Und weiter geht es.....
Diesmal wieder traditionell saarländisch, so wie Oma das immer gemacht hat. Wie Oma es gemacht hat muss es richtig sein, wer will da etwas dagegen sagen.
Eisbein, Dörrfleisch und Bauchspeck; "In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister"
Zwiebeln und das Dörrfleisch schön anbraten, Knoblauch und das Fleisch dazu ,würzen mit Salz, 2 Nelken, 10 Wacholderbeeren, etwas Lorbeerblätter, Pfeffer.
Und dann mal so 2 bis 3 Stunden leise kochen lassen.
Über Nacht stehen lassen, und ein bisschen Fett abschöpfen, nicht alles, Grünkohl braucht Fett sonst quietscht es beim draufbeissen.
Wer gut schmärt, der gut fährt.
(Abgeschöpftes Fett in ein Glas und in den Kühlschrank, das gibt lecker Bratkartoffeln)
Am nächsten Tag Fleisch rausnehmen und den Herd wieder einschalten und während die Sauce weiter leise blubbert, den Kohl schneiden.
Erstmal an der Rispe entlang und dann das Grün wie Endiviensalat schneiden, kein Hexenwerk.
Nicht zu fein, manchmal will ich den Grünkohl sehr fein haben, dann püriere ich nach der Kochzeit.
Heute nicht, heute etwas grober, so wie Oma ,und Mama natürlich, es gemacht haben.
Nach und nach schneiden und in in den offenen Dopf geben, zerfallen tut das während des Kochens.
Nach 45min kochen, klein geschnittene mehlige Kartoffeln drunterheben und mit einen Teil des Fleisches abdecken.
(Den Rest gibt es erst morgen)
Kochen bis die Kartoffeln ganz weich sind. (30min)
Und eine schöneSauerei Schlachtplatte anrichten.
PS: Das ist ein Pastateller, nicht so ein winziger Suppenteller...
Gott sein Dank habe ich vorausschauend gearbeitet und den 56%er Wacholder in den Gefrierschrank gelegt....
Diesmal wieder traditionell saarländisch, so wie Oma das immer gemacht hat. Wie Oma es gemacht hat muss es richtig sein, wer will da etwas dagegen sagen.

Eisbein, Dörrfleisch und Bauchspeck; "In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister"
Zwiebeln und das Dörrfleisch schön anbraten, Knoblauch und das Fleisch dazu ,würzen mit Salz, 2 Nelken, 10 Wacholderbeeren, etwas Lorbeerblätter, Pfeffer.
Und dann mal so 2 bis 3 Stunden leise kochen lassen.
Über Nacht stehen lassen, und ein bisschen Fett abschöpfen, nicht alles, Grünkohl braucht Fett sonst quietscht es beim draufbeissen.
Wer gut schmärt, der gut fährt.
(Abgeschöpftes Fett in ein Glas und in den Kühlschrank, das gibt lecker Bratkartoffeln)
Am nächsten Tag Fleisch rausnehmen und den Herd wieder einschalten und während die Sauce weiter leise blubbert, den Kohl schneiden.
Erstmal an der Rispe entlang und dann das Grün wie Endiviensalat schneiden, kein Hexenwerk.
Nicht zu fein, manchmal will ich den Grünkohl sehr fein haben, dann püriere ich nach der Kochzeit.
Heute nicht, heute etwas grober, so wie Oma ,und Mama natürlich, es gemacht haben.
Nach und nach schneiden und in in den offenen Dopf geben, zerfallen tut das während des Kochens.
Nach 45min kochen, klein geschnittene mehlige Kartoffeln drunterheben und mit einen Teil des Fleisches abdecken.
(Den Rest gibt es erst morgen)
Kochen bis die Kartoffeln ganz weich sind. (30min)
Und eine schöne
PS: Das ist ein Pastateller, nicht so ein winziger Suppenteller...

Gott sein Dank habe ich vorausschauend gearbeitet und den 56%er Wacholder in den Gefrierschrank gelegt....
Huch, hat sich gerade überschnitten, ich war schon ein Rezept weiter, du warst aber schneller.....@Luse vielen Dank für das leckere Rezept


