So hab ichs gemacht.... und wie gesagt waren wohl zu wenig
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Sieht lecker aus!
Und natürlich wird eine Peka von oben UND unten beheizt!
Die Kartoffeln sind zu grob geschnitten. Wenn es dann noch "festkochende" Kartoffeln sind taucht das 2. Problem auf. Vorwiegend festkochende Sorten sind besser in der Peka.
Die Kartoffeln kommen mit dem festkochenden Gemüse (Karotten usw.) immer ganz unten rein. Dann kommt das Geflügel mit der Haut nach unten. Nach der halben Garzeit kommt dann das weichere Gemüse (Paprika, Zucchini, Broccoli..) unter das Geflügel, welches umgedreht wird, mit der Haut nach oben.Meine kroatische Lieblingsköchin schwört auf Schweineschmalz statt Olivenöl. Wir machen das inzwischen auch.Was ich vergessen habe: Unten erst etwas Olivenöl, dann die Kartoffeln usw. und einen Schluck (1/8) Weißwein, Dann haben die Kartoffeln zu Beginn schon ein kleines Bad...
Auch gut!Meine kroatische Lieblingsköchin schwört auf Schweineschmalz statt Olivenöl. Wir machen das inzwischen auch.
Es tun auch ein/zwei alte Gehwegplatten und ein paar Breckies mit etwas Abstand um die Peka. Und wenn man das Feuer auf den Platten macht, speichern die auch schon etwas Hitze.Das Problem ist aber das nicht jeder eine Feuerstelle mit Schamottsteinen hat....
Daher helfe ich mir mit Breckies als Unterhitze.
Das stimmt, ich habe es ausprobiert.Bei Garzeiten von 1,5Stunden und mehr bewirkt Hitze von unten nur, dass das Futter unten ansetzt.

......."Verschnupfte" Grüße


... wer aber behauptet, dass Fisch in der Gusseisernen Peka nix wird ... Dem fehlt es diesbezüglich offensichtlich an entsprechender praktischer Erfahrung im Umgang mit besagtem Gusseisen.
Die Peka/Sac bemötigt KEIN Feuer sondern Glut Auf welchem Wege es zu besagter Glut kommt ist "Piepegal". Mag sein dass das traditionelle Feuer der offenen alten Bauernküchen der "Ursprung" ist, ABER am "Ende" zählt die GLUT. Piepegal wie sie hergestellt wurde. Und wehe, ich höre nochmals "mit der gusseisernen kann man keinen gscheiten Fisch hinbekommen"