Am Karfreitag gibt es ja bei vielen Leuten, v. a. bei jenen katholischer Vereinszugehörigkeit, Fisch. Kann man machen, muss man nicht.
Unser "Karfreitagskarpfen":
Konkret handelt es sich um das Rezept "Jamaican Jerk Pork".
Bitte selber danach googeln, da hier nicht verlinkbar.
Die Marinade für knapp 2 kg Schweinenacken:
Ich hab das marinierte Fleisch in der Schüssel zugedeckt im Kühlschrank versorgt.
Als Beilage sollte es auch was zur Provenienz passendes sein. Nach etwas Recherche stieß ich auf "Rice and Peas". Rezept/Anleitungen z.B. hier oder hier.
Meine Vorbereitung dazu:
Beim Fleisch bin ich dann im Prinzip nah am Rezept vorgegegangen. Zu den Mesquite-Räucherchips habe ich noch ein paar ganze Piment-Körner auf die Glut geworfen um den Geruch des in Jamaika verwendeten Pimento-Holzes nachzuahmen. Die Kugel war auf 140°C eingeregelt.
Der Rauch entwickelt sich:
For the pitmaster only:
Mal nachschauen (die Auberginen und der Knoblauch in der Reine sind für eine Knobi-Paste gedacht, haben nichts mit dem Gericht zu tun; aber warum nicht die Hitze nutzen, wenn sie eh schon da ist):
So, es wird Zeit, sich um Rice and Peas zu kümmern:
So, nach drei Stunden fertig. Sieht vielversprechend aus und riecht auch so.
Anschnitt. Es war wunderbar saftig:
Tellerbild:
Nachtisch:
Fazit:
Mal was anderes als der sonst bei uns sonst gewohnte eher europäische oder US-amerikanische BBQ-Geschmack.
M.E. eine empfehlenswerte Bereicherung. Das wird jedenfalls wieder mal gemacht.
Sowohl das Fleisch als auch Rice and Peas hätten aber noch etwas mehr Chili-Bumms vertragen. Da bin ich beim Erstversuch aber bewußt noch vorsichtig herangegangen, auch um die Gäste nicht zu verschrecken.
Servus,
12oven
Unser "Karfreitagskarpfen":
Konkret handelt es sich um das Rezept "Jamaican Jerk Pork".
Bitte selber danach googeln, da hier nicht verlinkbar.
Die Marinade für knapp 2 kg Schweinenacken:
- 1/2 Bund Lauchzwiebeln
- 2 Knoblauchzehen
- 20 g Ingwer
- 1-2 Chilis (je nach gewünschter Schärfe/Sorte)
- 2 Limetten
- 2 EL Sojasoße
- 2 Zweige Thymian oder 1 TL getrockneten Thymian
- 1/4 TL Piment
- 1/4 TL Muskatnuss frisch gerieben
- 1/4 TL Ceylon-Zimt
- 1/4 TL frisch gemahlener Pfeffer.
Ich hab das marinierte Fleisch in der Schüssel zugedeckt im Kühlschrank versorgt.
Als Beilage sollte es auch was zur Provenienz passendes sein. Nach etwas Recherche stieß ich auf "Rice and Peas". Rezept/Anleitungen z.B. hier oder hier.
Meine Vorbereitung dazu:
Beim Fleisch bin ich dann im Prinzip nah am Rezept vorgegegangen. Zu den Mesquite-Räucherchips habe ich noch ein paar ganze Piment-Körner auf die Glut geworfen um den Geruch des in Jamaika verwendeten Pimento-Holzes nachzuahmen. Die Kugel war auf 140°C eingeregelt.
Der Rauch entwickelt sich:
For the pitmaster only:
Mal nachschauen (die Auberginen und der Knoblauch in der Reine sind für eine Knobi-Paste gedacht, haben nichts mit dem Gericht zu tun; aber warum nicht die Hitze nutzen, wenn sie eh schon da ist):
So, es wird Zeit, sich um Rice and Peas zu kümmern:
So, nach drei Stunden fertig. Sieht vielversprechend aus und riecht auch so.
Anschnitt. Es war wunderbar saftig:
Tellerbild:
Nachtisch:
Fazit:
Mal was anderes als der sonst bei uns sonst gewohnte eher europäische oder US-amerikanische BBQ-Geschmack.
M.E. eine empfehlenswerte Bereicherung. Das wird jedenfalls wieder mal gemacht.
Sowohl das Fleisch als auch Rice and Peas hätten aber noch etwas mehr Chili-Bumms vertragen. Da bin ich beim Erstversuch aber bewußt noch vorsichtig herangegangen, auch um die Gäste nicht zu verschrecken.
Servus,
12oven

