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Euer Lieblings Wein

@Bo62 , sehr schöne Auswahl mit vielen tollen Weinen :wineglass::wineglass:

Zum Thema Süssweine, da gibt es für mich grössere Unterschiede.

Ein guter Sauternes oder Cadillac, eine deutsche Trockenbeerenauslese, eine chilenische Late Harvest (sehr gerne von Errazuriz) oder eine Elsässische Vendages Tardives sind für mich Klasse Begleiter zu Terrinen aller Art, Blauschimmel- (am liebsten Roquefort oder Stilton) und Ziegenkäse, Datteln oder auch zu einer umgedrehten, schön karamellisierten Apfeltarte.

Mehr Mühe habe ich z.B. mit VinSanto und Cantucci, Passito oder Muskateller. Das ist nicht so meine Geschmacksrichtung. 🙂
 
Ein paar Worte zu meiner bisherigen Reise - die ist noch deutlich kürzer als die von euch.
Meine Anfänge von Wein waren geprägt von schweren Spanischen Rotweinen (vinos, etc.). Weiß und Sekt haben eher keine Rolle gespielt.
das hat sich irgendwann um 2019 rum durch ein "Feinschmecker"-Abo geändert. Durch Zufall bin ich dann auf Youtube über die Webweinschule und das entsprechende "Probierpaket" etwas in die Materie rein gekommen. Aktuell kaufe ich viel bei Lobenberg und beziehe auch sein Weinabo.
Mit dem Hauskauf 2020 hab ich dann angefangen ein paar Weine zu kaufen und in die Kellerräume zu legen. Das war alles noch sehr breit gefächert um erstmal raus zu finden, was einem denn schmeckt.
Ein Freund hat sich 2021 einen Weinkühlschrank gekauft und das hat mich dann doch irgendwie angefixt.
Nach meiner Trennung und mit dem frei werdenden Kapital des Hauses hab ich mir dann 2022 einen Weinlagerschrank angeschafft und den direkt mal befüllt. Vorallem mit Riesling.
Über die letzten Jahre hat sich mein Weingeschmack starkt verändert. Inzwischen trinke ich mehr weiß als rot. Bei Rot eher Pinot Noir/Spätburgunder als schwere Spanier. Und vorallem deutlich mehr "Bubbles".

Im Schrank sind aktuell ca. 180 Flaschen. Davon ca. 50 Stk. für den späteren Genuss weggelegt.
Im Schnitt kostete mich eine Flasche 29€ - auch hier hat man sich die letzten Jahre deutlich hoch getrunken.

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Die großen ICON Weine fehlen mir noch. Sowohl am Gaumen als auch im Schrank - aber mit jetzt Mitte 30 hab ich ja noch ein bisschen "Weinreise" vor mir.

Es macht auf jedenfal Spaß sich damit zu befassen und ich lese hier sehr gerne mit.
 
Ein paar Worte zu meiner bisherigen Reise - die ist noch deutlich kürzer als die von euch.
Meine Anfänge von Wein waren geprägt von schweren Spanischen Rotweinen (vinos, etc.). Weiß und Sekt haben eher keine Rolle gespielt.
das hat sich irgendwann um 2019 rum durch ein "Feinschmecker"-Abo geändert. Durch Zufall bin ich dann auf Youtube über die Webweinschule und das entsprechende "Probierpaket" etwas in die Materie rein gekommen. Aktuell kaufe ich viel bei Lobenberg und beziehe auch sein Weinabo.
Mit dem Hauskauf 2020 hab ich dann angefangen ein paar Weine zu kaufen und in die Kellerräume zu legen. Das war alles noch sehr breit gefächert um erstmal raus zu finden, was einem denn schmeckt.
Ein Freund hat sich 2021 einen Weinkühlschrank gekauft und das hat mich dann doch irgendwie angefixt.
Nach meiner Trennung und mit dem frei werdenden Kapital des Hauses hab ich mir dann 2022 einen Weinlagerschrank angeschafft und den direkt mal befüllt. Vorallem mit Riesling.
Über die letzten Jahre hat sich mein Weingeschmack starkt verändert. Inzwischen trinke ich mehr weiß als rot. Bei Rot eher Pinot Noir/Spätburgunder als schwere Spanier. Und vorallem deutlich mehr "Bubbles".

Im Schrank sind aktuell ca. 180 Flaschen. Davon ca. 50 Stk. für den späteren Genuss weggelegt.
Im Schnitt kostete mich eine Flasche 29€ - auch hier hat man sich die letzten Jahre deutlich hoch getrunken.

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Die großen ICON Weine fehlen mir noch. Sowohl am Gaumen als auch im Schrank - aber mit jetzt Mitte 30 hab ich ja noch ein bisschen "Weinreise" vor mir.

Es macht auf jedenfal Spaß sich damit zu befassen und ich lese hier sehr gerne mit.
@MrSpruzz Mit welcher App trackst Du Deinen Weinkonsum bzw. Deinen Weinkeller?
 
Spannende Weine habt Ihr! Mein Weinkeller ist noch nicht gut dokumentiert. Danke für den Tipp mit der App @MrSpruzz, dann verabschiede ich mich die Tage mal in den Keller.
Wovon ich aber heute berichten kann ist eine Reise in das Vale dos Vinhedos (Tal der Weingärten) im Süden Brasiliens. 2021 haben meine Frau und ich ein paar wundervolle Tage in der Region verbracht. Übernachtet wurde in einem umgebauten Weinfass (https://pipasterroir.com.br/) und gespeist auf den Weingütern.
Besuchte Weingüter:
Übersichtskarte über das Tal der Weingüter
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Lektüre zum Start der Reise
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Der brasilianische Ableger von Moet & Chandon
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Italienische Antipasti im Pietra Restaurant
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Risotto mit Parma Schinken und Feige
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Zur Stärkung ein kleiner Eiskaffee
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Wer nicht aufpasst, trinkt einen Wein von argentinischen Weinbergen. Die Winzer Brasiliens haben häufig Weinberge in Argentinien oder Uruguay.
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Das beste Hotel am Platz: https://spadovinho.com.br/ Machte einen guten Eindruck.
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Mittagssnack in den Weinbergen vom Weingut Larentis
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Sundowner im Hotelgarten
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Kaum zu glauben, dass in diesem Fass wirklich mal Wein gelagert wurde.
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Blick über einen Teil des Tals
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Hier findet Ihr noch ein paar Informationen: https://www.wine-searcher.com/regions-bento+goncalves
Mir hat das Weingut Casa Valduga am meisten imponiert, die Familie hat ein großes Portfolio an Aktivitäten in der Region. Am besten geschmeckt hat mir der Merlot von Pizzato sowie ein einfacher Sekt von Casa Valduga sowie der Sekt von Cava Geisse. Die Qualität der Weine kann mit argentinischen Weinen mithalten, wenn auch die Rotweine nicht so schwer sind.
 
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