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Napoleon Rogue

Ich denke aber trotzdem, das der Genesis II nicht ganz auf dem Niveau des Genesis alt ist, sondern eher in der Spirit Liga mitspielen will. Das schließe ich z.B. aus dem Preis und daraus, dass der komplett aus China kommt (wie auch der Spirit).

Da sind wir uns einig. Vieles von Napoleon wird auch in China produziert, aber nicht alles. Ich rede hier auch über den Rogue 3 mit Edelstahlrosten. Die Gussroste des Rogue 1 und 2 gefallen mir auch nicht ganz so gut, da stimme ich wieder zu. Aber nicht jeder Rost hat die Qualität des BK Imperial. Den ziemlich miesen Gussrost auf der Sizzle (der ist selbst für China miserabel und rostet sehr leicht) habe ich geich gegen Edelstahl ersetzt. Bei Weber gibt es eine Sizzle in dieser Preisklasse noch nicht. Der Rogue ist von der Haptik, vom Gewicht und den Materialien her keinesfalls schlechter als der e310, eher besser.

Der Rogue 3 ist sehr einfach zu reinigen (auch im Vergleich zum Genesis e310). Da bleibt bei mir auch nichts auf den Flammabweisern liegen. Fettbrand hatte ich noch nie. Beim Genesis allerdings auch nicht. Vermutlich halte ich den Grill doch sehr sauber und Fettbrand wird oft durch vermodertes Fett der vergangenen Monate hervorgerufen.

Die Hitzeverteilung im Rogue ist keineswegs schlechter als im e310. Wer an die Messqualität eines Toastbrots glaubt, mag anderer Ansicht sein, ich messe lieber mit präzisen Instrumenten. Selbstverständlich geben Gussroste mehr Hitze ab (verbranntes Toastbrot), aber die Lufterhitzung und die Temperaturverteilung auf den Edelstahlroste ist völlig ok. Falls ich mehr Kontakthitze benötige und die Sizzle zu klein ist, verwende ich Grill Grates oder Gusspfannen auf dem Rost.

Wer braucht die iGrill-Vorbereitung? Ich würde mir dieses teure bt-Thermometer nicht kaufen. Da ziehe ich das Wlanprojekt (z.B. das Nano) hier im Forum vor. Ich kann die Daten auf jedem Endgerät, dass im Wlan oder im Internet eingebunden ist, ablesen und ich kann auch (z.B. für meinen Kugelgrill, oder zum Automatisieren der Gaseinstellung) einen Pitmaster nutzen. Also auch das ist kein Kaufargument für den Genesis E 310 II. Retrodesign statt Qualitätsverbesserung und Innovation mag ich nicht.

Die neuen Brenner im Rogue sind übrigens spätestens seit August 2017 verbaut.
 
Die neuen Brenner im Rogue sind übrigens spätestens seit August 2017 verbaut.

Okay, also dann hoffe ich, wenn ich in einen Laden gehe und dort einen Rouge kaufe, das ich keinen Ladenhüter aus Jahr Monat 2017-XX bekomme.
Wenn der dort ein paar Monate rum steht. Ich weiß ja nie, wie lange die sowas auf Lager haben.

Man hat mir gesagt, ich soll mal eine Pro/Contra Liste erstellen:


Pro Genesis:
- Große Grillfläche 66x50 cm (Rouge 60 x 45cm)
- Doppelwandiger Deckel, daher sehr maßig und wertig (Rouge nur einfach: Ich rede vom Rouge 1 oder 2)
- Recht schwer und wirkt an sich sehr massiv
- Sehr gute Gußroste

Leider nicht mehr möglich im Laden zu begutachten, weil der nicht mehr so geführt wird.

Pro Napoleon:
- Seitenteile beide klappbar ---> könnte ich perfekt unterstellen ohne Grillhaube oder ähnliches
- Seitenbrenner möglich durch Rouge 2
- Sizzle bei Rouge 3, ist mir aber zu teuer und fällt daher raus
- Trotz Gasflasche im Unterbau könnte ich was reinstellen


Ich wüsste selbst bei meinem Bauchgefühl nicht, welchen Grill ich bevorzugen soll
 
Wenn Du einen alten Genesis stark reduziert bekommen kannst und er Dir gefällt, dann kaufe ihn. Oder schau Dir mal einen BK in dieser Preisklasse an, die sind auch sehr gut.

Die größere Grillfläche wäre bei einer großen Familie oder häufiger Bewirtung von Gästen ein Argument für den Weber. Meine Sizzle ersetzt mir diese Fläche gerade bei Steaks aber vollständig, weil ich damit Rückwärts-Grillen kann. Ich habe damit nämlich zwei verschiedene Temperaturzonen (low für das langsame Erreichen der Kerntemperatur und high für die Maillard-Reaktion) und kann sehr viel mehr Steaks temperaturgenau auf den Tisch bringen, als jeder Direktgriller. Wenn Du das nicht machst, dann fällt das Argument weg. Dann würde ich mich nur am Preis orientieren, denn Ligen oder gar Welten liegen nicht zwischen den verschiedenen Marken.

PS: Der doppelwandige Deckel ist auch kein starkes Argument, denn da wird beim Rogue 3 oder beim Genesis nur ein zweites Stahlblech eingeschraubt. Damit wird die Farbe/ der Edelstahllook auf dem Deckel geschützt. Für die Temperatur bringt das kaum was. Das ist nicht so wie beim BK Imperial oder bei anderen Grills der 3-5 K Liga.
Die alten Brenner wurden übrigens seit Sommer 2017 ohne Zusatzkosten getauscht. Einen alten Rogue haben nur noch wenige rumstehen und Du kannst das Produktionsdatum am Karton ablesen.
 
PS: Der doppelwandige Deckel ist auch kein starkes Argument, denn da wird beim Rogue 3 oder beim Genesis nur ein zweites Stahlblech eingeschraubt. Damit wird die Farbe/ der Edelstahllook auf dem Deckel geschützt. Für die Temperatur bringt das kaum was. Das ist nicht so wie beim BK Imperial oder bei anderen Grills der 3-5 K Liga.

Dann ist das Teil beim Genesis mit emailliertem Deckel total unnütz... Kostet nur zusätzliches Geld.

Man merkt schon deutlich, dass zum einen der Deckel außen nicht so heiß wird wie damals beim Spirit, zum anderen so die Temperatur im Innenraum besser und konstanter gehalten wird. Dazu noch die Hitzereflektoren unter den Brennern, die auch für eine bessere Temperaturstabilität und -Verteilung sorgen.

Was ist beim BK Imperial so besonders am doppelwandigen Deckel bzw. was ist bei 3-5K Grills anders?
 
Die teueren Deckel haben geschlossene, doppelwandige Systeme, die in die Seitenteile vollständig integriert sind. Das ist hier nicht der Fall. Der zweite Deckel (Stahlblech) wird hier nur einfach aufgeschraubt. Das Thema wurde schon ein paar Mal hier im Forum diskutiert, es liegen auch Messergebnisse vor.
Ich dacht zunächst auch, ein doppelter, wenn auch nur aufgeschraubter Deckel sei für die Hitze im Grill vorteilhaft. Dann habe ich einen Rogue mit einfachem und mit doppelten Deckel innen und außen gemessen. Die Ergebnisse zeigen nur minimale Unterschiede (+3 Grad innen, -5 bis-10 Grad außen). Die äußere Messung ist wenig belastbar, weil ich die Umgebung (Wind, Feuchtigkeit etc.) nicht konstant halten kann. Aber was bedeuten 3 oder auch 10 Grad für den praktischen Gebrauch?

Die Hitzereflektoren unter den Brennern sind ein anderes Thema, aber sind die im alten Genesis e310 auch schon drin? Jedenfalls habe ich mich damit nicht beschäftigt. Messergebnisse wären schön.
 
Wenn BK auch noch mit in die Runde geworfen wird...
Ich war ja ohne besonderen Grund (einfach nur Bauchgefühl oder weil sie mir gefallen) zu BK hingezogen. Da ich aber auch keine zu kleine Grillfläche wollte ist es dann der Rogue 2 geworden. Die BK's unter 800-900€ (Monarch 340 zB) haben allesamt eine recht kleine Grillfläche. Die größeren Modelle kosten alle gleich gut über 1K€ (Ausnahmen sind möglicherweise die "Baumarkt"-Modelle von BK, aber die habe ich mir aufgrund einschlägiger Meinungen und Testberichte hier im Forum dann gar nicht mehr weiter angeschaut).

Zu den Brennern des Rogue: Mein vor zwei Wochen gelieferter Rogue2 hat die neuen Brenner drin (die Angst einen mit den alten Brennern zu bekommen hatte ich vorab auch, war aber unbegründet). Aber leider bringen auch die neuen Brenner nicht so den Bumms wie ich ihn erhofft habe (kann aber auch an falscher Erwartungshaltung liegen).
Mein Rogue kommt mit Ach und Krach auf 315°. Bei den Brennern die Luftzufuhr etwas zu drosseln (war ab Werk wohl etwas zu Luft-Lastig eingestellt) hat leider auch nicht viel gebracht. Also auch von den neuen Brennern nicht all zu viel erwarten, dann wirst du auch nicht enttäuscht. Und wie manche hier ihr Thermometer auf Anschlag bringen ist mir ein Rätsel. Von 315° auf über 370° ist es schon noch ein weiter Weg. Und so unterschiedlich sollten die Thermometer ja hoffentlich doch nicht messen.
PS: Ohne Grillroste wird meiner auch um die 340° heiß, mit aber definitiv nicht.
 
Das stimmt, wobei einige das Deckelthermometer 3 mal tauschen mußten, bis sie auf 370 Grad kamen:D.
Ein Deckelthermometer schätzt die Temperatur auf dem Ablagerost ganz gut, wenn Du es genauer wissen willst, mußt Du andere Werkzeuge benutzen.
Ich persönlich halte die Höchsttemperatur von Deckelthermometern aber für wenig aussagekräftig. Ich verbrenne meine Produkte nur ungern. Mich interessiert da schon eher die Temperaturverteilung, Konstanz der Wärme, die Aufheizgeschwindigkeit und für die Maillard-Reaktion die Wärmeleitfähigkeit der Grillfläche. Dünne schwarze Streifen auf dem Fleisch kann jeder Elektrogrill. Betrachtet man es etwas genauer, dann spricht viel für einen Keramikgrill. Auch die Kohlekugel hat viele Vorteile. Aber dafür bin ich (meistens) zu faul.
 
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PS: Ohne Grillroste wird meiner auch um die 340° heiß, mit aber definitiv nicht.
Das ist so und das reicht bei Weitem, außer du willst ein Krematorium für Kleintiere einrichten. Manche spielen ja auch an den Druckminderern rum, denn mehr Durchfluss erzeugt mehr Power. Nette Idee, wenn man bald das Haus sanieren möchte, aber bitte nicht im Haus bleiben:-)
 
In welchen Wagen? Vermutlich ja, denn Du kannst ihn auch ausgepackt transportieren. Ich habe es so gemacht und musste dann nur noch vier kleinere Pakete verstauen. Aber keinen Unfall bauen!
 
Das ist so und das reicht bei Weitem, außer du willst ein Krematorium für Kleintiere einrichten. Manche spielen ja auch an den Druckminderern rum, denn mehr Durchfluss erzeugt mehr Power. Nette Idee, wenn man bald das Haus sanieren möchte, aber bitte nicht im Haus bleiben:-)

Ich hatte irgend wo weiter oben schon geschrieben das ich mit der Temperatur nicht so zufrieden bin. Nicht weil das Thermometer im Deckel nicht anzeigt was gewünscht ist. Das wäre mir eher egal. Aber zB beim Pizza backen ging es kaum schneller als im vorgeheizten Backrohr bei 230°. Auch beim Brutzeln von Steaks habe ich das Gefühl das es etwas wärmer sein dürfte. Beim 90-90-90-90 anbraten stellt sich die Maillard-Reaktion einfach noch nicht so ein wie sie soll. Mache ich 120-120-120-120 oder gar noch mehr draus wirds zwar außen langsam so wie es soll, ist aber dann je nach Dicke vom Fleisch innen schon schnell zu viel. Daher fürchte ich geben die Brenner wirklich ein Bisschen zu wenig Power ab. Muss einfach mal richtig gemessen werden. Da wird es sich schon noch herausstellen woran es liegt.
 
Ich hatte irgend wo weiter oben schon geschrieben das ich mit der Temperatur nicht so zufrieden bin. Nicht weil das Thermometer im Deckel nicht anzeigt was gewünscht ist. Das wäre mir eher egal. Aber zB beim Pizza backen ging es kaum schneller als im vorgeheizten Backrohr bei 230°. Auch beim Brutzeln von Steaks habe ich das Gefühl das es etwas wärmer sein dürfte.

Genau das meinte ich beim Rouge, ob dies noch der Fall ist bei den Brennern.



Den Genesis habe ich trotz all meinen Kenntnissen nicht weniger als für 850 Euro gefunden.
Dazu auch nur im Online Shop.
Im Laden nirgends, nicht günstiger, sondern gar nicht.

Den Rouge1 für 645 Euro.

Oder kennt einer von euch einen Laden im PLZ Gebiet 40, wo es den Genesis zu kaufen gibt!?
 
Für Pizzabacken sind Gasgrills ohne Umrüstung nicht richtig geeignet, (auch der Genesis nicht) weil die Pizza nicht genug Strahlungshitze vom Deckel (zu weit weg) bekommt. Deshalb arbeiten die Leute hier alle mit einem Cover oder ähnlichem über dem Stein. Ich habe einen Backofen in der Küche, der deutlich über 300 Grad erzeugt und da ist es nicht besser. Das gleiche Problem hat man mit dem Brotbacken, dabei fehlt dann noch die Feuchtigkeit. Wenn man vor allem Brot oder Pizza backen möchte, dann ist sowas viel effizienter (https://www.backdorf.de/Geraete-Shop/Elektro-Steinbackoefen/).

Wenn Du den Grill auf 315 Grad ausreichen lange vorheizt und Du legst nur ein Steak auf den Rost, dann wird es nach 90 Sekunden (Deckel zu!) dunkelbraune bis schwarze Streifen haben. Das machst du viermal (natürlich jeweils an anderen Stellen des Rosts, weil der Rost bei Beladung lokal schnell abkühlt) und es wird nicht braun? Ich würde niemals Steaks bei so hohen Temperaturen angrillen.

Bei Steaks, die Du ja vermutlich direkt grillst, würde mich interessieren, wie viele Steaks legst Du gleichzeitig auf den Rost? Grillst Du Steaks nacheinander auf der gleichen Stelle? Wie dick sind die Steaks? Verwendest Du ein Kerntemperatur-Thermometer oder hast Du den "absoluten" Daumen?

90-90-90-90 macht ja eigentlich nur bei dicken (ab 3cm und dicker) Steaks Sinn (zum Anbraten oder zur Maillard-Bräunung), die anschließend low auf die gewünschte Kerntemperatur gezogen werden. Wo ziehst Du die Steaks nach, im Backofen? Bei welcher Temperatur? Dünne Steaks (die ich eigenlich nie grille) müssen wesentlich kürzer angebraten werden und haben dann sehr häufig eine zu hohe Kerntemperatur.
Soviel zur Sicht eines Kochs, man kann es auch freihändig machen. Dann sind aber die Ergebnisse nicht gut reproduzierbar. Die Grillroste des Rogue 2 sind jedenfalls heiß genug, viel heißer als meine Gusspfanne aus alten Zeiten und damit ging es auch wunderbar. Dabei wurde ich damals von den zuständigen Stellen ständig getadelt, weil ich das Entrecote angeblich zu hoch erhitze. Es hätte kleine schwarze Stellen und die seien ungesund und schmeckten verbrannt. :o "Mach`s noch mal neu, du Anfänger, so wird das nie was!", hörte ich ständig.
 
Also über zu wenig Hitze, bzw. Power kann man beim Rogue nun wirklich nicht reden. In manchen Fällen denke ich, die Erwartungshaltung ist einfach zu hoch.
Der Gerät ist fast ne Eierlegendewollmilchsau.
Steaks, Rib‘s, PP, BeerCanChicken, BaconBomb, Spieße, olle Würstchen, Drum-Sticks usw...selbst Pizza gelingt und schmeckt. Will sagen, bis jetzt hab ich noch alles gar bekommen und geschmeckt hat es auch immer.
Ich muss aber gestehen, zu Anfang hab ich mich auch verrückt machen lassen...weil mein Thermometer keine 380°C anzeigt. Ein paar geleerte Gasflaschen später kann ich aber sagen: Gelassen läuft‘s am besten...einfach entspannt Grillen...und wenn es mal ne Minute länger dauert...ja und? ;-)
Das einzigste was mir fehlt wäre ein Back Burner zum Aufknuspern des Geflügel‘s auf‘m Rotisserie
 
So, ich konnte das Problem mit Anleitung durch Napoleon (die von Santos direkt eingeschaltet wurden) selbst lösen. In Summe waren zwei "Biege"-Aktionen notwendig:
  1. Biegen der gesamten JetFire Düse, so dass kein Kontakt mehr zum Gehäuse besteht. Dann geht der Zündfunke auch in die Düse und nicht in das Gehäuse
  2. Biegen des vorderen (oder beider) Stegs, welcher am Auslass der Düse ist. Dadurch wird das Gas mehr verwirbelt und der Zündfunke geht durch die Gas-Wolke
Um 2. zu demonstrieren habe ich ein Foto beigefügt. Es ist deutlich erkennbar, daß der vordere "Steg" etwas runtergedrückt wurde. Die Erklärung seitens Napoleon zu dieser Ursache ist logisch: Das Gas fliesst ohne Verwirbelung mehr oder minder gerade aus der Düse raus. Der Zündfunke haut aber von aussen in den oberen Steg und kommt mit dem Gas gar nicht in Berührung. Durch Verbiegen des Stegs wird das Gas zum einen mehr verwirbelt und zum anderen reicht der Zündfunke in den Gasweg hinein.

Bei den anderen beiden JetFire Düsen reichen die Stege auch weiter in den Gasweg, wenn auch nicht so extrem wie auf dem Foto. Aber hey - ich bin kein Chirurg.

Ergebnis: Dank des kompetenten Services seitens Santos und der Hilfe von Napoleon konnte das Problem gelöst werden.

Anhang anzeigen 1476251

@maxim.webster: Kannst du mir sagen, womit du die Biege-Aktionen durchgeführt hast?
 
Genau das meinte ich beim Rouge, ob dies noch der Fall ist bei den Brennern.



Den Genesis habe ich trotz all meinen Kenntnissen nicht weniger als für 850 Euro gefunden.
Dazu auch nur im Online Shop.
Im Laden nirgends, nicht günstiger, sondern gar nicht.

Den Rouge1 für 645 Euro.

Oder kennt einer von euch einen Laden im PLZ Gebiet 40, wo es den Genesis zu kaufen gibt!?


Ich muss Ehrlich sagen ich würde mir den Napoleon nicht nochmal kaufen .... aber gut das ist meine rein subjektive Meinung ja Qualität ist gut Verarbeitung top durchdachtes System alles gut aber naja wie man sieht schmeißen meine gussroste blaßen die Brenner flackern entweder sie haben Zuviel oder Zuwenig gas (kann man dann quasi für jede Temperatur neu einstellen ....) und jaohr einfach mal aus der Packung Nehm und grillen klappt hier wohl bei den wenigstens also Napoleon ist eher etwas für den geneigten Gas grill Bastler kann man wohl mit einem Vergaser Motorrad (Napoleon) und einem Einspritzer Motorrad (Weber, Broilking usw.) vergleich bei dem einen biste nur am einstellen am gucken und selbst dann läuft es nur halbherzig aber nie richtig geil und bei den anderen draufsetzen spaß haben kein Choke keine Probleme ..... mein Napoleon ist iwie ne Enttäuschung ....
 
Welchen Grill hast Du vorher einfach aus der Packung genommen und gut wars?
Das mit dem Gussrost auf der Sizzle ist wenig schön,aber sonst?

ähm ne ne wir reden hier nicht von der sizzle das ist der Normale Grill Rost habe nen R2

bei der guten alten Weber Kugel z.b den nimmst raus kippst die Kohlen rein oder legst dir nen Ring und fertig ist
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Klar, Würstchen werden super. So einen Master Touch habe ich auch. Mit etwas Übung gehen auch longjobs. Kohle in den Kamin.... Warten ... Ring legen.... verchromte Roste säubern ... los geht‘s.
Nachher kippe ich die Asche und Kohle in die Schlucht vor der Hütte. Problemlos. Gut, der Chromrost wird auch nicht besser mit der Zeit. Ist halt ein Einspritzer, kein Zweispritzer.:D.
 
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