Amerikanisches Beef, argentinisches Rind oder neuseeländische Lamm klingt halt in vielen Ohren besser!
Im Grunde kommt es auf die Rasse und die Aufzucht an. Ob da nun amerikanische Farmer vertrauenswürdiger sind oder nicht sollte jeder für sich mit seinem Geldbeutel und Gewissen entscheiden.
Genau.
In den Usa gibt es aber lt. dem Bericht nur noch 13 Schlachtereien für Rinder.
( Bitte um korrektur falls meine Erinnerung mich trügt.)
Vor ein paar Jahren waren es noch über 1000.
Und der größte Schweine Schlachtbetrieb macht 23000! Schweine am TAG!.
Deshalb ist es so, das ein krankes Tier alle anderen verseucht.
Darum ging es.
Das lässt Rasse und Aufzucht zweitrangig werden.
Und Vieh mit dem Gabelstapler zur Schlachtbank zu führen ist auch nicht unbedingt ok.
Jetzt bitte nicht sowas wie "In Texas kriegen die Longhorns aber mit der Nagelschere das Fell getrimmt, weil die so toll sind." Kann sein, aber was der Amerikaner in seinen Burgerpatties findet ist einfach unteres Ende der Skala.
Und die bedingungen für die Arbeiter sind genau wie für das Vieh.
Erbärmlich.
Die Lobby ist viel zu mächtig, als das sich da so schnell etwas ändert.
Und der Geldbeutel der Leute zu schmal.
Grüße aus der Wetterau.