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Bienenhaltung

Und weiter im neuen Bienenjahr.

Neue Mittelwandrähmchen zum Transport vorbereitet, April ist bald.
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In der gelben Zarge sind neun neue Mittelwände.

Und neu bestrichene Zarge und Unterbau liegen in der Sonne zum Austrocknen:
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Bei der alten Zarge frag ich mich, ob Neukauf nicht besser wäre.
Die Spechtlöcher zwar mit Bauschaum geschlossen,
nur ???: Noch weiter Arbeit reinstecken?

Sonntag werden auf die zwei Völker Honigzargen aufgestellt,
untere Zargen überprüft,
gegebenfalls wusselnde Rähmchen in neue Zargen umgesteckt,
und das Frühjahr geht weiter seinen Weg.

Gruß
Peter
 

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Da kannste mal sehen, bin gar nicht so weit von Dir weg und ich musste vor 7 Tagen schon etwas in Hektik verfallen und die Honigräume aufsetzen. Einen Schwarm vom letzten Jahr muss ich nun doch nach Unten erweitern. Die Kirschblüte ist fast auf ihrem Höhepunkt.
Fast alle Völker haben jetzt schon 2 Brutzargen belegt. Muß also jetzt das Material für die Ableger zusammenstellen.
Zumindest wenn das Wetter so bleibt.....

Was sind den "wusselnde" Rähmchen?

Gruß aus Uhlenbusch
 
Hihi, will die unteren Kästen umtauschen.
Und die alten, nun leeren, Rähmchen rausnehmen.
Und falls einzelne Rähmchen noch mit Bienen "wuseln",
werden die Rähmchen umgesteckt.

Gruß
Peter
 
Solche Styropor-Zargen würden bei uns nicht lange halten ... Sowas hat bei uns die rote Waldameise sprichwörtlich zum fressen gern ... vom Specht und Kleiber mal abgesehen ... die fänden sowas eh toll ... Unsere sind aus massivem Buchenholz :thumb2:

Hier haben sich bereits mehrere Imker damit Ärger mit den Tierchen eingefangen ... darum verwendet sie mittlerweile auch (bis auf "Neulinge") keiner mehr so gerne ... Aber in Gegenden wo es keine rote Waldameisen und kaum Spechte und Kleiber gibt sind sie sicherlich Top ... schon mal des Gewichtes wegen ... unsere wiegen (lehr) 3,5 kg/St
 
Hallo @Kingfisherteam,

wenn eine leere Holzzarge schon 3,5 kg wiegt,
was wiegt dann eigentlich eine volle Honigzarge?


Neuimkergruß an deine Bandscheiben ;)
Peter

PS:
Es kommt der Tag, bevor ich zu den Bienenstöcken gehe,
mach ich erstmal 15 Minuten Aufwärm- und Dehnungsübungen. ;)
 
Nie wirklich gewogen ... aber bei einer richtig guten Ausbeute im "Sommerlager" kannst da schnell 10-12 kg/Zarge dazurechnen ... meist sind sie da 4 Zargen (ab und an auch vereinzelt 5 ) hoch aufgestockt ...

Letztes Jahr war mit 1100 kg (Hochgebirgs-Honig der Berg und Almwiesen mit einer Menge an Fichten-Waldhonig) auf +/- 55-60 Völker mal wieder richtig gut ... sonst lag die Ausbeute der letzten Sommer (meist zu trocken) meist um die 400-500 kg

Der derzeitige Blütenhonig wird von uns nicht eingesammelt, der bleibt den Völkern als "Stärkung und Wegzehrung" ... damit sie dann später im Sommerlager Top-fit sind ... So umgehen wir die Fütterung und ernten nur was auch die Kundschaft händeringend sucht. Hochgebirgs-Honig vom feinsten.
 
@silex:
Als gelernter Steinmetz hab ich die Bandscheiben eh schon im "A....". Und die Zargen und Völker tragen wir ja nicht (mehr) von Hand von den Ständen zum Auto ... das war mal ... dafür haben wir eine selbst gebaute zusammenklappbare Schubkarre mit 350W E-Antrieb mit variabler Geschwindigkeit und "Motor-Bremse" :thumb2:

Da gibt es bei Lindau am Bodensee so einen Elektriker ... bei dem haben wir das ganze "E-Zeugs" geholt ... Du solltes mal sehen WAS dieser "Daniel-Düsentrieb" so alles bastelt, baut und erfindet ... Der bräuchte fast nen Waffenschein für seinen Erfindergeist. :thumb1:

Vor etwa 3 Jahren hatte ich meinen Vater (direkt nach meiner Spätschicht) zu dem nach Lindau gebracht ... Ich sag dir, als ich sah was der so alles bastelt, war ich trotz der langen Anreise hellwach und (vorübergehend) Top-fit.
Da gabs u.a. ein selbst gebasteltes E-Rennrad das angeblich mit über :o100 km/h geblitzt wurde ... das "Mänchen" (Rentner und Senior-Chef) hats "Faustdick hinter den Ohren" :D:D:D
 
Eigentlich wollten wir ja eine ausgemusterte Kettenantrieb-Karre auf "E" umrüsten ... aber das scheiterte am Gewicht der dafür notwendigen Motoren und Batterien in Relation zur erreichbaren Nutzlast ... 50 kg Umbau-Gewicht für annähernd 1000 Euro und dafür nur 30 kg an Nutzlast :thumbdown:
 
Falls der mal einen "Fluxkompensator" um die Varroamilbe einfach mal wegzubeseitigen erfindet.
;)

Ich würde das Teil auch mieten.

Gruß
Peter
 
zusammenklappbare Schubkarre mit 350W E-Antrieb mit variabler Geschwindigkeit und "Motor-Bremse"
Hört sich verd***t interessant an. Eine gute Bekannte von mir sucht vermutlich genau so etwas für ihr Brennholztransport-Problem.

(Ok, vermutlich wünscht sie sich etwas, das ihr das Holz aus der Garage direkt vor den Ofen beamt, aber da wird wohl nix draus werden. Circa 50-60kg Zuladung, natürlich voll-elektro und am besten noch treppensteigfähig ist das was ihr so vorschwebt. Ich bin schon kurz davor ihr so einen Battlebot vorzuschlagen.)

Ok, genug rumgespammt. Ich geh dann mal wieder.
 
@silex.
Dass bei der Varroa aber nur frühzeitige (übers Jahr gerechnet) und späte wiederholt-hartnäckige Behandlungen was helfen/lindern weist du schon ?! Mit den Scheiß Viechern müssen wir alle leben ... die fleißigen Imker genauso wie die Behandlungsfaulen ... die dann am Schimpfen und Jammern sind ...

@Hopfenmuffin:
Solche Schubkarren (Nicht zusammenklappbare Exemplare) findet man hier in Südtirol in jeder Zeitung ... aber eben nicht klappbar und somit schwieriger für den Transport bei der Bienen-Wanderung und alles Andere als Platz sparend ... = Für Imkerei im Gelände ungeeignet
Unser "Karren" wurde so auf Maß gebaut, dass jeweils genau ein Volk (oder gestapelt bis zu 4 Zargen) darin "eingeklemmt" von "A nach B" transportiert werden kann/können. Bei etwa 40/50 kg je Zuladung auf 100m Wegstrecke ist sowas eine immense Erleichterung an Zeit und Kraftaufwand ... früher wurde Volk-für-Volk (zu zweit) in der "Zange" getragen ... und dabei lief der 2. immer "blind" ...

Wenn gewünscht, kann ich mich ja mal bezüglich Herkunft und Preis "schlau machen" ...
 
@silex.
Dass bei der Varroa aber nur frühzeitige (übers Jahr gerechnet) und späte wiederholt-hartnäckige Behandlungen
was helfen/lindern weist du schon ?!

Nööh. Grinns. Woher auch... ???
Hat mir keiner gesagt!


Dachte immer, man spricht nur über "Marcus Terentius Varro"
(* 116 v. Chr. in Reate im Sabinerland, heute Rieti; † 27 v. Chr.)
war der bedeutendste römische Polyhistor."
https://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Terentius_Varro

Und der hat die Milben in die Bienen gesetzt?
Natürlich nicht! ;)

Gruß
Peter
 
"Jacobsoni" ist was lästiges ...
 
Bei uns südlich der Alpen Jacobsoni ... und zwar seit einige Imker von der "Carnica" auf andere "wirtschaftlichere" Bienenrassen umgestiegen sind ... Das Sauzeug kam wohl über Griechenland und Süditalien zu uns.
Die Großimker fahren mit ihren Sattelschleppern durch den ganzen Stiefel-Staat und bringen dann derartige "Souvenier's" mit. Nix mit Asien, der "Feind" steht bereits im Etschtal und bis Brixen.
 
Hallo,

Bei uns südlich der Alpen Jacobsoni ... und zwar seit einige Imker von der "Carnica" auf andere "wirtschaftlichere" Bienenrassen umgestiegen sind ... Das Sauzeug kam wohl über Griechenland und Süditalien zu uns.
Ja, wir haben hier nördlich der Alpen in den gemäßigten Breiten auch einige Imker die sich an A.m.Ligustica versuchen ....


Die Großimker fahren mit ihren Sattelschleppern durch den ganzen Stiefel-Staat und bringen dann derartige "Souvenier's" mit. Nix mit Asien, der "Feind" steht bereits im Etschtal und bis Brixen.
Dachte eigentlich das es nicht mehr so "extrem" mit den reisenden Bienen in Italien wäre,
angesichts von Aethina tumida gibt es angeblich doch Beschränkungen. Oder ?

So da hat es bei Euch Jacobsoni ....
.... hier unser südhessischer "Varroabringer Hotspot" hat ja dereinst wir DNA Tests wohl erwiesen haben die Destructor Variante gebracht.


GrillGruß
 
In Italien darf grundsätzlich jeder bei vorhandenem Einverständnis des jeweiligen Grundbesitzers überall hin ... DAS ist das Problem. Es ist ja nicht so dass bei der Sache die Süditaliener die "Bösen" wären ... im Gegenteil, das sind Klein und Kleinst-Imker mit meist 10 bis 20 Völkern die ganzjährige Standplätze haben. Es ist in diesem Fall die "GIER des Nordens" (Norditalien) mit seinen umgebauten Tier-Transportern die im Spätherbst ( Zitrus-Blüte) nach Apulien und Kalabrien fahren um dann über Sardinien (Myrthe), Umbrien, Toskana (Macchia mediterranea) und übern Gardasee (Steinobst-Blüte) pünktlich zur Kirsch und Apfelblüte wieder in Südtirol ankommen ...

Genau diese Imker, meist mit 4-5 "Ost-Angestellten" ... mit ihren meist 2-3 Trucks bringen den Ärger ... Klar sie produzieren im Verhältnis mehr/Volk und somit bei weitem günstiger, aber sie bringen auch all jene Parasiten mit die ansonsten hier nicht vorkommen würden. Zu unserem Leidwesen sichert das vom Tourismus so geschätzte "mild-mediterrane Klima" des Südtiroler Wein und Apfel-Anbaugebietes diesen MISTVIECHERN ein "gutes Auskommen".
Das erkennt man auch am Beispiel der Tieger-Mücke ... diese gnadenlosen Biester sind bereits seit 10 Tagen wieder aktiv ... und es wird schon wieder gegen sie vorgegangen .... des bevorstehenden Oster-Tourismus wegen ... Leider suchen die Bienen dann in Ortsnähe meist die selben Tümpel zum trinken auf ... dann wird wieder über ein "mysteröses Bienensterben" in der Presse berichtet ... und die öff Hand weist mal wieder jede Verantwortung von sich ... SO läuft das bei uns ab.

Aber für die V.-J.-Behandlung hat die öff. Hand natürlich kein Geld über ... für die nimmersatte Touri-Branche hingegen schon und der Hobby-Imker bleibt auf dem "Mysteriösen Schaden" sitzen ...

Darum sind unsere Völker auch im Mischwald und nicht direkt in der Apfelblüte im Tal ... klar fliegen sie auch dort hin, aber solange sie in der Nähe fündig werden, geschieht das nur vereinzelt ... und dann ziehen wir ja eh in höhere Lagen um ... schrittweise ...
Somit vergiften weder Gemeinde-Arbeiter (Mücken-Gift) noch "schlaue" Apfel-Scheichs mit längst verbotenen Spritzmitteln (die haben vor dem jeweiligen Verbot so viel wie einmal möglich davon gekauft und nennen das jetzt "Restbestände verbrauchen") unsere Völker.
Somit "erwischt" es in dem Fall vorzugsweise die Groß-Imker ... = ausgleichende Gerechtigkeit :pfeif:
 
Hallo Freunde der Bienen,

um dem Specht das Leben etwas schwerer zu machen,
habe ich heute die Bienenstöcke mit einer Schutzhülle für den Kugelgrill umhüllt
(Gewebeverstärkt und weiße Farbe).
Passt hervorragend auf und um Zander, Breite Durchmesser 70 cm, Länge 90 cm. ;)
Länge reicht also für vier Zargen.

Unten knapp über dem Ausflugsloch per Spanngurt verzurt,
oben etwas gefaltet und Steine draufgelegt.

Mal schauen, ob der Specht da durch kommt.

Gruß
Peter
 
Den Mädels geht es blendend. Drohnenrahmen eingesetzt , Ein Volk schon etwas Schwarmtriebig aber wir werden es zu verhindern wissen.
 
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