Servus,
heute Abend ein schönes Thai-Red Curry.
Dazu haben wir zwei Rieslinge parallel geöffnet, die beide ganz gut passen sollten.
Kandidat 1 ist ein Mosel Kabinett von Willi Schäfer
2022er Graacher Domprobst
In der Nase zeigt sich reichlich Primärfrucht. Aprikose, etwas Grapefruit, alles recht frisch.
Dazu kommt ganz dezentes Petrol.
Der Wein ist unfassbar leicht, elegant. Nicht kompliziert, regt nicht zum Nachdenken an….
der hat einfach nur einen enormen Trinkfluss und tänzelt leicht über die Zunge.
Leichte Restsüße, wenig Alkohol, der würde auch auf der Terrasse an einem lauen Sommerabend für richtig gute Stimmung sorgen.
Kandidat 2 ist da nicht ganz so ein Bruder Leichtfuß.
Thörnicher Ritsch Spätlese „Speyer“ aus 2021 von Hermann Ludes
In der Nase Birne, Guave, etwas Apfel. Schon richtig salzig-mineralisch. Man ahnt schon, was einem am Gaumen erwartet.
So kommt es auch, die Augen kneifen sich unweigerlich zusammen, der vibriert ordentlich.
Trotzdem haben wir auch hier einen animierenden Geschmack.
Hervorragend, das ist genau mein Ding.
Ich tippe, dass dieser Wein dem Curry mehr Paroli bietet und damit besser passen wird.
We will see…
Schon jetzt kann man sagen, beides keine Riesen, aber machen beide riesig Spaß. Tolles P/L Verhältnis imho.
Beide Wein sind sehr gut zum Red Curry, der Ludes macht aber dank expressiverer Säure mehr Spaß.
heute Abend ein schönes Thai-Red Curry.
Dazu haben wir zwei Rieslinge parallel geöffnet, die beide ganz gut passen sollten.
Kandidat 1 ist ein Mosel Kabinett von Willi Schäfer
2022er Graacher Domprobst
In der Nase zeigt sich reichlich Primärfrucht. Aprikose, etwas Grapefruit, alles recht frisch.
Dazu kommt ganz dezentes Petrol.
Der Wein ist unfassbar leicht, elegant. Nicht kompliziert, regt nicht zum Nachdenken an….
der hat einfach nur einen enormen Trinkfluss und tänzelt leicht über die Zunge.
Leichte Restsüße, wenig Alkohol, der würde auch auf der Terrasse an einem lauen Sommerabend für richtig gute Stimmung sorgen.
Kandidat 2 ist da nicht ganz so ein Bruder Leichtfuß.
Thörnicher Ritsch Spätlese „Speyer“ aus 2021 von Hermann Ludes
In der Nase Birne, Guave, etwas Apfel. Schon richtig salzig-mineralisch. Man ahnt schon, was einem am Gaumen erwartet.
So kommt es auch, die Augen kneifen sich unweigerlich zusammen, der vibriert ordentlich.
Trotzdem haben wir auch hier einen animierenden Geschmack.
Hervorragend, das ist genau mein Ding.
Ich tippe, dass dieser Wein dem Curry mehr Paroli bietet und damit besser passen wird.
We will see…
Schon jetzt kann man sagen, beides keine Riesen, aber machen beide riesig Spaß. Tolles P/L Verhältnis imho.
Beide Wein sind sehr gut zum Red Curry, der Ludes macht aber dank expressiverer Säure mehr Spaß.
