Nicht das Du hinterher den Dackel stachelstIch kann es dann ja zeitnah mal testen.Alles für den Club.
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Nicht das Du hinterher den Dackel stachelstIch kann es dann ja zeitnah mal testen.Alles für den Club.
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Ach du Sch... Hab das hier gerade mal durchgeackert.
Ich trinke das Bier weiterhin aus der Flasche und das Weizen aus dem Glas, sonst schmeckt mir am Ende es Bier nimmerZirndorfer wennst einmal ins Glas geschenkt hats ist Schal dafür aber echt lecker aus der Flasche )


Wie der @Feierdeufe schon geschrieben hat, machen die heißen Steine erst dann Sinn, wenn schon Zucker da ist, der karamellisieren kann. Also frühestens nach der Maische.Und beim Stacheln wird nach dem Einschenken mit dem heißen Stachel das Bier veredelt. Ich finde das Stacheln sympathischer weil man dann den Vorher/Nachher Vergleich hat
Ich lese nichts von Ananas, Papaya, überreifen Erdbeeren ganz zu schweigen von Knoblauch oder Katzenpisse.Aber erstmal kommt in der Nase viel Ananas und Papaya etwas harzigkeit und erst dann mein persönli he's Problem mit Simcoe. Denn ich gehöre zu den Leuten bei denen der Hopfen meist einen (es tut mir leid) Katzenpisse Geruch entwickelt.

Ich lese nichts von Ananas, Papaya, überreifen Erdbeeren ganz zu schweigen von Knoblauch oder Katzenpisse.![]()
Auf der Homepage von Hopfen der Welt wird er Kiefer, Grapefruit, Maracuja beschrieben. Das deckt sich fast mit deiner Aussage.Aromaprofil Simcoe: Passionsfrucht, Beerenfrüchte, Pinie, Erde, Zitrus (Quelle: Yakima Chief Hops)
Nehme ich gerne und regelmäßig (zumindest anteilsmäßig) als Vorderwürze- und/oder Stopfhopfen. Das Aromaprofil von Yakima kann ich nachvollziehen, die Beschreibung von @Hops eher nicht. Ebensowenig wie die Tasting Notes vom Hoppy-X-Mas...![]()
Also das Du den nicht kanntest wundert mich aber doch. War ja ne zeitlang schon ziemlich weit verbreitet. Ist glaub ich immer noch ziemlich weit verbreitet.Ich lese nichts von Ananas, Papaya, überreifen Erdbeeren ganz zu schweigen von Knoblauch oder Katzenpisse.![]()
Selbstverständlich haben die Hefen hier einen riesen Einfluß und können die üblichen Hopfenprofile zum Teil sogar komplett drehen. Keine Frage und der nächste Punkt (Herkunft) gehört auch dazuMeist sind für das Aromaprofil die Hefen verantwortlich. Gerade wenn es Richtung fruchtig geht.
Wie oben hoffe ich einfach, dass ich das falsch auffasse und es nicht ein Grundproblem ist. Das sich unsere Geschmäcker nicht decken, hatten wir ja schon bei Mandarina festgestellt. Und weil ich kein Freund von Simcoe bin macht es den Hopfen keinen deut schlechter oder besser. Ich habe da ja keine Qualitativen Anmerkungen gemacht. (katzenpisse klingt halt furchtbar aber wenn man das so nicht wahrnimmt ist doch alles gut) Ich achte da auch gezielt drauf. Falls ihr euch an dem Begriff so stört tut es mir leid. Verdammt ich will doch niemanden angreifen.Nehme ich gerne und regelmäßig (zumindest anteilsmäßig) als Vorderwürze- und/oder Stopfhopfen. Das Aromaprofil von Yakima kann ich nachvollziehen, die Beschreibung von @Hops eher nicht. Ebensowenig wie die Tasting Notes vom Hoppy-X-Mas...![]()

"Gusto und Watschn san varschieden" pflegte meine Oma selig immer zu sagen...Erstmal vorweg habe ich ein wenig das Gefühl...
<snap>
will ich aber bis heute Abend nicht mehr groß auf dieses Thema eingehen müssen.
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Für Deine Oma bräuchte ich wohl nen Dolmetscher"Gusto und Watschn san varschieden" pflegte meine Oma selig immer zu sagen...
P.S.: Nur weil ich deine Ansichten bzw. Meinungen oft nicht teile, heißt das nicht, daß ich auf dich verärgert bin.
Du hast mich durchschautich das Problem nicht(gut der denkt sich auch laß den Spinner doch reden, aber das ist ja OK)


Das war von Anfang an nicht so schwerDu hast mich durchschaut
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Danke für Deine Bestätigung. Diacetyl bin ich auch einigermaßen empfindlich(aber ganz sicher nicht so stark wie Du es beschreibst)Ich nehme zum Glück kein Catpiss-Aroma wahr, jedoch ist mir bekannt, dass es Leute gibt, die bei bestimmten Hopfensorten sensibel darauf reagieren. Dieser besondere Geruch wird i.d.R. von Ammonium- und Schwefelverbindungen hervorgerufen.
Meine Theorie war Ammonium durch Dünger und die Schwefelung des Hopfens um ihn haltbarer zu machen. Who knows. Zum Glück kein Thema für mich. Dafür entdecke ich Diacetyl (leider) schon in einem Bier, bevor es geöffnet wurde.
Es handelt sich dabei um eine Verbindung namens 4-mercapto-4-methylpentan-2-one (abgekürzt: 4MMP; manchmal auch als 4MSP bezeichnet), ein Thiol mit einer extrem niedrigen Wahrnehmbarkeitsschwelle. Findet sich bei Weinen recht ausgeprägt in Sauvignon Blanc und bei Hopfen recht prominent in Hopfensorten aus der neuen Welt (am meisten anscheinend in Summit, Simcoe und Topaz).Dieser besondere Geruch wird i.d.R. von Ammonium- und Schwefelverbindungen hervorgerufen.
4MMP ist mir sogar bekannt, jedoch eher in Verbindung mit Hefe als mit Hopfen.abgekürzt: 4MMP; manchmal auch als 4MSP bezeichnet), ein Thiol.
Habe auch keine Katze und kenne Gottseidank den Geschmack auch nichtEs handelt sich dabei um 4-mercapto-4-methylpentan-2-one (abgekürzt: 4MMP; manchmal auch als 4MSP bezeichnet), ein Thiol. Findet sich bei Weinen recht ausgeprägt in Sauvignon Blanc und bei Hopfen ist prominent in Hopfensorten aus der neuen Welt (am stärksten in Summit, Simcoe und Topaz).
Da ich selbst keine Katze habe, kenne ich weder den Geruch noch den Geschmack von Katzenpisse, vermutlich denke ich dabei dann eher an schwarze Johannisbeere oder Cassis.
