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Fleisch aus USA

Die meisten Leute wollen Bio für 1,99 das Kilo und es wird immer schön verdrängt, wo das Essen herkommt.

Wollen würde ich das auch, ich weiss aber das das nicht geht. Bitte nicht so pauschaliesieren.

Zum %Satz der für Lebensmittel ausgegeben wird:

Wenn ich Hartz4 bekomme und 10% der Summe für Lebensmittel ausgeb sind das roundabout 36,-Euro. Ich denke die meisten Hartz4ler geben im Monat weit mehr für Lebensmittel aus.

Ich behaupte einfach mal das damit die Hartz4ler diejenigen sind die überproportional viel Ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben und es sich trotzdem nicht leisten können beste Qualität zu kaufen.

So viel zu der Statistik.:prost:
 
Die meisten Leute wollen Bio für 1,99 das Kilo und es wird immer schön verdrängt, wo das Essen herkommt.

Das glaube ich kaum, da für Bio ohnehin schon freiwillig mehr bezahlt wird und sich das Angebot offenbar lohnt, da es sonst kein Supermarkt mehr führen würde.
Mal angenommen, man könnte nur billige koreanische Autos kaufen, müßte ich ein billiges koreanisches Auto fahren und mir dafür von anderen anhören, warum ich denn so geizig bin und so ein billiges koreanisches Auto habe.
Mehr sag ich dazu jetzt nicht mehr, die Ansichten sind halt unterschiedlich.
 
Hallo,

beim Fleisch wie bei sehr vielen anderen Produkten habe ich seit Jahren das Gefühl daß das was man mal früher "mittlere Preisregion" genannt hat weg bricht.

Ob Fleisch, Grills, Werkzeug....

Entweder billiger Schrott, manchmal noch etwas überteuerter Schrott und dann lange, lange nix. Dann die guten Sachen für den fünf- bis zehnfachen Preis.

Viele Grüße,
Gerhard
 
Outing....

Moin,

ich oute mich mal als einer dieser "bösen" Massentierhalter.

Ich bin ein Landwirt aus der Weser-Ems-Regionm und halte 1.000 Mastschweine und 180.000 Broiler (Nein, ich habe mich nicht verschrieben...).

Sorry aber einiges in diesem Thread ist doch an der Realität vorbei:

- dieses ständige Gerede von "Antibiotika-Schweinen bzw. -Hähnchen":

Ja, wenn die Tiere krank sind bekommen sie Medikamente, allerdings nur so viel wie nötig, denn jedes Medikament kostet viel Geld, was wiederum meinen Gewinn schmälert, von dem ich nun mal lebe.
Bevor ich warte, dass das Tier krank wird, versuche ich mit Vitaminen und Mineralstoffen (welche nur einen Bruchteil der Antibiotika kosten) den Organismus der Tiere von Anfang an so zu stärken, dass ich ohne Medikamente auskomme. Dieses tue ich um die Tierarztkosten niedrig zu halten und natürlich auch um meinen Gewinn zu maximieren.

- das angebliche Billigfleisch:

Ja, es gibt qualitativ besseres Fleisch! Ich selber bin auch kein Fan von diesem absolut trockenen Schnitzel aus der Fleischtheke, da ich weiss, dass Fett ein hervorragender Geschmacksträger ist. Allerdings ist es so, dass der Schlachthof bestimmt, wieviel Geld ich für mein Fleisch bekomme, und dieser verlangt "trockene" d.H. fleischreiche und magere Mastschweine mit einem Gewicht von 85 - 105 kg Schlachtgewicht. Wenn meine Schweine nicht in dessen Maske passen, bekomme ich sofort Abzüge, die die Mast unrentabel machen.
Versucht mal ein Schwein der Rasse Bunte Bentheimer bei Tönnies zu verkaufen: er wird es euch nicht abkaufen, weil zu Fett (ja ich habs schon gegessen, es ist wirklich sehr schmackhaft, gerade wegen des Fettes).

- die "Turboschweine":

Natürlich läuft die Mast heute anders als vor sagen wir mal 30 Jahren:
1. Die Züchtung schläft nicht (auch eure Hunde sind gezüchtet, oder habt ihr schonmal einen Collie oder Labrador in freier Wildbahn gesehen??) d.H. auch ohne Medikamente sind die Schweine bei einer dem Tier angepassten Fütterung in der Lage in 180 Tagen bis zur Schlachtreife heranzuwachsen!
2. Durch zig Fütterungsversuche ist die Futtermittelindustrie in der Lage, Futter herzustellen, dass auch ohne die bis vor zehn Jahren eingesetzten antibiotischen Leistungsförderer (die heute in Deutschland generell verboten sind, wenn der Landwirt nach QS zertifiziert ist), ein sehr hohes Leistungsniveau in der Mast möglich macht.

- Dioxin:

Kein Landwirt konnte wissen, was einige Futtermittelhersteller in ihr Futter rühren, wobei diese häufig selbst nicht wussten, was der Fetthersteller Harles &Jentzsch für ne Scheiße gebaut hat.
Das fällt in die Rubrik vorsetzliche Täuschung und gegen Verbrechen ist kaum eine Branche immun.

Ich will auch gar nicht, dass ihr jetzt alle wieder das billige Fleisch aus den Angeboten kauft, denn wenn sich die Nachfrage für qualitativ hochwertiges Fleisch vergrössert, wird auch ein entsprechender Markt entstehen.
Und wenn dann mehr Leute darauf aufmerksam werden, geschieht vielleicht ein umdenken in der Gesellschaft, so dass ich auch die Schweine mästen kann die ich selber gerne esse (z.B. Bunte Bentheimer).

Ich weiss, dass ich jetzt etwas off Topic war, da es hauptsächlich um US-Beef ging, aber nach den letzten 13 Seiten konnte ich es mir nicht verkneifen.

Eine Sache noch zu deutschem Rindfleisch: Auch hier gibt es grosse Unterschiede die vor allem die Rassen betrifft: Das Fleisch von Schwarzbunten Bullen ist weit weniger für den Grill geeignet als z.B. Hereford oder auch normales Fleckvieh. Aber es ist billiger.....

Und zu den Texten in denen steht, dass die deutschen Bullen auch nur mit Medikamenten hochgepäppelt werden: Ich kenne einige Bullenmäster und keiner von denen braucht im Schnitt mehr als 10€ pro Tier für Medikamente (wohlgemerkt für die Mastdauer von ca. 14 Monaten...). Rechnet mal aus, was ihr im Jahr alleine für Kopfschmerztabletten ausgebt :weizen:

Als Zusammenfassung dieses Textes kann ich euch folgendes mitgeben:

Jeder Landwirt muss und will Geld verdienen! Dieses erreicht er am besten mit gesunden Tieren und geringen Tierarztkosten! Medikamente werden nur dann eingesetzt wenns nicht ohne geht, da es sonst zu teuer werden würde.

Als letztes noch: Es gibt in jeder Branche schwarze Schafe. In Deutschland gibt es ca. 300.000 Landwirte und wenn einer mal scheisse baut sind alle Landwirte genauso schuld.........

Alles was ich geschrieben habe meine ich auch so!! Und gilt nicht für Puten.... :eek:

MFG Chiggn

dem jetzt die Finger weh tun vom schreiben. (also erstmal ein Bier und danach ne Aspirin) :hmmmm:
 
Ich finde es muss einem schon klar sein wo das Fleisch herkommt welches wir mittlerweile ja schon fast täglich essen. Vor 50 Jahren hatte Fleisch noch einen ganz anderen Stellenwert als heute. Vor 50 Jahren gab es vieleicht maximal Sonntags ein Stück Fleisch. Es war was besonderes und die Leute schätzten das Fleisch noch viel mehr. Heute ist Fleisch nur noch eine Massenware die garnicht mehr richtig geschätzt wird man muss sich vor Augen führen das dafür immerhin ein Tier gestorben ist und ich bekomm so nen Hals wenn mit Lebensmitteln nicht ordentlich umgegangen wird und man dem Lebensmittel nicht den nötigen Respekt entgegenbringt. Ob Massenhaltung oder Einzelaufzucht spielt da für mich keine Rolle der Respekt muss sein vor dem was wir essen. Ich Persönlich esse gerne Fleisch nur leider hab auch ich das Gefühl das ich es mittlerweile für selbstverständlich halte und habe daher meinen Fleischkonsum etwas reduziert damit Fleisch das bleibt was es ist ein herliches Lebensmittel welches nicht als selbstverständlich hingenommen werden sollte.
 
@ Chiggn

Wenn sich deine Finger vom vielen Schreiben, Begründen und Schönreden wieder erholt haben, poste hier doch einfach mal ein paar Bilder.

Nein nicht die schöne neue Halle von Außen,
die Lebensbedingungen der Tiere in deinem (entschuldigung jetzt hätte ich fast Stall geschrieben) Fleischproduktionsbetrieb würden hier bestimmt einige Mitleser interessieren.
 
Ich finde es muss einem schon klar sein wo das Fleisch herkommt welches wir mittlerweile ja schon fast täglich essen. Vor 50 Jahren hatte Fleisch noch einen ganz anderen Stellenwert als heute. Vor 50 Jahren gab es vieleicht maximal Sonntags ein Stück Fleisch. Es war was besonderes und die Leute schätzten das Fleisch noch viel mehr. Heute ist Fleisch nur noch eine Massenware die garnicht mehr richtig geschätzt wird man muss sich vor Augen führen das dafür immerhin ein Tier gestorben ist und ich bekomm so nen Hals wenn mit Lebensmitteln nicht ordentlich umgegangen wird und man dem Lebensmittel nicht den nötigen Respekt entgegenbringt. Ob Massenhaltung oder Einzelaufzucht spielt da für mich keine Rolle der Respekt muss sein vor dem was wir essen. Ich Persönlich esse gerne Fleisch nur leider hab auch ich das Gefühl das ich es mittlerweile für selbstverständlich halte und habe daher meinen Fleischkonsum etwas reduziert damit Fleisch das bleibt was es ist ein herliches Lebensmittel welches nicht als selbstverständlich hingenommen werden sollte.


Vor 50 Jahren war auch kurz nach dem Krieg, Kühlschranke waren weniger verbreitet und sonst war auch vieles anders und weniger. Vor 50 Jahren konntest Du über sowas auch nur mit den Nachbarn diskutieren und nicht im Forum und hast viele Sachen auch gar nicht mitgekriegt.
 
Natürlich dem Wiederspreche ich auch nicht aber wir sind eine Wegwerf-Geselschaft geworden und werden von Werbung etc beeinflust und ganz bestimmt nicht zum Guten! Schnell einfach billig das sind die Schlagworte auf die wir mittlerweile Geprägt sind. Wir müssen aber umbedingt wieder ein gefühl für das bekommen was wir essen. Daher bin ich der Meinung lieber weniger dafür Gut und wie gesagt ganz wichtig für mich der Respekt vor dem Lebensmittel. Ein sehr sehr guter Deutscher Koch sagte einmal zu mir : "Als ich früher bei meinem Vater in die Kochlehre ging gab es für ihn nur eine Simple Regel und zwar Respektvoll mit den Lebensmitteln umgehen wenn ich dies nicht tat zog mir mein Vater so einen über den Latz das es noch drei Tage später weh tat! Also hab immer Respekt vor den Sachen mit denen du kochst sonst zieh ICH dir eine rüber!
Das hab ich mir bis heute zu Herzen genommen da ich zu 100% seiner Meinung bin.
 
@ Chiggn

Wenn sich deine Finger vom vielen Schreiben, Begründen und Schönreden wieder erholt haben, poste hier doch einfach mal ein paar Bilder.

Nein nicht die schöne neue Halle von Außen,
die Lebensbedingungen der Tiere in deinem (entschuldigung jetzt hätte ich fast Stall geschrieben) Fleischproduktionsbetrieb würden hier bestimmt einige Mitleser interessieren.

Tut mir leid, aber das sind jetzt irgendwo doch bösartige Unterstellungen. Der Beitrag von Chiggn ist in sich schlüssig. Und vom Schweineparadies auf Erden ist da auch nicht die Rede.

Viele Grüße,
Gerhard
 
Tut mir leid, aber das sind jetzt irgendwo doch bösartige Unterstellungen. Der Beitrag von Chiggn ist in sich schlüssig. Und vom Schweineparadies auf Erden ist da auch nicht die Rede.

Viele Grüße,
Gerhard

Ich habe Ihm doch nichts unterstellt! Würde ich niemals machen
Ich will doch nur was Alle hier wollen :grin:

:bilder::bilder::bilder::bilder:

Ich mache mir halt nur so Gedanken warum sich der Geschäftsführer eines Schweinezuchtbetriebes just gerade dann anmeldet und seinen ersten Beitrag schreibt wo gerade der Bereich der Direktvermarkter online ist.
Sind aber bestimmt nur meine wirren Gedanken.
 
Moin,

Bilder krieg ich auch noch hin. Versprochen.
Allerdings nicht mehr heute, da ich im Moment keine hab müsste ich erst in den Stall rennen und da bin ich im Moment zu Faul für:grin:

Auf dieses Forum bin ich gestossen, als ich mich nach nem Smoker umgesehen habe.

Allerdings bin ich nach 14 Tagen lesen (nicht durchgängig, aber jeden Tag ein wenig) dann auf ne Bauanleitung für nen UDS gestossen und bin schon dabei mir einen zu zimmern.

Und dann bin ich halt auch auf diesen Bereich gestossen.

Nochmal zu meinem Betrieb: JA ich benutze, falls wirklich notwendig, auch Medikamente!

Allerdings kann ich aus Erfahrung sagen, dass es auch zu 99% ohne Medikamente funktioniert, wenn man mit Alternativen Mitteln arbeitet.

Wir haben vor ca. 8 Jahren mal nen Versuch gemacht nachdem wir von einem Futtermittelberater von dem Konzept von Heiner Korte Bauer-Korte.de ...Qualitaet geht vor - Home gehört haben.

D.H. z.B. Brottrunk ins Tränkewasser zur Darmstabilisierung, Vernebeln von Menthol-Öl im Stall bei Husten der Tiere und verschiedene Kräuter in einem Zusatzfuttermittel.

Fazit: Es funktioniert! Auch die Luft im Stall war angenehmer als mit der konventionellen Fütterung!

Allerdings kann ich in unserem Stall alle Tiere nur mit einer Futtersorte versorgen. Dadurch habe ich ca. 500 Schweine auf diese Art gemästet, was pro Schwein Mehrkosten von ca. 20€ verursacht hat. Einen Teil der Tiere (ca. 150) konnte ich an einen Ladenmetzger in Bremen verkaufen, der für die Qualität auch bereit war einen höheren Preis zu zahlen. Alle anderen musste ich allerdings mangels Nachfrage an einen normalen Schlachthof alla Toennies verkaufen. Dadurch habe ich für die 4 Monate, die die Tiere in meinem Stall waren, nicht nur keinen Lohn gehabt, sondern noch dazugelegt.

Wie gesagt, ich habe nichts gegen Bio! Sobald ich einen Abnehmer für größere Mengen dieses "Kräuter-Schweins" finde, will ich auch gern wieder auf diese Weise produzieren, allerdings nicht wenn ich drauflege!

MFG Chiggn

PS: Geschäftsführer gibts bei uns nicht! Wir sind ein Familienbetrieb: Vater, Mutter, Ich....
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry für den Doppelpost,

ich glaube ich weiss jetzt worauf sich folgender Satz bezieht:

Ich mache mir halt nur so Gedanken warum sich der Geschäftsführer eines Schweinezuchtbetriebes just gerade dann anmeldet und seinen ersten Beitrag schreibt wo gerade der Bereich der Direktvermarkter online ist.
Sind aber bestimmt nur meine wirren Gedanken.

kann es sein, dass du folgenden Thread meinst:

http://www.grillsportverein.de/forum/threads/direktvermarkter-die-front.140295/

Der wurde am 25.02.2011 eröffnet, ich bin hier angemeldet seit dem 24.02.2011... von daher hoffe ich, dass ich deine Gedanken etwas entwirren konnte :grin:

MFG Chiggn
 
Eigentlich wollte ich gar nix hierzu schreiben - schon gar nicht, da der letzte letzte Post doch schon 7 Tage her ist. Naja, jetzt habe ich mir die Reportage "Food Inc." doch noch reingezogen.

Zuerst mal, bin ich doch schockiert. Okay, ein wenig Naivität ist immer dabei, nur dachte ich nicht, daß es so schlimm ist, wie berichtet wurde.
Das meiste ist hier im Thread ja schon gesagt.

Interessant geschlussfolgert und bemerkenswert ist für mich jedenfalls,
  • daß die Massentierzucht in den USA genauso schrecklich ist, wie anderswo und den amerikanischen Farmer mit Marlboro und den glücklichen Rindern, den gibt es so gut wie gar nicht mehr.
  • Ergo ist das exportierte Fleisch, das wir hier zu kaufen kriegen, billigster Massenwarendreck. Es sei denn, es ist als "Bio" gekennzeichnet und dann bin ich mir immer noch nicht sicher.
  • Dass Wal Mart eine Biomilchproduktkette ins Sortiment nimmt, ist ebenfalls bemerkenswert. Nicht, weil die vom Glauben abgekommen sind, sondern vielmehr, weil es der Kunde will. Offenbar kann der Kunde doch noch etwas Einfluß ausüben.
  • Ich jetzt noch kotzen könnte: Vor zwei Wochen habe ich in Ohio mehrere gut schmeckende Cheesburger verdrückt. Dass diese Patties mit > 90 %iger Wahrscheinlichkeit mit Ammoniak gewaschen wurden ist mir nun klar. :kotz:
  • Dass US-Biofleisch eigentlich nicht teurer in der Herstellung ist als US-Massenware, sondern nur deshalb, weil es nicht subventioniert ist.
  • Der Biofarmer im Bericht recht hatte: So wie der Produzent mit seinen Tieren umgeht, so geht er mit den Konsumenten um!
  • Beim Gedanken an den kleinen toten Jungen kommen einem die Tränen...

Ich werde - soweit ich das durchhalte - auf US-Beef im Grossmarkt / Discounter verzichten. Klar, das Fleisch ist halt von einer besseren Rinderrasse, aber es ist im Grunde nicht besser als deutsches Rind - wenn man die Qualität der Zucht betrachtet. Sollte ich amerikanische Bioware erhalten, dann greife ich darauf zurück. Und das Wichtigste: Ich muß meine lokalen Bezugsquellen noch besser auskundschaften und nutzen! Mann, was freue ich mich schon auf mein Bentheimer Schwein vom FK entenhoff....
 
Wo hast du denn jetzt noch die Reportage gesehen?
Ist die irgendwo online?
Würde mir das gerne nochmal anschauen. Beim 1. mal war ich so erschrocken das ich mir nicht alle Fakten behalten konnte.


Grüße aus der Wetterau.
 
Habse halt aufgenommen und jetzt erst geguckt.
Eine legale Quelle im Netz kenne ich nicht.
 
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