• Du musst dich registrieren, bevor du Beiträge verfassen kannst. Klicke auf Jetzt registrieren!, um den Registrierungsprozess zu starten. Registrierte User surfen werbefrei, können Suchen durchführen und sehen die volle Darstellung des Forums!!!

Ochsenschwanz

Outdoor-Spiesser

Metzgermeister
10+ Jahre im GSV
Hallo Grillgemeinde

hat jemand schon Erfahrungen mit Ochsenschwanz (low/slow) aus der Kugel gemacht?

Ich find Ochsenschwanz in der Suppe wirklich sehr lecker,
und da man ja Supenfleisch auch smoken kann wird das nächste Langzeitprojekt ein dicker Ochsenschwanz.Im normalfall sind die auch schön durchwachsen,also müsste daswirklich lecker sein.

Also bitte postet eure O-Schwanzerfahrungen!
 
OP
OP
Outdoor-Spiesser

Outdoor-Spiesser

Metzgermeister
10+ Jahre im GSV
Harry:bw: wie hast du denn deine Beinscheiben gemacht?
Schön low u slow?
auf deiner HP sieht das eher nach Flachgrillen aus!?
kann mir das garnicht vorstellen dass die Dinger nicht weich werden sollen
das wäre gerade das erste Stück Fleisch das ich nicht weich bekomm.
 
@Harry

Geile Seite!

Habe ich mir direkt mal verlinkt.

Hast Du die Beinscheibe mal nach 3-2-1 gemacht?

Gruß

Markus
 

guntherb

Schlachthofbesitzer
Das erinnert mich ein bisschen an Ossobucco oder den Peposo von Jamie Oliver.

Da müssen die Beinscheiben auch 8h in die heisse Soße.
Dann sind sie allerdings genial!!!

Also, vielleicht mehr ein "Beinscheiben-Beef-Brisket"?

Gunther
 

Greenmountainboy

Militanter Veganer
Ein kleine Anekdote am Rand...

Meine Frau und ich waren im September in Spanien, genauer gesagt in Ronda.
Unser Tourguide empfahl uns "Rabo de Toro" - Stierschwanz.

Wir ließen die Touristenrestaurants links liegen und fanden in der Altstatt, direkt am Hang der Schlucht, ein 4**** Hotel mit atemberaubendem Ausblick.
Und tatsächlich fand sich auf der Menuekarte "Rabo de Toro". Ronda ist u.a. berühmt für seine Stierkampftradition.
Als der Ober die Bestellung entgegen nahm, orderte ich "Rabo de Toro".
"Rabo de Toro pero no Rabo de Torero!" Bekräftigte ich.
Der Ober griff sich zwischen die Beine, klopfte mir auf die Schulter und wollte nich mehr aufhören zu lachen.

Kommt eben immer darauf an, wer den Stierkampf gewonnen hat.

Rabo de Toro hat mich nicht enttäuscht.
Es handelte sich um große, fleischige Stücke, komplett mit den einzelnen Wirbeln.
Angemacht war es ähnlich wie Gulsch mit einer sehr gut schmeckenden, dunklen Soße.
Das Fleisch fiel locker vom Knochen ab, war sehr weich und mürbe und mit etwas Fett durchzogen.
Dazu gab es Pommes Frittes, was ich nicht so passend fand
 
Oben Unten