Soooo, jetzt klappts auch mit dem Pitmaster.
In der ersten Konstellation wie ich sie vorher beschrieben hatte, hat der Regler seine 5v von einer Powerbank bekommen und GND von der Platine, die 12v für den Lüfter kam von einem 12v Netzteil.
Die Regelung hat funktiniert aber der Lüfter liefer auch bei erreichen der Zieltemp weiter bis die Tmep so ca. 5 bis 7 Grad überstiegen war. Ich hab mir gedacht, dass das die Hysterese ist damit der Lüfter nicht ständig anlaufen muss. Wobei ich danach gedacht habe, dass die Glut auch nach dem stoppen des Lüfters heißer werden kann somit würde mann ja die Zieltemp zu sehr übersteigen.
Bei der zweiten Konstellation wollte ich den Step-Up-Wandler testen und habe ihne mit 5V aus einem Netzteil gespeist und ihn auf 12v eingestellt. GND für den Regler kommt wieder von der Platine und die 5V wollte ich mir von dem 5V Input des Step-Up (quasi vom Netzteil) holen, sobald ich das Kabel eingesteckt habe fing die Spannungsanzeige von dem Step-Up an zu flackern, ich dachte mir nagut dann kann das ja nix gutes sein.
interessanterweise wird der Regler jetzt anscheinend vom Step-Up mit Strom versorgt, da das 5V Kabel garnicht angschlossne ist, nur das Signal und GND.
Der Effekt ist, dass der Regler nun etwas anders regelt, viel genauer und besser gestuft, des Weiteren hört der Regler ca 1 bis 2 Grad vor Zieltemp auf den Lüfter zu speisen.
Ist das so gewollt oder ist die erste Variante oben die richtige?
Servo_min 1500
Servo-max 2000
Der Regler ist so eingestellt, dass er bei 100% Pitmaster 12V speist und bei 0 % bzw. 20% 0V speist
Anbei noch zwei Bilder vom Verlauf eines Tests in der zweiten Konstellation.
Der Tempfühler wurde mit Hilfe des Notebooklüftung aufgeheizt. Beim Zweiten Plott habe ich den Fühler kurz etwas weiter weg von dem Notebooklüfter gehalten deswegen der nicht ganz schön verlaufende Tempverlauf , dafür sind aber die Stufen des Pitmasters besser zu erkennen.