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Suppe eingekocht - umgekippt

Was mich am Einfrieren stört, ist, dass man immer auf Plastikbehälter zurückgreifen muss...
Hab mich daher auch schon mal mit Einkochen beschäftigt... und nur Matsch rausbekommen! Selbst vom Hühnerfleisch waren keine Stücke, sondern nur noch einzelne Fasern übrig. Und wenn man die Suppe nach dem normalen gar-Kochen einfach nur in sterilisierte Gläser füllt ... - geht auch, aber bei mir war dann nach drei Wochen im Kühlschrank eins von vier Gläsern auch umgekippt.
So das Wahre ist das alles noch nicht.
 
die Suppe nach dem normalen gar-Kochen einfach nur in sterilisierte Gläser füllt ... - geht auch, aber bei mir war dann nach drei Wochen im Kühlschrank eins von vier Gläsern auch umgekippt.
Seltsam....:hmmmm: obwohl du es nicht eingekocht hast?
 
Und erfordert einiges an Platz in der Truhe.
.... und verbraucht Unmengen an Energie, sowohl beim lagern, als auch beim auftauen.

Und wenn mal der Strom ausfällt oder ein Gefriergerät kaputt geht, ist alles hinüber.

Eingekochte Lebensmittel sind gespeicherte Arbeit, die sich krisensicher aufbewahren lassen.
 
.... und verbraucht Unmengen an Energie, sowohl beim lagern, als auch beim auftauen.
Wenn beim Auftauen Unmengen an Energie verbraucht wird,macht man was falsch! Zum Auftauen holt man die Sachen einen Tag vorher aus der Gefriertruhe und legt sie in den Kühlschrank. So tauen die Sachen schonender auf (wissenschaftlich erwiesen) und es spart sogar Energie, weil der Kühlschrank selbst weniger kühlen muss!
 

Ist ja richtig, sagt ja keiner was dagegen. Es gibt vieles, das man besser nicht einfriert ..., z.B. gekochten Reis, der ist eklig, wenn er wieder aufgetaut wird!
Aber wenn du mal weiter runter scrollst, zur Rubrik "Diese Lebensmittel sind zur Bevorratung gut geeignet", findest du auch eine Sektion, was man alles besser einfriert und nicht einkocht, z.B. Kräuter, Fisch, Brot, Butter, ...

Aber hier im Fred ging es ja wohl eher um die Konsistenz und Haltbarkeit von Suppe... . Und da sind beide Verfahren nicht ideal: Zum Einfrieren braucht man Plastikbehälter und beim Einkochen kommt nur Matsch raus (ok, Pürrierstab ansetzen und gut ist...). Für eine gute Suppe gilt immer noch "frisch" Kochen als das beste. Und da muss ich leider sagen, mit gefrorenen Zutaten kocht es sich besser als mit eingekochten...
 
Wenn beim Auftauen Unmengen an Energie verbraucht wird,macht man was falsch! Zum Auftauen holt man die Sachen einen Tag vorher aus der Gefriertruhe und legt sie in den Kühlschrank. So tauen die Sachen schonender auf (wissenschaftlich erwiesen) und es spart sogar Energie, weil der Kühlschrank selbst weniger kühlen muss!
Solange man sich nicht entschließt, spontan eines seiner konservierten Lebensmittel zu verzehren.

Ein Gefrierschrank verbraucht im Jahr ca. 200 bis 300kWh. Ein Weck- Glas genau 0,00000 kWh. Zum einkochen braucht man initial natürlich auch ein bis zwei Kilowattstunden für 14 Gläser im Automaten.
Außerdem sind Weck- Gläser sogar uneingeschränkt mobil verwendbar. Ein Gefrierschrank steht meistens stationär. Tiefkühlkost nimmt man sehr selten mit auf Reisen.

Aber das sind ja nur pseudo- Argumente um sich das Einkochen schön zu reden und um Recht zu haben. Warum machen das dann überhaupt so viele Leute?
 
Solange man sich nicht entschließt, spontan eines seiner konservierten Lebensmittel zu verzehren.

Ein Gefrierschrank verbraucht im Jahr ca. 200 bis 300kWh. Ein Weck- Glas genau 0,00000 kWh. Zum einkochen braucht man initial natürlich auch ein bis zwei Kilowattstunden für 14 Gläser im Automaten.
Außerdem sind Weck- Gläser sogar uneingeschränkt mobil verwendbar. Ein Gefrierschrank steht meistens stationär. Tiefkühlkost nimmt man sehr selten mit auf Reisen.

Aber das sind ja nur pseudo- Argumente um sich das Einkochen schön zu reden und um Recht zu haben. Warum machen das dann überhaupt so viele Leute?
Ja, warum machen das die Leute? Panik vor Krisen? Kann mir was Besseres vorstellen, als den Keller voller Gläser zu haben, und dann irgendwann festzustellen, dass alles verdorben ist.
Ich koche (fast)immer frisch. Ok, wir sind nur 4 Personen. Mit ein wenig Erfahrung hat man schnell die korrekten Mengen raus.
Da bleibt dann höchstens mal eine Kartoffel übrig:-)
Und wenn es dann tatsächlich mal etwas zu viel ist, gibt es das dann als Resteessen am nächsten Tag.
Oh, ich hoffe, ich bin jetzt kein Energieverschwender:muhahaha:
 
Suppe... . Und da sind beide Verfahren nicht ideal
Suppe oder Eintopf?
beim Einkochen kommt nur Matsch raus
Beim Eintopf richtig...
Für eine gute Suppe gilt immer noch "frisch" Kochen als das beste.
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mit gefrorenen Zutaten kocht es sich besser als mit eingekochten
....abhängig von den Zutaten ... (versuch mal Birnen einzufrieren!)
Kann mir was Besseres vorstellen, als den Keller voller Gläser zu haben, und dann irgendwann festzustellen, dass alles verdorben ist.
Warum sollte etwas verdorben sein? Ausser du machst Fehler beim einkochen....
Ich koche (fast)immer frisch
Dann aber hoffentlich saisonal und nicht mit Blaubeeren aus Marokko für das Weihnachtsdessert...
Oh, ich hoffe, ich bin jetzt kein Energieverschwender
Nein....du bist ein Fuchs....😄🦊
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Lieber kochen, richtig abschmecken, abkühlen lassen und einfrieren. Das funktioniert immer.

Dem würde ich mal widersprechen!
Wenn ich ne Hühnerbrühe (immer ohne Einlage) lagern möchte, dann ist der Unterschied zwischen gefroren und eingekocht deutlich zu schmecken.

Bei der Verarbeitung bin ich dann recht vorsichtig.
Ich öffne ein Glas, koche das auf und koste den Inhalt, dann das nächste Glas und alles nacheinander in den entsprechenden Topf.
Nichts ist schlimmer, als wenn von drei Gläsern eins sauer war.
 
Ich nehme immer die Glasbehälter zum einfrieren, klar hat auch einen Plastikdeckel, aber die Weckgläser haben ja auch keine Hanfdichtung ...

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Glasbehälter zum Einfrieren? Hab' die Dinger auch schon ein paar mal gesehen ... hab' aber irgendwie Zweifel, dass die nicht allzu viele Thermozyklen überstehen ... ist aber nur ein Gefühl...
 
Eig. ging es dem TE ums einkochen von Suppe
Und in diesem Zusammenhang würde mich interessieren, warum es nur bei Hühnersuppe Probleme gibt und der Inhalt manchmal sauer wird oder im Glas vergammelt.

Als nächstes würde mich interessieren, durch welche Maßnahmen man das vermeiden kann.

Bisher wurde hier nur eine sehr lange Einkochzeit von zwei Stunden erwähnt.

btw. die Leute, die hier krampfhaft und off-topic das Einfrieren rechtfertigen, haben wahrscheinlich keine Erfahrungen mit dem Einkochen und können deshalb auch keinen konstruktiven Beitrag zum Thema leisten.
 
ich habe gelesen, ich weiß nicht ob es stimmt, dass Wurzelgemüse gerne sauer wird.

Hatte auch saure Suppe mit Fleisch und Mohrrüben
Ich koche gern und oft Suppe oder Eintöpfe. Beim Fleisch abkochen kommt bei mir nie Möhre rein( wird uns immer zu süß), sondern wird später blanchiert und dazugegeben. Möhre lässt die Suppe definitiv schneller sauer werden.
 
Und in diesem Zusammenhang würde mich interessieren, warum es nur bei Hühnersuppe Probleme gibt und der Inhalt manchmal sauer wird oder im Glas vergammelt.
Ich erweitere das mal auf Fleischbrühe allgemein. Bei selbst hergestellter Brühe (zB. beim Schlachten), ist die Wahrscheinlichkeit für den Eintrag von Mikroorganismen sehr hoch. Gar nicht mal durch fehlende oder schlechte Hygiene, sondern einfach durch die meist nicht wirklich sterile häusliche Umgebung.
Beim Einkochen kann man lediglich die Anzahl der vorhandenen Mikroorganismen reduzieren. Ganz eliminieren kann man sie hingegen nicht.
Bisher wurde hier nur eine sehr lange Einkochzeit von zwei Stunden erwähnt.
Das ist die einzige Möglichkeit für den "Hausgebrauch"
Als nächstes würde mich interessieren, durch welche Maßnahmen man das vermeiden kann.
Wo es möglich ist, die hygienischen Bedingungen verbessern.
Ansonsten bleibt nur, je nach geplanter Lagerdauer, die Einkochzeit und Temperatur entsprechend zu erhöhen/anzupassen...
Andere technische Möglichkeiten wie zB. die Dampfdrucksterilisation sind im privaten kaum umsetzbar.

Möhre lässt die Suppe definitiv schneller sauer werden

Auch hier liegt es nicht an der Möhre sondern an einer deutlich höheren Anzahl von Mikroorganismen.

Lg Matthias
 
Hatte ich im meinem vorherigen Beitrag #3 verlinkt.
Ich wollte dich auch nicht übergehen.
Hoffentlich ist das nicht so rübergekommen.
Ich kenne so ein Gerät für den Privatgebrauch leider nicht. Aus einer Metzgerei kenne ich eins, allerdings riesengroß und teuer.
Daher schrub ich "privat kaum umsetzbar"
Lg
 
Hallo,
neee, alles gut :thumb2:
gibts auch in klein, entfernter Bekannter hat so was und schwört drauf, wie gesagt wir nutzen es nicht.
Findet man so ab € 100 meist in den amerikanischen Abteilungen, da ist so was anscheinend weit verbreitet.

Gruß
Norre
 
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