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Induktion vs. Ceranfeld

Was ist das. Hast Du einen Link dazu
 
Zwar nicht das Gerät aus dem Beitrag davor, 😎
Neuer Induktionswasserkocher.
https://de.heatle.de/
Funktioniert aber nicht mit metallischen Gefäßen 😎

heatle_seite_kabel.jpg
 
Danke!
 
Da ich gerade ein wenig im Forum "schnüffle" und auf das Thema gestoßen bin:
Wir haben seit zwei Jahren ein AEG Kochfeld, "Strahlenbeheizt" heißt das bei AEG; also dass, was hier als Ceran genannt wird.
(Hier kann ich vielen Gedanken nicht folgen, da Ceran ja nicht die "Heiztechnik" sondern ja nur die Glasfläche ist).

Bin auch komplett entsetzt über die Putzbarkeit des Glasfelds und auch über die Kratzerempfindlicheit.
In einigen Jahren will ich dann wieder umrüsten, von Miele gibs eins mit Drehreglern - will auch von den Piep-Touch-Tasten weg.
Bei mir wird aber sicher wieder das klassische, außer die Induktionsfelder haben die Lüftung der Elektronik in den nächsten Jahren endlich im Griff.
Bei einem auch gerade erst zwei Jahre alten Miele-Induktionsherd bei Tante und Onkel machen die mich fertig.
 
Kann die ganze Diskussion nicht verstehen :o

Ceran ist warten auf Leistung, Induktion ist Power vom Anschalten an.

Aus Glas sind beide und ich besitze seit mindestens 10 Jahren einen AEG Herd, mit dem ich nicht zimperlich umgehe und der bisher null Gebrauchsspuren besitzt.
Keine Ahnung was manche Leute da auf ihren Herd stellen, meine WMF Töpfe und meine WMF Pfannen sind nicht das Problem.

Okay, ne Eisenpfanne ist sicher nicht unbedingt dafür geeignet, aber auch mit der kann man etwas vorsichtig umgehen und zu kulinarischen Erfolgen kommen.
 
Aus Glas sind beide und ich besitze seit mindestens 10 Jahren einen AEG Herd, mit dem ich nicht zimperlich umgehe und der bisher null Gebrauchsspuren besitzt.
Da hast du noch gute "alte" Qualität. Die Qualität der Glasplatte ist in den letzten Jahren wohl stark zurück gegangen.
 
Ich habe jetzt mal mit einem Bekannten der für einen Großen Glashersteller (nicht Schott)viele Jahre arbeitete, diskutiert.
Seine Aussage: " Es gibt zwischenzeitlich viel Abstufungen was die Qualität der Gläser betrifft, egal ob für den Herd oder auch z. B. Trinkgläser. Produziert wird was bezahlt wird. Soll heissen z. B. für hochwertige Serien der Verkäufer, wird auch besseres Grundmaterial produziert. Jedoch scheinen einige dem Sparzwang zu unterliegen und lassen auch für teure Marken geringere Qualität produzieren. Meist auf Druck neuer Mehrheitseigner" Fur den Kunden ist es schwer zu erkennen wer noch gute Qualutät produziert. Teilweise werden gerade für die sog. Punkte-Geschenksets des Einzelhandels, indentisch aussehende Ware mit minderer Qualität gefertigt"
 
Man sollte aber auch bedenken, dass "Induktionsgeeignet" nicht grundsätzlich heißt, dass mit diesem Topf oder dieser Pfanne auch die Post abgeht.

Meine Holde hatte zu unseren Induktionsfeld "Neff" mal einen Satz beschichteter Pfannen, "induktionsgeeignet" der Fa. Tefal erworben und ich bin voll enttäuscht.
Will man was anbraten, muss man ordentlich "Gas" geben (Stufe 7 bis 8 von 9), sonst geht da nichts. Meine Eiserne geht bei Stufe 5 oder maximal 6 richtig ab.

Mit den Töpfen ist es ähnlich, der Satz von Fissler begeistert uns, insbesondere was das Preis-/Leistungsverhältnis angeht.

Die Hersteller hätten besser mal die Kategorien "induktionsgeeignet" und "bedingt induktionsgeeignet" eingeführt. Aber man will ja seine Ware nicht schon schlecht machen, bevor sie an den Kunden gebracht ist.
 
Also meine Töpfe aus Silargan gehen auch richtig gut.
Ein Bekannter hat auch billige Töpfe entsorgt weil die mehr brummten als sich zu erhitzen.
Ich denke das liegt auch in der Qualität der Töpfe und Pfannen.
 
Also meine Töpfe aus Silargan gehen auch richtig gut.
Ein Bekannter hat auch billige Töpfe entsorgt weil die mehr brumnten als sich zu erhitzen.
Ich denke das liegt auch in der Qualität der Töpfe und Pfannen.
Weniger an der Qualität als an den Umnagnetisierungsverlusten des verwendeten Metalls im Topfboden.

Deshalb gehen Guss-und Eisenpfannen auch so gut ab!

Cheers,

Tin
 
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