• Du musst dich registrieren, bevor du Beiträge verfassen kannst. Klicke auf Jetzt registrieren!, um den Registrierungsprozess zu starten. Registrierte User surfen werbefrei, können Suchen durchführen und sehen die volle Darstellung des Forums mit vielen anderen Unterforen!!!

Der Tee-Fred

Bechthold

Bundesgrillminister
Praktifix schrieb:
Ein Tee-Fred fehlt noch.
Dein Wunsch sei mir Befehl, du Meister des Edelstahls ;)

@Admin, Mods: wenn´s hier nicht passt, bitte nach OT verschieben oder löschen.

Gruß

Bechthold.

--------------------------------------------------

Den Text habe ich vor ein paar Jahren für einen Bekannten geschrieben, der gerade einen Teeladen aufgemacht hat.

Here we go:


Das Wichtigste zuerst: Die Zubereitung des Tees.

Wenn Sie bisher vorwiegend Konsumtees getrunken haben oder neu im Kreis der Teetrinker sind, sollten Sie sich die folgenden Hinweise kurz durchlesen. Hier erfahren Sie wie Qualitätstees zubereitet werden.

1. Wärmen Sie die Teekanne mit heißem Wasser vor.

2. Geben Sie den Tee in ein Teesieb. Verwenden Sie kein Tee-Ei, da sich hier der Geschmack nicht entfalten kann. als Richtgröße für die Teemenge gilt 1 Teelöffel pro Tasse. Aber Vorsicht: die Menge kann stark variieren. Im Allgemeinen gilt folgende Faustregel: je feinkörniger (siehe Sortierung) der Tee ist, desto geringer ist die benötigte Menge.

3. Verwenden Sie nur gutes Wasser. Mit Quell- oder Mineralwasser erzielen Sie einen guten Geschmack, Leitungswasser sollten Sie nur verwenden, wenn der Härtegrad des Wassers nicht größer als 2 ist. Eine Möglichkeit, die Qualität des Wassers zu verbessern, ist die Verwendung von speziellen Filtern. Kochen Sie das Wasser nur kurz, das heißt etwa 10 Sekunden sprudelnd auf, zu lange Kochzeit läßt den Tee "leer" schmecken.

4. Gießen Sie das Wasser zur Hälfte auf und lassen Sie den Tee ziehen. Die ungefähren Zeiten können Sie der folgenden Tabelle entnehmen. Kürzere Ziehzeiten lassen den Tee anregend, längere eher beruhigend wirken. Experimentieren Sie mit den Zeiten, bis Sie Ihren individuellen Geschmack gefunden haben.

Ziehzeit Teesorte
90 Sekunden feine Darjeelings
2 Minuten leichte Schwarztees
3 Minuten grüne und braune Tees
4 Minuten Assams
5 bis 10 Minuten Früchtetees

5. Nehmen Sie die Teeblätter heraus. Die Blätter sind ein guter Blumendünger.

6. Zur Teebereitung sollten Sie eine spezielle Kanne verwenden. Es genügt, wenn Sie diese Kanne mit warmem Wasser ohne Spülmittel ausspülen. Sie werden feststellen, daß sich nach mehrmaligem Gebrauch eine braune Schicht am Rand der Kanne absetzt. Diese Schicht ist in keinem Fall unhygienisch, sondern im Gegenteil für Teekenner ein Zeichen von Qualität. Sollte sie diese Verfärbung dennoch stören, so können Sie sie mit Zitronensaft oder Natron entfernen.



Was haben wir denn da? - Tee!
Was ist Tee? Eine Tasse heißes Wasser mit einem Tropfen Milch wie bei Asterix und seinen Galliern? Oder eher in Wasser gekochte getrocknete Früchte? Oder etwas ganz anderes?
Strenggenommen ist "Tee" ein Aufguß aus den Blättern des Teestrauches (Camelia Sinensis und Camellia Asamica, sowie Kreuzungen aus beiden Arten). Tee enthält Koffein (hier Teein genannt) und Gerbsäuren. Aufgüsse aus anderen Pflanzen, z.B. aus Pfefferminze oder Kamille werden bei uns ebenfalls als "Tees" bezeichnet. Franzosen und englischsprachige Völker verwenden den treffenderen Begriff "Infusion" (Aufguß).


Wanted - Steckbrief der Teearten
Für viele Menschen ist Tee gleichbedeutend mit Schwarztee. Wir werden sehen, daß es auch andere Tees gibt. Doch zunächst ihre Steckbriefe:

Grüner Tee
Ein unfermentierter Tee, der meist aus China oder Japan stammt. Bei uns noch relativ unbekannt, obwohl die älteste Teeform. Spitzentees werden oft vollständig von Hand hergestellt und sind äußerst begehrte, aber selten erhältliche Raritäten.

Brauner Tee
Oolong - der schwarze Drache. Ein halbfermentierter Tee, der (ähnlich wie bei uns Spargel) nur zu bestimmten Zeiten geerntet werden darf. Er wird in der Sonne gewelkt. Oolongs erfordern sehr viel Handarbeit und Sorgfalt bei der Herstellung. Herstellerländer sind China(VR) und Taiwan (Formosa).

Schwarzer Tee
Ist die bekannteste und häufigste Teeart. ein fermentierter, historisch gesehen junger Tee. Schwarzer Tee entsteht, indem grüner Tee oxidiert (fermentiert) wird. Wurde erst vor ca. 100 Jahren bekannt, als die Briten begannen, ihren Tee mit Milch zu trinken. Leichte Tees hoher Qualität kommen aus Darjeeling(Indien) und Yünnan (China). Kenya, Malawi und Tansania stellen inzwischen ebenfalls Schwarztees her.

Mate
Ein grüner Tee vom südamerikanischen Matestrauch, der sich in den letzten Jahren bei uns zunehmender Beliebtheit erfreut.

Die Herstellung des Tees
Bei der Teeherstellung werden zwei verschiedene Verfahren unterschieden: das klassische oder orthodoxe Verfahren und das CTC-Verfahren.

Im klassischen Verfahren werden üblicherweise die beiden oberen Blätter und die Triebspitze von Hand gepflückt. Im Fachjargon wird dies als "Two Leaves and a Bud" bezeichnet. Die jüngsten Triebe enthalten die höchsten Anteile an Gerbstoffen und Teein, sind also die qualitativ hochwertigsten Blätter. Die Blätter werden einige Stunden gewelkt, um ihnen Wasser zu entziehen. Anschließend werden die Blätter gerollt. Nun folgt die Fermentierung, bei der das Blattgrün zerstört wird, Gerbstoffe und Teein sich verändern und ätherische Öle entstehen. Der Tee wird getrocknet, bis der Feuchtigkeitsgehalt unter 3% sinkt, danach wird sortiert, d.h. mehrfach ausgesiebt und verpackt. Fast alle Arbeitsgänge müssen von Hand erledigt werden, bei einzelnen Tees werden die Blätter sogar noch von Hand gerollt. Diese Tees sind natürlich teurer, aber eben auch hochwertig.

Das CTC-Verfahren ist weniger aufwendig und damit wesentlich billiger als die orthodoxe Herstellung. CTC steht übrigens für Crushing-Tearing-Curling, auf deutsch Quetschen-Reißen-Rollen. Nach dem ersten Rollen werden bei diesem Verfahren die Blätter in eine Art Mangel eingeführt, die die Blätter in gleich große Stücke reißt. Hierdurch wird zum einen der Fermentierungsprozess verkürzt, zum anderen muß nicht mehr ausgesiebt werden. Der Tee hat eine einheitliche runde Körnung und ist sehr ergiebig. Mit dem CTC-Verfahren können keine Spitzentees erzeugt werden.


Aschenputtel auf indische Art oder Sortiert die Blätter Genossen

Selbst für Fachleute ist es manchmal schwierig, verschiedene Tees zu unterscheiden. Dies liegt unter anderem daran, daß die Bezeichnungen für die Sortierungen nirgends verbindlich festgelegt sind. Die nachfolgende Aufstellung soll Ihnen die Orientierung erleichtern.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Blatt-Tees, Broken-Tees, Fannings und Dust. Broken-Tees sind mechanisch gebrochen, daher sind sie schnell ziehend, kräftig und ergiebig. Sie machen heute aufgrund des vielfach verbreiteten CTC-Produktionsverfahrens ca. 98% der Produktion aus, während Blatt-Tees nur noch 1 - 2% ausmachen. Bei den Blatt-Tees werden besonders die Darjeelings wegen ihres feinen Aromas geschätzt. Fannings und Dust sind sehr ergiebig und spielen z.B. bei der Produktion von Teebeuteln eine Rolle.



Die wichtigsten Sortierungen sind:

Blatt-Tees (Größe: 8 - 25 mm)

1. Flowery Orange Pekoe (FOP), bei Darjeelings auch Golden Flowery Orange Pekoe (GFOP) und Tippy Golden Flowery Orange Pekoe (TGFOP).
Ein dünnes drahtiges Blatt mit Tips. Als "Tip" bezeichnet man die als hellbraune Teilchen im Tee sichtbaren Blattspitzen, die weniger Gerbstoff besitzen und sich beim Fermentieren deshalb nicht dunkel färben.

2. Orange Pekoe (OP)
Ein langes drahtiges Blatt, größer als FOP. Der Begriffsinhalt für die Bezeichnung ist verlorengegangen. Das Wort "Orange" soll früher in China für Tee verwendet worden sein, der mit Orangenblüten parfümiert wurde. Man bezieht das Wort manchmal auch auf das holländische "Oranje", was soviel wie königlich bedeutet.

3. Pekoe (P) und Flowery Pekoe (FP)
Dieses Blatt ist kürzer und gröber als der Orange Pekoe, oft auch offener im Blatt, also nicht so fein gerollt. Ceylon Pekoes haben ein kugelig gerolltes Blatt. Pekoes sind kräftiger im Aufguß als Orange Pekoes, weil letztere mehr Blattrippen enthalten und weniger "Fleisch".

4. Pekoe Souchong und Souchong (PS & S)
Die gröbste der Blattsortierungen. Ein offenes, breites Blatt, dünn im Aufguß.

Broken-Tee (Größe: 1 - 3 mm)

1. Flowery Broken Orange Pekoe (FBOP), bei Darjeelings auch Golden Flowery Broken Orange Pekoe (GFBOP) und Tippy Golden Flowery Broken Orange Pekoe (TGFBOP).
Es handelt sich um die feinsten und aromatischsten der kleinblättrigen Tees. Ein sauber gearbeitetes, gut gerolltes Blatt mit vielen Tips, die ihm ein attraktives Aussehen geben. Broken-Tees sind viel kräftiger im Aufguß als die entsprechenden Blattsorten.

2. Broken Orange Pekoe (BOP)
Gut gearbeitetes Blatt, weniger Tips, aber noch kräftiger als der FBOP, wenn auch nicht so blumig.

3. Broken Orange Pekoe 1 (BOP1)
Auf manchen Plantagen in Indien die Bezeichnung für den FBOP, in Ceylon jedoch ein semi-leaf tea, also ein Halb-Blatt-Tee, eine Sortierung, die zwischen dem OP und dem BOP liegt.

4. Broken Pekoe (BP)
a) bei der orthodoxen Produktion ein Broken-Tee, der mit der Schneidemaschine aus dem gröbsten Blatt geschnitten wurde. Enthält viele Blattrippen und ist daher dünn im Aufguß.
b) Bei der CTC-Produktion ist BP eine Sortierung für ein kugelig gerolltes Blatt.

Fannings (Größe: 0,4 - 1 mm)
Beispiel: Broken Orange Pekoe Fannings (BOPF)
Die beim Sieben anfallenden kleinen Teilchen des Blattes ohne Stengel und Rippen.

Dust (Größe: unter 0,4 mm)
Beispiel: Orthodox Pekoe Dust (OPD)
Kein Staub, sondern die kleinste und letzte Aussiebung. Fannings und Dust kommen in Teebeutelbereich zur Verwendung, da sie schnell färbend und kräftig sind.

zusätzliche Angaben
Manchmal wird bei der Bezeichnung eines Tees auch die Jahreszeit angegeben, zu der der Tee geerntet wurde. Hierbei steht:

• ff für First Flush, erste Ernte
• sf für Second Flush, zweite Ernte und
• autumnal für Herbsternte
 
Hallo Bechthold,
schau doch mal bitte hier: Der Tee-Fred. Da wirst Du fündig!
 
Tee, mmmh - ein edles Getränk, dass man mit Ruhe genießen muss :)

Wir trinken zu Hause sehr viel Tee, wobei ich persönlich Darjeeling bevorzuge. Meine Lieblingssorte ist Dooars FLUGTEE first flush SFTGFOP1 Oodlabari OR6, einfach nur klasse. Aber auch Tees aus dem Makaibari-Garten sind nicht zu verachten.

Hier mal ein paar Links zum Thema Tee:

Mein Teehändler
Interssantes über die Zubereitung
Tee-Lexikon

Es gibt drei höchst bedauernswerte Dinge auf der Welt:
Das Verderben bester Jugend durch falsche Erziehung
Die Entwürdigung guter Gemälde durch pöbelhaftes Begaffen
Die restlose Vergeudung guten Tees durch unsachgemäße Behandlung.
(Li Cuih Lai, Sung-Dynastie)
 
Moin,

da hast Du Dir aber Mühe gegeben. :prost:

Als Ergänzung vielleicht noch die Wassertemperaturen, da grüner Tee ja nicht mit kochendem Wasser überbrüht werden sollte...

Im WWW findet man versch. Angaben wie z.B.

"Für nicht fermentierten Tee, z. B. Grüntee, Gelber Tee und Weisser Tee, gilt das Wasser ca. 80-90 Grad.
Beim Japanischen Tee wie Gyokuro und Sencha ca. 60 Grad. (genaue Zubereitungsdetails werde ich später ausführlcher erörten). Beim Maccha (Pulvertee) ca. 95 Grad!
Für Oolongtee wäre Wasser ca. 95-100 Grad zum Empfehlen.
Für Pu Er, Roter Tee und Jasmintee (Blumentee) wäre die Temperatur auch ca. 95-100 Grad zum Empfehlen"

Außerdem scheiden sich die Gemüter, ob man den ersten Aufguss eines grünen Tees wegschüttet oder nicht...

Gruß,
Olli
 
Ich liebe Earl Grey. Immer sonntags.
Da habe ich mir letztens einen sündhaft teueren geholt, aber das ist was ganz feines.
 
Admin schrieb:
Ich liebe Earl Grey. Immer sonntags.
Da habe ich mir letztens einen sündhaft teueren geholt, aber das ist was ganz feines.

... einen Kluntje in die Tasse, Earl Grey drüber, die Pfeife gezündet - einfach herrlich :D

Und bei diesem Mistwetter sowieso :patsch:
 
Hi,

ich hatte bislang noch nicht die muße mich in die welt des tees einzulesen und mal "richtigen" auszuprobieren.

Vielleicht könnt ihr mir aber bei einer frage helfen, die ich schon länger so neben bei mit mir rumtrage.

Ist zwar nur ein "industrieller", doch habe ich einen favoriten:
Lipton Russion Earl Grey

Gibts entweder in dosen, oder in kleinen netzsäckchen und nicht den klassischen beuteln. Leider habe ich den bislang nur in frankreich gefunden.

Könnt ihr mit dieser bezeichnung was anfangen und mir vielleicht nähere infos geben, was ihm nach gängigen bezeichnungen entspricht?

Hier mal der link zur franz. seite:
http://www.lipton.fr/produits_the_02.html


mfg
aces
 
Servus,

der Tee dürfte eigentlich diese Variante sein:

Russian tea: Lemon tea; the name given to a class of hot tea liquor which has been poured into the glass over a slice of lemon. Sometimes sugar or honey are added.

Eine Mischung, die mit Alkohol (vermutlich auf Zitronen- bzw. Limonenbasis) und Zucker oder Honig versetzt wird.

oder auch

Russischer Tee: Karawanentee aus China, der bis zur Öffnung des Suezkanals (1869) über Russland nach Europa transportiert wurde. In Russland produzierter Tee, vor allem in Grusinien und Georgien.

Das wäre natürlich auch eine Möglichkeit.

Jetzt müsste mal ein Fachmann ran :D
 
Aces,

wie du richtig bemerkt hast, ist das ein industrieller Tee. Kennzeichen dabei ist, daß diese Tees nach Möglichkeit immer gleich schmecken sollen, also vergiß mal die Sache mit der Herkunft. Die Einheitlichkeit des Geschmacks kann dadurch erreicht werden, daß verschiedene Teesorten gemischt (Blend) werden.
Das Gegenteil dazu ist der in Handarbeit hergestellte Blatt-Tee. Stell dir das ähnlich vor, wie beim Wein. Es gibt klimatisch bedingte, jahreszeitliche Unterschiede, die Lage, der Erntezeitpunkt etc. spielen eine Rolle. Ergebnis: du erhältst einen Tee mit individuellem Charakter. Kein Jahrgang ist gleich. Ich hab hier beispielsweise einen Darjeeling FTGFOP ("First Tippy Golden Flowery Orange Pekoe") between (zwischen der ersten und zweiten Pflückperiode :patsch: ) geernteten Tee. Den kriegst du so nicht mehr.

BTW: industrielle Tees ist ein bischen wie Elektro-Grillen :lol: Versuch´s mal mit was Richtigem. ;-)
BTW 2: Lang=SE

med väningli hälsningar /skol
Mahlzeit! :prost:

Bechthold
 
Eigentlich keine Überraschung, wer so viel von Genuss versteht
der muß ja Teetrinker sein.
Owohl ich als ITler auch die eine oder andere Tasse schwarzen Treibstoff trinke.
Zuhause gibt fast nur Tee.
Seit einem halben Jahr aus einer gusseisernen Kanne.
Die werde ich in meinem Testament erwähnen :lol:
Mein Dealer http://www.heyck.de/
Meine Lieblingssorten: Darjeeling, Assam Broken.
 
Also meiner Meinung nach ist eines der besten Teehäuser Deutschlands Ronnefeld, was die "machen" hat Hand und Fuss.
Hatte mal in meinem vorherigen Berufsleben (Hotel) die Freude an einem Teeseminar teilzunehmen.
Da machts sogar Spass alle Tees ohne Zucker zu trinken :cool:
Leider verkauft Ronnefeld nur an Gastronomie, haben aber meines Wissens einen Laden in Frankfrurt, irgendwas mit Blau-Weiss :-?
Vielleicht können die Frankfurter weiterhelfen ??

Gruß und :prost: (mit kalten Hopfentee) :lol:
 
Mein absoluter Lieblingstee ist Formosa Oolong, oder aber der Darjeeling Selim Hill, aber da ist meine Quelle "ausgetrocknet", falls jemand weiss wo es den noch gibt, bitte bescheid sagen... :pray:



Teuflische Grüße... :evil:
 
Moin,eldiabolo

In Grün oder Schwarz :-?

Kann momentan Interessante Darjeelings aus KbA
anbieten.
Topfrisch aus Lager HB
Abnahme mind. 1kg.

gruß,praktifix :prost:
 
Grün??? ich kenne nur den schwarzen, aber ein Kilo ist mir dann doch etwas viel...ich habe mittlerweile ca.18 Sorten Tee, da dauert es ewig, bis ich so große Mengen wegbekomme...und der wird ja auch nicht besser mit den Monaten...
so 250gr. hätte ich eher gedacht...Aber vielen Dank für die schnelle Antwort !!!




Teuflische Grüße... :evil:
 
Zurück
Oben Unten