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Wildfleisch

Mahlzeit,
die Idee klingt interessant. Aber um mal einen Einblick zu geben, wie es bei uns ist:

Revier ~ 650 Hektar, halb Wald, halb Feld/Wiese, Brandenburg, nördlich Berlins
Jahresstrecke : um die 15 Stück Rehwild, 30 - 80 Sauen (je nachdem womit die Bauern die Äcker bestellen, wie Eichel- und Buchenmast sind usw), 30 - 50 Stück Damwild. Einige wenige Fasanen, Enten, Hasen und evtl der eine oder andere Dachs. Dazu Fuchs, Waschbär, Marderhund, Steinmarder und Krähen die allesamt nicht verwertet werden außer auf dem Luderplatz.

Die Wildhändler hier sind teils weit unter nen Euro gerutscht was Schwarzwild angeht... und angesichts der Panik vor der ASP werden sie weiter drücken. Ist uns ehrlich gesagt aber egal.
Absatzprobleme hier: keine. Meine eigene Truhe ist grad leer (!!!) weil die Liste nicht kürzer wird. Etwa ein gutes Drittel der Jahresstrecke geht an Kneipen, hier wirklich meist im Herbst, einige aber durch die ganze Saison, je nach Jagdzeit. 10 Prozent in etwa bleiben bei den Jägern, der Rest wird privat verkauft, auf Wunsch (und gegen Aufpreis) auch zerwirkt.
Die Nachfrage steigt eher als dass sie sinkt und ich würde schätzen dass wir bequem 50 Prozent mehr los werden würden. Viele unserer Käufer haben zB mal nen Schmaltier genommen, hatten dann Besuch zum Essen und der fragte: woher krieg ich denn das tolle Fleisch? (also immer an gute Köche verkaufen^^)
Kehrseite: Viele davon teilen sich heute mit ihren Bekanntschaften das Schmaltier, dass sie früher alleine hatten.
Und Vorbestellungen für den Herbst sind auch schon mehr als genug da. Bei uns sind die Gemeinschaftsjagden zum Herbst allerdings Ansitzjagden, bei denen nur in der letzten Stunde von einigen wenigen Treibern beunruhigt wird und als Hunde nur niederläufige zum freien Einsatz kommen.
So kommt das Wild nicht tieffliegend, was die Trefferbilder gut und den oben erwähnten Adrenalinpegel erträglich hält.

Mein Fazit daher als jemand der beide Seiten (Erleger und Konsument) auf sich vereinen kann: der Bedarf wäre wenn überhaupt, sehr niedrig.
Ausnahme: Die zu erzielenden Preise sind reell und lohnend. DH wenn wir hier nen Stück Rehwild komplett für 6 Euro das Kilo abgeben, sollte jemand, der sich nur den Rücken oder eine Keule davon ordert (ich denke nicht dass ein 60-Kilo-Überläufer aufgebrochen in Schwarte versandfähig ist), auch bereit sein Preise deutlich über 50 Euro / Kilo zu bezahlen. Für gutes Rindfleisch hat damit irgendwie kaum jemand Probleme, bei Wild schon.
Dass nur sauber erlegtes Wild veräußert wird, versteht sich hier von selbst. Keine Stücke aus Nachsuchen etc. Wir kennen auch Kollegen, die Rehe verkauft haben, wo der Pansen einiges abbekommen hatte (was ja bei nem 12Kilo-Schmalreh und etwa ner .30-06 ganz einfach geht durch den Schusskanal), was natürlich dessen Inhalt bis fast unter die Keulen geschoben hat. Da merkt man wie Mundpropaganda in die andere Richtung funktionieren kann...
Bin mal gespannt auf den fertigen Marktplatz und wünsche gutes gelingen

Carras
 
Tolle Idee!

In unserem Landkreis gibt es eine Plattform, nicht annähernd so komfortabel und umfangreich wie Du das planst, aber immerhin. So habe ich mir Bezugsquellen aufgebaut.

Trotzdem wäre ich sehr interessiert an der App und würde Euch auch unterstützen.

Postest Du den Link zu der Startnest-Aktion?
 
Der Link ist noch nicht erreichbar, da ich mit meiner Projektseite noch nicht fertig bin (daher bin ich bis zum 22.05. auch etwas im Stress). Der Gutschein für die 100 20x30cm Allpax Vakuumbeutel inkl. Versand wird ab dem 22.05. um 13:00 Uhr unter startnext.com/wildfleisch zu erwerben sein. Ich freue mich über jeden der die über 50% sparen möchte und gleichzeitig den Marktplatz unterstützt! Es darf aber nur 1 Gutschein pro Person erworben werden und es ist nur eine begrenzte Anzahl verfügbar. Wenn Frau, Kinder, Nachbarn oder Freunde ebenfalls den Gutschein bestellen möchten und gleichzeitig den Marktplatz damit unterstützen wollen, ist das natürlich eine gute Sache:) Kosten 10 € - Wert 20,53 €
 
Super Idee, ich will auch oft wild essen aber irgendwie ist man dann doch meistens das übliche wie Schwein und rjnd
 
@Bremen82
https://www.wild-auf-wild.de/
Die Seite ist Dir bekannt?
Hallo @Peintinger
ja ist mir bekannt. Es ist natürlich mit über 2.000 Adressen die beste Möglichkeit derzeit an Wildfleisch zu kommen, aber es ist eben kein Marktplatz auf dem du siehst, was gerade in der Umgebung verfügbar ist. Man hat lediglich ein Adressverzeichnis und kann sich dann durchtelefonieren und hoffen, dass man jemanden findet der etwas verfügbar hat oder der einen auf die Warteliste setzt. Das möchte ich eben deutlich verbessern, indem Jäger in wenigen Sekunden ihr Wildfleisch auf dem Marktplatz einstellen können und dieses trotzdem übersichtlich wie in einem Online-Shop für den Kunden präsentiert wird. So kann ein Kunde verfügbare Produkte in der Umgebung sehen und diese direkt anfragen.
 
Hallo @Peintinger
ja ist mir bekannt. Es ist natürlich mit über 2.000 Adressen die beste Möglichkeit derzeit an Wildfleisch zu kommen, aber es ist eben kein Marktplatz auf dem du siehst, was gerade in der Umgebung verfügbar ist. Man hat lediglich ein Adressverzeichnis und kann sich dann durchtelefonieren und hoffen, dass man jemanden findet der etwas verfügbar hat oder der einen auf die Warteliste setzt. Das möchte ich eben deutlich verbessern, indem Jäger in wenigen Sekunden ihr Wildfleisch auf dem Marktplatz einstellen können und dieses trotzdem übersichtlich wie in einem Online-Shop für den Kunden präsentiert wird. So kann ein Kunde verfügbare Produkte in der Umgebung sehen und diese direkt anfragen.
Ich will Dich nicht entmutigen, aber für mein Dafürhalten hat das im Großen und Ganzen nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Mir fällt ehrlich gesagt niemand ein, der darüber sein Wild regelmäßig absetzen konnte und das lag nicht an der Verarbeitung.
Dir dennoch viel Erfolg bei dem Vorhaben.
 
Ich will Dich nicht entmutigen, aber für mein Dafürhalten hat das im Großen und Ganzen nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Mir fällt ehrlich gesagt niemand ein, der darüber sein Wild regelmäßig absetzen konnte und das lag nicht an der Verarbeitung.
Dir dennoch viel Erfolg bei dem Vorhaben.
Du meinst wild-auf-wild.de hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht? Ja, das habe ich auch von fast allen Jägern gehört und das ist ja auch ein Grund warum ich etwas besseres entwickeln möchte: Es gibt derzeit keinen funktionierenden Marktplatz. Für mich wäre es auch absolut keine Option eine Telefonliste durchzutelefonieren, um zu fragen, ob und wie zerwirkt jemand in der Umgebung gerade Wild verfügbar hat. Das ist einfach eine viel zu große Hürde für die meisten Menschen. Ein Marktplatz, der genau anzeigt was gerade in der Umgebung verfügbar ist und über den man schnell und komfortabel eine Anfrage für bestimmte verfügbare Fleischprodukte stellen kann, ist hingegen deutlich zugänglicher für die meisten Konsumenten. Die große Herausforderung wird es möglichst viele Jäger zur Teilnahme zu bewegen. Aber ich bin hier zuversichtlich:) Ein Selbstläufer wird es auf keinen Fall.
 
Ich glaube, Dein größtes Problem werden "Karteileichen" sein. Wer was einstellt - wenn überhaupt - wird es nicht wieder löschen, oder Dir bescheid geben, ob es weg ist. Also muss das Angebot nach max. 3-5 Tagen automatisch gelöscht werden.

UNd ganz ehrlich: Wenn ich jedes einzelne Stück eines Rehs erst mühsam eingeben müsste (Reh: 1x Oberschale 400g 1x Oberschale 383g, Unterschale 362 g, 1 x falsches Filet 89g 1x falsches Filet 99g, 1 x Rippen 800 g (mit Knochen), 1 x Schulter mit Knochen 1.200g, 1 x Schulter ohne Knochen 378g, 1 x Rücken 800g etc.pp., und das für jedes Stück Wild, dazu noch die Preisauszeichnung), würd ich's lieber gleich selber essen. (und dann kommt da eine Anfrage, ob man auch 50g Falsches Filet bekommen könnte...)

Sprich: Der Leidensdruck müsste schon sehr hoch sein, bevor ich da teilnehmen würde. Weil so einfach kann das gar nicht sein.

Außerdem mache ich es mittlerweile völlig anders: Ein halbes Reh kostet 70 Euro, ein ganzes 130, unabhängig von der Grösse (Ausnahme: Statistische Ausfälle), Küchenfertig vorbereitet, vom Knochen gelöst und in Einzelteilen vakuumiert. Kommt gut an uns spart jede Menge Arbeit.

Sowas müsste man bei Dir zusätzlich noch abbilden können. Nur so als Anregung.
 
Ich glaube, Dein größtes Problem werden "Karteileichen" sein. Wer was einstellt - wenn überhaupt - wird es nicht wieder löschen, oder Dir bescheid geben, ob es weg ist. Also muss das Angebot nach max. 3-5 Tagen automatisch gelöscht werden.

UNd ganz ehrlich: Wenn ich jedes einzelne Stück eines Rehs erst mühsam eingeben müsste (Reh: 1x Oberschale 400g 1x Oberschale 383g, Unterschale 362 g, 1 x falsches Filet 89g 1x falsches Filet 99g, 1 x Rippen 800 g (mit Knochen), 1 x Schulter mit Knochen 1.200g, 1 x Schulter ohne Knochen 378g, 1 x Rücken 800g etc.pp., und das für jedes Stück Wild, dazu noch die Preisauszeichnung), würd ich's lieber gleich selber essen. (und dann kommt da eine Anfrage, ob man auch 50g Falsches Filet bekommen könnte...)

Sprich: Der Leidensdruck müsste schon sehr hoch sein, bevor ich da teilnehmen würde. Weil so einfach kann das gar nicht sein.

Außerdem mache ich es mittlerweile völlig anders: Ein halbes Reh kostet 70 Euro, ein ganzes 130, unabhängig von der Grösse (Ausnahme: Statistische Ausfälle), Küchenfertig vorbereitet, vom Knochen gelöst und in Einzelteilen vakuumiert. Kommt gut an uns spart jede Menge Arbeit.

Sowas müsste man bei Dir zusätzlich noch abbilden können. Nur so als Anregung.
Ja, veraltete Anzeigen müssen auf jeden Fall verhindert werden.

Du wirst nicht jedes einzelne Stück eines Rehs eingeben müssen. Du gibst einmalig bei der Einrichtung ein, welche Fleischprodukte du aus welchen Teilen von welchem Tier zu welchen Kilogrammpreisen in der Regel anbieten möchtest. Wenn du etwas schießt, gibst du Gesamtgewicht und Tierart an und die App berechnet daraus wie viel kg Rücken, Keule usw. du UNGEFÄHR verfügbar hast. Daraus wird dann automatisch ein übersichtliches Angebot mit den verfügbaren Produkten erstellt, die dann von Konsumenten in einen Warenkorb gelegt und bei dem Jäger angefragt werden können.

Jäger sollen nach einmaliger Einrichtung in wenigen Sekunden neue Angebote übersichtlich auf dem Marktplatz darstellen können und diese auch optional ihren Stammkunden schicken können.

Ok also wenn ich dich richtig verstehe, möchtest du, dass man ein ganzes oder halbes Reh küchenfertig zerwirkt zu einem festgelegten Preis auf dem Marktplatz anbieten kann? Klingt interessant. aber das könnte tatsächlich etwas komplizierter werden mit der Beschreibung wie es zerwirkt wäre usw.. Zumindest wenn das dann jeder anders anbieten möchte. Wenn es nur grob zerwirkt mit oder ohne Knochen wäre, könnte man es natürlich recht gut umsetzen. Wären einfach 4 neue Produkte. Aber auch bei diesen Angeboten würde ich auf kg-Preise setzen, die du halt einmalig festlegst.
 
Außerdem mache ich es mittlerweile völlig anders: Ein halbes Reh kostet 70 Euro, ein ganzes 130, unabhängig von der Grösse (Ausnahme: Statistische Ausfälle), Küchenfertig vorbereitet, vom Knochen gelöst und in Einzelteilen vakuumiert. Kommt gut an uns spart jede Menge Arbeit.

Wir haben den Trend genau umgekehrt. Die Nachfrage nach komplettem Stück oder gröber zewirkten Teilen wurde immer weniger oder war sehr punktuell zu Feiertagen. Seit wir Bratwurst, Pfefferbeißer, Salami, fertig ausgebeinte und vakuumierte Medallions usw. anbieten kommen wir manchmal kaum hinterher. Wobei wir das extern beim Metzger machen lassen, zeitlich bekommen wir es nicht hin und er hat Därme und Fleisch zum beimischen auch immer vorrätig, rechnet sich aber trotzdem noch. Zusätzlich gibt er uns auch immer wieder Ideen was wir mal neues probieren können.
 
Wir haben den Trend genau umgekehrt. Die Nachfrage nach komplettem Stück oder gröber zewirkten Teilen wurde immer weniger oder war sehr punktuell zu Feiertagen. Seit wir Bratwurst, Pfefferbeißer, Salami, fertig ausgebeinte und vakuumierte Medallions usw. anbieten kommen wir manchmal kaum hinterher. Wobei wir das extern beim Metzger machen lassen, zeitlich bekommen wir es nicht hin und er hat Därme und Fleisch zum beimischen auch immer vorrätig, rechnet sich aber trotzdem noch. Zusätzlich gibt er uns auch immer wieder Ideen was wir mal neues probieren können.

Naja man darf auch eines nicht vergessen: Abgabe aufgebrochen in Schwarte / Decke = Null Problem. Aber schon wenn man es grob zerwirkt braucht man fast eine Fleischerei vom geforderten Standard nach Lebensmittelhygienegesetz, sonst steht man schon mit einem Bein vorm Richter.
Von daher habt ihr das gut gelöst :clap2:
 
Wir haben den Trend genau umgekehrt. Die Nachfrage nach komplettem Stück oder gröber zewirkten Teilen wurde immer weniger oder war sehr punktuell zu Feiertagen. Seit wir Bratwurst, Pfefferbeißer, Salami, fertig ausgebeinte und vakuumierte Medallions usw. anbieten kommen wir manchmal kaum hinterher. Wobei wir das extern beim Metzger machen lassen, zeitlich bekommen wir es nicht hin und er hat Därme und Fleisch zum beimischen auch immer vorrätig, rechnet sich aber trotzdem noch. Zusätzlich gibt er uns auch immer wieder Ideen was wir mal neues probieren können.

Wenn ich schreibe "vakuumiert", dann bedeutet das: Zerwirkt vom Metzger, dort küchenfertig gemacht und eben vakuumiert. Nur verkaufe ich nicht einzelne Medaillons, sondern mindestens ein halbes Reh. Habe kein Problem mit dem Absatz, im Gegenteil.

Anders bei Schwarzwild. Wird ja gern trocken. Deshalb macht mir der Metzger daraus auch Wurstwaren, die sich verkaufen wie verrückt. Gerade habe ich 10 kg Bratwürste für den Grill abgeholt. Nur Rücken und Filets kommen in meine Gefriertruhe.
 
Auf jeden Fall sich alle Adressen von der "Wild auf Wild" Webseite abgreifen um seine "Geschäftsidee" zu promoten ist
auf jeden Fall eine Schießidee und außerdem komplett illegal!
schon mal ein Superstart für das ganze.
mal sehen wie hoch das Bußgeld nach der EU-DSGVO ausfällt.
 
Auf jeden Fall sich alle Adressen von der "Wild auf Wild" Webseite abgreifen um seine "Geschäftsidee" zu promoten ist
auf jeden Fall eine Schießidee und außerdem komplett illegal!
schon mal ein Superstart für das ganze.
mal sehen wie hoch das Bußgeld nach der EU-DSGVO ausfällt.

Hallo Wildschütz,

es tut mir leid, dass ich dich mit meiner Mail belästigt habe. Du kannst mir glauben, dass dies nicht meine Absicht war.

Auf "Wild auf Wild" veröffentlichen Wildbret-Anbieter ihre E-Mail-Adressen, um wegen Wildbret kontaktiert zu werden.

Ich bin nicht davon ausgegangen, dass sich jemand belästigt fühlen kann, wenn man sie über diese E-Mail-Adresse dann wegen Wildbret kontaktiert.

Nun kann man natürlich darüber streiten, ob jemand der seine E-Mail dort veröffentlicht, um nach Abnehmern für Wildbret zu suchen, wirklich kontaktiert werden darf, um über eine neue kostenlose Möglichkeit zu informieren, Abnehmer für Wildbret zu finden.

Fest steht aber, dass du dich belästigt fühlst und da dies das letzte war was ich wollte, werde ich keine weiteren Wildbret Anbieter von der Seite mehr kontaktieren, die ihre E-Mail-Adresse dort zwecks Kontaktaufnahme veröffentlicht haben. Eine solche Reaktion - die nahezu freudige Erwartung eines Jägers darüber, was mich das nun möglicherwiese kosten könnte - lag außer meiner Vorstellungskraft. Es schockiert mich um ehrlich zu sein auch etwas.

Ich wurde von Jägern gebeten eine Idee zur Wildbret-Vermarktung umzusetzen. Ich wollte etwas für Jäger entwickeln. Ich wollte sie nicht belästigen.

Ich danke jedenfalls jedem, der mir hier Einblicke in seine persönlichen Abläufe und Erfahrungen bei der Wildbret-Vermarktung gegeben hat und mir sonstige hilfreiche Tipps und Hinweise gegeben hat oder auch nur viel Glück gewünscht hat. Ich werde den Marktplatz auf jeden Fall zu Ende entwickeln, aber ich werde mich nicht weiter in diesem Internet Forum darüber austauschen. Und auch dir lieber Wildschütz danke ich dafür, dass du mich davor bewahrt hast, vielleicht noch mehr Jäger von der Wild auf Wild Seite zu belästigen.

Alles Gute wünsche ich euch.
 
Junge, versuche doch nicht Dein komplett illegales Verhalten irgendwie schön zu reden.
Hast Du dein Vorgehen mit dem DJV(dem Betreiber der Webseite "wild auf Wild") vorher abgesprochen?
Ich glaube nicht denn sonst hätten Die dir was dazu gesagt.

Vorher reden, nachdenken, die Beteiligten anfragen und dann machen.
Nicht erst machen und dann in der kurzen Hose da stehen.
 
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