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Rinderbrust bzw Brisket

Kann nicht ganz nachvollziehen, warum es bei brisket zwingend US Beef sein soll?
Weil das US Beef meistens durch die Maisfütterung viel stärker marmoriert ist. Das ist bei dem Flat besonders wichtig. Zumindest für mich (und ich denke bei vielen hier auch).
Möchte hier aber keine Diskussion über US Fleisch lostreten. Jeder wie er mag. Manche mögen Elektroantrieb, andere mögen nen Hemi :P
 
Her nur mal ein Beitrag einer Dame die mit Sicherheit nicht ganz unbekannt und unerfahren ist.
Absolut cooler Beitrag!!!
Die Frau schreibt mir aus der Seele!
Wir wollen Freunden und Familie ein tolles Abendessen servieren und keinen Wettbewerb gewinnen!

Danke für den Link!
 
Mir ist der Fullpacker auch zu groß, deshalb mache ich "Poor Mans Brisket", vorzugsweise mit US-Rindernacken oder Angus vom Metzger, wenn er hat.
 
Nimm auf keinen Fall die super angepriesene Weidehaltung. Die hat im normalfall zu wenig Fett und das wird furztrocken. Halte Dich an die Tips von @Dodge , dann kanns eigentlich net schiefgehn
 
Absolut cooler Beitrag!!!
Die Frau schreibt mir aus der Seele!
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Danke für den Link!
Der Text ist wirklich gut.
Ich habe gestern erst ein paar Folgen der neuen Staffel mit ihr gesehen. ;)
Ich habe mir den Text übesetzen lassen müssen und bin beinahe vom Glauben abgefallen als ich die Temperaturangaben sah. :o
Bis mir einfiel dass die Temperaturen in °K waren. :frust:
 
Ich habe mir den Text übesetzen lassen müssen und bin beinahe vom Glauben abgefallen als ich die Temperaturangaben sah. :o

Die Preise sind auch immer sehr interessant (im oben verlinkten Beitrag Black Angus für 2,99/lb)



Beste Ergebnisse habe ich bisher mit US Angus Fleisch erzielt. Bei mir in der Gegend gibt es halt nichts vergleichbares. Französischer Jungbulle kannst du vergessen und die Bauern, die Black Angus halten schlachten auch selbst bzw. vermarkten selbst. Dann ist es meist teurer als im I-Net zu bestellen.
 
Beste Ergebnisse habe ich bisher mit US Angus Fleisch erzielt. Bei mir in der Gegend gibt es halt nichts vergleichbares. Französischer Jungbulle kannst du vergessen und die Bauern, die Black Angus halten schlachten auch selbst bzw. vermarkten selbst. Dann ist es meist teurer als im I-Net zu bestellen.
Brisket, also richtiges ;) , haben wir noch nicht gemacht. Aber mit dem El Fuego Portland rückt das jetzt in erreichbare Nähe. Muss da mal mit dem Fleischer meines Vertrauens reden.
 
Brisket, also richtiges ;) , haben wir noch nicht gemacht. Aber mit dem El Fuego Portland rückt das jetzt in erreichbare Nähe. Muss da mal mit dem Fleischer meines Vertrauens reden.

Wenn du einen Grill im Griff hast und das Dingen so läuft wie es soll, kann gar nichts passieren.
Die Fleischqualität ist das A und O.


Hier habe ich das ganze Prozedere einmal dokumentiert: https://www.grillsportverein.de/forum/threads/backyard-bbq-brisket-und-burnt-ends.341678/

Wir sind auch nur ein 2 Personenhaushalt.
Erfrieren und erwärmen ist kein Problem.
Wenn du es in Papier/Alufolie machst, musst du nur das austreten Saft auffangen. Das geschnittene Fleisch in dem Saft erkalten lassen und am nächsten Tag einvakuumieren und weg frieren. Im Vakuumbeutel im Wasserbad erwärmen und alles ist fein.
 
Habe auch mal gedacht, dass ein günstiges Stück vom Jungbullen zum Üben reichen muss... aber das Ergebniss war schlecht!.
Mein erstes, halbwegs gutes Brisket hab ich mit dem Cut vom Simmentaler Rind von click&grill hinbekommen... aber Volker @Dodge hat natürlich recht... Herford/Angus/Wagyu ist natürlich noch geiler... Evtl. kann dir dein MDV ja ein schönes Stück von der Färse besorgen....
 
Hat jemand Erfahrungen mit der "Brisket / Rinderbrust deutsches Weiderind" von Beefbandits?
Soweit ich den Text dort verstehe ist das bei denen nur der Point.

Hat gute Bewertungen und ist auch nicht zu riesig. Eventuell eine Alternative?
 
Wenn du einen Grill im Griff hast und das Dingen so läuft wie es soll, kann gar nichts passieren.
Die Fleischqualität ist das A und O.


Hier habe ich das ganze Prozedere einmal dokumentiert: https://www.grillsportverein.de/forum/threads/backyard-bbq-brisket-und-burnt-ends.341678/

Wir sind auch nur ein 2 Personenhaushalt.
Erfrieren und erwärmen ist kein Problem.
Wenn du es in Papier/Alufolie machst, musst du nur das austreten Saft auffangen. Das geschnittene Fleisch in dem Saft erkalten lassen und am nächsten Tag einvakuumieren und weg frieren. Im Vakuumbeutel im Wasserbad erwärmen und alles ist fein.
Das schaut schon so aus wie ich es mir wünsche :-)
 
Hat jemand Erfahrungen mit der "Brisket / Rinderbrust deutsches Weiderind" von Beefbandits?
Soweit ich den Text dort verstehe ist das bei denen nur der Point.

Hat gute Bewertungen und ist auch nicht zu riesig. Eventuell eine Alternative?
Wo steht das mit dem Point ? Konnte das nicht erkennen oder evtl. übersehen.
 
In der Beschreibung die unteren zwei Überschriften hier auf diesem Bild:

1720615747898.png



Aber das ist nicht 100% klar ausgedrückt, daher bin ich mir auch nicht sicher.
Ich hab das jetzt so verstanden, dass dieses "Beef Brisket" daher nur das Point ist.
 
Absolut cooler Beitrag!!!
Die Frau schreibt mir aus der Seele!
Wir wollen Freunden und Familie ein tolles Abendessen servieren und keinen Wettbewerb gewinnen!

Danke für den Link!
Ich denke man sollte sich vielleicht an gewissen Leuten ein Beispiel nehmen oder zumindest ihre Ansicht zu gewissen Themen überdenken.
Vielleicht würde so mancher Zauberlehrling seine Vorgehensweise auch mal überdenken und etwas entspannter werden.

Mir gefällt einfach die Denkensweise von solchen Leuten, die sicherlich richtig im Geschäft stehen, aber nicht den Sinn zur Realität verloren haben.
 
Vielleicht würde so mancher Zauberlehrling seine Vorgehensweise auch mal überdenken und etwas entspannter werden.
Es ist ein Hobby und soll Spaß machen!
Wenn ich Stress haben will, mache ich ne Gastronomie auf. ;)
Wenn mal etwas nicht auf Anhieb gelingt, macht man halt Manöverkritik und dann „auf ein Neues“!

:kugel:
 
Ich habe mir den Beitrag der Dame eben auch durchgelesen. "Brisket-Hausfrauenart", würde ich sagen. Das ist nicht abwertend gemeint! Das funktioniert auch, denn ziemlich genau so, hat meine verstorbene Tante in Texas ihr Brisket gemacht.
Da sie nur einen Backofen zur Verfügung hatte, wurde eben Liquid Smoke verwendet. Ich habe das 1979 oder 80 zum ersten Mal gegessen und war hin und weg!
Meine Mutter hat das dann versucht in Deutschland nachzumachen. Liquid Smoke hatten wir aus dem USA Urlaub reichlich mitgebracht.
Der Versuch mit hiesiger Rinderbrust hat uns dann deutlich gezeigt, dass unser Fleisch nicht wirklich dazu taugt, US Beef oder vergleichbares ist einfach Pflicht. Schuhsohle mit leckerer Sauce war das Ergebnis!😁
Ab da gab's bei uns Zuhause immer Brisket von der Hohen Rippe oder vom Rindernacken, was schmackhaft und zart wurde.

Deshalb lass ich die Finger von Weiderind, Jungbullen oder diversen Versendern, die lokales Fleisch für Brisket bewerben und höre auf die Empfehlungen hier im GSV, die schon lange und viele Erfahrungen zum Thema haben. Ich habe das schon miterlebt, wie ein sehr guter Freund mit Brisket von Y... etwas besonderes machen wollte und an der Fleischqualität gescheitert ist.

Un diesem Sinne,

LG

Markus
 
Ich habe mir den Beitrag der Dame eben auch durchgelesen. "Brisket-Hausfrauenart", würde ich sagen. Das ist nicht abwertend gemeint! Das funktioniert auch, denn ziemlich genau so, hat meine verstorbene Tante in Texas ihr Brisket gemacht.
Wohlschmeckendes Essen für Familie und Freunde. Alles richtig gemacht.
Die wenigsten kochen auf Wettbewerbsniveau. Und noch weniger können den Unterschied dann auch schmecken.
 
Man sollte halt auch nicht vergessen, in welcher Liga die Dame und ihre Kollegenunterwegs sind und wie entspannt sie gewisse Dinge trotzdem sieht.
Ich hab Brisket vom Fleischer hier in der Gegend gemacht und es war zart und saftig.

Ich bin nicht unbedingt der Freund von Fleisch, das mehr Flugstunden am Buckel hat als eine Schwalbe.
 
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