Die Lieblings-Bunbäckerin und ich hielten uns kürzlich wieder einmal im schönsten Eckchen der Welt auf und bekamen dort im Hotel ein grünes Kraut als Beilage neben einem wunderschönen Hirschrücken - es handelte sich um den Mönchsbart (Barba di Frate im Italienischen wie wir jetzt wissen). Er ähnelt stark dem bereits bekannten Queller (Salzkraut, Salicornia), der auf dem Meeresgrund im Norden wächst, aber streng unter Naturschutz steht. Das Mönchskraut kommt wohl aus dem Mittelmeer. Es ist etwas zarter und auch weniger salzig, auf alle Fälle großartig. Einfach in Butter und/oder Öl angeschwenkt würde eigentlich schon reichen. Echt ein feines Zeug.
Und dann geschah es sich, dass wir zufällig im italienischen Großhandel neulich das entdeckten:
Leider mussten wir das Sträußchen ein paar Tage im Kühlschrank lagern, so dass doch einiges aussortiert werden musste:
aber dann ging es ganz schnell: Waschen, Zwiebeln und Knoblauch anbraten, den Mönchsbart, Kapern (ich nahm unsere Bärlauchkapern) und etwas später halbierte Kirschtomaten vielleicht fünf Minuten anbraten und dann das ganze mit frisch gekochten Spaghetti vermengen, angeröstete Pinienkerne drüber und fertig!!!

Und dann geschah es sich, dass wir zufällig im italienischen Großhandel neulich das entdeckten:
Leider mussten wir das Sträußchen ein paar Tage im Kühlschrank lagern, so dass doch einiges aussortiert werden musste:
aber dann ging es ganz schnell: Waschen, Zwiebeln und Knoblauch anbraten, den Mönchsbart, Kapern (ich nahm unsere Bärlauchkapern) und etwas später halbierte Kirschtomaten vielleicht fünf Minuten anbraten und dann das ganze mit frisch gekochten Spaghetti vermengen, angeröstete Pinienkerne drüber und fertig!!!