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[Pastamaker]3D Druck

Toll, daß es geklappt hat. Die Nudeln sehen gut aus. Bleiben die Halbrund (Muschelform) nach dem Kochen?
Kannst Du etwas zum 3D Aufbau schreiben? Das interessiert sicher so manchen 3D Experten.
Hab sie aktuell zum Trocknen ausgelegt, gekocht werden sie morgen. Dann kann ich auch was dazu sagen ob sie die Form behalten.

Was meinst du mit 3D Aufbau?
 
Was meinst du mit 3D Aufbau?
Bin kein Fachmann, daher die laienhafte Frage. Gibt es eine Hinweis für andere 3D-ler was evtl. zu beachten ist? Ich gehe von Vollmaterial aus, also keinen Gitteraufbau. Sagt man das so?
 
Ich glaube, dass die größten Hürden im Design die mangelnde Kompetenz in der Ströhmungstechnik sind.
Die unterschiedlichen Druckverhältnisse und Fließgeschwindigkeiten an sich veränderten Querschnitten und Richtungen haben einen maßgeblichen Einfluß auf die Formgebung, gerade bei komplexeren Mustern.

Es könnte sich daher durchaus lohnen, sich mit ein paar einfachen physikalischen Grundlagen auseinander zu setzen und ein wenig zu experimentieren.
 
Bin kein Fachmann, daher die laienhafte Frage. Gibt es eine Hinweis für andere 3D-ler was evtl. zu beachten ist? Ich gehe von Vollmaterial aus, also keinen Gitteraufbau. Sagt man das so?
Ja, definitiv Vollmaterial, also 100% Füllung. Ich habe bei meinen Recherchen Bilder von einer Form gefunden die mit 20% gedruckt wurde, die hat es direkt zerlegt. Ob 50 oder 80% reichen kann ich nicht abschätzen, ich werde auf jeden Fall bei 100 bleiben.

Wenn ich die Tage zu Ikea komme besorge ich mir so einen Lack Tisch und dann wird der Ender sein neues Zuhause beziehen. Dann kann ich auch wieder mit POM experimentieren.
 
Ich glaube, dass die größten Hürden im Design die mangelnde Kompetenz in der Ströhmungstechnik sind.
Die unterschiedlichen Druckverhältnisse und Fließgeschwindigkeiten an sich veränderten Querschnitten und Richtungen haben einen maßgeblichen Einfluß auf die Formgebung, gerade bei komplexeren Mustern.

Es könnte sich daher durchaus lohnen, sich mit ein paar einfachen physikalischen Grundlagen auseinander zu setzen und ein wenig zu experimentieren.
Glück auf den Weg! :D

Einerseits sind die Strömungsverhältnisse an den Öffnungen der Matrizen alles andere als trivial, d.h. "ein paar einfache physikalische Grundlagen" werden bei weitem nicht ausreichen.

Andererseits ist die Pastaherstellung deutlich älter als die Strömungslehre (c.f. https://it.wikipedia.org/wiki/Pasta#Storia), d.h. man kann davon ausgehen, daß die Matrizen zumindest lange Zeit rein empirisch entwickelt wurden.
 
Oh
 
Ja, so hat es der @DerTeufel gemacht. Die scheinen dann zu halten. Hier war es nur eine Passprobe.
Die Front sieht mir etwas sehr dünn aus bzw. die Verbindung zwischen Frontplatte und Ring. Da wird's vermutlich auch mit 100% Füllung knallen.
 
Mal eine - möglicher Weise recht dumme Frage - an die 3D- Druck- Experten. Kann man die Teile auch armieren?
Ich stelle mir das so vor, dass man ein paar Lagen druckt, dabei aber einige Kerben in der Oberfläche frei läßt. In diese Kerben legt man Edelstahldraht ein und druckt den Rest fertig.
Ich habe keine Ahnung, ob das prozesstechnisch möglich und sinnvoll ist, aber beim Betonieren geht man ja quasi ähnlich vor um höhere Festigkeiten und Bruchsicherheit zu erreichen.
 
Ob es was bringt weiß ich auch nicht, aber technisch ist es möglich.
Kannst du bei deinem Drucker eine Pause einlegen, bei meinem ist es vorgesehen.
Du druckst einfach bis die Rinne die Stifte ganz aufnehmen kann, sie dürfen nicht überstehen, sonst bleibst du mit der Snoozle hängen.
Nach dem Einlegen einfach weiterdrucken, der Drucker macht dann kontrolliert weiter.
 
Da die "Armierung" dann aber lediglich lose drin liegt bringt das überhaupt nichts.
 
Beim Kunststoffspritzguss macht man das selbe Prinzip, z.B. bei Lüftungsgitter in Kunststoffgehäusen, da liegen häufig auch Lochbleche drinnen...aber beim 3D-Druck mag das anders sein, wegen der Temperaturen und so...
 
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