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Euer Lieblings Wein

Ich bin immer wieder beeindruckt, wie gut Ihr hier Weine beschreiben könnt 👍
Ich bin da noch lange nicht so weit und muss noch viel lernen und vor allem probieren 😊
Heute ein sehr schöner Rotwein aus der Pfalz
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Hi
Heute Abend haben wir uns einen schönen Buhlschen 2016 Forster Jesuitengarten aufgemacht.
Im Glas sehr ansprechend, tiefes Gold-Gelb.
In der Nase Birne, ein zartes Blumenbouquet, Pfirsich, ein wenig reifer Apfel.
Am Gaumen ganz fein, alles im Fluß und fein miteinander verwoben.
Sehr köstlich und bei der Feinheit eigentlich ein Wein fürs Wochenende.

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Am Sonntagabend gab es noch eine schöne Spätlese aus Piesport.
Sicherlich hätte ich diesen Wein noch locker 5-10 Jahre reifen lassen sollen, aber das war bereits trotzdem ein schöner Genuss.
Reifer Obstkorb, viel weniger süß als erwartet. Dörrobstaromen, gutes Säurespiel und ein mittellanger Abgang.
Das hat Freude bereitet, leider die einzige Flasche im Bestand gewesen.

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„Definitiv einer meiner Lieblingsweine.
Sehr exotisch, Orange, Pfirsisch, sehr süß aber mit passender Säure schon leicht angeschimmelter Geschmack (Botrytis).
„

Ich liebe Schloss Johannisberg. Waren neulich vor Ort und hatten Glück in den Genuss einer 64er Grünlack
(damals hieß der noch Rotlack) zu kommen.
Das war ein Wahnsinn, der Wein war so fein.
Habe noch einige Rot-, Grün-, Bronze-, Silber-, Orange-, & Goldlack liegen und freue mich schon auf die Verkostungen.
 
Am Sonntagabend gab es noch eine schöne Spätlese aus Piesport.
Sicherlich hätte ich diesen Wein noch locker 5-10 Jahre reifen lassen sollen, aber das war bereits trotzdem ein schöner Genuss.
Reifer Obstkorb, viel weniger süß als erwartet. Dörrobstaromen, gutes Säurespiel und ein mittellanger Abgang.
Das hat Freude bereitet, leider die einzige Flasche im Bestand gewesen.

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Nik Weiss steht bei mir auch ganz weit vorne😜
 
Ich hatte noch'n REWE Gutschein, den musste ich heute mal einlösen... ich weiß auch nicht wieso das wieder über das doppelte vom Gutschein wurde 🤭
Alles mal nach "muss schon gut sein" eingekauft, ich habe auf die Bilder Preise draufgeschrieben, das ist nur so für mich zur Orientierung, wenn's g'schmackert hat.

Das Veltliner Bild ist ja mal wieder richtig Kacke. Grüner Veltliner "Poesie" vom Weingut Pfaffl
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Moin
Heute hätte ich das erste Mal einen „The Durand“ gebraucht.
Schon beim öffnen der Kapsel sah ich, dass der Korken dieses gut 20 Jahre alten Robert Weil Gräfenberg Spätlese weich ist.
Leider habe ich ihn nicht rausbekommen, so dass ich den Korken in die Flasche drücken musste und anschließend filtern.

Was sich dann allerdings im Glas befindet ist ein unfassbar guter Stoff.

Ein Riesling wie ein süßer Laserstrahl.
Die Farbe erinnert an Apfelmost.

In der Nase überreife Birne, saftige Nektarine, reife Ananas und ein wenig Zitrusfrucht.
Der Wein gleitet in den Mund wie Öl….wow. Und trotzdem, das ist so „klar“ im Geschmack. Unfassbar!

Ultralanger Abgang, das ist einfach ein Knaller- Wein der zum Träumen einlädt und das Wochenende perfekt einläutet.

Nachtrag: Der Wein ist jetzt seit zwei Stunden offen und hat nahezu jegliche süße Schwere verloren. Die Farbe paßt überhaupt nicht mehr zu dem, was einen erwartet. Der ist so ultrafein, ich bin begeistert.

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!
 
Parallel haben wir einen wunderbaren Pfälzer aufgemacht.
Forster Pechstein, eine meiner Lieblingslagen.
Vom Lucashof ist dieser Ausnahmewein auch noch zusätzlich ultrafair verpreist.
Das ist ein geradliniger, typischer Forster Riesling.
Da schnuppert man fast keine Frucht, maximal grünen Apfel. Das typische Feuersteinaroma trifft voll ins Herz.
Am Gaumen zieht es Dir die Augen zusammen, der geht richtig ab.
Ultraklar geradeaus mit ausgeprägter Mineralik. Ein wirklich guter Wein.
Lecker!

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Da unsere Gäste mit dem Pechstein etwas „überfordert“ sind (kann ich total verstehen, wenn man kein Riesling Enthusiast ist) habe ich noch was leichteres aus Rheinhessen geöffnet.
Ein KPK Silvaner „Feuervogel“ aus 2018.
Puh, nach den beiden Hammer-Weinen ist das für mich eine Herausforderung. Ich fürchte, meine Beschreibung wird dem Wein als Solo Künstler auch nicht gerecht. Aber seis drum, er ist halt die Nummer 3 heute in der Verkostungsfolge…

Silvaner typisch ist das im Vergleich zum Riesling sehr leicht.

Zitrone trifft Blütentee ist mein erster Eindruck. Dazu gesellen sich glasklare Alkoholaromen in der Nase.
Am Gaumen ist das Teearoma nicht mehr wahrnehmbar. Dafür Kreide, Zitrus, Salz. Straight forward!

Easy to drink, sehr ordentlich.

Unseren Freunden schmeckt er hervorragend, das ist das wichtigste.

Nachtrag: je länger er offen ist, desto komplexer wird er. Es hat sich ein leichtes Holz dazugesellt. Keine Ahnung, ob der Wein je welches gesehen hat, es ist aber subtil vorhanden. Wird immer besser….

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Ich hatte noch'n REWE Gutschein, den musste ich heute mal einlösen... ich weiß auch nicht wieso das wieder über das doppelte vom Gutschein wurde 🤭
Alles mal nach "muss schon gut sein" eingekauft, ich habe auf die Bilder Preise draufgeschrieben, das ist nur so für mich zur Orientierung, wenn's g'schmackert hat.

Das Veltliner Bild ist ja mal wieder richtig Kacke. Grüner Veltliner "Poesie" vom Weingut Pfaffl
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Zu dem Pfaffl erlaube ich mir eine Einschätzung…

Zu allererst mal viel Spaß mit dem Flascherl, im Großen und Ganzen hast da eine gute Einstiegsdroge in Richtung Weine aus Österreich angeschafft. Aaaber…

das Kragenetikett is zwar nett, trifft aber mMn nicht mal annähernd die Realität.
Du hast beileibe nix schlechtes gekauft, aber für mich spielts in der Preisklasse auch was anderes (für mich persönlich besseres).
Generell bin ich nicht der Freund von so großen Winzern (im Sinne von Vertrieb über Supermärkte im großen Stil) da sich in kleinen Häusern mir passendere Weine zum gleichen Preis finden lassen.
Gerade ausm Weinviertel…
 
@bautech Ich weiß, ich habe neulich ja auch gefragt und mir die vielen Tipps zum GV aufgeschrieben. Das gestern war mehr Beifang und weil man auf einem Bein nicht stehen kann habe ich 2 Flaschen mitgenommen. Ich will mal schauen, ob mir die Geschmacksrichtung noch so zusagt, wie als ich zuletzt einen hatte, das war in Linz vor ganz ganz vielen Jahren. Seither habe ich ihn zwar im Kopf, war aber bisher auch nicht so der große und häufige Weintrinker. Das wandelt sich gerade ziemlich von Bier zu mehr Wein und es ist eine sehr spannende Entdeckungsreise, die da begonnen hat.

PS.: Das Kragenetikett habe ich auch nicht wirklich ernst genommen, sondern einfach nur "jaja" vor mich hingemurmelt.
 
Da unsere Gäste mit dem Pechstein etwas „überfordert“ sind (kann ich total verstehen, wenn man kein Riesling Enthusiast ist) habe ich noch was leichteres aus Rheinhessen geöffnet.
Ein KPK Silvaner „Feuervogel“ aus 2018.
Puh, nach den beiden Hammer-Weinen ist das für mich eine Herausforderung. Ich fürchte, meine Beschreibung wird dem Wein als Solo Künstler auch nicht gerecht. Aber seis drum, er ist halt die Nummer 3 heute in der Verkostungsfolge…

Silvaner typisch ist das im Vergleich zum Riesling sehr leicht.

Zitrone trifft Blütentee ist mein erster Eindruck. Dazu gesellen sich glasklare Alkoholaromen in der Nase.
Am Gaumen ist das Teearoma nicht mehr wahrnehmbar. Dafür Kreide, Zitrus, Salz. Straight forward!

Easy to drink, sehr ordentlich.

Unseren Freunden schmeckt er hervorragend, das ist das wichtigste.

Nachtrag: je länger er offen ist, desto komplexer wird er. Es hat sich ein leichtes Holz dazugesellt. Keine Ahnung, ob der Wein je welches gesehen hat, es ist aber subtil vorhanden. Wird immer besser….

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Für mich immer ein Top Wein, braucht meines Erachtens meistens etwas Luft, eine Stunde belüften hilft dem Wein…
 
Heute Abend kommen gute Freunde zum Essen und das Wein- Setup steht.

Eine deutsche Riesling Rundreise.

Vorspeise
Tom Kha Gai
2016 Grünhaus Abstberg Kabinett No. 69 aus Versteigerung

Hauptgang
Tagliatelle mit konfierten Tomaten und Black Tiger Garnelen
2015 Riesling von Buhl Forster Kirchenstück GG ( Alternativ Schloss Johannisberg 2017 Goldlack)

Nachspeise
Passionsfrucht Sorbet mit gebackenem „Twist“
2018 Riesling Karthäuserhofberg Auslese No. 59

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Heutiger Begleiter, immer ein Genuss

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Gestern Abend gemeinsam mit Freunden getrunken

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WG Dönnhoff, Niederhäuser Herrmanshöhle Riesling 2011 GG
Die Nase wird von feinen mineralischen Aromen und Limettenduft umschmeichelt, dies alles setzt sich intensiv im Mund fort, sehr schöne Mineralität und Citrusnoten füllen den Gaumen aus, der Wein kommt wunderbar frisch und elegant daher, die filigrane Säure trägt diesen Wein und gibt den Wein noch weitere Jahre in dieser Qualität, dieser Wein hat ein langes Finale. Dies ist ein sehr guter Wein von der Nahe.(02/26)
 
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