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Neue Testbiere eingetroffen

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Brauerei Zwönitz Schluckimpfung.
Dunkelbraun, milchig-trüb und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase ein malzig-süsser, leicht alkoholgeschwängerter Duft. Im Mund weich aufschäumend, vollmundig, malzig und angenehm süß, Schokolade, Hefe, zarte Sherry Anklänge, ein wenig Beerenobst, ein Hauch Röstaroma, wenig Hopfen und kaum bitter. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit Malz und Süße, Schokolade und Kakao, wenig Beerenobst, Hefe, ein Tick Alkohol, Hopfennoten, etwas Bitterkeit. Ein sehr leckeres und gefährlich süffiges Strong Ale aus Zwönitz mit fetten 9,0%, schmeckt ausgezeichnet. Die Brauerei meint, nach der sechsten Dosis erscheint das Leben für 24 Stunden erträglicher......
 
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Lehe Pruulikoda Lääne Äär.
Dunkel Bernsteinfarben mit orangen Reflexen, unfiltriert und mit gleichmäßigem, stabilem Schaum im Glas. In der Nase fruchtig mit Orange und Grapefruit, fein herbe Hopfennoten. Im Mund kräftig aufperlend, fein malzig und nur wenig süß, fruchtig mit Orange und Grapefruit, angenehm harzige Hopfenaromen und schöne Bitterkeit. Im langen Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit Malz und feiner Süße, Fruchtnoten mit Grapefruit und Orange, Pinie, Kiefer und Hopfen mit einer knackigen Bitterkeit. Ein sehr schönes West Coast IPA aus Keila/Estland mit 6,5% 70 IBU, sehr lecker!
 
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Asahi Super Dry.
Blassgelb, glasklar und mit gemischtporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase ein leicht wässriger, süsslicher Getreidegeruch. Im Mund leicht aufschäumend, frisch und schlank, ungewöhnliche Malznoten ( vermutlich von Mais und Reis), leicht süß, zurückhaltend gehopft und leicht bitter. Im Abgang wird es etwas wässrig mit Malz- und Getreidenoten, sehr zarte Hopfenaromen und leicht kräftiger werdende Bitterkeit. Ein japanisches Lager von der Asahi Gmbh aus Köln mit Mais, Maisstärke und Reis eingebraut und 5,2%, nicht so schlimm wie ich es befürchtet hatte aber auch nichts was ich wieder kaufen werde. Ob das in Japan genau so schmeckt entzieht sich meiner Kenntnis......
 
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Arcobräu Zwicklbier.
Hellgelb, unfiltriert und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase feine Brot-und Getreidearomen. Im Mund kräftig aufschäumend, schlank, fein malzig und zart süß, Brot-und Getreidearomen, ein wenig Limette und ein Hauch saurer Drops, leichte Hopfennoten und sanft bitter. Im Abgang bleibt ein wenig Malz und Süße mit Brotrinde, Limettenspuren, etwas Hopfen und leichte Bitterkeit. Ein unspektakuläres Zwicklbier aus Moos mit 5,2%, kann man trinken.
 
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Lehe Pruulikoda Bilberry Blues.
Braun-violett, unfiltriert und mit wenig, leicht violettem Schaum im Glas. In der Nase fruchtig mit Blaubeere, fein säuerlich. Im Mund angenehm prickelnd, relativ schlank, reichlich Blaubeere und Kräuter, leicht würzig mit etwas Pfeffer, fein malzig und dezent süß, etwas Fruchtsäure, Hefe- und Hopfennoten, praktisch nicht bitter. Im Abgang bleibt Blaubeere mit einem zarten Süße-Säure-Spiel, leicht erdige Noten, eine Spur Rotwein mit Tanninen, Kräuter, Hefenoten und zart bitter, untermalt von angenehm wärmenden Alkohol. Ein wunderbares Fruited Imperial Saison aus Keila/Estland mit 10,0% und 17 IBU, Weltklasse!
 
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B(r)auhof Saar Infernal Pleasure.
Dunkel Kupferfarben, unfiltriert und mit gemischtporigem, relativ beständigen Schaum im Glas. In der Nase Karamell, brotig, fein fruchtig. Im Mund weich aufschäumend, vollmundig, malzig, fein süß, leicht angebranntes Karamell, fruchtig mit Orange und etwas Zitrus, Hopfenaromen mit harzigen Aromen, angenehm bitter. Im langen Abgang bleibt Malz und Karamell mit feiner Süße und sanften Röstnoten, harzige Piniennoten und ansteigender, knackiger Bitterkeit. Ein karamelliges West Coast IPA aus Saarbrücken mit 6,9%, schmeckt sehr gut.
 
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Staffelberg Bräu Hopfen Gold Pils.
Goldgelb, glanzfein und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase Getreide, Brot und Hopfennoten. Im Mund erfrischend aufschäumend, mittlerer Malzkörper mit ganz dezenter Süße, ein minimaler Hauch Zitrus, Hopfenaromen, Brot und fein bitter. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit Brotrinde, fein würzig, Hopfenaromen und eine ausgewogene Bitterkeit. Ein leichteres Pils, mit Tendenz zum Hellen, aus Bad Staffelstein mit 4,9%, schmeckt.
 
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Braukollektiv Freiburg Horst.
Haselnussbraun, unfiltriert, leicht flockig und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase aromatisch, malzig, hopfig-zitrusfruchtig. Im Mund etwas spitz aufperlend, malzig-süss, Karamellnoten, Schokolade, lecker fruchtige Akzente, Hopfen-und Hefearomen, angenehm bitter. Im langen Abgang bleibt es malzig und fein süß mit Karamell, Schokolade und Röstnoten, fein fruchtig und hopfig mit einer kräftigen Bitterkeit. Ein schlankes, aromatisches Brown Ale aus Freiburg mit 6,2% und 40 IBU, schmeckt sehr lecker.
 
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Doppelleu Brauwerkstatt Chopfab Weize.
Blassgelb, hefetrüb und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase ein dünner, fein süsser Duft nach Frucht und Gewürzen. Im Mund kräftig aufschäumend, fast schon schlank, fein süße Malznoten, dezent fruchtig nach Orange, Gewürz- und Hefenoten, praktisch nicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Gaumengefühl mit wenig Malz und feiner Süße, dezent fruchtig, Gewürznoten mit Koriander, Hefearomen. Ein schlankes Witbier aus Winterthur CH mit 5,0%, erfrischend und lecker.
 
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Brasserie Docteur Gab's Péptite.
Goldgelb, unfiltriert und gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase sehr lecker Zitrusfruchtig mit herben Hefenoten. Im Mund verhalten schäumend, eher schlank, Zitrus- und Grapefruitnoten, zurückhaltend malzig mit dezenter Süße, feine Hopfenaromen und passend bitter. Im Abgang bleibt ein wenig Malzsüsse mit Zitrus- und Grapefruitaromen, einer schönen Dosis Hopfen, angenehm bitter. Ein erfrischendes und süffiges Pale Ale aus Puidoux/CH mit 4,8%, schmeckt mir.
 
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Familienbrauerei Schwarzbräu Marie Hausbrendel Hell.
Goldgelb, glanzfein und mit gemischtporigem stabilem Schaum im Glas. In der Nase fein würzig, Hopfenaromen und brotige Noten. Im Mund leicht aufperlend, fein würzig, leicht malzig mit Brot-und Getreidearomen, dezente Süße, fein zitronige Hopfenaromen und leicht bitter. Im Abgang bleibt es fein würzig mit Brotrinde, Hopfenaromen und einer deutlichen Bitterkeit. Ein kräftiges, würziges und süffiges Helles aus Zusmarshausen mit 4,8%, schmeckt mir.
 
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B(r)auhof Saar Hops Heaven One.
Hellbraun, unfiltriert und mit feinporigem sehr langlebigem Schaum im Glas. In der Nase ein fein sahnig-süsser Duft mit Frucht- und Hopfennoten. Im Mund weich aufschäumend, vollmundig, weich, malzig und süß, unbestimmt fruchtig, Karamell und Toffee, Alkoholnoten, Hopfen satt und angenehm bitter. Im langen Abgang bleibt es malzig-süss mit Karamell und Toffee, Hopfenaromen, Alkoholnoten und knackig bitter. Ein kräftiges Starkbier aus Saarbrücken mit 8,5% und 40 IBU, schmeckt mir.
 
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Kreisel Bier Helles.
Das Bier für "Eberhofer"-Fans.
Goldgelb, glanzfein und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase frisch, mit Andeutungen von Malz, Brot und Hopfen. Im Mund erfrischend aufschäumend, schlank, fein malzig und dezent süß, Brotrinde, zurückhaltend gehopft und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein wenig Malz und Süße, es wird etwas kernig/würzig mit Brotrinde, Hopfenaromen und einer leichten Bitterkeit. Ein süffiges Helles, natürlich nicht aus Niederkaltenkirchen sondern für die Leiberlschmiede abgefüllt mit 5,1%, schmeckt mir.
 
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Brauerei Zwönitz Ziegenbock.
Schwarzbraun mit roten Reflexen und feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fein malzig mit zarten Röstnoten. Im Mund kräftig aufschäumend dann weich, vollmundig, malzig, fein süß, Röstnoten, dunkle Schokolade, ein wenig Rosine, sanfte Hopfenaromen, leicht bitter. Im langen Abgang bleibt es malzig und dezent süss mit Röstaromem, Kakao, Schokolade, etwas Trockenobst, Hopfennoten, angenehm wärmenden Alkohol und leichter Bitterkeit. Ein ausgewogenes Bockbier aus Zwönitz mit 7,5%, gefährlich süffig, schmeckt sehr gut.
 
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Lehe Pruulikoda Päikesetõus Salarannas.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit mittelporigem, standfestem Schaum im Glas. In der Nase Mango, Grapefruit, fein harzig und süß. Im Mund kräftig prickelnd, vollmundig, malzig und fein süß, satt fruchtig mit Orange, Mango, Maracuja, Grapefruit, angenehm harzige Hopfenaromen und passend bitter. Im Abgang bleibt es fruchtig mit Mango, Orange und Grapefruit, malzig-süss, Hopfenaromen, fein harzig und leicht ansteigende Bitterkeit. Ein fruchtiges New England IPA aber eben doch ein IPA aus Keila/Estland mit 6,2% und 42 IBU, schmeckt ausgezeichnet!
 
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Brauhaus Leikeim Urstoff.
Mahagonifarben, glasklar und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fein würzig, Röstnoten mit etwas Phenol, zarte Hopfenaromen. Im Mund kräftig aufschäumend, vollmundig, malzig und fein süß, Karamell, Röstnoten und eine gehörige Portion Schokolade, zurückhaltend gehopft und kaum bitter. Im Abgang bleibt es malzig und fein süß mit Schokolade und Karamell, Röst- und Hopfennoten und nur zart bitter. Ein wunderbar schokoladiges Dunkel aus Altenkunstadt mit 5,2%, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Lehe Pruulikoda Kazbek.
Hellbraun, unfiltriert und mit gemischtporigem, stabilem Schaum im Glas. In der Nase etwas Zitrus, Minze, Karamell und feine Süße. Im Mund leicht aufschäumend, fast schon schlank, etwas Malz, feine Süße, Minze und Zitrone, Hopfenaromen mit einem Tick Harz und deutlicher Bitterkeit. Im langen Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit wenig Malz und Süße,Zitrone und Minze, Hopfenaromen und etwas Kiefer/Pinie mit knackiger Bitterkeit. Ein aromatisches IPA aus Keila/Estland mit 4,7% und 50 IBU, schmeckt mir. Ich denke dass passt super zu scharfer Küche oder einem Burger mit Wumms...
 
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Der Hirschbräu Privatbrauerei Höss Weisser Hirsch.
Gelb-Gold, hefetrüb und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase frisch, Banane, ein Hauch Zitrone. Im Mund kräftig prickelnd, fein malzig und leicht süß, fruchtig nach Banane und ein wenig Zitrone, Hefe-und Gewürzaromen, praktisch nicht bitter. Im Abgang bleibt ein wenig Malzsüsse mit Banane, einem Hauch Zitrone und Gewürznelke, Hefearomen und einer Andeutung von Bitterkeit. Ein kräftig carbonisiertes, nicht so süßes und leicht zitroniges Weissbier aus Sonthofen mit 5,2%, schmeckt.
 
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Doppelleu Brauwerkstatt Chopfab Hell.
Goldgelb, leicht trüb und flockig und mit gemischtporigem, stabilem Schaum im Glas. In der Nase ein sanf fruchtiger Duft mit Apfel und Zitrone, Getreidenoten. Im Mund leicht aufschäumend, schlank, fein malzig und dezent süß, etwas Zitrone, Getreidenoten. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit Malz und feiner Süße, Getreide- und Brotaromen, dezente Hopfenaromen und am Ende leicht herb und bitter. Ein süffiges Helles aus Winterthur/CH mit 5,0%, schmeckt.
 
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St Georgen Bräu Goldmärzen.
Bernsteinfarben, glasklar und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase würzig, malzig, feine Hopfennoten. Im Mund leicht aufschäumend, würzig, schöner Malzkörper mit dezenter Süße, etwas Karamell, Hopfenaromen und sanft bitter. Im Abgang bleibt es fein würzig mit Malz und dezenter Süße, Karamellnoten, Hopfen und eine leichte Bitterkeit. Ein klassisches Märzen aus Buttenheim mit 5,6%, schmeckt mir.
 
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