Heute war Henry das erste Mal in der professionellen/kommerziellen Hundeschule (die erste, die wieder Kurse anbietet).
(Unsere alte ist 1. in einem Verein der noch nicht wieder "on" ist und 2. nur für Dackel.)
Mit seinen 11 Monaten finde ich ihn in der Welpengruppe etwas deplatziert (Okay, er ist auch der einzige Mischling

).
Einiges hat mir an der ersten Stunde gefallen, trotzdem haben mich auch Aussagen irritiert:
Apportieren fördert den Jagdtrieb und ist tunlichst zu unterlassen, sonst bekommt man einen aufgedrehten "Balljunkie" der nur noch auf Adrenalin ist.
Stattdessen sollte man den Hund geistig fordern indem man z.B. sein (Trocken-) Futter in den Garten wirft, damit er es suchen muss (wir versuchen ihn eher dahingehend zu konditionieren, dass er nichts frisst, was er irgendwo findet! - Stichwort Giftköder! - Wir haben ein "Schiebebrett" welches wir seit vielen Jahren für Leckerlis benutzt haben.)
Zu intensives Spielen (einander hinterherlaufen) fördert ebenso den Jagdtrieb und ist ergo zu unterbinden.
Verstehe ich das irgendwie falsch?
Oder habe ich eine falsche Meinung / Vorstellung?
Lerne gerne immer weiter dazu. - Also immer her mit eurem Feedback.