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Euer Lieblings Wein

Weiter gehts…
vom Rheingau nach Rheinhessen sind es nur ein paar km. Trotzdem sind die zwei heute im Glas befindlichen Weine sehr weit voneinander entfernt.
Jetzt haben wir einen schönen gereiften Riesling aus Westhofen.

Klaus Peter Keller Westhofen Abts E GG aus 2015

Strahlendes Gold

Der Duft ist verführerisch. Trotz ausgeprägter Reifearomen glockenklar.
Hier haben wir keine Fruchtbombe sondern einen Riesling wie er sein sollte.

Zitrisch, kalkig-kreidig, und rein wie Quellwasser. Etwas Grapefruit, viel Salz.
Fantastisch 👍🏼

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Heute Abend zum Nachtisch etwas besonderes.
Ganz frisch die Woche abgefüllt und noch nirgends zu finden.

von Winning Forster Ungeheuer Riesling Beerenauslese 2025

Ich habe ein paar Flaschen blind gekauft und war so neugierig, dass wir ihn heute Abend direkt verkosten mussten.
Der Wein ist, keine Überraschung, noch sehr verschlossen.
Es duftet nach Schwarz- und Früchtetee.
Kandierte Orange, Limette, weitere Teearomen.
Der Wein wird ein Langstreckenläufer. Ich denke in 5 Jahren öffne ich die nächste Buddel.
Hat ins trotzdem bereits gut geschmeckt und wir freuen uns „dem“ Ungeheuer beim Reifen begleiten zu dürfen.
Split 0,375 Flasche, deshalb das Verhältnis zum Glas.

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Zur Carbonara hatten wir heute einen schönen Mosel Kabinett von Julian Haart

J.J. Jahrgang 2023

sowie, weil es meiner Frau nach Blubberbläschen gelüstete

Einen Champagner von

Andre Clouet Grand Reserve

Der Riesling ist ein No-Brainer. Frisch, zitrisch, etwas Salz. Toller Speisebegleiter und tänzelnd leicht.
Beim Champagner sind wir uns uneinig. Auch das ist ein echter Charmeur, den man guten Gewissens Gästen servieren kann.
Mir war er schon fast zu „leicht, einfach“, meiner Frau hat er hervorragend geschmeckt.
Apfel, Salzkaramelle, etwas Kreide.

Für das Abendessen haben beide für eine wunderbare Begleitung gesorgt.
Lecker!

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Kein „Highend Wein“, aber für mich maximal emotional:
meine Eltern haben in den 70er bis Anfang der 2000er Jahre immer ihren Frankenwein in Sommerach beim Zehntgut Weickert gekauft. Als kleiner Junge in den 70er war das immer ein tolles Erlebnis: der etwas muffige Weinkeller, mit den gefühlt riesigen Weinfässern aus Holz, während die Eltern Wein verkostet haben.
In den Anfang der 90er auch dort Wein gekauft und dann mit Familie und Beruf das Ganze aus den Augen verloren.
Meine Vater ist letzte Woche 90 und meine Mutter 88 geworden und können natürlich schon lange nicht mehr nach Sommerach fahren.
Morgen feiern wir ihre Geburtstage und meine Idee war Ihnen einen Wein vom Zehnthof Weickert https://zehnthof-weickert.de/ zu schenken. Ich habe mir im Onlineshop eine Auswahl von 24 Flaschen bestellt und davon bekommen meine Eltern morgen welche geschenkt.
Natürlich habe ich schon zwei verkostet

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Mittlerweile betreibt der Enkel das Weingut, von Betty Weickert, die ich als kleiner Bub kennen gelernt habe….. und ich bin absolut begeistert von diesen beiden Weinen und bin schon gespannt auf die anderen Weine aus dem Paket.
Da werden wir wieder regelmäßig kaufen 😍
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Duft von Minze und Zitronenmelisse, im Mund das Aroma von Honigmelone, Apfel und Aprikose und eine kühle Säure. Er ist sehr leicht und puristisch mit etwas Restsüße.
 
Wieder einer aus dem Rosé Probierpaket, der 1. von der Pfälzer Weinstrasse. Und wieder gut, da kannste die Pinot Grigios aus dem PG Probierpaket qualitativ fast alle vergessen im Vergleich zu den Rosés, alles Rheinhessen, Nahe, Weinstrasse. Und den Grillo, von dem ich dummerweise 6 Flaschen bestellt hatte, kannst da auch vergessen. Aber man lernt ja dazu, von daher alles fein.

Der jetzt wieder gut und man merkt einen Unterschied zw. Weinstraße und Rheinhessen und Nahe. Ist aber auch sehr lecker, rote Früchte und eine gewisse leichte Würzigkeit. Passt.
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Der vorletzte aus dem Pinot Grigio Paket und mit der schlechteste. Ich gab's geahnt, von dem Abfüller taugt auch der Gfillo nichts, von dem ich 6 Flaschen erworben habe und noch 4 im Keller sind. Das schönste bei denen sind noch die Etiketten.
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Ich glaube der Rest wird Schorle und selbst da erwarte ich nichts.
Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein 😉
 
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Domaine Leflaive Meursault 1er Cru „Sous le Dos d'Âne“ 2019

Ein wunderbarer, ja traumhafter Duft von Feuerstein und Limettennoten sowie etwas weißer Pfirsich umschmeichelt die Nase, im Gaumen setzt sich diese vielschichtige und sehr schöne Kombination von Mineralität und Frucht fort, ein Hauch von Brioche und Mandel huscht über die Zunge und immer wieder zauberhafte Citrusfrüchte mit tiefgründiger Mineralität, alles wird von einer perfekt integrierten Säure getragen und verhilft den Wein zu einen schier endlosen Finale. Die ist ein ausgezeichneter weisser Burgunder.(08/26)
 
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André Clouet, Champagne Grande Réserve

Kräftige Aromen von Limette und Brioche entströmen den Glas, diese feinen Noten setzen sich auch im Mund intensiv fort, dazu kommt etwas gelbe Birne, leichte Walnussnoten und eine schöne Mineralität, die Perlage ist intensiv und der Champagner hat eine spürbare Säure, dieser gute, trinkanimierende Grand Cru Brut aus Bouzy macht Lust auf ein nächstes Glas.(08/26)
 
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André Clouet, Champagne Grande Réserve

Kräftige Aromen von Limette und Brioche entströmen den Glas, diese feinen Noten setzen sich auch im Mund intensiv fort, dazu kommt etwas gelbe Birne, leichte Walnussnoten und eine schöne Mineralität, die Perlage ist intensiv und der Champagner hat eine spürbare Säure, dieser gute, trinkanimierende Grand Cru Brut aus Bouzy macht Lust auf ein nächstes Glas.(08/26)


André Clouet aufm deutschen Fliesentisch geht aber auch hart. :mussweg:
 
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Guffens-Heynen Saint-Véran "Clos de Poncetys" 2008
Aus dem Glas steigen feine vegetable Noten gepaart mit zarten Zitronen- und gelben Birnenaromen auf, im Mund kommt eine vielschichtige Mineralität dazu, erneut Aromen von Zitrone und dazu Mandel und ein Hauch Butter, reifer gelber Apfel und schöne leichte passende Honignoten, immer wieder kommt die schöne Mineralität, die Säure gibt den Wein Stabilität und sorgt für ein langes Finale.
Dies ist ein sehr guter Wein aus den Mâconnais.(08/26)
 
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WG G. Breuer, Riesling Berg Schlossberg
Ein verhaltener Duft von grünen und gelben Apfel gepaart mit etwas Limette umschmeichelt die Nase, im Gaumen kommen erneut Apfelaromen und eine schöne Mineralität dazu, sehr schöne verschiedene Citrusnoten fügen sich nahtlos ein, die Säure ist gut eingebunden, der Wein hat eine enorme Konzentration, er ist dicht und kräftig, feine Tabacaromen sind im langen intensiven Finale spürbar. Dies ist ein ausgezeichneter Wein aus den Rheingau.(08/26)
 
Ich trinke zu 99,9% sehr regionalen Wein, Weinbaugebiete Kremstal, Traisental und Wachau liegen vor meiner Haustüre.

David Harm aus Krustetten macht sehr klassische Weine aus dem Kremstal!

Sehr guter GV zum täglichen Genuss mit top Preis-Leistungsverhältnis
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WG G. Breuer, Riesling Berg Schlossberg
Ein verhaltener Duft von grünen und gelben Apfel gepaart mit etwas Limette umschmeichelt die Nase, im Gaumen kommen erneut Apfelaromen und eine schöne Mineralität dazu, sehr schöne verschiedene Citrusnoten fügen sich nahtlos ein, die Säure ist gut eingebunden, der Wein hat eine enorme Konzentration, er ist dicht und kräftig, feine Tabacaromen sind im langen intensiven Finale spürbar. Dies ist ein ausgezeichneter Wein aus den Rheingau.(08/26)
Der kingt aber sehr nach meinem Geschmack... Apfel, Limette, Citrusnoten... das ist meines.
 
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WG G. Breuer, Riesling Berg Schlossberg
Ein verhaltener Duft von grünen und gelben Apfel gepaart mit etwas Limette umschmeichelt die Nase, im Gaumen kommen erneut Apfelaromen und eine schöne Mineralität dazu, sehr schöne verschiedene Citrusnoten fügen sich nahtlos ein, die Säure ist gut eingebunden, der Wein hat eine enorme Konzentration, er ist dicht und kräftig, feine Tabacaromen sind im langen intensiven Finale spürbar. Dies ist ein ausgezeichneter Wein aus den Rheingau.(08/26)

Getrunken im Essigbrätlein wenn ich raten müsste?
 
Wir waren gestern mit der Abteilung zum 2026er Team Event.

Entschieden hatten wir uns für eine Weinwanderung und anschl. Essen gehen.
Wir wurden um 13:00 H in der Firma vom Großraum-Taxi abgeholt und nach Deidesheim/Pfalz gebracht. Dort ist gerade das 2. Wochenende Weinkerwe, wussten wir vorher nicht, sonst wären wir statt essen wieder zurück dorthin und hätten die Kerwe genossen. Deidesheim ist schön.
Egal, empfangen wurden wir von Petra, unserer Führerin der Veranstaltung, Petra ist zertifizierte Wein- und Kulturbotschafterin.
Gestartet wurde am Geißbockbrunnen in Deidesheim mit einem Gläschen Cremant. Leider habe ich mir den nicht für euch gemerkt, weil ich mit Prickelbrause generell nix anfangen kann. Ich hab mich halt überwunden und ihn getrunken.
Dann gingen wir los durch Deidesheim mit allerlei Erklärungen zum Ort, u. a. kamen wir am Deidesheimer Hof vorbei wo ein Ex-Kanzler immer seine Staatsgäste mit Saumagen abgefüttert hat. Da ich den Saumagen vom Deidesheimer Hof nicht kenne und den Ex-Kanzler nie mochte, soll es das dazu gewesen sein. Vorbei am Deidesheimer Schlösschen einer ehemaligen Wasserburg gibt es kurz darauf an einem Bildstock hoch in die Weinberge, auf der einen Seite Lagenwein auf der anderen schon Große Lagen.

Nächste Woche geht dort die Lese los hat Petra uns erzählt, manche der Trauben sahen teils nicht mehr sehr glücklich aus. Überwiegend auch sehr klein, was auf eine geringe Menge schließen lässt.
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Oben am Ende eines Weges stehen ein paar schöne Bäume die Schatten spenden, gestern hatte es ca. 36-37° C, da war das schon angenehmen.
Zu einigen Pfälzer Tapas haben wir 5 schöne Weine vom Weingut Kimich verkostet, die mir alle gut schmeckten und sehr unterschiedliche Nuancen und überraschende Ergebnisse bei den Beurteilungen lieferten.

Zuerst gab es diesen Lagenwein, 2025er Riesling, Deidesheimer Leinhöhle
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Sehr spritzig, fruchtig und ideal für den Sommer; hat mir zum Einstieg gleich sehr zugesagt. Ich tendiere hier dazu mir ein paar Fläschlein abzuholen.
Mal einen Ausflug mit Frau und Hund planen, wenn's endlich kühler ist.

Danach gab es diese Große Lage, ein 2024er Deidesheimer Grainhübel.
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Der braucht sowohl in der Nase als auch im Mund etwas und wird mit der Zeit immer besser, entfaltet verschiedene Geschmacksnuancen. Ein guter Begleiter zu einem Fischgericht dürfte das sein. Ich denke der kann aber als 2024er GL noch etwas im Kellerchen liegen und entfaltet sich dann noch mehr. Ich tendiere dazu mir was davon zu bestellen oder einfach direkt dort zu holen und ihn etwas zu lagern.

Weiter ging's mit diesem 2025er Sauvignon Blanc.
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Der war Favorit von fast allen Teilnehmern, wobei wir einige dabei haben, die eigentlich mit Wein wenig am Hut haben. Aber es ist interessant, wie die, oder auch welche mit mehr Weininteresse auf die unterschiedlichen Weine reagiert. Der Sauvignon Blanc war auch mein Favorit. Sehr reichhaltig schon in der Nase, Pfirsisch, Mango, Maracuja, Stachelbeere und im Mund wurde das noch intensiver. Ein tolles Tröpfchen welches ganz bestimmt auch den Weg in meinen Kofferraum finden dürfte.

Abschließender Weißwein war dieser Blanc de Noir aus 2025
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In der Nase kam erst mal nichts an, im Mund wurde es gefälliger, frisch, lecker zu trinken, aber zu viel gute vorher sind des anderen guten sein Tod. Also würde ich den eher nicht kaufen, wenn ich dort bin.

Zum Abschluss hatten wir dann noch einen Rosé, ich Dabbes habe vergessen Foto zu machen, das muss aber der Rosé trocken, als Cuveée von 2024 gewesen sein. Sehr lecker, beerig, ideal für den Sommer. Da gehen sich auch ein paar Fläschlein, abhängig wann ich den Weg finde. Ich mag Rosé wirklich im Sommer.

Dann sind wir nach Forst gelatscht wo wir einen Tisch im Außenbereich des Weingut/Restaurant Spindler reserviert hatten. Dort hatte ich eine Forelle und trank dazu einen hochgelobten Hergottsacker Deidesheimer Riesling, Erste Lage, leider auch ohne Foto. Der wird bei bei mir im Weinregal in keiner Lage landen. Fand den sehr flach und ohne erkennbare Geschmacksnuancen. Was ich zwar selbst da merke, man hat eine gewisse Qualität im Mund, also keinen schlechten Geschmack, aber wenn's halt so ohne erkennbare Noten ist, ist's halt auch nix.
 
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