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Gemüsebrühe

PuMod

⠀
10+ Jahre im GSV
Foto des Monats
★ GSV-Award ★
Wok-Star
Hi Folks,

hier der erste Versuch, Gemüsebrühe selbst zu machen. Ich war entzückt von der Idee von @Siegerlandgriller , das musste ich mal ausprobieren!

Pastinake
Möhre
Sellerie
Pilze
Lauch
Blumenkohl
Brokkoli

über die Gemüsewalze der Küchenmaschine geben, dann ab in den Dörrautomaten. Anschließend im Mixer zu Staub mahlen.

Klappt eigentlich ganz gut!

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Gruß
Pu.
 
Hallo PuMod,
schau doch mal bitte hier: Gemüsebrühe. Da wirst Du fündig!
 
Hmmm ist das trocken genug? Für die Haltbarkeit....

Grüße!!
 
Eigene Brühe ist was Feines :thumb2:
Da weiß man was drin ist.
So ein Dörrautomat kann einiges.
Zur Zeit läuft die Pilzpulverproduktion.
 
Moin Steven,
das schlägt die einschlägig bekannten Geschmackspülverchen um längen.
Etwas abgewandelt, ohne Brokkoli und Blumenkohl, dafür etwas mehr an Sellerie entsteht eine Superwürze.....Fondor war gestern ;-)

Cheers
Frank
 
Wunderbar!
Seuffzz, einen Dörr-Automaten stelle ich mir aber nicht auch noch hin (auch wenn dieser ein Sunderaner ist, wie ich) - das sollte doch auch im Backofen gehen, oder?
Übrigens - die Grill-Kochschule, wo Arndt und ich schommal hingehen für einen Kursus: die machen immer 4-6 Gänge, alles wird von den Teilnehmern zubereitet, und da ist auch viel Gemüse dabei.
Es steht immer ein Pott mit Wasser auf dem Herd, wo die "Gemüseabfälle" (Möhrenschalen, Sellerieschalen, die Blattspitzen und äußeren Blätter sowie der Wurzelstrunk vom Porrée) drin landen und als frische Gemüsebrühe gekocht werden.
Fand' ich eine Gute Idee - aber mir fehlen die "Abfälle" im Kompost...
kicher.gif
Die frische Brühe kann man in Schraubdeckelgläser einkochen.
 
Sauber - alles was selbstgemacht ist, ist irgendwie immer besser als die gekaufte Massenware - top 👍
 
@marcu:
Geht auch im Backofen, habe ich letzten Sonntag auch gemacht.
Bei 70 Grad ca. 6-8 Stunden, öfters mal durchmischen, und Holzstab zwischen die Türe, damit die Luftfeuchtigkeit entweichen kann.

Allerdings nach diesem Rezept: Link

Grüße
GZ
 
Ich hab in mein letztes Brühpulver auch Ingwer geschmissen. Sehr lecker.
 
Es steht immer ein Pott mit Wasser auf dem Herd,
Das wäre meine Traumvorstellung, da hat man immer Brühe zur Verfügung.
Das ausgekochte Gemüse kann man ja immer noch kompostieren.
Leider ist das im Privathaushalt schwierig zu bewerkstelligen.
In China nennt sich das Master Stock. Da steht ein Pott bereit, der wird immer
wieder mit Fleischparüren und Gemüseabschnitten "gefüttert" und
über Generationen vererbt. Da der Topf täglich vor sich hin köchelt,
verdirbt nichts, es wird immer wieder Brühe entnommen, neu aufgefüllt und so weiter.
 
Stimmt, auch die Fleischparüren kamen mit darein. Aber - verwendet wurde das dann an dem Abend nicht.
 
Das wäre meine Traumvorstellung, da hat man immer Brühe zur Verfügung.
Das ausgekochte Gemüse kann man ja immer noch kompostieren.
Leider ist das im Privathaushalt schwierig zu bewerkstelligen.
In China nennt sich das Master Stock. Da steht ein Pott bereit, der wird immer
wieder mit Fleischparüren und Gemüseabschnitten "gefüttert" und
über Generationen vererbt. Da der Topf täglich vor sich hin köchelt,
verdirbt nichts, es wird immer wieder Brühe entnommen, neu aufgefüllt und so weiter.

Das gabs/gibt es heute auch noch in der Gastronomie. Nur gibt es da glaube ich irgendwelche bestimmungen welche es an sich verbieten. Bin mir da aber nicht sicher. Villeicht weis da jemand mehr zu.

Wenn man ein Suppenhuhn auskocht macht es im übrigen einen massiven Unterschied ob ich das einfach 3 Std simmern lasse oder ob es 12 Std köcheln darf.
 
Das wäre meine Traumvorstellung, da hat man immer Brühe zur Verfügung.
Das ausgekochte Gemüse kann man ja immer noch kompostieren.
Leider ist das im Privathaushalt schwierig zu bewerkstelligen.
In China nennt sich das Master Stock. Da steht ein Pott bereit, der wird immer
wieder mit Fleischparüren und Gemüseabschnitten "gefüttert" und
über Generationen vererbt. Da der Topf täglich vor sich hin köchelt,
verdirbt nichts, es wird immer wieder Brühe entnommen, neu aufgefüllt und so weiter.
@maitre de cuisine macht das so ähnlich. Vielleicht kann er was dazu sagen, ob es in Deutschland Bestimmungen gibt, die das verbieten/regulieren.
 
Tomaten habe halt den Nachteil, dass sie sehr feucht sind... ansonsten ist das ja sehr flexibel
 
@maitre de cuisine macht das so ähnlich. Vielleicht kann er was dazu sagen, ob es in Deutschland Bestimmungen gibt, die das verbieten/regulieren.

Diese Methodik liefert die qualitativ besten Ergebnisse, da man sozusagen immer konzentriert.
Aus meiner sicht hygienisch vollkommen unbedenklich, wenn man den Prozess sauber führt.
Wie hier schon korrekt angeführt gibt es in Asien schon Langzeit Versuche auch alle ohne Todesopfer :-)
Man sollte halt immer knapp über 80 Grad bleiben.
außerdem, ob eine Brühe oder ein Fond etwas haben, sieht man, riecht man und würde man schmecken falls man den Mut besitzt.
Im Sommer, speziell bei Gewitterlagen sind früher Fonds schon beim abkühlen ab und an mal hochgegangen.
Seit ich meine Methode anwende ist mir auch bei größter Hitze und ganzen Gewitterfronten nicht einmal meine Brühe sauer geworden.
Offensichtlich mag sie es auch.

Es gibt, meiner Kenntnis nach auch keine Bestimmungen welche diesem Vorgehen entgegenstehen.
Hat wohl niemand mit gerechnet das jemand so etwas tun könnte :-) Naja Verrückte halt.

Allerdings vermutlich zuhause nicht umsetzbar.

die Idee mit dem Pulver, klingt zumindest praktisch. beim Trocknen verliert man zwar gigantisch Aromen, aber besser als einfrieren, würde ich sagen.

Fakt ist: ohne gute Fonds keine gute Küche!
 
Ich habe mit vor einiger Zeit so ein Netz besorgt, was bei Edeka als Ersatz für die Plastiktütchen verkauft wird in der Gemüseabteilung.

Dort hinein sammeln wir jetzt alle Gemüseabfälle und auch Fleischabschnitte, bis da Netz voll ist. Wir lagern dies im Eisfach, da gibt es dann keine Probleme mit der Haltbarkeit. Nach ca 10 Tagen ist das Netz dann voll, kurz auf ein Backblech schütten und heiß übergillen , dann einen Tag lang einkochen.

Das gibt eine lecker Brühe, die wir zum Teil in Eiswürfelbehälter füllen und Portionsweise zum Kochen nutzen, und zum Teil einwecken.

Cheers,


Tim
 
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