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Unold Luigi

Der wiegt doch net viel ... kann man doch gut schleppen.
Ich wünschte mein Sage wär so leicht. Und bei dem bin ich schon froh, daß es kein Effe ist.
 
Hm sieht so aus als ob ich ein defektes Modell erwischt habe, während / nach dem Vorheizen schaltet sich der Unhold einfach komplett aus, wenn ich direkt wieder anschalte direkt wieder aus. Scheint ein thermisches Problem zu sein, nach dem Abkühlen geht er wieder ne Weile.
Das ist natürlich doof. Wird mit Umtausch schwierig. Sind ja überall ausverkauft.

Wenn wieder welche verfügbar sind, werde ich mir auch mal noch zwei auf Lager legen.
 
Meiner sieht übrigens erstmal so aus
20230821_171138.jpg

Die Zweite Pizza war so gar nix.
Voll versaut.
Hatten leichte Übergare und kaum Spannung. Gehe mit der Hydration wieder runter nächstes Mal.
Nummer 1 und 3 waren aber ok
IMG-20230820-WA0003.jpg

20230820_203113.jpg


Aber die waren dafür wirklich schön.
 
Laut Bedienungsanleitung soll der Luigi frostsicher und in Innenräumen aufbewahrt bzw. betrieben werden. Für den Aussenbereich müsste man zum wesentlich teureren Ooni Volt greifen.
Laut Essentials Guide soll auch der Ooni Volt 12 ebenso trocken und in Innenräumen aufbewahrt werden: "We recommend keeping your Ooni Volt 12 in a dry place indoors between uses. You can use the Ooni Volt 12 Cover (available at ooni.com) to keep it clean and dust-free."

Der einzige Unterschied, wörtlich steht beim Ooni: "The appliance is suitable for outdoor use." und beim Luigi "Verwenden Sie den Pizzaofen nur in Innenräumen.".

Natürlich darf man beide Öfen auch ganz normal im begrenzten "Außenbereich" auf der wettergeschützten Terasse oder dem Balkon betreiben, solange es nicht gerade stürmt und schneit. Eben so wie bei einem Toaster, den man zum Frühstück auch mal mit auf den Balkon stellt und anschließend wieder abräumt.

Weder der Luigi und auch nicht der Volt 12 sind für den Verbleib draußen konzipiert oder vorgesehen.
 
@FettieFeist Wie viel Hydration hattest Du denn? Ich geh eigentlich nie unter 65% aber auch selten höher, traue mich da noch nicht so... Nur ein einziges Mal 70 probiert, wobei das Ergebnis gut war...
 
@FettieFeist Wie viel Hydration hattest Du denn? Ich geh eigentlich nie unter 65% aber auch selten höher, traue mich da noch nicht so... Nur ein einziges Mal 70 probiert, wobei das Ergebnis gut war...

65%
Ich habe aber schon gemerkt, dass die viel zu wenig Spannung hatten.
Es war wahrscheinlich einfach zu warm und ich hätte noch ein oder sogar zwei Mal S&F einlegen sollen.
 
@Konny G
Das schaut definitiv lecker aus und deutlich weniger schwarz als mein erster Versuch mit dem 400 Grad-Neapolitan-Programm (alles nach Luigi-Rezeptheftchen). Ich denke meinen nächsten Versuch starte ich auch mit 300 Grad, auch wenn andere hier bereits eindrücklich bewiesen haben, dass es wohl auch mit 400 geht.

War es das Teigrezept aus dem Luigi-Rezeptheft oder ein anderes? Wieviel Gramm hatten die Ballen? Schaut so aus, als hättest du den Ofen perfekt ausgefüllt :)
 
War es das Teigrezept aus dem Luigi-Rezeptheft oder ein anderes? Hoffe mein zweiter Versuch bald wird auch so erfolgreich wie deiner…

Ich hab bisher die Flammkuchen auch mit 400 Grad gemacht. Wurden teilweise zu schwarz, auch am Boden.

Würde es an Deiner Stelle unbedingt mal mit 300 oben und 300 unten versuchen. Es war mega entspannt. Kannst 5 Minuten lang was anderes machen und dann gemütlich Deinen Flammkuchen aus dem Ofen holen.
Übrigens muss man, das habe ich erst heute festgestellt, die Temperatur nicht in 5-Grad-Schritten einstellen. Also nicht jedesmal drücken. Bleibt man länger auf dem Einstellbutton, dann läuft die Anzeige automatisch hoch bzw. runter.

Rezept für 2 Flammkuchen:
Teig: 217g Mehl, 27g Öl, 1 Eigelb, 4 g Salz, 100 ml warmes Wasser.
Belag: 1 Zwiebel, 250 g Schmand, Creme fraiche oder Sauerrahm, 100 g Speck, Salz, Pfeffer, ggf. Schnittlauchröllchen.
Zubereitung: alle Teigzutaten mischen und mit der Hand zu einem glatten Teig kneten. In Frischhaltefolie 30 Minuten bei Raumtemperatur entspannen lassen. Für den Belag die (halben) Zwiebeln hauchdünn schneiden oder hobeln, mit etwas Salz bestreuen, damit sie Wasser abgeben. Hälfte des Teigs auf 1 mm Dicke ausrollen, mit Schmand bestreichen, mit ausgedrückten Zwiebeln und Speck belegen, Salz, Pfeffer. Nicht zu dick belegen.
Dann wie gesagt bei 300/300 Grad 5-6 Minuten backen.

Im Elsass gibt es dann noch Varianten zusätzlich mit Streifen aus Münsterkäse oder nur mit Schmand, hauchdünnen Apfelscheiben, Zucker/Zimt und mit Calvados flambiert.

Grüße Konny
 
Hat jemand schon die süßen Apfelvariationen im Luigi gemacht und kann das (ausprobierte) Rezept mal posten? Ich hab am Wochenende Eltern und Schwiegereltern zu besuch und das könnte nach dem Pizzabacken noch ein kleines Highlight werden (ggf. mit Vanilleeis) :)
 
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