Zum Thema zerkratze Glasplatte, die namhaften Hersteller bieten Glasplatten an,
falls diese zu viel abbekommen haben sollte sicher sinnvoll.
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Wie ist das zu verstehen, eine Glasplatte als Ersatz oder eine zu drauflegen, könntest mich da bitte aufklären, stehe gerade aufm "Schlauch"Zum Thema zerkratze Glasplatte, die namhaften Hersteller bieten Glasplatten an,
falls diese zu viel abbekommen haben sollte sicher sinnvoll.

Ich hätte auch gern ein großes gehabt, aber leider ließ der Platz nur 60 cm Breite zu.das zu der Zeit „größte“ Induktionskochfeld von Miele.
Wobei ich da eher zersprungene Platten ersetzeZum Thema zerkratze Glasplatte, die namhaften Hersteller bieten Glasplatten an,
falls diese zu viel abbekommen haben sollte sicher sinnvoll.
Ich hätte auch gern ein großes gehabt, aber leider ließ der Platz nur 60 cm Breite zu.
Die breiten Felder von Miele haben oft eine 28cm Zone, das hätte ich gern für meine
große Pfanne. Das Doppelfeld rechts läßt sich zu einer Zone zusammenschalten,
erhitzt meine Pfanne aber nicht gleichmäßig, eher linear.
Anhang anzeigen 2404062
Dafür habe ich mir extra eine Induktionsplatte mit 30 cm Spule gekauft.
Alter und neuer Herd bei uns haben Glasfläche von Schott. Nur zerkratzte das alte Cerankochfeld (Siemens-Constructa) nicht so schnell wie das heutige Kochfeld. Insofern glaube ich auch, dass die Qualität der Glasoberfläche früher besser war. Andererseits muss man aber berücksichtigen, dass auf einer unifarbenen glänzenden Oberfläche auch kleinste Kratzer eher zusehen sind als auf einer mit kleinen weißen Pünktchen gesprenkelten (das alte Feld hatte das).Empfindlich ist die Glasfläche bei Ceran und Induktion gleichermaßen
Die Qualität der Grundfläche ist letztendlich leider nicht mehr die selbe wie vor 20 Jahren.
Nee, der ist absolut eben, der Boden ragt jedoch über den Rand des DoppelfeldesIst der Pfannenboden eventuell minimal gewölbt?
Als bei mir vor dem Haus die Hausstromverteilermuffe hochgegangen ist war ich der einzige im Haus der Kochen konnte und heißes Wasser hatte.Da muss man ja wieder eine Gaspulle schleppen und die in der Küche auch noch unterbringen.
Das wäre mir das nicht wert.
Ganz genau, wenn mit Zeitung dann bitte dabei bleibenJa, aber bitte dabei stehen bleiben! Mir is das Ding schonmal fast abgefackelt. Beim simmern is das sicher kein problem. Aber Steaks schon eher.
Als bei mir vor dem Haus die Hausstromverteilermuffe hochgegangen ist war ich der einzige im Haus der Kochen konnte und heißes Wasser hatte.
Ich nenne sowas Redundanz.
Meine Eingangsfrage zielte ja nicht daraufhin, hier eine Diskussion über das Pro und Contra zu entfachen, sondern über einen eventuellen Vorteil der Oberflächenbeschaffenheit.Also ich kann es echt nicht so ganz verstehen, dass in 2020/21 immer noch so stark über die beiden Arten Diskutiert wird.
Das ist für mich als ob man echt noch über Röhrenfernseher vs Flachbildschirm diskutiert.
Ich habe seit ein paar Jahren hier gute 90cm Kochfeld. (60cm Induktion, 30cm 6,5kw Gaswok) Anhang anzeigen 2404197
Keine Kratzer keine Abnutzung. Die Oberfläche ist immer noch spiegelblank.
Das Bild vom @Admin mit den Kratzern sieht schon echt heftig aus.
Anhang anzeigen 2404195
Hier ist mal ein 13 Liter Topf der auf der großen Fläche recht gemütlich steht und sie nichtmal ganz ausfüllt.
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Dort stehen Gusseisentöpfe und Pfannen genauso drauf wie große 20-50 Liter Töpfe in denen dann Hummer und Langusten baden gehen.
Das halten die Platten ohne Probleme aus.
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Meine Eingangsfrage zielte ja nicht daraufhin, hier eine Diskussion über das Pro und Contra zu entfachen, sondern über einen eventuellen Vorteil der Oberflächenbeschaffenheit.
Dieses scheint aber genauso Glückssache zu sein, wie bei meinem bestehendem Kochfeld.
Warum wir uns vor 2 Jahren nicht für Induktion entschieden haben erschließt sich mir leider nicht.
Da haben wir wohl aus Gewohnheit und zu wenig Information im Vorfeld gehandelt.
Auch könnte ich mir vorstellen, das manche hier den randvollen Gusseisentopf vielleicht nicht mehr ganz so vorsichtig auf dem Herd abstellen können wie damals vor 25 Jahren.