LGresch
Prof.Dr.Häuptling schlafende Feder & GSV-Veterinär
15+ Jahre im GSV
Foto des Monats
★ GSV-Award ★
Guten Abend liebe Alle,
Hier mal wieder ein Bericht von mir mit ein paar Bildern...
Dieser Tage wurde eins der Kollegen aus dem heimischen Garten von Lebend nach (bald) lecker befördert.
Ein Gang, der nun bekanntlich sein muss, wenn man Fleisch essen möchte.
Um nicht gleich eine Grundsatz Diskussion zu beginnen, ich habe sämtliche Bescheinigungen, das zu tun. Für jede Tierart.
Es gibt sicherlich schönere Beschäftigungen, aber es gehört dazu. Und zudem weiß man, was das Tier gefressen und wie es gelebt hat.
Soviel zum Prolog.
Teil 1.
Nachdem der neue Kühlschrank eingeflogen ist, konnte es nun los gehen. Brüderchen und Mutti waren mit von der Partie.
Hier schon beim Vorschneiden.
Hier schon den Pulli ausgezogen. Prost
Und hier nach dem Ausnehmen.
Zeitsprung, Teil 2, Zerlegung.
Nach fünf Tagen bei einem Grad, wurde der Schlachtkörper für gut befunden, zerlegt zu werden.
Kurze Absprache, was es werden soll, und los. In drei Stunden war alles fertig. Zerlegung, parieren und Vakuum ziehen. Zudem noch das parierte Fett wolfen, als Vogelfutter für den Winter, 3Kilo Hack herstellen und den ganzen Spaß sauber machen. Knochen sind auch abgekocht und mitsamt der Brühe eingekocht, für die beste Grüne Bohnen Suppe, die man sich vorstellen kann.
Anbei nun ein paar kommentarlose Bilder von der Aktion :
Fazit. Viel Arbeit, aber immer wieder schön.
Bei Fragen gerne schreiben.
Es ist übrig geblieben:
Die Därme, der Panseninhalt und die abgekochten Knochen.
Fell ist beim Gerber und der ganze Rest wurde verwertet. Selbst die Füße, über die hat sich der Hund köstlich gefreut.
So weit von mir, schönen zweiten Advent allerseits!
Lutz
Hier mal wieder ein Bericht von mir mit ein paar Bildern...
Dieser Tage wurde eins der Kollegen aus dem heimischen Garten von Lebend nach (bald) lecker befördert.
Ein Gang, der nun bekanntlich sein muss, wenn man Fleisch essen möchte.
Um nicht gleich eine Grundsatz Diskussion zu beginnen, ich habe sämtliche Bescheinigungen, das zu tun. Für jede Tierart.
Es gibt sicherlich schönere Beschäftigungen, aber es gehört dazu. Und zudem weiß man, was das Tier gefressen und wie es gelebt hat.
Soviel zum Prolog.
Teil 1.
Nachdem der neue Kühlschrank eingeflogen ist, konnte es nun los gehen. Brüderchen und Mutti waren mit von der Partie.
Hier schon beim Vorschneiden.
Hier schon den Pulli ausgezogen. Prost
Und hier nach dem Ausnehmen.
Zeitsprung, Teil 2, Zerlegung.
Nach fünf Tagen bei einem Grad, wurde der Schlachtkörper für gut befunden, zerlegt zu werden.
Kurze Absprache, was es werden soll, und los. In drei Stunden war alles fertig. Zerlegung, parieren und Vakuum ziehen. Zudem noch das parierte Fett wolfen, als Vogelfutter für den Winter, 3Kilo Hack herstellen und den ganzen Spaß sauber machen. Knochen sind auch abgekocht und mitsamt der Brühe eingekocht, für die beste Grüne Bohnen Suppe, die man sich vorstellen kann.
Anbei nun ein paar kommentarlose Bilder von der Aktion :
Fazit. Viel Arbeit, aber immer wieder schön.
Bei Fragen gerne schreiben.
Es ist übrig geblieben:
Die Därme, der Panseninhalt und die abgekochten Knochen.
Fell ist beim Gerber und der ganze Rest wurde verwertet. Selbst die Füße, über die hat sich der Hund köstlich gefreut.
So weit von mir, schönen zweiten Advent allerseits!
Lutz

. In dem Zusammenhang fällt mir ein, genauso machen wir das im Februar und haben dann mehr Zeit zum Feiern 