Die Mehrheit der Direktvermarkter, Biolädchen um die Ecke und Hofläden mit ihrem eingeschränkten Angebot sind ein Relikt aus der Vergangenheit und nicht mehr zeitgemäß. Der Kunde erwartet heute auch im Bereich der Direktvermarktung und/oder bei Bioprodukten ein reichhaltiges Warenangebot zur Auswahl. Er ist mehrheitlich nicht mehr bereit ein planwirtschaftliches Warenangebot nach dem Prinzip, "Südfrüchte gibt es nächste Woche und für ein Pfund Bananen müssen sie zwei Zuckerüben nehmen", zu akzeptieren.
Die sich nicht spezialisieren und/oder Tiere so verarbeiten, dass es betriebswirtschaftlich sinnvoll und marktgerecht ist, werden am Existenzminimum weiterleben oder vom Markt verschwinden. Das mag man gut finden oder auch nicht, aber das liegt nicht am Kunden, dem Discounter oder wem auch immer, es ist in der Regel der mangelnden fachlichen und/oder unternehmerischen Qualifikation des Inhabers geschuldet.
Hier gilt, wie meist in dem System in dem wir leben, get big or get out.

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Die sich nicht spezialisieren und/oder Tiere so verarbeiten, dass es betriebswirtschaftlich sinnvoll und marktgerecht ist, werden am Existenzminimum weiterleben oder vom Markt verschwinden. Das mag man gut finden oder auch nicht, aber das liegt nicht am Kunden, dem Discounter oder wem auch immer, es ist in der Regel der mangelnden fachlichen und/oder unternehmerischen Qualifikation des Inhabers geschuldet.
Hier gilt, wie meist in dem System in dem wir leben, get big or get out.

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)heisst übrigens "Bohei" - guggst du: