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Neue Testbiere eingetroffen

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Mylius Erichsen Bryghus Skonnert.
Vom Oktober 2017,MHD 01.2019.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit gemischtporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase weicher, süsser Malzduft mit sanften Phenol-, Rauch- und Whiskynoten. Im Mund weich aufschäumend, vollmundig, malzig und süß, Rauch- und Phenolnoten, Whisky, Karamell, wenig Hopfenaromen und leicht bitter. Im langen Abgang bleibt ein weiches Mundgefühl mit Malz und Süße, etwas Karamell, Rauch- und Phenolnoten, Whisky, leicht wärmender Alkohol, wenig Hopfenaromen und fein bitter. Ein wunderbar komplexes und aromatisches Bier aus Hvide Sande/DK mit 8,13%, absolute Weltklasse! Das lagern hat sich gelohnt, nur hab ich leider nur noch eine Flasche......
 
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Privatbrauerei Höss Hirsch Pils.
Goldgelb, glanzfein und mit feinporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase bis auf ein paar Getreide- und Hopfennoten nicht viel. Im Mund leicht aufschäumend, schlank, leicht adstringierend, fein malzig, für ein Pils relativ süß, etwas Brot, Hopfenaromen und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein wenig Malzsüsse mit Hopfenaromen und einer deutlichen Bitterkeit. Ein relativ süßes Pils (oder doch eher ein Helles?) aus Sonthofen mit 4,7%, trinkbar aber meiner Meinung nach nicht wirklich ein Pils.
 
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BroBier 1516.
Goldgelb, unfiltriert und leicht flockig, mit gemischtporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase ein wunderbarer Duft nach Brot und Hopfen mit einer feinen Note nach Rauch und Phenol. Im Mund leicht aufschäumend, eher schlank, leicht malzig und kaum süß, dann würzig mit Brotrinde, etwas Rauch und Phenol, Hopfenaromen und leicht bitter. Im langen Abgang bleibt ein frisches Mundgefühl mit Brotrinde, etwas Rauch und Phenol, Hopfenaromen und deutlicher Bitterkeit. Ein fein würzig es und zurückhaltendes helles Rauchbier (also ohne Schinkenbrot) aus Reckendorf mit 4,8%, schmeckt mir.
 
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Eder und Heylands Brauerei Edel Export.
Goldgelb, klar mit ein paar Flocken und gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase ein fein würziger und herber Duft mit Getreide-und Hopfennoten. Im Mund erfrischend aufschäumend, fast schlank, malzig und dezent süß, Mandelaroma, Hopfen und fein bitter. Im Abgang bleibt es malzig und dezent süß mit kernigen Brotnoten, Hopfenaromen und recht deutlicher Bitterkeit. Ein süffiges, kerniges Export aus Grossostheim mit 5,5%, schmeckt mir.
Vielen Dank an @HSV
 
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Privatbrauerei Höss Märzen.
Bernsteinfarben, glanzfein und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fein würzig, Brot-und Hopfenaromen. Im Mund prickelnd aufschäumend, fein würzig, malzig mit einer sachten Röstnote, dezent süß, zart gehopft und leicht bitter. Im Abgang bleibt Malz mit feinen Röstnoten und ganz wenig Süßes, Brotrinde, Hopfenaromen und leicht ansteigender Bitterkeit. Ein süffiges Märzen aus Sonthofen mit 5,6%, schmeckt.
 
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Lehe Pruulikoda Royal Mehu Kati.
Bernsteinfarben, milchig-trüb und mit mittelporigem, nicht allzu festem Schaum im Glas. In der Nase ein Mix aus tropischen Früchten fein unterlegt mit Hopfenaromen. Im Mund nur leicht aufschäumend, eine ordentliche Portion Frucht mit Mango und kräftiger Säure, Kiefer und Pinie, dann kommt der Malzkörper mit feiner Süße als Gegenspieler, Hopfenaromen und einer leichten Bitterkeit. Im langen Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit säuerlichen Fruchtaromen wie Grapefruit, Mango, Orange und Zitrone, leicht harzige Kiefer- und Piniennoten, Hopfenaromen und einer kräftigen Bitterkeit. Ein ziemlich säuerliches aber hocharomatisches Juicy Double IPA aus Keila/Estland mit 7,5% und 50 IBU, schmeckt sehr gut.
 
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B(r) auhof Saar Hybrid High Voltage.
Ockerfarben, unfiltriert und mit wenig gemischtporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase Hefe,Holz, irgendwie fruchtig und fein süß. Im Mund fein säuerliche Weisswein-Aromen, dezent fruchtig und süss, etwas Holzfass, Hefe-und Hopfenaromen, zarte Bitterkeit. Im Abgang bleibt eine angenehme fruchtig-säuerliche Note mit Weisswein-Aromen, Hefe, Holzfass, etwas Alkohol und leichter Bitterkeit. Ein Bier, mit Traubenmost vergoren und Champagner Hefe angestellt aus Saarbrücken mit 6,8% und 30 IBU, ungewöhnlich aber schmackhaft.
 
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Camba Bavaria Braumeister Edition #34 Wikinger Gold.
Dunkel Bernsteinfarben mit rötlichen Reflexen, unfiltriert und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase Malz, Karamell, feine Süße, fruchtige Aromen, Hefenoten. Im Mund leicht aufschäumend, vollmundig, Malz , Karamell, fruchtig mit Beerennoten und etwas Zitrus, Hopfenaromen und sanft bitter. Im Abgang bleibt Malz und Karamell mit feiner Süße, Röstnoten, dezent fruchtig, Hopfenaromen und einer feinen Bitterkeit.
Ein leckeres Amber Ale aus Seeon mit 6,5% und 28 IBU, sehr lecker.
Danke Toni.
 
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Duvel Tripel Hop Citra.
Goldgelb mit einem grünlichem Schimmer, fast klar und mit reichlich, gemischtporigem und standhaftem Schaum im Glas. In der Nase Hefe, Hopfen, Zitrus. Im Mund kräftig aufschäumend, vollmundig, malzig und fein süß, Zitrusaromen mit Limette, typisch belgische Hefearomen, Hopfen und angenehm bitter. Im langen Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit etwas Malzsüsse, Zitrus, Hefe-und Hopfenaromen, etwas holzig und einer sehr präsenten Bitterkeit. Ein belgisches Tripel IPA aus Puurs Sint-Amands/Belgien mit völlig unauffälligen 9,5% und 40 IBU, sehr schmackhaft und gefährlich.
 
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Buddelship Great Escape.
Gelbgold, unfiltriert und mit gleichmäßigem, sehr stabilem Schaum im Glas. In der Nase ein wunderbarer, angenehm süßer Mix tropischer Früchte. Im Mund sehr kräftig prickelnd, die volle Südfruchtbreitseite mit Orange, Pfirsich und Grapefruit, ordentlicher Malzkörper mit feiner Süße, fein harzige Hopfenaromen und angenehm bitter. Im langen Abgang bleibt eine leichte Malzsüsse, Südfrüchte mit Orange und Grapefruitschale, Pinie/Kiefer, Hopfenaromen und einer deutlichen Bitterkeit. Ein sehr schönes IPA aus Hamburg mit 6,5%, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Familienbrauerei Rothenbach Aufsesser Märzen .
Kupferfarben, unfiltriert und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase fein malzig-süss. Im Mund erfrischend aufschäumend, Malz, Karamell, angenehm süß, dezent gehopft und zart bitter. Im Abgang bleibt es malzig-süss mit Karamell, schönen Hopfenaromen und einer moderaten Bitterkeit. Ein sehr süffiges Märzen aus Aufsess mit 5,1%, sehr lecker.
 
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Lehe Pruulikoda Must Siid.
Tiefschwarz, blickdicht und mit wenig, beigem Schaum im Glas. In der Nase Kaffee, Espresso und Schokolade. Im weich aufschäumend, vollmundig, Milchkaffee mit feiner Süße, Schokolade, etwas blumig, zarte Röstnoten, ein Tick Säure und leicht bitter. Im langen Abgang bleibt Milchkaffee mit Schokolade und feiner Süße, Keks, Haselnuss und feine Röstnoten, ein wenig Säure und deutliche Bitterkeit. Ein sehr leckeres Porter, mit Weizenmalz und Laktose eingebraut, aus Keila/Estland mit 6,5% und 50 IBU, Weltklasse!
 
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Privatbrauerei Höss Holzar Bier.
Kastanienbraun, klar und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase nur ein paar Malzaromen. Im Mund erfrischend aufschäumend, frisch, malzig, leicht süß, Karamell, Röstnoten, feine Akzente von dunklen Beeren, dezent gehopft und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit Malz, Brot und Karamell, Röst- und Beerennoten, ein Tick Süße und eine passende Bitterkeit. Ein dunkles Export aus Sonthofen mit 5,2%, schmeckt mir.
 
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Lehe Pruulikoda Väike India.
Bernsteinfarben, unfiltriert und eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase Zitrus, Pinie/Kiefer, beim schenken Treber. Im Mund kräftig prickelnd, sehr schlank und trocken, kaum Malz, Zitrus mit Grapefruitaromen, fein harzige Waldnoten mit Pinie und Kiefer, etwas bitter. Im Abgang bleibt ein wenig Malz mit einem Tick Süße, Grapefruit, etwas Harz, Hopfenaromen und deutliche Bitterkeit. Ein Session IPA aus Keila/Estland mit 2,7% und 41 IBU, leckere Hopfendosis mit wenig Alkohol, passt.
 
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Camba Bavaria Jager Weisse.
Honiggelb, hefetrüb und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase fein hopfig-herb, ein Hauch Phenol und Zitrus. Im Mund leicht aufschäumend,leichter Malzkörper mit geringer Süsse, fruchtig mit Zitrus, Orange und Limette, Gewürznoten, leicht herbe Hopfenaromen, etwas holzige Hefenoten, sanft bitter. Im Abgang bleibt es fein malzig mit Orange, Limette und Zitrusnoten, Gewürznelke wird kräftiger, Hopfen-und Hefearomen und einer merkbaren Bitterkeit. Ein Weissbier der anderen Art, fruchtig aber kaum Banane, lecker hopfig-herb aus Seeon mit 5,2%, schmeckt mir.
 
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Frankenwälder Brauhaus Ahornberger Landbier Hopfig.
Goldgelb, glasklar und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase würzig, Brot-und Hopfenaromen. Im Mund erfrischend aufschäumend, schlank, fein malzig mit Getreidenoten, eher trocken, Hopfenaromen und angenehm bitter. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit Brotrinde und Getreide, trocken, Hopfenaromen und deutlich bitter. Ein Pils das ein trockenes Mundgefühl hinterlässt, aus Naila mit 4,8%, fränkisch, gut.
 
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B(r) auhof Saar Hazelnut Porter.
Tief dunkelbraun, blickdicht und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase süsser Milchkaffee und eine leicht säuerliche Note. Im Mund weich aufschäumend, voller Körper mit fein süssem Milchkaffee, zarte Röst- und Rauchnoten, Schokolade, immer Mal kurz aufblitzende Säure, leicht bitter. Im Abgang bleibt ein wenig Malz und Süße mit Milchkaffee, etwas Schokolade, sehr dezent nussig, etwas Hopfenaroma und eine leichte, fein rauchige Bitterkeit. Ein Haselnuss Porter aus Saarbrücken mit 6,3%, schmeckt aber ich hätte mir etwas mehr Nuss gewünscht.
 
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BroBier Fränkisches Rotbier.
Rötlich schimmernd, klar und mit feinporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase ein appetitlicher Duft nach Brot, Malz und Hopfen. Im Mund erfrischend aufschäumend, mittlerer Körper mit Malz, Karamell und feiner Süße, leicht würzig, ein beerig-fruchtiger Unterton mit einem Tick Säure, Brot und zarte Bitterkeit. Im Abgang bleibt es Malzaromatisch mit feiner Süße, Karamell und dezenten Röstnoten, etwas Brotrinde, ganz wenig Beerenobst, dezente Hopfenaromen und leicht ansteigende Bitterkeit. Ein süffiges Rotbier aus Reckendorf mit 4,7%, schmeckt mir.
 
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Privatbrauerei Grasser Huppendorfer Weizenbock.
Kupferfarben, hefetrüb und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fruchtig-säuerlich, dunkle Johannisbeeren, Hefearomen. Im Mund leicht prickelnd aufschäumend, vollmundig, beerig-fruchtig mit einem Tick Säure, malzig und leicht süß, etwas Banane, und Schokolade, Hefe-und Gewürzaromen. Im langen Abgang bleibt es angenehm malzig und fein süß mit weniger Beere und mehr Banane, Hefe, Gewürznelken, etwas Karamell und Sahnebonbon, Spuren von Hopfen und Bitterkeit. Ein sehr leckerer und fruchtiger Weizenbock aus Huppendorf mit sehr gut versteckten 8,0%, gefährlich süffig, schmeckt ausgezeichnet.
 
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