Hallo meine Biertrinker (m/w/d),
Bierstacheln ist hier zum richtigen Sport geworden.
Aber es geht auch umgekehrt.
Vorgeschichte
Beim diesjährigen Vereinsgartenfest (das Annafest ist normal ein 3 tätiges Zeltfest) war der Chef einer Allgäuer Brauerei beim Fassanstich zugegen.
Da habe die Gelegenheit genutzt mit ihm über ein Bierstacheln zu reden, im Hinterkopf der soll mal ein Bier zum stacheln brauen.
Da erzählt mir der Brauereichef etwas über die
Es gingen ein paar Wochen ins Land, bis mir das Gespräch wieder einfiel und ich mich Entschluss , genau das zu proBieren.
Natürlich Tante Gockel befragt und, nur 2 Treffer
Ein sehr guter Blogeintrag ( mit allen nötigen Informationen und rechnerischen werten)
und ein Eintrag von einer Firma die Zubehör dafür herstellt.
Nun ja, da ich Oberschwabe bin, gebe ich für ein Versuch kein Geld aus und ich bin gegen Bierversuche, darum habe ich nur eine 0,5l Flasche Bier geopfert.
Die Versuchsanordnung:
( Nein, der Brauereichef war nicht von dieser Brauerei)
Also das Ware in eine 1l PET Flasche umgefüllt (mit so wenig Schaum wie möglich, den Restschaum abbauen lassen) und ab ins Alaska.
Geplant waren eigentlich gute 24 h, da ich dann krank wurde und meine Geschmacksknospen tot waren, war das Bier eine Woche im Alaska.
War dem Versuch nicht schädlich.
Stehende Lagerung ist bei mir leider nicht möglich.
Also nun das "schmelzen" des Eisbock.
Bereits mit dem drehen der Flasche tropften die ersten Flüssigkeitstropfen herraus.
Der Brauereichef hat mit erklärt, je weniger Flüssigkeit desto mehr Alkohol ist enthalten. Als Zielmenge habe ich mir 100 ml vorgenommen.
Nach ca 45 min war das ZIel erreicht und dürfte probieren
Optisch nicht sehr vielversprechen als Bier, eher als Whiskey.
Aber geschmacklich der Hammer. Intensive Aromen, so wie es sich als Eisbock gehört. Den Alkoholgehalt habe ich nicht so gespürt, dafür sollte ich mehre Flaschen einfrieren.
Fazit:
Ich werde weitere Biere testen und hier veröffentlichen.
Aber wie ich die GSV Gemeinde kenne, machen dies schon einige. Ich freue mich über eine reichhaltige Diskussion und viele Nachahmer.
Also los,
zeigt mir euren Eisbock
Bierstacheln ist hier zum richtigen Sport geworden.
Aber es geht auch umgekehrt.
Vorgeschichte
Beim diesjährigen Vereinsgartenfest (das Annafest ist normal ein 3 tätiges Zeltfest) war der Chef einer Allgäuer Brauerei beim Fassanstich zugegen.
Da habe die Gelegenheit genutzt mit ihm über ein Bierstacheln zu reden, im Hinterkopf der soll mal ein Bier zum stacheln brauen.
Da erzählt mir der Brauereichef etwas über die
Die Essenz des Bieres
und das die angehenden Brauer wohl öfters mache. Fasziniert habe ich den Worten gelauscht und mir viel ein das hat mir mal mein Apotheker schon erzählt.Es gingen ein paar Wochen ins Land, bis mir das Gespräch wieder einfiel und ich mich Entschluss , genau das zu proBieren.
Natürlich Tante Gockel befragt und, nur 2 Treffer
Ein sehr guter Blogeintrag ( mit allen nötigen Informationen und rechnerischen werten)
und ein Eintrag von einer Firma die Zubehör dafür herstellt.
Nun ja, da ich Oberschwabe bin, gebe ich für ein Versuch kein Geld aus und ich bin gegen Bierversuche, darum habe ich nur eine 0,5l Flasche Bier geopfert.
Die Versuchsanordnung:
( Nein, der Brauereichef war nicht von dieser Brauerei)
Also das Ware in eine 1l PET Flasche umgefüllt (mit so wenig Schaum wie möglich, den Restschaum abbauen lassen) und ab ins Alaska.
Geplant waren eigentlich gute 24 h, da ich dann krank wurde und meine Geschmacksknospen tot waren, war das Bier eine Woche im Alaska.
War dem Versuch nicht schädlich.
Stehende Lagerung ist bei mir leider nicht möglich.
Also nun das "schmelzen" des Eisbock.
Bereits mit dem drehen der Flasche tropften die ersten Flüssigkeitstropfen herraus.
Der Brauereichef hat mit erklärt, je weniger Flüssigkeit desto mehr Alkohol ist enthalten. Als Zielmenge habe ich mir 100 ml vorgenommen.
Nach ca 45 min war das ZIel erreicht und dürfte probieren
Optisch nicht sehr vielversprechen als Bier, eher als Whiskey.
Aber geschmacklich der Hammer. Intensive Aromen, so wie es sich als Eisbock gehört. Den Alkoholgehalt habe ich nicht so gespürt, dafür sollte ich mehre Flaschen einfrieren.
Fazit:
Ich werde weitere Biere testen und hier veröffentlichen.
Aber wie ich die GSV Gemeinde kenne, machen dies schon einige. Ich freue mich über eine reichhaltige Diskussion und viele Nachahmer.
Also los,
zeigt mir euren Eisbock



Was es nicht alles gibt. Klingt auf jeden Fall interessant!