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Neue Testbiere eingetroffen

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Privatbrauerei Höss Hirsch Gold. Goldgelb, klar und mit eher feinporigem aber nicht so festem Schaum im Glas. In der Nase fein würzig mit Brotrinde und Hopfenaromen. Im Mund leicht aufschäumend, mittlerer Körper mit Malz-und Getreidearomen, ganz zarte Süße, Hopfennoten und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein wenig Malzsüsse mit Getreide und Brotrinde, Hopfenaromen und deutlicher Bitterkeit. Ein Export ohne Ecken und Kanten aus Sonthofen mit 5,2%, erfrischend, schmeckt.
 
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Lehe Pruulikoda Raspberry Porter.
Tief dunkelbraun, blickdicht und mit beigem, nicht allzu stabilem Schaum im Glas. In der Nase Kaffee, Röstmalz, Schokolade, Him- und Waldbeeren. Im Mund weich aufschäumend, vollmundig, feine Fruchtsäure, reichlich Beeren vor allem Himbeere, Malz mit angenehmen Röstnoten, zarte Süße, Espresso und Schokolade, etwas Hopfenaromatik und dezent bitter. Im langen Abgang bleibt ein wenig Malzsüsse mit teils kräftigen Röstaromen, Beerenobst mit Himbeere, Espresso und dunkle Schokolade, Hopfenaromen und einer kräftigen Bitterkeit. Ein wunderbar Beerenfruchtiges Porter aus Keila/Estland mit 7,0% und 70 IBU, absolute Weltklasse, da muss ich nachordern!
 
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Camba Bavaria Braumeister Edition 35 Strawberry Fields.
Bernsteinfarben mit orangen Tönen, Hefetrüb und mit feinporigem nicht so haltbarem Schaum im Glas. In der Nase frisch, fruchtig mit Banane und einem Hauch Erdbeere, Hefenoten, fein süß und sahnig. Im Mund ganz leicht aufschäumend, dann weich, vollmundig, wenig malzig und zurückhaltend süß, fruchtig mit Banane und Erdbeere, Sahnebonbon, Hefe, Gewürznoten, zarte Hopfenaromen und kaum bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl etwas Malzsüsse, lecker fruchtige Erdbeerenoten mit Banane und Nelke, holzig-hefig, Anklänge von Alkohol, Hopfennoten und leicht bitter. Ein aromatischer Weizenbock aus Seeon mit 8,2% und 25 IBU, schmeckt sehr lecker wenn auch nicht so erdbeerig wie erwartet.
 
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Hofbrauhaus Freising Moy Bier Helles.
Goldgelb, klar und mit gemischtporigem, stabilem Schaum im Glas. In der Nase schwach malzig und brotig. Im Mund leicht aufschäumend, schlank, fein malzig und süß, dezent fruchtig mit Bananennoten (?), leicht kräuterig, etwas Brot, dezent gehopft und praktisch nicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit Malz, feiner Süße, zart bananig-fruchtig-kräuterig, Brotrinde und einer Andeutung von Bitterkeit. Ein eher ungewöhnliches Helles aus Freising mit 5,2%, trinkbar aber ich brauche es nicht wieder.
 
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Frankenwälder Brauhaus Ahornberger Landbier Würzig.
Goldgelb, glasklar und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fein würzig, Brot-und Hopfenaromen. Im Mund leicht aufschäumend, schlank und relativ süß, dezent würzig, Malz-und Brotaromen kaum Hopfen und praktisch nicht bitter. Im Abgang bleibt es süß und fein malzig mit Brotrinde, einer Spur Hopfen und Bitterkeit. Ein relativ süßes und mildes Helles aus Naila mit 4,8%, nee, das ist nicht meins.
 
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Lehe Pruulikoda Alaska Forever.
Dunkel Bernsteinfarben mit orangen Reflexen, unfiltriert und mit eher feinporigem beständigem Schaum im Glas. In der Nase ein schwerer Duft nach Malz und Hopfen, leicht harzig, teigig und süss. Im Mund leicht aufschäumend, voller Malzkörper mit deutlicher Süße, leichte Zitrusaromen und die volle Breitseite Hopfen mit einer angenehm bissigen Harzigkeit und satt bitter. Im langen Abgang bleibt es malzig-süss mit feinen Zitrusaromen, Karamellnoten, Hopfen satt mit einer guten Portion Harz und einer knackigen Bitterkeit. Ein brachiales West Coast DIPA, dass seine Süße mit fetter Bitterkeit ausbügelt und seinen Alkohol gefährlich gut versteckt, aus Keila/Estland mit 8,5% und 125 IBU, Weltklasse!!
 
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Privatbrauerei Höss Allgäuer Hüttenbier.
Goldgelb, glanzfein und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fein würzig, Hopfen und Brot. Im Mund erfrischend aufschäumend, mittlerer Malzkörper mit wenig Süße, etwas Apfel, Brotnoten, fein gehopft und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein wenig Malzsüsse mit Brotrinde, deutlicheren Hopfenaromen und etwas ansteigende Bitterkeit. Ein ziemlich durchschnittliches Export aus Sonthofen mit 5,2%, trinkbar aber nichts was in Erinnerung bleibt.
 
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St Laurentius Lager.
Goldgelb, glanzfein und mit gemischtporigem stabilem Schaum im Glas. In der Nase Getreidearomen, Hopfen. Im Mund erfrischend aufschäumend, relativ kräftiger Malzkörper mit angenehmer Süße, fein nussig, Getreide- und Brotaromen, zarte Hopfentöne und sanft bitter. Im Abgang bleibt es erfrischend, mit Malz und feiner Süße, dezent nussig, Hopfenaromen und leicht ansteigender Bitterkeit. Ein ausgewogenes und süffiges Lager aus Bülach/CH mit 5,0%, schmeckt mir.
 
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Brauerei Eller Birkacher Rotes.
Kupferfarben, glanzfein und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fein würzig und malzig. Im Mund leicht aufschäumend, schlank und leicht wässrig, etwas Malz und Karamell mit zurückhaltender Süße, zarte Hopfentöne und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein wenig Malz und feine Süße, dezente Röst- und Karamellnoten, hier und da etwas Mandelaroma, wenig Hopfen und einer deutlichen Bitterkeit. Ein leider etwas wässriges Rotbier aus Birkach am Forst mit 4,8%, löscht prima den Durst.
 
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Lehe Pruulikoda Kalefipoeg.
Tiefschwarz, blickdicht und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase Espresso und fein süß der Milchkaffee.
Im Mund leicht aufschäumend, fast ölig, vollmundig, Malz mit Röstnoten, fein süß, Espresso und Milchkaffee, ein Tick Säure, etwas Schokolade, zarte Beerentöne und leicht bitter. Im langen Abgang bleibt es malzig mit Röstnoten und feiner Süße, Espresso, etwas Schokolade, leicht angebranntes Gebäck, etwas Beeren- und Trockenobst, Hopfenaromen und deutlich bitter. Ein erstklassiges Baltic Porter aus Keila/Estland mit gefährlich unauffälligen 9,0% und 60 IBU, schmeckt hervorragend!
 
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Vierzehnheiligener Bier Nothelfer Bio Weisse.
Bananengelb, hefetrüb und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase Banane, Sahnebonbon und Hefe. Im Mund angenehm aufperlend, Sahnebonbon mit leichter Süßes, reichlich Banane, Hefe, ein klein wenig Gewürznelke und praktisch nicht bitter. Im langen Abgang bleibt etwas Malzsüsse mit einer guten Portion Banane, leicht sahnig, Hefe-und Nelkenaromen und einem Hauch Bitterkeit. Ein sehr leckeres Weissbier aus Bad Staffelstein mit 5,3%, schmeckt sehr gut.
 
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St Laurentius Impfdose.
Goldgelb, leicht flockig und trüb sowie mit gemischtporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase ein leicht buttriger Geruch mit Kokos. Im Mund erfrischend aufschäumend, schlank, Malz-und Brotaromen, fein süss, etwas Butter und Kokos, unterschwellig Hopfenaromen und kaum bitter. Im Abgang bleibt ein wenig Malzsüsse mit Brotrinde und Hopfenaromen, eine ordentliche Portion Kokos und deutlicher Bitterkeit. Ein süffiges Lager, mit Echinacea eingebraut, aus Bülach/CH mit 5,0%, schmeckt mir. Eine Kollaboration mit Schlachthuus.
 
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Flötzinger Brauerei Hell.
Hell golden, glanzfein und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fein würzig mit Brot, Getreide und Hopfen. Im Mund leicht aufperlend, schlank und würzig, mit Malz-,Getreide- und Brotaromen, dezente Süße,fein gehopft und kaum bitter. Im Abgang bleibt es fein würzig mit Brotrinde und Getreide, leicht gehopft und zart bitter. Ein würziges und süffiges Helles aus Rosenheim mit 5,2%, schmeckt mir.
 
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St Laurentius play it cool to the old school rule.
Milchig-ockerfarben, unfiltriert und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase Zitrus, Hopfen und Harz, das ganze nicht zu knapp. Im Mund verhalten schäumend, vollmundig, malzig und süß, frische Zitrusaromen mit Orange, Karamell, etwas Kokosnuss, fein harzige Hopfenaromen und angenehm bitter. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit Malzsüsse, etwas Kokosnuss, Orange, fein harzige Hopfenaromen und eher zurückhaltend bitter. Ein sehr süffiges Double IPA aus Bülach/CH mit gefährlich unauffälligen 7,4%, sehr lecker.
 
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Privatbrauerei Höss Dunkler Hirsch. Mittelbraun mit orange-roten Reflexen, hefetrüb und feinporigem, langlebigem Schaum im Glas.
In der Nase ein wässriger Geruch mit sehr zarten Schoko- und Hopfentönen. Im Mund prickelnd aufschäumend, schlank und stellenweise wässrig, ein paar Malznoten mit einem Tick Säure, leicht röstig und wenig süß, feine Frucht- und Hopfennoten, kaum bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit etwas Malz und zarter Süße, ein wenig Schokolade, etwas Banane, wenige Hopfen- und Röstaromen, sachte Bitterkeit. Ein ziemlich flaches, dunkles Weizen aus Sonthofen mit 5,2%, trinkbar aber ich kaufe es nicht wieder.
 
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Brauerei Zwönitz Rum Bock.
Rötlich- braun, leicht trüb und mit nicht nennenswerten Schaum im Glas. In der Nase ein schwerer, malziger Duft, fein süß, Trockenobst und zarte Rumnoten. Im Mund praktisch nicht schäumend, vollmundig, ölig, satt malzig und angenehm süß, feine Rumaromen, dunkle Schokolade und Zuckerrübensirup, etwas Trockenobst mit Pflaume, ein winziger Hauch Säure, leicht bitter. Im langen Abgang bleibt es malzig-süss mit Zuckerrübensirup, dunkler Schokolade, Trockenpflaumen, dezente Rumnoten, ein feiner alkoholischer Unterton und einer merkbaren Bitterkeit. Ein hervorragender Bock, 6 Monate in Jamaika Rum Fässern gereift, aus Zwönitz mit wärmenden aber unaufdringlichen 10,5%, sehr, sehr lecker!
 
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B(r)auhof Saar Strong Passion.
Tiefschwarz, blickdicht und mit feinporigem langlebigem Schaum im Glas. In der Nase Röstmalz, Schokolade unterlegt mit einem Touch Säure. Im Mund leicht prickelnd, malzig mit leichten Röstaromen, angenehm süß, Schokolade, ein Hauch Säure, zart bitter. Im Abgang bleiben Malz- und Röstaromen mit feiner Süße, die Schokolade wird von Kaffee und Espresso abgelöst, auch hier ein Tick Säure und am Ende auch merkbar bitter. Ein schönes Stout aus Saarbrücken mit 5,9%, schmeckt mir.
 
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Brauerei Ott Ladara.
Kastanienbraun mit roten Reflexen, klar und mit gemischtporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase fein säuerliche Fruchtaromen mit schwarze Johannisbeere, Alkoholnoten, Röstmalz, Whiskeynoten. Im Mund erfrischend aufperlend, relativ schlank, leicht muffig, Malz-und Röstmalzaromen, zurückhaltend süß, schwarze Johannisbeere, angebranntes Gebäck, Alkohol, Hopfenaromen und kratzig bitter. Im Abgang bleibt es Röstmalzig ohne nennenswerte Süße, deutlicher Alkohol, schwarze Johannisbeere, ein Hauch Schokolade und zunehmende aber unangenehme Bitterkeit. Der Bock reifte auf Bourbon Eichenholz, wovon ich nicht wirklich etwas schmecke. Ein reichlich unrundes Bockbier aus Heiligenstadt mit 6,8%, nee, das ist nicht mein Ding, das trinke ich nicht zu Ende.
 
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B(r) auhof Saar Gurgelrutscher.
Hellbraun-orange, leicht trüb und flockig und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase malzig, Gebäck. Im Mund leicht aufschäumend, vollmundig und fast weich, malzig und dezent süß, fein fruchtig mit Orange, Gebäcknoten, Hopfenaromen und leicht bitter. Im Abgang bleibt es malzig und dezent süß mit leichten Röstnoten, Gebäck, etwas Orange, Hopfen und einer angenehmen Bitterkeit. Ein weiches, angenehm aromatisches und süffiges Bier aus Saarbrücken mit 5,3%, ein Gurgelrutscher eben.
 
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Lehe Pruulikoda El Rey Dorado.
Honiggelb, milchig-trüb und mittelporigem, standfestem Schaum im Glas. In der Nase fruchtig, Hopfen, Hefe, Harz. Im Mund leicht prickelnd aufschäumend, malzig, fein süß, fruchtig mit Orange, frische, leicht harzige Hopfenaromen, Hefe, angenehm bitter. Im Abgang bleibt ein frisches und trotzdem cremiges Mundgefühl mit Malzsüsse, Orange und Mandarine, Hopfenaromen, fein harzige Kiefer-und Piniennoten und deutlich bitter. Ein sehr leckeres DDH IPA aus Keila/Estland mit 6,5% und 50 IBU, sehr gut.
 
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