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Neue Testbiere eingetroffen

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Guinness Hop House 13 Lager.
Altgolden, glanzfein und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase ein hopfiger Geruch mit Getreidenoten. Im Mund erfrischend aufschäumend, Richtung leicht tendierender Körper mit mit Malz-, Brot- und Getreidenoten, kaum süß, ordentlich gehopft und angenehm bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit Malz und Brotrinde, Hopfenaromen, es wird trockener und die Bitterkeit legt etwas zu. Ein schönes, süffiges Lager aus Dublin/Irland mit 5,0%, schmeckt mir.
 
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Cerveza Del Dia De Los Muertos Hefeweizen.
Bernsteinfarben, hefetrüb und mit feinporigem, leidlich haltbarem Schaum im Glas. In der Nase Pflaumenkuchen und Hefe. Im Mund leicht aufschäumend malzig und fein süß, Sherrynoten, etwas Trockenpflaume, Hefe, Gewürznoten. Im Abgang bleibt ein wenig Malz mit Süsse , Gebäck, seltsame Hefearomen, Sherry, Gewürznoten und ein Tick Bitterkeit. Ein seltsames (oder nicht ganz fittes,MHD 07/20) Hefeweizen aus Tijuana/Mexico mit 5,5%, irgendwie nicht so mein Ding. Wenn ich nochmals ne Flasche bekomme, mache ich die Gegenprobe.
 
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Brauerei Kesselring Urfränkisches Landbier Doppelbock.
Altgolden, klar und mit feinporigem, festem Schaum im Glas. In der Nase malzig-süss, nussig, Alkoholnoten. Im Mund weich aufschäumend, sprittig, dunkle Brotrinde, malzig und süß,fein bitter. Im leider langen Abgang baut sich die Alkoholnote aus, es bleibt etwas Malzsüsse mit leicht kantiger Bitterkeit.
Ein ziemlich sprittiger Doppelbock aus Marksteft mit 7,5%, nee, das geht besser!
 
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Bosch Propeller Bier Looping.
Rotbraun, klar und mit gemischtporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase malzig, Trockenobst mit Pflaume, fein geröstet. Im Mund leicht aufschäumend, satt malzig mit zarten Röstnoten und dunkel karamellisiertem Zucker, leicht gehopft und sacht bitter. Im Abgang bleibt Malz und Süsse mit Karamell, etwas Trockenobst,Hopfen- und Röstnoten sowie leichter Bitterkeit. Ein sehr leckeres Rotbier aus Bad Laasphe mit super eingebauten 6,5%, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Guinness Blonde IPA.
Altgolden, glanzfein und mit gemischtporigem, festem Schaum im Glas. In der Nase fein hopfig-harzig mit Fruchtnoten. Im Mund fast schon weich aufschäumend, eher schlanker Körper mit Malz und feiner Süße, zart fruchtig und blumig mit Zitrus- und Maracuja, Hopfen- und Hefearomen mit leichter Bitterkeit. Im Abgang bleibt Malzsüsse mit etwas Maracuja, zart harzige Hopfenaromen und einer deutlichen Bitterkeit. Ein leichtes IPA aus Dublin/Irland mit 5,0%, schmeckt mir.
 
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German Beer 12.
Hell Bernsteinfarben, glasklar und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fein würzig mit Hopfen- und Getreidenoten. Im Mund erfrischend aufschäumend, Malz und Brot mit feiner Süße, zarte Hopfenaromen mit leichter Bitterkeit. Im Abgang bleibt reichlich Malzsüsse mit Brot, Hopfenaromen und ansteigender Bitterkeit. Ein Export aus Eibau mit 5,2%, trinkbar, aber Sonderklasse sicher nicht.
 
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Broughton Merlin's Ale.
Bernsteinfarben, klar und mit wenig, relativ flüchtigen Schaum im Glas. In der Nase fein fruchtig, Hopfennoten, leicht muffig und malzig. Im Mund kaum schäumend, leichter Körper, malzig mit wenig Süße, Hopfenaromen, etwas Grapefruit, angenehm bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit Malz-, Hopfen-, Grapefruitaromen unf einer trockenen Bitterkeit. Ein eher leichtes Ale aus Broughton/GB mit 4,2%, nicht übel. Leider ist das Ale schon seit Oktober 19 über MHD (Fehler vom Versender, gab aber Erstattung), dafür nicht schlecht. Wenn ich es Mal frisch bekomme teste ich nochmals.
 
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Pivovar Konrad Spytihnev.
Bernsteinfarben, glasklar und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase malzig, fein hopfig-herb, Buttertöne. Im Mund erfrischend aufschäumend, malzig und fein süß, kräftige Hopfenaromen, angenehm bitter. Im langen Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit Malz und feiner Süße, Hopfenaromen und kräftiger Bitterkeit. Ein kräftiges helles Lager mit etwas süßem Abgang aus Liberec/CZ mit 6,0%, schmeckt mir.
 
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Brauerei Pinkus Müller Pinkus Spezial.
Blassgelb, leicht flockig und trüb und mit gemischtporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase sanft malzig mit Blumennoten. Im Mund kräftig aufschäumend, eher leichterer Körper mit Malzaromen, kaum süß,Blumennoten und etwas bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit Malz und feiner Süße, Hopfenaromen und etwas ansteigender Bitterkeit. Ein Pils aus Münster mit 5,1%, kann man trinken aber man verpasst nichts wenn man es nicht tut.
 
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Cerveza Del Dia De Los Muertos IPA.
Hellbraun, unfiltriert und mit eher feinporigem, kurzlebigen Schaum im Glas. In der Nase fruchtig, Sherrynoten, Hefe, Maische. Im Mund fein prickelnd, vollmundig, malzig und nur wenig süß, fein Zitrusfruchtig, ein paar Sherrytöne, hopfig-harzig und schöne Bitterkeit. Im langen Abgang bleibt ein weiches Mundgefühl mit Malz, etwas Grapefruit, fein harzig und einer deutlichen, trockenen Bitterkeit. In leckeres IPA aus Tijuana/Mexico mit gut versteckten 6,8%, schmeckt mir.
 
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Brauerei Schroll Nankendorfer Landbier.
Orange-braun bis Kupferfarben, glasklar und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase ein leicht wässriger Duft mit Malz und Röstaromen. Im Mund leicht aufschäumend, fast schlanker Körper, malzig und ganz dezent süss, zarte Röstnoten mit einem Hauch Schokolade/Kakaopulver. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl ,fein malzig-süss mit Röstnoten, Schokotönen und einer leichten Bitterkeit. Ein schlankes, erfrischendes Landbier aus Waischenfeld mit 5,2%, schmeckt mir.
 
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St Feuillien Blonde.
Goldgelb, leicht trüb und mit mächtiger, langlebiger Schaumkrone im Glas. In der Nase fruchtig, Hefe , fein holzig. Im Mund kräftig aufschäumend, voller Körper mit wenig Malz und feiner Süße, unbestimmte Fruchtnoten, belgische Hefe, Gewürzaromen/Nelke,etwas Honig und Vanille Im langen Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Malzsüsse, fein fruchtig, Cidre, Nelke, Hopfen und belgischer Hefe und sanfter Bitterkeit. Ein sehr leckeres Blonde aus Le Roeulx/Belgien mit gut eingebauten 7,5%, schmeckt sehr gut.
 
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Blechbrut Vivid Dreams.
Sattgelb, milchig-trüb und mit gemischtporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fruchtig, fein harzig, Waldmeister. Im Mund weich aufschäumend, vollmundig, fruchtig nach einem tropischen Fruchtcocktail, Ananas und Waldmeister, malzig und fein süß, harzige Hopfenaromen, angenehm bitter. Im Abgang bleibt Malzsüsse, weiter Tropenfrüchte mit Ananas, etwas Pinie, Hopfen und Bitterkeit. Ein für mich herausragendes IPA aus Bamberg mit nie auffallenden 7,3%, Klasse Ding!
 
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Brauerei Kloster Fischingen Pilgrim Triple Ambrée. Sudnummer 38.
Hellbraun mit orangen Reflexionen, leicht trüb und mit wenig aber haltbarem Schaum im Glas. In der Nase ein schwerer, malziger Duft mit Dörrobst, altem Sherry, Alkoholnoten. Im Mund leicht prickelnd aufschäumend, voller Körper mit reichlich Malz, wenigen Röstaromen und feiner Süße, Dörrobst, dunkle Beeren, alter Sherry, Rumtopf- und Gewürznoten. Im Abgang bleibt es satt malzig mit leichter Süße, Rumtopf, Trockenfrüchte, Gewürznoten und ein paar Schokonoten am Schluss. Ein sehr leckeres Triple aus Fischingen/CH mit 10,0%, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Hitachino Nest Espresso Stout.
Tiefschwarz und mit feinporigem, beigem und langlebigem Schaum im Glas. In der Nase Röstmalz, feine Süße und Espresso. Im Mund sanft schäumend, vollmundig mit Röstmalz, feiner Süße, Espresso,etwas dunkle Schokolade, ein Spritzer Säure. Im Abgang kommt ein Prickeln auf die Zunge, Röstmalzaromen mit feiner Süße, Schokolade und Espresso. Ein gutes Stout aus Kounosu Naka/Japan mit 7,0%, schmeckt.
 
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Brauerei B.Bange Burkhardis Lübecker Rothbier.
Ein Kellerfund, gebraut laut Flasche zwischen 1994-1996. Leider das MHD nicht angeritzt.
Beim öffnen ploppt es noch ordentlich, erstaunlich.
Schmutzig-rotbraun, trüb und mit grobporigem, sehr haltbarem Schaum im Glas. In der Nase muffig und alt, Malztöne, etwas Süße, eingelegte alte Brombeeren. Im Mund leicht aufschäumend, ein süss-säuerlicher, pappiger Geschmack mit Noten nach feuchtem Keller. Ich belasse es bei dem einen Schluck, das Prickeln auf der Zunge ist unangenehm.
Es war nicht wirklich zu erwarten dass ein Bier mit 5,0% und vermutlich 12 Grad Stammwürze nach dieser Zeit noch ein Genuss ist. Aber die Menge der vorhandenen Kohlensäure überrascht mich doch.
 
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Schwarzbräu Aged Bock.
Sudjahr 2016, MHD 12/2036.
Mahagonifarben, leicht trüb und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase malzig, Holzfass, dunkle Beeren, etwas Alkohol und leicht süß. Im Mund weich aufschäumend, vollmundig, malzig und fein süß, Sherry-, Whiskey- und Holzfassnoten, eingelegte dunkle Beeren, etwas Alkohol. Im Abgang bleibt ein weiches Mundgefühl mit Malzsüsse und etwas dunkler Schokolade, etwas präsenter werdender Alkohol, Trockenobst, etwas feuchtes Holz, Sherry- und Whiskeytöne und ein Hauch Bitterkeit. Ein ziemlich komplexer Doppelbock aus Zusmarshausen mit 8,1%, schmeckt sehr gut. Da hätte ich was zum einlagern kaufen sollen.
 
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Privatbrauerei Reh Ellertaler Zwickl.
Goldgelb,etwas flockig und mit gemischtporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fein würzig, leicht süß, Hopfennoten, Getreide. Im Mund leicht aufschäumend, fast schlanker Körper, fein würzig, dezent malzig und eher trocken, Getreide, Hopfenaromen, etwas Honig und angenehm bitter. Im Abgang bleibt ein raues, adstringierendes Mundgefühl mit ganz zarter Malzsüsse, Honig- und Hopfennoten und deutlicher Bitterkeit. Ein fein würziges Kellerbier aus Lohndorf/Bamberg mit 4,9%, kann man trinken.
 
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Fuller's India Pale Ale.
Altgolden, klar und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase ganz dezent fruchtig, Hefenoten. Im Mund leicht aufschäumend, eher leichter, wässriger Körper mit seltsamen Malzaromen und einer künstlichen Süße, ganz dezent zitrusfruchtig mit einem Touch Säure, Hopfenatome und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leichtes prickeln mit etwas Malzsüsse, Hopfennoten und einer etwas deutlicheren Bitterkeit. Ein eher schwaches, unrundes IPA (eher noch ein Pale Ale) aus London/GB mit 5,3%, nee, nicht mein Ding.
 
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