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Euer Lieblings Wein

Moin
Vom Kacheltisch zum Induktionsfeld.
Die Unterlagen für Champagner sind mannigfaltig. 😎

Hier haben wir einen schönen 2018er

Crete Chamberlin „Les Mazaux“ extra brut

im Josephinenglas.
Es duftet nach zitrus, saftig-grünem Apfel und ungesüssten Kuchenteig. Etwas Heu, weiße Blüten…vielversprechend.

Der Champagner hat nur eine gaaaaanz feine Perlage. Das ist sehr elegant und macht richtig Bock auf mehr mit jedem Schluck.
Ein toller Champagner, den es sicherlich nicht zum letzten Mal bei uns gibt.

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War und ist noch für heute genau das Richtige.
WG Dönnhoff Riesling Felsenberg GG 2011
Aus dem Glas strömen einen Aromen vom grünen Äpfel und etwas Limetten entgegen, viel Mineralität ist spürbar, dies setzt sich im Mund intensiv fort, leichte Noten von Aprikose, der Wein ist ausgewogen und vielschichtig , die spürbare Mineralität und sehr gut integrierte Säure gibt den Wein die wunderbare Frische, etwas gelbe Frucht und leichte Aromen von Pink Grapefruit sind spürbar, feine Salzigkeit im langen Finale. Dieser Wein ist sehr guter Vertreter der Weine von der Nahe.(08/26)
 
Nachdem Champagner noch ein Pfälzer Lagenwein.
RvB Pechstein aus 2019.
Geile Farbe, kaum Frucht. Ultralang, nasser Kiesel, Rauch, sehr schöner Riesling mit Anspruch.

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Wir sind ja am Freitag auch bei dem vorbeigelaufen beim Reichsrat Von Buhl in Deidesheim. Ich hatte ja von der Verkostung in den Weinbergen berichtet, wir hatten ja Weine vom WG Kimich, Deidesheim. Habe auch mal bei denen auf der Website geschaut. Kennst du Kimich?
Auf jeden Fall gibt es da auch "Pechstein", ich habe aber letzte Woche sehr viel gelernt über Lagen und so. Da habe ich u. a. erfahren, dass Lagen wie Pechstein oder Hergottsacker, etc. immer mehrere Hektar groß sind und die sich aufteilen in Parzellen wo die vielen Weingüter aus der Gegend ihre Parzellen haben und es dann sein kann, wie bspw. in diesem Fall, dass es Von Buhl und Kimich und von anderen einen Pechstein gibt. Und dass sie die alle verschieden ausbauen. Es ist wirklich sehr interessant und macht Spaß sich intensiver mit der Weinwelt zu beschäftigen. Was ihr hier so zeigt und schreibt ließ mich sehr lange nur mit offenem Mund vor'm PC sitzen, mittlerweile hab' ich sogar schon ein wenig mehr Wissen angelesen ( oder angesoffen 🤭 ) Learning by Tasting 😄
 
Wir sind ja am Freitag auch bei dem vorbeigelaufen beim Reichsrat Von Buhl in Deidesheim. Ich hatte ja von der Verkostung in den Weinbergen berichtet, wir hatten ja Weine vom WG Kimich, Deidesheim. Habe auch mal bei denen auf der Website geschaut. Kennst du Kimich?
Auf jeden Fall gibt es da auch "Pechstein", ich habe aber letzte Woche sehr viel gelernt über Lagen und so. Da habe ich u. a. erfahren, dass Lagen wie Pechstein oder Hergottsacker, etc. immer mehrere Hektar groß sind und die sich aufteilen in Parzellen wo die vielen Weingüter aus der Gegend ihre Parzellen haben und es dann sein kann, wie bspw. in diesem Fall, dass es Von Buhl und Kimich und von anderen einen Pechstein gibt. Und dass sie die alle verschieden ausbauen. Es ist wirklich sehr interessant und macht Spaß sich intensiver mit der Weinwelt zu beschäftigen. Was ihr hier so zeigt und schreibt ließ mich sehr lange nur mit offenem Mund vor'm PC sitzen, mittlerweile hab' ich sogar schon ein wenig mehr Wissen angelesen ( oder angesoffen 🤭 ) Learning by Tasting 😄
schau mal bei der Kellerei der BASF - schon seit vielen Jahren mein Lieblingsweinhändler für deutsche Weißweine.
Die haben viele Weingüter von Deidesheim im Programm. Auch regelmäßig interessante Monatsweine und Saisonweine.
Bei Bestellung von 12 Flaschen - oder ab 100 EUR Bestellwert entfallen die Versandkosten.
 
schau mal bei der Kellerei der BASF - schon seit vielen Jahren mein Lieblingsweinhändler für deutsche Weißweine.
Die haben viele Weingüter von Deidesheim im Programm. Auch regelmäßig interessante Monatsweine und Saisonweine.
Bei Bestellung von 12 Flaschen - oder ab 100 EUR Bestellwert entfallen die Versandkosten.
Ich weiß, da bin ich Kunde. Aber ich wohne in Mannheim, ist sogar nur ein Katzensprung über die Brücke und schon bin ich im BASF Weinkeller.
Aber am Freitag wurde mir aber auch wieder bewusst wie schön es da ist in Deidesheim und Umgebung und die ganzen Weingüter haben ja auch alle Shops/Verkostung und fast jeden Tag offen. Das macht echt Spaß direkt vor Ort zu sein. Da kann man auch schön die Eltern, Göga und Hündin mitnehmen, was leckeres Essen, Weinchen verkosten und gleich mitnehmen. Aber nichts desto trotz kaufe ich auch hin und wieder bei BASF, zuletzt Grünen Veltliner.
 
Ich weiß, da bin ich Kunde. Aber ich wohne in Mannheim, ist sogar nur ein Katzensprung über die Brücke und schon bin ich im BASF Weinkeller.
Aber am Freitag wurde mir aber auch wieder bewusst wie schön es da ist in Deidesheim und Umgebung und die ganzen Weingüter haben ja auch alle Shops/Verkostung und fast jeden Tag offen. Das macht echt Spaß direkt vor Ort zu sein. Da kann man auch schön die Eltern, Göga und Hündin mitnehmen, was leckeres Essen, Weinchen verkosten und gleich mitnehmen. Aber nichts desto trotz kaufe ich auch hin und wieder bei BASF, zuletzt Grünen Veltliner.
Das kann ich gut verstehen, wenn Du es so nah zu den Weingütern hast. Würde ich genauso machen.
Hier auf der Ostalb ist aber der nächste Weinanbau recht weit entfernt. Remstal oder Heilbronner Gegend oder Franken ist alles an die 100km oder mehr entfernt.
 
Ich weiß, da bin ich Kunde. Aber ich wohne in Mannheim, ist sogar nur ein Katzensprung über die Brücke und schon bin ich im BASF Weinkeller.
Aber am Freitag wurde mir aber auch wieder bewusst wie schön es da ist in Deidesheim und Umgebung und die ganzen Weingüter haben ja auch alle Shops/Verkostung und fast jeden Tag offen. Das macht echt Spaß direkt vor Ort zu sein. Da kann man auch schön die Eltern, Göga und Hündin mitnehmen, was leckeres Essen, Weinchen verkosten und gleich mitnehmen. Aber nichts desto trotz kaufe ich auch hin und wieder bei BASF, zuletzt Grünen Veltliner.
Ich kauf am liebsten beim Winzer direkt ohne Zwischenhandel.
Meine Lieblinge sind in Rheinhessen, Franken und an der südsteirischen Weinstraße 😋
Benötige da keine „Prädikatisierung“ schmecken muss er mir😉
 
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Guffens-Heynen Saint-Véran "Clos de Poncetys" 2008
Aus dem Glas steigen feine vegetable Noten gepaart mit zarten Zitronen- und gelben Birnenaromen auf, im Mund kommt eine vielschichtige Mineralität dazu, erneut Aromen von Zitrone und dazu Mandel und ein Hauch Butter, reifer gelber Apfel und schöne leichte passende Honignoten, immer wieder kommt die schöne Mineralität, die Säure gibt den Wein Stabilität und sorgt für ein langes Finale. Dies ist ein sehr guter Wein aus den Mâconnais.(08/26)
 
Kennst du Kimich?

Hi,
ja, kenne ich. Hatte neulich diesen feinen Vertreter im Glas, den ein Bekannter zu „Ungeheuer-Verkostung“ mitgebracht hatte.
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An dem Abend haben wir 5 Flaschen 23er Forster Ungeheuer geöffnet

R. v. Buhl
von Winning
Bürklin Wolf
Kimich
Lucashof

Das war super spannend die direkten Vergleiche zu ziehen. Wobei man tatsächlich fernab der Weingut individuellen Stilistik einige Gemeinsamkeiten der Lage schmecken konnte.
Wein macht diesbezüglich einfach Spaß und ist sehr gesellig.
 
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Domaine Diebolt-Vallois ‚Fleur de Passion‘ 2008
Ein wunderbarer Duft von Limetten und feiner strahliger Mineralität umschmeichelt die Nase, im Mund eine berauschende Frische umspült Zunge und Gaumen, feinste Aromen von Brioche und Cashewkerne sind spürbar, sehr zarte Citrusnoten und immer wieder diese wunderbare Mineralität und ganz leichte Salzigkeit, die Perlage ist fein und passt perfekt zum Wein, ein langes Finale macht immense Lust auf mehr.
Dies ist ein ausgezeichneter Blanc de Blancs.(08/26)
 
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WG Dr. Bürklin-Wolf, Riesling Ungeheuer GG 2011
Ein feiner mineralischer Duft mit zitrusfruchtigen Aromen füllt die Nase komplett aus, im Mund setzten sich diese schönen Aromen enorm intensiv fort, Citrusnoten dominieren, dieser dichte Wein ist vielschichtig und beeindruckt mit einer sehr schönen Frische, welche auch durch die kräftige Säure getragen wird, die Mineralität setzt dich auch immer wieder erfolgreich in Szene, alles gemeinsam ergibt ein schönes breites langes Finale. Ein sehr guter Wein ohne spürbare Altersnoten.(08/26)
 
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Domaine Comte Georges de Vogüé Chambolle-Musigny 2001
Aus dem Glas steigt ein Duft von Waldhimbeeren und zarte mineralische Noten, über all dem schwebt ein leichter kräutriger Ton gepaart mit ganz leichten dezenten Pilzaromen, im Gaumen kommen dann erneut feine Himbeere und dezente rote Beeren dazu, feinste Pinot Noir Würze untermalt das ganze, alles fein und filigran mit einer der typischen burgundischen Säure, der Wein hat ein zartes langes Finale. Ein sehr guter roter Burgunder für Kenner.(08/26)
 
Ein Pfälzer Blanc et Noir von Oli Gabel.
Frisch in den Verkauf gekommen, musste ich gleich zuschlagen um den neuen „Jahrgang“ zu verkosten.
Gabel macht sehr gute Sekte und Exemplare wie „Somnus“ oder der klasse 2016er „Homage“ sind echt Knaller mit einem tollen P/L Verhältnis.

Der heutige Sekt ist sehr frisch. Man merkt, dass er keine drei Jahre auf der Hefe hatte, was ihn fruchtig macht. Zitrisch, Apfel & leichte Nuancen roter Beeren sind gut miteinander verwoben, lösen aber bei mir keinen Begeisterungssturm aus.
Ich mags halt komplexer, das hier ist ein Sekt der vermutlich den Geschmack vieler Menschen trifft, meinen allerdings nicht.

Meine Frau ist dennoch happy und ich habe mir als Ausgleich noch einen schönen Buhl Jesuitengarten aus 2019 aufgemacht.

Der Nachbar vom Pechstein kommt nicht ganz so dunkel-rauchig daher, sonderm überzeugt mit einem tollen Schmelz, gelben Früchten &, ordentlicher Länge.
Das erste Trinkfenster, dass dieser Wein jetzt hat passt schon super, bin mir nicht sicher, ob mir der in 3-5 Jahren besser gefallen wird.

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Ich habe letztens in einem Radiobeitrag gehört, dass Georgien das Land mit der längsten Weinkultur überhaupt ist. Hier gab es bereits vor 5000 Jahren Weinanbau.
Ja, Georgien ist die „Wiege des Weines“
Die schmeißen bei der Herstellung von „Quveri“ die ganze Traube mit Stil und Stengel in eine Tonamphore, die im Boden vergraben ist. Die Georgischen Rotweine sind sehr geschmackvoll und schwer. Die genieße ich meist von Herbst bis Frühling 👍
 
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WG Egon Müller Scharzhofberger Riesling Spätlese 2005
Ein traumhaftes mineralisches mit fruchtigen Komponenten gemischtes Bukett entströmt dem Glas, diese sehr schönen Aromen setzen sich perfekt im Mund fort, dort explodiert der Wein nochmals und gibt ein vielfältiges Fruchtspiel preis, viel gelbe und grüne Früchte, feine zarte süße Aprikose und immer wieder diese beeindruckende Mineralität, der Wein hat eine perfekt integrierte Säure,
dieser beeindruckende Wein hat ein langes Frucht-Säure-Süße Spiel im Finale.
Ein sehr guter Wein von der Saar.(08/26)
 
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