Die Varroa kann man auch mit anderen Mitteln bekämpfen. ( auch im Frühling /Sommer kurz vor der Ernte)
Mit welchen mitteln?

Folge dem Video unten, um zu sehen, wie du unsere Seite als Web-App auf deinem Startbildschirm installieren kannst.
Anmerkung: Diese Funktion ist möglicherweise in einigen Browsern nicht verfügbar.
Die Varroa kann man auch mit anderen Mitteln bekämpfen. ( auch im Frühling /Sommer kurz vor der Ernte)

Jedenfalls nichts unbedenkliches.... und nichts gegen die Milben in der Brut hilft![]()
wenn, aber auch nur wenn ein paar Gramm Puderzucker auf 20 Kg Honig kommen, ist das m.E vertretbar.Welcher dann durchaus auch in den Honigraum gelangen kann.....
wenn, aber auch nur wenn ein paar Gramm Puderzucker auf 20 Kg Honig kommen, ist das m.E vertretbar.
LG Bienenkiste
Im Grunde alles richtig.Naja, vertretbar ist relativ, in den Verkehr gebracht werden darf der Honig dann nicht mehr. Bliebe immer noch dass (vielleicht) gerettete Volk und jede Menge Futter, dazu taugt der Honig dann sicher immer noch. Auch gegen den eigenen verzehr ist nichts einzuwenden.
Wenn man den Experten glaubt, hat dies nichts mit den dicksten Bienen zu tun !Varroa geht "erstmal" an die "dicksten" Bienen, vulgo Drohnen, in deren Brutzelle.
Belegstelle - und da bleiben alle Drohnen am Leben, denn dort will ich den Varroadruck, denn nur die stärksten kommen zur Begattung !Wie sonst sollte die Prinzessesin sonst befruchtet werden bei den Hochzeitsflügen.
Wie erfüllst Du die diesbezüglichen Auflagen der Bienenseuchenverordnung ?Für mich gehöhren die Drohnen trotzdem zum Volk. Sonst hätten sich das Volk nicht die Mühe gemacht, die vorhandene Anzahl zu erbrüten.
Die Varroa kann man auch mit anderen Mitteln bekämpfen. ( auch im Frühling /Sommer kurz vor der Ernte)
Füllt Ihr den Kleinzellenpropheten ruhig die Taschen ....Das Mangemet mit den kleinen 4,9er Zellen hat zumindest in Deutschland alleine kaum/wenig Auswirkungen auf die Varroa. Ich bin dann bei 5,1mm hängengeblieben. Ich mache das aber nicht wegen der Milbe, sonder weil ich meine, die sitzen etwas kompakter.
Alleinstehende Bienenstände ohne flugkontakt zum Nachbarn gibt es in Deutschlan M.E nicht. Zumindest höchst selten.
Ohne Zweifel, mit der Varroa kann man als Imker umgehen, da gibt es genug Erfahrung und Möglichkeiten.Das Hauptproblem unserer Bienen sind die landwirtschaflichen Pflanzenschutzmittel und die Monokultur.
Im Grunde alles richtig.
Mit was fütterst du im Herbst ein? Wenn du keinen Honig rückfütterst, entmimmst du dann im Frühjahr alle Futerwaben samt Brutwaben mit Futterresten?
LG bienenkiste
Hab jetzt zwar nicht nachgerechnet, was ich auch nicht will. wird aber wohl so oder so ähnlich in der Theorie passen wenn alles passt.Hallo,
Bei angenommen vier Brutzyklen, sind dies das 16fache an Milben in Drohnenbrut wie in Arbeiterinnenbrut !
Deshalb Drohnenschnitt !
Belegstelle - und da bleiben alle Drohnen am Leben, denn dort will ich den Varroadruck, denn nur die stärksten kommen zur Begattung !
GrillGruß


Es ist mit Sicherheit mehr Zuckplörre in den verbleibenden Waben als Puderzucker bei ein paar Behandlungen.Natürlich, einengen und futterwabenentnahme.


(begehe ich keinen Hausfriedensbruch; mal so am Rande gesagt)§ 962
Verfolgungsrecht des Eigentümers
1 Der Eigentümer des Bienenschwarms darf bei der Verfolgung fremde Grundstücke betreten.