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Rindfleisch aus Uruguay

Mooooooment, ich habe nicht "Je***a" gesagt!!

Ende :off-topic:

:anstoޥn:
 
47 Schiffe, dicke Pötte der Carnival Corporation, luxury cruise ships, brutzelten in 2017 10x soviel SOX :eek: in die Luft wie.... alle 260 millionen Autos in Europa!

Das ist eh Wahnsinn was wir da machen. Schiffe verbrennen Schweröl mit nahezu keiner Filter- oder Katalysatortechnik. Und Hamburg wundert sich, warum die Diesel-Fahrverbote nicht wirken :lach:

Aber die Automobilindustrie ist natürlich an allem schuld.

Die Politik will uns glauben machen, dass Elektrofahrzeuge besser wären. Klar, wenn man sich nur die eigentliche Fahrt anschaut, mag das stimmen, aber wehe man kalkuliert die Herstellung und unsere Stromproduktion in die CO2-Bilanz mit ein ...

Sollten wir bis 2030 jedes Jahr 1% der Fahrzeuge auf unseren Straßen durch Elektrofahrzeuge ersetzen, steigt die Gesamt-CO2 Bilanz von Fahrzeugen um ca. 30% an aufgrund des Herstellungsprozesses der Batterien und unserer hervorragenden Stromherstellung. Aber wir sind mit Panik- und Stimmungsmache in D eh ganz vorne dabei. Nur mal so am Rande, in Frankreich gelten Atomkraftwerke als erneuerbare Energie, die sind für uns genauso gefährlich wie unsere ehemaligen. Aber gut dass wir Kohle laufen lassen und es nicht hinkriegen den Strom von Wind- und Solarparks zu transportieren. Im Übrigen ist der ökologische Fußabdruck von Wind- und Solaranlagen auch alles andere als gut.
 
Das ist eh Wahnsinn was wir da machen. Schiffe verbrennen Schweröl mit nahezu keiner Filter- oder Katalysatortechnik. Und Hamburg wundert sich, warum die Diesel-Fahrverbote nicht wirken :lach:

Dafür lacht sich jeder nur minimal informierter Bürger über diese Aussage schlapp, denn Schweröl ist als Treibstoff im Hamburger Hafen schon lang Verboten und auch im Bereich der Nord- und Ostsee muss größtenteils mit Marinediesel gefahren werden.

Aber die Automobilindustrie ist natürlich an allem schuld.

Diese pauschalen Aussagen vergiften jede Diskussion, wie im übrigen jede Art von Polemik. Es ist allerdings ein beliebtes Stilmittel um komplexe Sachverhalte scheinbar zu vereinfachen und sich jeder Sachargumentation zu entziehen.

Die Politik will uns glauben machen, dass Elektrofahrzeuge besser wären. Klar, wenn man sich nur die eigentliche Fahrt anschaut, mag das stimmen, aber wehe man kalkuliert die Herstellung und unsere Stromproduktion in die CO2-Bilanz mit ein ...[
Sollten wir bis 2030 jedes Jahr 1% der Fahrzeuge auf unseren Straßen durch Elektrofahrzeuge ersetzen, steigt die Gesamt-CO2 Bilanz von Fahrzeugen um ca. 30% an aufgrund des Herstellungsprozesses der Batterien und unserer hervorragenden Stromherstellung. Aber wir sind mit Panik- und Stimmungsmache in D eh ganz vorne dabei. Nur mal so am Rande, in Frankreich gelten Atomkraftwerke als erneuerbare Energie, die sind für uns genauso gefährlich wie unsere ehemaligen. Aber gut dass wir Kohle laufen lassen und es nicht hinkriegen den Strom von Wind- und Solarparks zu transportieren. Im Übrigen ist der ökologische Fußabdruck von Wind- und Solaranlagen auch alles andere als gut.

Ich wäre für Quellen dieser Aussagen sehr dankbar. Die IFO-Studie auf die sich die meisten Artikel beziehen vergleich leider Äpfel mit Birnen, der C-Klasse Diesel der gegen das Tesla Model 3 getestet wurde hatte 115kw weniger und damit war kein sinnvoller Vergleich möglich. Allerdings scheint es auch noch andere Studien zu geben, die ich leider im Omen nicht auf Anhieb finden kann.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein Elektrofahrzeug deutlich besser in der Gesamtbilanz ist als mein SUV-Diesel und mein Sportwagen.
 
Dafür lacht sich jeder nur minimal informierter Bürger über diese Aussage schlapp, denn Schweröl ist als Treibstoff im Hamburger Hafen schon lang Verboten und auch im Bereich der Nord- und Ostsee muss größtenteils mit Marinediesel gefahren werden.



Diese pauschalen Aussagen vergiften jede Diskussion, wie im übrigen jede Art von Polemik. Es ist allerdings ein beliebtes Stilmittel um komplexe Sachverhalte scheinbar zu vereinfachen und sich jeder Sachargumentation zu entziehen.


Sollten wir bis 2030 jedes Jahr 1% der Fahrzeuge auf unseren Straßen durch Elektrofahrzeuge ersetzen, steigt die Gesamt-CO2 Bilanz von Fahrzeugen um ca. 30% an aufgrund des Herstellungsprozesses der Batterien und unserer hervorragenden Stromherstellung. Aber wir sind mit Panik- und Stimmungsmache in D eh ganz vorne dabei. Nur mal so am Rande, in Frankreich gelten Atomkraftwerke als erneuerbare Energie, die sind für uns genauso gefährlich wie unsere ehemaligen. Aber gut dass wir Kohle laufen lassen und es nicht hinkriegen den Strom von Wind- und Solarparks zu transportieren. Im Übrigen ist der ökologische Fußabdruck von Wind- und Solaranlagen auch alles andere als gut.
Ich wäre für Quellen dieser Aussagen sehr dankbar. Die IFO-Studie auf die sich die meisten Artikel beziehen vergleich leider Äpfel mit Birnen, der C-Klasse Diesel der gegen das Tesla Model 3 getestet wurde hatte 115kw weniger und damit war kein sinnvoller Vergleich möglich. Allerdings scheint es auch noch andere Studien zu geben, die ich leider im Omen nicht auf Anhieb finden kann.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein Elektrofahrzeug deutlich besser in der Gesamtbilanz ist als mein SUV-Diesel und mein Sportwagen.

Das in Hamburg Schweröl verboten ist, ist mir sehr wohl bewusst, nur ist mir physikalisch nicht ganz klar, wie Hamburg eine Luftschutzwand installiert haben soll, die keinerlei Abgase durch die Schifffahrt in die Stadt lässt. Zudem willst Du ja nicht behaupten, dass Marinediesel ökologisch unbedenklich ist. Oder dass technisch alles maximal mögliche unternommen wird, um die Abgase von Schiffen zu filtern oder katalysieren. Es bringt gar nichts, in einer Straße Fahrer bestimmter Fahrzeuge zu diskriminieren, wenn auf den Weltmeeren über 40.000 Frachter verbranntes Schweröl in die Luft blasen, das sich durch den Wind in alle Richtungen verteilt.

Aber es ist ja eine bekannte Methode zu versuchen wahre Aussagen zu diskreditieren in dem man Randaspekte widerlegt. Was willst Du also erreichen mit der Haarspalterei? Willst Du damit den Einfluss der Schifffahrt auf die Luftreinheit abstreiten? Vielleicht auch noch den Einfluss der Luftfahrt, Landwirtschaft, etc. auschließen?

Ja ich vereinfache Dinge, weil ich hier kein 10-seitiges Essay schreiben will, es hilft aber komplexe Sachverhalte darzustellen. Wenn Du die Kernaussagen widerlegen möchtest, dann tu das gerne, Meinungsfreiheit ist eines der höchsten Güter, die wir glücklicherweise noch haben.

Ich wollte nur ausdrücken, dass man sich in Deutschland von medialer Meinungsmache und Stammtischparolen ein wenig frei machen und mal das große Ganze betrachten sollte. Hat das Auto einen negativen ökologischen Einfluss? Ja, absolut. Aber ist es der Kern allen Übels? Nein. Wir sollten nicht in blinden Aktionismus verfallen, den Verbrenner als Teufelszeug verbannen und den Elektroantrieb heilig sprechen. Es kommt nicht darauf an, ob ein Auto keine Abgase in Stuttgart oder Hamburg ausstößt, sondern wie die Gesamtbilanz auf diesem Planeten ist. Und die ist bescheiden.
Wenn Du anderer Meinung bist, dann erklär mir mal bitte den Herstellungsprozess einer Batterie, den Abbau der enthaltenen Ressourcen, den Einfluss unserer Stromerzeugung und, wie wir alle spätestens seit es Handys mit Akkus gibt wissen, was mit den Batterien passiert, wenn diese ausgetauscht werden müssen.

Die Quelle meiner Aussage für die Bilanz bis 2030 ist ein Vortrag dreier Professoren auf einem Symposium zur Zukunft der individuellen Mobilität. Ich habe nicht bestritten, dass danach die Bilanz besser wird, aber bis 2030 ist durch die „Anschubfinanzierung“ aufgrund des Herstellungsprozesses der Batterien und der benötigten Ressourcen die CO2 Bilanz leider deutlich getrübt. Ich könnte jetzt noch mehr ausholen, und die Bilanz mit Hilfe synthetischer Kraftstoffe als Übergang zu Wasserstofffahrzeugen erklären. Fakt ist, und das ist der Kern meiner Aussage, dass die Elektromobilität nicht die unbestrittene Heilsbringung und die Automobilindustrie nicht der größte oder schlimmste Umweltverschmutzer ist. Es soll nur ein Denkanstoß sein, auch andere Dinge in die Betrachtung einzubeziehen.

Wenn Du also was Gutes tun willst, dann tausche Deinen SUV und Deinen Sportwagen gegen ein Fahrrad, ein Busticket und ein normal motorisiertes Langstreckenfahrzeug, so wie wir es gemacht haben. Meine Frau und ich haben dadurch keine 2 Autos mehr. Ja statt meinem ehemaligen 400PS Auto fahre ich noch Motorrad als Spaßfaktor, ich glaube trotzdem, dass wir unsere Bilanz dadurch deutlich verbessert haben.

Also gerne eine andere Meinung haben und hier teilen, aber bitte nicht an Randaspekten kratzen und den Kern meiner Aussage nichtmal aufnehmen.
:hmmmm:

PS: Polemik anprangern und gleich in der ersten Aussage über „totlachen“ sprechen, obwohl bei mir in keinster Weise von der Schifffahrt im Hamburger Hafen die Rede war, sagt natürlich auch was aus.
 
Denn das ist Humor: Durch die Dinge durchsehen als wären sie aus Glas. - Kurt Tucholsky -

Die politische Kaste macht doch hier genau das gleiche wie bei der Staatsfinanzierung von privat Banken, der Steuerzahler wird zunächste mal patronisiert, dann mehrfach geschröpft, Bankenrettung + Austerity, und jetzt soll das gleiche exerziert werden in dem man Autofahrer mehrfach schröpft und die Verursacher die sich jahrzehntelang billionen Profite reingeschoben haben vom Haken lässt.

Das geht doch bei all diesen korrupten deals so, ich erinnere mal an Herrn Trittin die Atomausstiegskommision, Vattenfall etc. Die Verursacher kommen vom Haken, der Steuerzahler trägt die Last.

Der Ablasshandel wird bei den Katholiken mit Exkommunikation bestraft, seit 1567.

In der verkrusteten Wirtschafts-Politik Verflechtung ist der Ablasshandel exklusives und regelmässiges Instrumentarium der Machtausübung über das Souverän, entgegen dessen eigentlichen Willen und Interessen.

Man bedient sich hier immer gleicher Mittel, Institute und Experten, Think-Tanks und Stiftungen, et al. welche die mediale Vorarbeit leisten um zunächst ein vorausbestimmtes Meinungsbild in der Öffentlichkeit zu erzielen.

Die Mechanismen sind schon sehr lange immer gleich gewesen. Teilweise schon seit Cicero.

Der Zerfall der fragilen Struktur die wir gemeinhin Zivilsation nennen kann genauso life beobachtet werden wie die massiven geologischen Veränderungen auf dem Planeten. - Geologen, aber auch Soziologen und Satiriker hatten es nie besser! ;) -

Diese fragile Struktur, ein wirklich sehr dünnes Netz, trennt uns von Barbarei, einem völlig ungebildeten, kulturlosen Zustand der Unmenschlichkeit und bis dato haben wir diesen Zustand in der uns eigenen post-kolonialen Art und Weise exportiert. Vermutlich ist Barbarei unser grösster Exportschlager.

LG
G
 
Zurück zum Ursprungsfred.
Macht nachdenklich und sicher werden viele User hier ihr Einkaufsverhalten
für Rindfleisch von den Urus überdenken. Mich eingeschlossen.
Ich frage mich jedoch, ist die Tierhaltung in Argentienien, Brasilien, Irland,
USA und anderer liefernder Länder deutlich besser?
Würde meine Hand nicht für artgerechte Haltung bei deutschem
Schlachtvieh ins Feuer legen.
Zumindest werde ich kein Uruzeug mehr kaufen.
Werde damit nicht die Welt retten, habe aber ein besseres Gewissen.

Gruß aus dem Pott
Ralf
 
Meinungsfreiheit ist eines der höchsten Güter, die wir glücklicherweise noch haben.

Da hast du allerdings Recht, auch wenn ich das Wörtchen noch bisher nur von den extremen rechts und links der Mitte in diesem Zusammenhang vernehmen kann. Gerade die durch die deutsche Verfassung garantierte Meinungsfreiheit erlaubt es Menschen wie dir, ihre Meinung Kund zu tun, auch wenn sie inhaltlich nicht auf Fakten basiert beziehungsweise Fakten in unzulässiger Weise vermischt.
Es ist auch ein äußerst probates und erprobtes Mittel sich einzelne Probleme oder auch nur einzelne Städte, wie in diesem Fall Hamburg, herauszupicken und sich daran abzuarbeiten. Es wird impliziert, dass der Schiffsverkehr für die deutlich zu hohen Stickoxidgrenzwerte in Deutschland verantwortlich ist und dabei ausgeblendet, dass auch Städte ohne nennenswerten Hafen mit diesem Problem zu kämpfen haben. Es wird ignoriert, dass der Grenzwert immer noch viel zu hoch ist und an sich halbiert gehört.
Die Argumentation ist für einen Lobbyisten oder eine tendenziöse Berichterstattung nachvollziehbar, aber es schickt sich nicht, wenn man sich selbst als objektiv und neutral darstellen möchte, wie es mit dem Verweis auf einen ominösen Vortrag von 3 nicht genannten Professoren getan wurde.
 
Es wird impliziert, dass der Schiffsverkehr für die deutlich zu hohen Stickoxidgrenzwerte in Deutschland verantwortlich ...

Freundliche Korrektur: Das wurde nicht impliziert!

Es wurde vielmehr verdeutlicht, wenn man einmal die Luxusliner und Gesamtzahl an PKW in Europa betrachtet, 0,00002 % 10x soviel SOx in die Atmosphäre blasen im Vergleich zu 260 Millionen PKW.
 
Nun sollte man zuerst den Unterschied zwischen Stickoxid und Schwefeloxid kennen, denn dies wird hier munter vermischt und durcheinandergebracht.
 
Da hast du allerdings Recht, auch wenn ich das Wörtchen noch bisher nur von den extremen rechts und links der Mitte in diesem Zusammenhang vernehmen kann. Gerade die durch die deutsche Verfassung garantierte Meinungsfreiheit erlaubt es Menschen wie dir, ihre Meinung Kund zu tun, auch wenn sie inhaltlich nicht auf Fakten basiert beziehungsweise Fakten in unzulässiger Weise vermischt.
Es ist auch ein äußerst probates und erprobtes Mittel sich einzelne Probleme oder auch nur einzelne Städte, wie in diesem Fall Hamburg, herauszupicken und sich daran abzuarbeiten. Es wird impliziert, dass der Schiffsverkehr für die deutlich zu hohen Stickoxidgrenzwerte in Deutschland verantwortlich ist und dabei ausgeblendet, dass auch Städte ohne nennenswerten Hafen mit diesem Problem zu kämpfen haben. Es wird ignoriert, dass der Grenzwert immer noch viel zu hoch ist und an sich halbiert gehört.
Die Argumentation ist für einen Lobbyisten oder eine tendenziöse Berichterstattung nachvollziehbar, aber es schickt sich nicht, wenn man sich selbst als objektiv und neutral darstellen möchte, wie es mit dem Verweis auf einen ominösen Vortrag von 3 nicht genannten Professoren getan wurde.

Also ehrlich gesagt verstehe ich den Zweck Deiner Argumentation nicht. Mich in eine politische Ecke stellen zu wollen, ohne mich persönlich zu kennen, zeugt nicht gerade von Intelligenz und angemessenem Debatierverhalten. Ich weiß noch nicht einmal, was Du mit der Aussage: „Personen wie Dir“, meinst. Was für eine Person bin ich denn?

Dabei noch nicht einmal auf den Kern meiner Aussage einzugehen, sondern sich an Füllworten und aus dem Zusammenhang gerissenen Einzelaspekten „aufzugeilen“ ist an Polemik kaum zu übertreffen. Du entsprichst zu 100% Deiner eigenen Anklage.

Wäre ein wahres Interesse an einer sachlichen Diskussion, so würdest Du keine persönlichen Angriffe in Bezug auf meine politische Einstellung oder die Quelle meiner Aussagen treffen. Da Du scheinbar nicht in der Lage bist die wichtigsten Aspekte meiner Aussagen aus dem Text herauszufiltern, nun meine wesentlichen Punkte als Aufzählung:

1. Das Auto hat natürlich einen Einfluss.
2. Die Schifffahrt, Luftverkehr, Landwirtschaft, aber ebenso, vielleicht sogar schlimmer.
3. Die Elektromobilität ist nicht die Lösung, als die sie verkauft wird. Die Nachteile sollten nicht verheimlicht sondern bewusst gemacht werden.
4. Einzelfahrverbote sind keine Lösung, sondern sind genau das, was Du anprangerst, sie sollen der Allgemeinheit das Gefühl geben, dass sich um die Umwelt gesorgt wird. Und das ist leider Quatsch.
5. Ich bin für eine Well to Wheel Betrachtung, d.h. dass immer eine gesamtheitliche Betrachtung des ökologischen Einflusses herangezogen wird und nicht nur eine lokale Bilanz. Das ist im Übrigen weder tendenziös noch Lokal oder kleinkariert, sondern ganzheitlich!

Du darfst gerne eine Diskussion über einen oder mehrere dieser 5 Punkte starten. An einem anderen Meinungsaustausch, der persönliche Angriffe oder keinerlei Bezug auf diese Kernaussagen beinhaltet, werde ich mich nicht beteiligen. Dann halte ich es nach dem Motto: „Der Klügere gibt nach“. Denn bisher bist Du nicht ein Mal auf diese Aspekte eingegangen, sondern hast nur versucht zu diskreditieren und Einzelaspekte ins Absurde zu führen. Deine Meinung in Bezug auf die Sachlage hast Du dabei nicht geäußert, eher Deine schwammige und völlig falsche Einschätzung meiner Person.

Wenn ich mich also auf Dein Niveau einlassen würde, müsste ich Dich als typisch deutschen Stammtisch-Meckerer einschätzen. Keinen aktiven und positiven Aspekt selber setzen, sondern nur an allem rummeckern. Aber zum Glück begebe ich mich nicht auf dieses Niveau und leiste mir keine Einschätzung Deiner Person, sondern bin an einer sachlichen Diskussion interessiert. Wenn Du dazu in der Lage bist, gerne. Wenn nicht, dann lassen wir es besser bleiben.
 
Eine angeregte Diskussion. Es geht aber nicht darum wer Recht hat, sondern das sich etwas ändern muss. Das geschieht schneller als es wahrgenommen wird.

Cheers
 
Eine angeregte Diskussion. Es geht aber nicht darum wer Recht hat, sondern das sich etwas ändern muss. Das geschieht schneller als es wahrgenommen wird.

Cheers

Da gebe ich Dir 100%ig Recht. Am Ende ist die Einzelmeinung in Bezug auf einzelne Punkte egal, solange der Mehrheit klar wird, dass in Bezug auf Umweltschutz was unternommen werden und dass jeder dabei seinen Beitrag leisten muss.
 
Interessanterweise werden immer persönliche Angriffe kritisiert und im gleichen Atemzug wird von den Kritikern ein ebenso persönlicher Angriff gefahren. Dies muss man nicht verstehen, man kann sich aber seinen Teil dazu denken.

Man kann zusammenfassend sagen, dass bisher außer unbelegten Hypothesen über das Elektroauto und nachweislichen falschen Aussagen über Schweröl im Hamburger Hafen und die ständige Verwechslung von Stickoxiden und Schwefeloxiden nicht viel kam.

In der SECA der Nordsee gilt ab 2021 endlich auch eine Höchstgrenze für Stickoxide und damit wird in der Seefahrt, auch wenn es manch einem in seiner Argumentation nicht passen wird, deutlich mehr getan als im Bereich des Individualverkehrs. Gleichzeitig ist die Fokussierung auf Hamburg weit weg von eine ganzheitlichen Betrachtung und ein Paradebeispiel dafür, wie man mit vereinfachten Beispielen argumentiert.

Das Elektroauto macht nur dann Sinn, wenn wir es endlich schaffen auf weitestgehend regenerative Energiegewinnung umzustellen und auch hier wird, ein Schelm wer böses dabei denkt, meistens mit Vergleichen großer Elektrofahrzeuge gegen große Verbrennungsfahrzeuge argumentiert. Die meisten Fahrzeuge in Deutschland gehören immer noch Fahrzeugen der Kompaktklasse und kleiner an, hier ist durch die in Elektrofahrzeugen dieser Größenklasse übliche, kleinere Batterie schon beim heutigen Strommix der Verbrenner nicht mehr überlegen.
 
Interessanterweise werden immer persönliche Angriffe kritisiert und im gleichen Atemzug wird von den Kritikern ein ebenso persönlicher Angriff gefahren. Dies muss man nicht verstehen, man kann sich aber seinen Teil dazu denken.

Man kann zusammenfassend sagen, dass bisher außer unbelegten Hypothesen über das Elektroauto und nachweislichen falschen Aussagen über Schweröl im Hamburger Hafen und die ständige Verwechslung von Stickoxiden und Schwefeloxiden nicht viel kam.

In der SECA der Nordsee gilt ab 2021 endlich auch eine Höchstgrenze für Stickoxide und damit wird in der Seefahrt, auch wenn es manch einem in seiner Argumentation nicht passen wird, deutlich mehr getan als im Bereich des Individualverkehrs. Gleichzeitig ist die Fokussierung auf Hamburg weit weg von eine ganzheitlichen Betrachtung und ein Paradebeispiel dafür, wie man mit vereinfachten Beispielen argumentiert.

Das Elektroauto macht nur dann Sinn, wenn wir es endlich schaffen auf weitestgehend regenerative Energiegewinnung umzustellen und auch hier wird, ein Schelm wer böses dabei denkt, meistens mit Vergleichen großer Elektrofahrzeuge gegen große Verbrennungsfahrzeuge argumentiert. Die meisten Fahrzeuge in Deutschland gehören immer noch Fahrzeugen der Kompaktklasse und kleiner an, hier ist durch die in Elektrofahrzeugen dieser Größenklasse übliche, kleinere Batterie schon beim heutigen Strommix der Verbrenner nicht mehr überlegen.

1. Bitte meinen persönlichen Angriff zitieren, den kann ich nämlich nicht erkennen.

2. Bitte zitieren, wo ich von Schweröl im Hamburger Hafen geschrieben habe.

3. Ich habe eindeutig geschrieben, dass Luftfahrt, Schifffahrt, Landwirtschaft, etc. und Individualverkehr Verantwortung haben, wieso Du nur auf dem Schiffsverkehr verweist, ist mir ein Rätsel. Vielleicht mal im Handeslblatt den Artikel: Mit Volldampf ins Verderben, lesen. Da werden auch gleich diverse Quellen genannt, die den aktuellen Stand der Technik bei der Abgasreinigung der Schiffe aufzeigen. Zudem gibt es dort Quellangaben zu mehreren Studien, welche den Einfluss der Schifffahrt aufzeigen.

4. Bitte selbst mal Quellen aufzeigen, die die Elektromobilität bei der Well to Wheel Betrachtung als eindeutig besser ausweisen. Die Argumentation mit Kompaktautos etc. ist ja auch ohne Quelle (man sollte sich schon selbst an seinem eigenen Standard messen).
 
Das Zitat kannst du gerne in meinen vorigen Beiträgen nachlesen und es ist traurig, wenn man seine eigenen Texte vom Vortag nicht mehr kennt. Wer sich darüber lustig macht, dass in Hamburg die Dieselfahrverbote nicht wirken und im gleichen Absatz von Schweröl und fehlenden Filtern bei Schiffen polemisiert, dem kann ich auch nicht weiter helfen. Ich finde es äußerst anstrengend, dass ständig Behauptungen aufgestellt werden, die nachweislich falsch sind und man danach ständig behauptet es nicht so gemeint zu haben, es ganz anders verstanden haben will oder in Frage stellt dies überhaupt so gesagt zu haben. Dies kennt man in der Tat nur von extremen Positionen und von Menschen die sich in der Materie nicht auskennen und bewusst vage bleiben um letztlich nicht ihres Unwissens überführt zu werden.

Es gibt aus dem Jahr 2018 eine sehr gut, methodisch wenig angreifbare Studie des ADAC zu den einzelnen Fahrzeugklassen und deren Well-to-Wheel-Verbrauch an Ressourcen. Die Behauptung, dass der CO2 Ausstoß beim Umstieg auf Elektrofahrzeuge sich um 30% erhöht ist schlichtweg falsch. Allerdings bin ich mir sicher, dass auch diese Aussage relativiert werden wird und man auch die Namen der 3 Professoren, auf dessen Vortrag hier die Argumentation angeblich fußt, im dunkeln bleiben werden.

Auch wird mit Sicherheit ein neues Thema angebracht und von den alten Themen abzulenken. Es ist leider sehr schade, dass die Diskussion von alternativen Fakten, die man früher einmal Lügen nannte, beherrscht wird.
 
Das Zitat kannst du gerne in meinen vorigen Beiträgen nachlesen und es ist traurig, wenn man seine eigenen Texte vom Vortag nicht mehr kennt. Wer sich darüber lustig macht, dass in Hamburg die Dieselfahrverbote nicht wirken und im gleichen Absatz von Schweröl und fehlenden Filtern bei Schiffen polemisiert, dem kann ich auch nicht weiter helfen. Ich finde es äußerst anstrengend, dass ständig Behauptungen aufgestellt werden, die nachweislich falsch sind und man danach ständig behauptet es nicht so gemeint zu haben, es ganz anders verstanden haben will oder in Frage stellt dies überhaupt so gesagt zu haben. Dies kennt man in der Tat nur von extremen Positionen und von Menschen die sich in der Materie nicht auskennen und bewusst vage bleiben um letztlich nicht ihres Unwissens überführt zu werden.

Es gibt aus dem Jahr 2018 eine sehr gut, methodisch wenig angreifbare Studie des ADAC zu den einzelnen Fahrzeugklassen und deren Well-to-Wheel-Verbrauch an Ressourcen. Die Behauptung, dass der CO2 Ausstoß beim Umstieg auf Elektrofahrzeuge sich um 30% erhöht ist schlichtweg falsch. Allerdings bin ich mir sicher, dass auch diese Aussage relativiert werden wird und man auch die Namen der 3 Professoren, auf dessen Vortrag hier die Argumentation angeblich fußt, im dunkeln bleiben werden.

Auch wird mit Sicherheit ein neues Thema angebracht und von den alten Themen abzulenken. Es ist leider sehr schade, dass die Diskussion von alternativen Fakten, die man früher einmal Lügen nannte, beherrscht wird.

Alles klar, einfach sinnlos. Ich halte mich nun an mein Versprechen mit dem Klügeren ...

Ich habe schon im 2ten Beitrag darauf hingewiesen, dass ich die Methodik der Vereinfachung genutzt habe um ein generelles Problem zu thematisieren, wenn sich daran aufgehangen wird, ist eine sachliche Diskussion leider nutzlos. Vor allem die Elektromobilität hier heilig zu sprechen, bei allen bekannten und erwiesenen Problemen und dabei selbst einen SUV und einen Sportwagen zu fahren, zeigt die Zweideutigkeit.

Einzig ärgern tut mich die Unsachlichkeit und der Versuch, mich in ein politisches Spektrum zu rücken, in welches ich definitiv nicht gehöre, aber das ist ja auch ein bekanntes Schema der Ultrakonservativen. Alles was man nicht versteht, oder wo man sich nicht mit auseinander setzen möchte, muss dem extremen Spektrum entspringen.

Ich bitte dann halt nur um die Konsequenz im eigenen Handeln. Wenn Du die Elektromobilität für den Heilsbringer hältst, dann schaffe Dir entsprechendes Kompaktmodell als Ersatz für den SUV und den Sportwagen auch bitte an. Auch wenn ich sachlich Deine Meinung nicht teile, was meines Erachtens gemäß unserer Verfassung durchaus legitim ist, könnte ich Dir wenigstens Respekt für die konsequente Umsetzung dieser Meinung entgegen bringen. Ich habe das mit dem Verkauf unseres 2ten Autos (PS-Schleuder) und den aus meiner Sicht richtigen Schritt mit der Anschaffung eines reinen Langstreckenfahrzeuges getan. Kurzstrecken werden mit dem Bus und dem Radl zurückgelegt.
Wenn Du schon nicht meiner Meinung bist, erwarte ich wenigstens Respekt, dass ich meine Meinung auch in meinem Handeln umsetze, davon bist Du leider weit entfernt.
 
wenig angreifbare Studie des ADAC
Habe eine Weile kopfschüttelnd mitgelesen und wollte mich raushalten, aber jetzt kann ich nicht mehr die klappe halten. Es mag sein, dass du in vielen Punkten recht hast, insbesondere darin, dass hier Fakten vermischt und Thesen wie Fakten dargestellt werden. Aber wo sind denn nun die Belege für deine Thesen, die du oben selber forderst? Einen der größten Auto-Lobbyisten als Quelle zu nutzen (und die Quelle dabei nicht genau anzugeben)... Wenn du wirklich so viel mehr weißt, dann kläre uns bitte auch richtig auf. Tolle Rhetorik macht nicht schlau, auch nicht mit einem Doktor Titel im Namen...
 
Alles in allem war das bis hierin eine gute Debatte, ohne Überheblichkeit und ad hominem, danke an alle.

Vielleicht lässt sich dies ja auch so fortführen? Wäre aus meiner Sicht wünschenswert.

Ich geh jetzt grillen. :) Mampf
 
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