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Womit schleift ihr eure Messer?

Ich habe seit kurzem die Tormek T1.

Ich finde die Maschine ist sowohl für „Metzgermesser“,als auch für hochwertigere Messer in der Einfachheit der Anwendung und dem Ergebnis absolut ihr Geld wert.
Durch den verstellbaren Schleifwinkel ist sowohl ein kurzfristiges schärfen des Metzgermessers, als auch ein Ausdünnen der Klinge möglich.
Das alles ist in sehr kurzer Zeit umsetzbar.

Für mich persönlich ein tolles Gerät.

:prost:
 
ich hab den Graef CC 120. Für meine Zwecke optimal.
 
Ich schleife meine Messer nass auf Schleifsteinen, u.a. belgischen Brocken und anderen in versch. Härtegraden. Geht schnell und ich mag das sehr.
 
Ich habe einen Horl 1 den benutze ich nur noch selten.

Habe von Sharpal 162 N Diamantschleifstein.

Und seid neustem von Schmiedeglut, dass Diamantleder Unlimited, damit bekommt man ein Messer in 1. min Rasier scharf. Ist mein Favorit.
 
Wetzstahl und Rapidsteel habe ich schon in Gebrauch. Es geht mir um den Schliff. Der Rapidsteel macht die Klinge zwar einfach und schnell frisch, allerdings habe ich das Gefühl das dann der Schliff nicht so lange hält.

Wenn du das ja alles schon hast, kannst du die Tormek ins Auge fassen. Damit bekommt man alles im Haushalt geschliffen. Aber man muss sich langsam ranarbeiten. Auf YouTube gibt es genügend Videos von Tormek dazu.

Mit etwas Übung bekommst du auch einen balligen Anschliff hin. Gerade bei Metzgermesser und Beile eine sinnvolle Schleifübung :)
 
Meine Japanischen Messer und mittlerweile alle anderen Küchen- Outdoormesser auch schleife ich von Hand ausschließlich mit Japanischen Wassersteinen. Da habe ich unterschiedliche Körnungen 200, 400, 1000, 2000, 4000, 8000). Ich nutze aber auch Hobel in meiner Werkstatt, die ich ebenso mit Wassersteinen schleife. Somit bietet es sich an, gleich auch meine Messer mitzuschleifen. Definitiv niemals einen Wetzstahl, da mach ich mir den V-Schliff kaputt.

Aber jeder wie er will. 😉

Das von Hand schleifen hat für mich was meditatives und archaisches. Und ja, es braucht seine Zeit. Aber die nehme ich mir dann 😃
 
Meine Japanischen Messer und mittlerweile alle anderen Küchen- Outdoormesser auch schleife ich von Hand ausschließlich mit Japanischen Wassersteinen. Da habe ich unterschiedliche Körnungen 200, 400, 1000, 2000, 4000, 8000). Ich nutze aber auch Hobel in meiner Werkstatt, die ich ebenso mit Wassersteinen schleife. Somit bietet es sich an, gleich auch meine Messer mitzuschleifen. Definitiv niemals einen Wetzstahl, da mach ich mir den V-Schliff kaputt.

Aber jeder wie er will. 😉

Das von Hand schleifen hat für mich was meditatives und archaisches. Und ja, es braucht seine Zeit. Aber die nehme ich mir dann 😃
Genau so. Ich nutze einen 6.000er, um die Schärfe aufzufrischen. Dauert für all meine Messer, die im Gebrauch sind, wenige Minuten.
 
Hallo @riese82,
ich habe beide von Greaf.
Der weiße mit 20 Grad, der schwarze mit 15 Grad.
Die Messer werden scharf. Gerade mit dem 15 Grad Schleifer.
Hat man den Winkel angeschliffen dann geht das Nachschärfen sehr schnell. Keine Minute.
VG HSV
20241229_123813.jpg
 
Hallo @riese82,
ich habe beide von Greaf.
Der weiße mit 20 Grad, der schwarze mit 15 Grad.
Die Messer werden scharf. Gerade mit dem 15 Grad Schleifer.
Hat man den Winkel angeschliffen dann geht das Nachschärfen sehr schnell. Keine Minute.
VG HSVAnhang anzeigen 3553168
Den linken habe ich getauscht gegen einen Tormek T1.
Seitdem habe ich bessere Ergebnisse.
 
Meine Japanischen Messer und mittlerweile alle anderen Küchen- Outdoormesser auch schleife ich von Hand ausschließlich mit Japanischen Wassersteinen. Da habe ich unterschiedliche Körnungen 200, 400, 1000, 2000, 4000, 8000). Ich nutze aber auch Hobel in meiner Werkstatt, die ich ebenso mit Wassersteinen schleife. Somit bietet es sich an, gleich auch meine Messer mitzuschleifen. Definitiv niemals einen Wetzstahl, da mach ich mir den V-Schliff kaputt.

Aber jeder wie er will. 😉
Also ohne wetzstahl zu arbeiten mit einem Metzgermesser puh das wird nichts. Beim zerlegen von einem Rind oder Schwein. Da geht es am Knochen entlang und die Messer werden zwangsläufig stumpf. Dann mal den Stein auspacken, wird schwierig.
 
Ich habe einen "works sharp" und schleife damit alles. Durch die verschieden gekörnten Schleifbänder wird jedes Messer richtig scharfe und erhält eine haltige Schneise. Auch ist eine gut Anleitung dabei.

Man muss aber auch sagen das etwas Übung nötig ist.

Gruß aus Franken
 
Aktuell tendiere ich zur Tormek T4.
Mal schauen 😊
Die mit Klammern geführten Systeme haben bei schmalen Klingen leider ihre Grenzen.
Da wird dann der Abstand zur Klammer einfach zu klein, sodass die Halteklammer vor der eigentlichen Schneide zuerst bearbeitet wird.
Somit Klammer weg und Freihand schleifen.

Nun ist die limitierende Grösse schmale Ausbeinmesser sowie Filetiermesser.
Hier kommt aber die T1 trotz geführtem schleifen besser weg.

Optimum meines erachtens wäre eine 1x30 Bandschleifer
Natürlich Drehzahlgesteuert.
Hier müsste aber ein handwerkliches Geschick und lernwille vorhanden sein.
 
Das Bessere ist des Guten Feind: Ich komme von Steinen (1000/3000, 2000/6000), bin über den Horl 1/2 (inklusive der 3000/6000/Kagami-Scheiben) beim T1 von Tormek hängen geblieben.
Rasant schnelles touch up, neue Fase in wenigen Minuten, überzeugende Küchenschärfe.
Wenn es ums Ausdünnen von Klingen alle 10 Jahre geht: Jürgen Schanz!
 
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