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Der Jungjägerblog...

da bin ich im Moment allerdings schon dran.
Und nun, ein Drilling. An sich ein geiles Teil, aber wie du sagst, zu kompliziert. Nach meinen wenigen Jagdjahren (es sind noch keine 10) kann ich ziemlich überzeugt sagen, daß ich mich mit meinem 98er in 7x64 bestens staffiert sehe. Bisher war alles, was ich anständig damit getroffen hab, auch ganz zuverlässig tot.
Wozu brauchst denn ein Vorsatzgerät wenn Du in Frankreich jagst? Oder gabs da eine Änderung die ich verpasst hab ? Gerne auch per PN...
 
weil es da nachts dunkel ist. War aber schon immer so, ist keine sonderliche Neuerung. Mindestens seit 49 Jahren, weiter geht meine Erinnerung nicht. War aber vorher bestimmt auch schon so.
Wie soll das Wild auch nachts ohne Vorsatzgeräte erkennen können, welchen Hut du trägst ...
 
Wie soll das Wild auch nachts ohne Vorsatzgeräte erkennen können, welchen Hut du trägst ...
Scheiß auf den Hut, mit oder mitohne Hut, auf den letzten 5 Ansitzen nix jagbares gesehen. Ist natürlich nett, wenn ein Hase im wald an deinem Hochsitz vorbeihoppelt, aber das bringt mir nix, wenn ich eine Sau brauche. Einen Bock täte ich ja auch nehmen. So ist ja nicht. Hab mich nu mal für nächste Woche bei einem Kumpel mit viel Wiese eingeladen.

Bevor jetzt wieder jemand auf die geistreiche Idee mit einem Basecap AKA Deppenkapp kommt, nein. Niemalsnicht.
 
sodele, eventuell, also so unter Umständen und möglicherweise könnte das heute mit dem Bock was werden.
Woher nehme ich diese unumstößliche Sicherheit? Das ist schnell gesagt - ich hab ihn schon gesehen. Genauer gesagt sie. Sie DIE Böcke. 3 Stück. Im Weizen. Es gibt dort zwei Möglichkeiten anzusitzen. Entweder auf der Kanzel am Waldrand oder auf der beidseitigen Leiter unter dem Birnbaum mitten im Feld. Beide Sitze haben den Waldrand wie auch die Heckeninsel mitten im Feld im Blick.

Vor ein paar Tagen. Wie immer etwas zu spät dran. Es ist schon 8 Uhr bis ich endlich sitze, dafür liegt jetzt aber an einer der Futterstellen ein Sauenhändi. Damit die endlich mal anrufen, wenn sie denn mal kommen.

Kurz vor 8, ich steige aus dem Auto, den Hund nochmal pinkeln lassen. Zeug packen, die richtige Fahrspur im Weizen suchen und losmarschiert. Ein Traum sag ich euch. 300 Meter durch den Weizen. Es wird immer feuchter. Stechmonster ohne Ende, wie gut, daß ich vorher in Antibrumm gebadet hab.

Ich steige auf den Sitz, schneide von der Leiter aus gerade noch ein paar Äste ab. Gerde geladen, da geht der Alarm schon los. Platzbock scheucht Jüngling durch den Weizen und patouilliert für den Rest des Abends an der Kante Weizen/ Roggen. 156 Meter kürzeste Distanz. Ist mir zu weit. In die andere Richtung marschiert still und heimlich ein weiterer Bock ab. 250 Meter. Weiter mißt mein Entfernungsspion nicht. Spielt eh keine Rolle.
Im Laufe des Abends seh ich noch 2 oder 3 Geisen. Sehr nett war auch das Kuckuks-Duett.

Nun, heute geht´s unter den Birnbaum. Von der Hecke max 90 Meter.

Ich werde berichten.
 
Ihr seid schuld. Mit eurem Hutgeschwätz. Zuverlässig um kurz nach 8 ist er aus der Hecke gekommen und zielsicher auf den Sitz zumarschiert, auf dem ich beim letzten Mal gesessen hab. Ein neuer Plan muß her.... Ich bin dann vom Sitz runter in den Wald, gegen viertel nach 10 hatte ich Besuch von Mutti Wildsau und den Kleinens. Nett anzusehen. Vor allem, weil wir die Kirrung erst frisch angelegt haben. Halb 11, als sie dann weg waren, bin ich runter, wollte heim.
Ich komme an den Waldrand, sehe raus aufs Feld. Frei nach Wilhelm Busch, sie schauen sich beide ins Gesicht, der eine froh, der andre nicht.
30 Meter vor mir steht ein recht schwacher Knopfer im Roggen. Ich habe kurz mit mir gerungen, es dann aber gelassen, Waffe wieder vom Pirschstock runter. Erstens richte ich keine Rehe hin, die einzige Möglichkeit wäre ein Schuß zwischen die Augen gewesen. Davon ganz abgesehen - das Licht war schon recht schwach. Ich hatte den Hund daheim gelassen, zu warm im Auto. Keine gute Idee mit diesen Voraussetzungen in ein Feld reinzuschießen. Die sehen alle so gleich aus. Die Halme.....

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Das ist die besagte Hecke. Distanz auf der Höhe der herausragenden Bäume in der Mitte 120 Meter, rechter Rand sind 80 Meter. Rechts im Weizen ist eine diagonal verlaufende Fahrspur zu sehen. Daneben, recht schemenhaft am Waldrand der Sitz vom letzten mal. Und genau da ist er hin marschiert.
 
es ist zum Kotzen Erst ist gestern abend ohne wirkliche Vorhersage ziemlich heftiger Wind aufgekommen. Kaum hatte der sich gelegt, ist das Bäuerlein mit seinem Heuwender aufgetaucht. :mad::mad::mad::mad: War mir dann zu doof, einpacken, heimgehen.
 
Bock tot. 19.45 am Weizen angekommen, da habe ich ihn schon auf 400 Meter in der Frucht stehen sehen. Seuche elende. Ich wollte mich schon gerade wieder umdrehen und gehen, aber dann habe ich mich an das Versprechen erinnert, den Weizen im Auge zu behalten, die Schweine....

Ich komme in der Fahrspur auf etwa 100 Meter ran, bevor er irgendwas mitbekommt. Ich war ja schlau und habe diesmal die Geco Plus geladen, ich habe mir sagen lassen, dieses Geschoß käme besser, wenn kurz vor dem Ziel mglw ein Halm im Weg ist. Und das kann im Feld ja schon mal vorkommen.

Ich stehe also 100 Meter oberhalb in der Fahrspur, der Bock äugt argwöhnisch in meine Richtung. Salzsäulenartig stehe ich da. 2-3 Minuten, gefühlt 2-3 Stunden. Der Wind steht halbwegs gut, irgendwann taucht er in den Weizen ab. Die Hörner waren aber noch zu sehen. Nun gilts, von ein Stück nach vorne, Pirschstock in den Boden rammen, Waffe auflegen und versuchen den Puls unter Kontrolle zu bringen. Klingt alles ganz einfach. Irgendwann gelingt mir das auch und in diesem Moment macht der Bock den fatalen Fehler. Er steht breit und zeigt mir nicht nur die Hörner, sondern auch ein Stück vom Hals.

Konzentration, allen Mut zusammen, einstechen, zielen. Päng. Einfach Päng und vom Bock ist nichts mehr zu sehen. Allerdings hab ich ihn auch nicht abspringen sehen. Zappeln im Weizen war aber auch nicht zu sehen. Scheiße. Aber nur die Ruhe. Ich bleibe 5 Minuten stehen, in denen ich den vermeintlichen Anschuß fixiere. Irgendwann hab ich es nicht mehr ausgehalten, gehe in die Richtung. Plötzlich Bewegung vor mir im Weizen. Ich sehe nur die Halme wackeln, das Wackeln zieht in Richtung Hecke, durch das Schilf. Nicht gut. Aber - Ruhe ist oberste Jägerspflicht. Ich ramme den Pirschstock in den Boden, wo ich die letzte Bewegung gesehen habe.

Zurück zum Rucksack, Messer ablegen. Waffe auf die Schulter und zurück ans Auto. 400 Meter bergauf durch die schmierig schlammige Fahrspur. Geile Meile. Jetzt ist Zeit für 00braun. Die Geheimwaffe für solche Momente. Das BraUngeheuer. Braunzilla. Brauni, der Schrecken der Straße. :-)

Zurück zum Pirschstock. 400 Meter durch die schlammig schmierige Fahrspur. Wie gut, daß ich die Durchgeherhose angezogen hatte. Denken hilft.
Am Pirschstock angekommen, zeigt sich Frau Braun wenig beeindruckt. Ich dirigiere sie in Richtung Schilf. Irgendwann wird es ihr zu blöd. Dieser Blick. Übersetzt hat der glaube ich sowas gesagt wie: ich Hund, du Depp. Der Hund stammt vom stolzen Wolf ab und du Mensch vom Affen. Noch Fragen? Und wenn ich die Nase in die andere Richtung in den Wind halte, hat das schon einen Grund. Plötzlich wird sie zur Hyjäne, macht zwei Sätze und hat den Bock am Hals. Oder was vom Hals noch übrig war.

Was auch immer ich habe im Schilf verschwinden sehen, es war nicht der Bock, vielleicht waren die Ferkelchen auch schon draußen.

Braunzilla:

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Mit dem Bock.

Bis jetzt war alles Kindergarten. Es war wie immer, der Versuch mit Rucksack, Bock und dem BraUngeheuer ans Auto zu kommen, alles nur nette Theorie. Also - Stock wieder in den Boden, 400 Meter durch die schmierig matschige Fahrspur ans Auto. Rucksack und Hund wegbringen. Am Auto hab ich dann erstmal - wie es sich für den anständigen Musher gehört, den Hund versorgt. Abtrocknen, Pfoten kontrolleren, keine Samen in den Augen und so. Wieder zurück zum Bock, ihr wißt schon, 400 Meter schmierig matschige Fahrspur. Am Bock angekommen, streckt ein Jüngling so auf 30 Meter den Kopf raus. Die Versuchung war da, aber das Engelchen hat gewonnen. Hätte mir in dem Moment nicht gefallen.

Bock ans Auto gezogen. Ihr wißt schon, 400 Meter schmierige matschige Fahrspur. Bergauf. 3-4 Etappen, zwischendrin den Bauern angerufen, daß ich mit dem Bock komme und ob ich ihn gerade abziehen darf. Na klar. Also - irgendwann endlich am Auto. 400 Meter schmierige matischige Fahrspur. Macht irgendwann keinen Spaß mehr. Bock aufbrechen, Spuren verwischen, es soll auch in Frankreich Spaziergänger geben, die frischen Aufbruch neben dem Weg nicht lustig finden.

Diese Hecke war sein Einstand:

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Und das ist die matschige schmierige Fahrspur:
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Elend weit. Nun, ich bin dann mit dem Bock zum Bauern, dort aufgehängt und abgezogen. Nach nicht einer Viertelstunde war er abgezogen, der Rücken und die Filets ausgelöst, Rippen abgezogen, Blätter ab, Keulen vom Beckenknochen gelöst. Die Läufe hatte ich schon im Feld abgetrennt.

Um viertel vor 8 geschossen und um kurz nach 10 die rote Fleischkiste in die Kühlung geschoben. Zwischendrin noch einen Erlegersauerkrautsaft mit dem Bauern getrunken und die Waffe abgetrocknet.

Freunde, ich sag´s euch, der Knabe hat es mir nicht leicht gemacht. Ich weiß nicht, ob ich jemals für einen Bock so derartig geschuftet und geschwitzt hab.
Nachher mache ich ihn küchenfertig, vakuum verpacken und noch ein paar Tage in der Kühlung reifen lassen. Und fürs Wochenende gibt´s grobe Bratwurst. Ich hab mir "Speck" vom dryaged Rind besorgt. Mal sehen, ob ich grundsätlich noch 2-3 Kilo Rind zum Strecken reindrehe.

Und nochwas sag ich euch - dieses Rumgejockele hat jetzt ein Ende. Ja, der Pirschstock ist ein seelenloser Aluteleskopstock vom Herrn Wang für 15 Euro. Nix Haselstecken von einer Jungfrau bei Vollmond geschnitten und mit 37 Schützkönigplaketten vom LJV beschlagen oder so. Nichts dergleichen.
 
tut sich hier überhaupt noch was? Junks, wenn ihr so weiter macht, seid ihr irgendwann jungjagende Frührentner. Oder so.

Ich hab was zu erzählen. Sau tot.
Kommt aus dem zugewachsenen Graben hinter dem Sitz, überfällt die 50 Meter Wiese vor dem abgeernteten Weizenfeld. Muß am Zaun vor dem Feld anhalten, Zeit genug um das Ziel zu erfassen, mich des sicheren Kugelfangs zu versichern, einstechen, päng, Sau tot. Anderhalb Stunden später war ich frisch geduscht im Bett. Reicht das? Nein. Na gut.

Also - eigentlich sollte es einem Bock gelten, der sich im Weizen rumtreibt. Zumindest vorgestern noch. Guten Mutes bin ich los, wollte mich in den fahrbaren Sitz setzen, den der Bauer aufgestellt hat. Ein riesiger Weizenschlag, geschätzt 600 auf 600 Meter. Ein kleiner "Talkessel". Umlaufend Wald, auf der einen Seite von der Nationalstraße begrenzt. Mittendrin Wiese und der zugewachsene Bachlauf, relativ weit oben noch ein Sitz in der Hecke.

Ich komme gegen halb 8 an. Scheiße - Weizen geerntet. Gestern oder heute. Ob dann da was zieht? Und der Ansitzwagen steht in der prallen Sonne. Bei 30 Grad kein Witz. Also bin ich auf den Sitz in der Hecke. In der Ferne - vor dem Ansitzwagen - sehe ich den Bock treiben, ansonsten tut sich wenig. Sehr wenig.

Gegen viertel vor 10 sehe ich am Rand der Hecke, halb verdeckt durch die herabhängenden Äste einer Eiche einen rotbraunen Fleck. Ich greife zum Gehörschutz, zirkuliere die Waffe - dazu gleich mehr - seitlich raus, greife mir das Fernglas und sehe Ricky mit Kitz. Also alles zurück, stillhalten und den Anblick genießen. Ricky allerdings ist sehr unruhig. Ich spekuliere auf einen Galan. Der erscheint aber nicht und Ricky nimmt nach etwa einer Viertelstunde zügig Reißaus.

Im Geiste sehe ich mich als Vegetarier heimfahren. Aber.... Weit gefehlt. 10 Minuten später grunzt es im Gebüsch und weitere 5 Minuten später kommt wie von der Tarantel gestochen eine Sau aus dem Gebüsch. Die Waffe hatte ich zum Glück schon vorher in die Richtung zirkuliert. Sau, nicht riesig, nicht klein.
Ich hab mich an die Ansage erinnert - am Weizen schießen, wenn keine Zwerge zu sehen sind. Ziel erkannt und angesprochen, Vorder - und HIntergelände frei, natürlicher Kugelfang gegeben. Einstechen, durch das uralte 6 x 42er Habicht das Ziel erfassen, schießen. Ich sehe sich die Sau überschlagen und schlegeln.

Repetieren, Dialyt greifen, ja, liegt, das Schlegeln geht zu Ende. Alles gut.

Wie gut, daß vor dem Weizen ein Stacheldrahtzaun ist. Da mußte er nämlich anhalten, um einen Durchgang zu suchen. Verhängnisvoll.
Ich warte noch 10 Minuten, dann hält es mich nicht mehr. Auf 10 Meter an die Sau ran, Stein werfen, keine Reaktion mehr. Hingehen, Keiler, doch größer alzwie gedacht. Erst war ich bei 40 Kilo, 55 waren es nachher.

Aufbrechen. Also vorher umziehen. Lange Hose an und die Einweg-Schürze. Nicht ohne vorher in Antibrumm zu baden. Das Aufbrechen war schon ein bissi ein Akt, wenn zwei helfende Hände dabei sind, geht es wesentlich einfacher. Wenn....

Es war dann vollbracht, sogar sehr sauber, mit aller Kraft die Sau in den Wildträger und ab auf den Bauernhof in die Kühlung. Der Bauer hat mir dann erzählt, daß er gegen 6 Uhr abends dort mit dem Weizen ferig war. Hat sich gefreut wie ein Schneekönig.

Probe ist weg, jetzt fahre ich hin zum Zerlegen. Hätte ihn gerne noch hängen lassen, aber morgen geht´s in Urlaub.

Und nun zur Waffe. Ein Erbstück. Von einem lieben Freund, der letztes Jahr an Weihnachten verstorben ist. Und exakt ein Jahr vorher hat er seinen letzen Bock geschossen. Mit dieser Waffe.

Ich hatte seinen 98er dabei, weil meiner beim Büxner ist. Das Erbstück ist ein 98er in 7x64, elend langer Lauf, deutscher Stecher und als Glas ein uraltes 2-6x42 Habicht auf einer zurechtgefeilten SEM. Er war ein guter Mechaniker. Tags zuvor hab ich damit noch einen Probeschuß gemacht, 2 cm tief auf 100.
Ich hab dann beschlossen, die Waffe in Ehren zu halten und sie zur Sauenbüchse umzufunktonieren. Schiene drauf, ein billge Glas und ein ein ordentliches Vorsatzgerät. Und den Lauf kürzen. Der ist gefühlt einsfuffzich lang, unmöglich für eine normale Kanzel.

Egal. Sau tot, nette Erinerung, Vorrat gesichert. Einschuß auf dem Schulterknochen, Ausschuß tief hinter dem Blatt. Besser geht nicht. Sicher tot und rennt auch nicht mehr weg.

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Waidmannsheil :trapper: :herb:

Bei uns ist es aktuell eher ruhig im Revier.
Wir müssen pro JJ 36 Rehe erlegen, abzüglich dessen was auf der Straße zu Fall kommt bleiben ca. 30 übrig.

Das ganze dann ca. gedrittelt.
Wir sind insgesamt 6 Jäger bei uns im Revier, wobei so wirklich 6 sind wir dann auch nicht.

Einer der Begeher hat seit 3 Jahren den Schein und in dieser Zeit erst einen Bock erlegt (mit dem Pächter auf der Kanzel dabei).
Am Anblick mangelt es bei ihm nicht, denn jedes mal wenn er draußen ist glüht unsere Whatsapp Gruppe vor lauter Bilder.

Bleiben nur noch 5.

Der Vater der beiden Pächter geht auch kaum mehr zur Jagd, wenn dann zur Drückjagd oder 1-2 mal zur Blattzeit.

Warens nur noch 4.

2 Begeher und 2 Pächter.

Wobei einer der Begeher sich ein Haus zum Renovieren gekauft hat, also hat der aktuell auch nicht sooo viel Zeit aber prinzipell geht er schon häufig raus und erlegt auch das ein oder andere Stück.

Somit teilen sich den Abschuss bei uns 4 Leute.
Da ich dieses JJ schon 3 Böcke erlegt habe, halte ich mich vorerst etwas zurück.
Jetzt dann in der Blattzeit will ich noch einen passenden erlegen. Danach ist aber bei den Böcken bei mir Schluss. Außer es würde ein Knopfer passend kommen...

Schweine sind aktuell keine bei uns im Revier. Zumindest sehen wir keine Fährten und auf den Kameras ist auch nichts.
Ebenso scheint es dieses Jahr mit den Füchsen sehr schlecht. Kaum Bewegung auf den Kameras und bei den Ansitzen keine im Blick.

Aktuell widme ich mich der Krähenjagd. Wie ich finde eine sehr interressante und anspruchsvolle Jagd.
Unser Niederwild wirds uns danken und ich kann ruhigen Gewissens im Herbst meine Küchenhasen schießen.

Ich freue mich jetzt dann auf den 1.8 wenn die Dachse wieder aufgehen :-D.

So viel zum aktuellen Stand bei mir :trapper:

Wie siehts bei den anderen aus?
 
Waidmannsheil, ich erwarte noch eine Lieferung Antibrumm Textilspray. Ohne diese ist ein betreten des Waldrevieres derzeit nicht möglich. Auch das Australische Mückenmittel welches ich mir besorgt habe alleine hält nicht alles ab.
Sowas hab ich noch nicht mal als Fischer in den übelsten Jahren am See erlebt. 😟
 
Rossmann Zeckito
https://www.rossmann.de/de/marken/zeckito/c/online-dachmarke_4455858

oder wenn es noch heftiger wird

"DEET: Guter Schutz, mehr Nebenwirkungen
Für DEET liegen die längsten praktischen Erfahrungen vor. Es wehrt sowohl tag- wie auch nachtaktive Stechinsekten gut ab. Deshalb wird DEET vor allem in malariagefährdeten Gebieten empfohlen, um Anopheles-Mücken abzuwehren, die Malaria-Erreger übertragen. DEET hat jedoch den Nachteil, dass es gut durch die Haut in den Blutkreislauf eindringt und dann unerwünschte Wirkungen auf das Nervensystem entfalten kann (z. B. Taubheitsgefühle und Kribbeln, bei großflächiger Anwendung auch Hirnschädigungen und Krampfanfälle). Wenn Sie andere Medikamente auf der Haut anwenden, die das Eindringen von Wirkstoffen in die Haut erleichtern (z. B. harnstoffhaltige Hautpflegemittel, salicylsäurehaltige Mittel) oder wenn Sie das Mittel auf großen Flächen auftragen (z. B. ganzer Oberkörper), besteht ein höheres Risiko, dass DEET Nervenschäden hervorruft. Auch sollten Sie darauf achten, dass Sie Sprühnebel aus Sprays nicht einatmen. DEET kann sowohl die Haut reizen, als auch Kunstfasern, Uhrenarmbänder und lackierte Flächen angreifen. In Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Kindern unter drei Jahren sollten Sie DEET nicht anwenden."


https://www.ebay.co.uk/sch/i.html?_from=R40&_nkw=deet+50+insect&_sacat=0&LH_TitleDesc=0&_sop=15
 
ich habe das DEET 25(gibt die Inhaltsmenge in % an) in Italien in der Maremma bei Grosseto eingesetzt weil die dort noch immer Malaria Mücken sowie
wahnsinnig große Pferdebremsen haben.
Eine Schweizerin hatte 13 Stiche von denen jeweils Wachtelei groß..........
 
Hab durch Zufall noch Bushman ergattert, 40% Deet, damit wird es erträglich. Somit kann ich heute Abend rausgehen 🙂
 
Ich habe evtl. jetzt eine Jagdmöglichkeit in Aussicht, Niederwildrevier mit Fuchs, Dachs, ein paar Kaninchen, Sauen und etwas Rehwild. Perfekt wäre es, weil das Revier praktisch vor meiner Haustür liegt und ich in 5 Minuten zu Fuss da wäre. Mal schauen, morgen um halb 5 darf ich mit ansitzen.
 
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