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Bienenhaltung

Top! :)
 
Dann ok, wenns der Wahrheitsfindung dient:


Gaudium: Lasst Bienen fliegen. ;)


Zurück zum Thema: Wer vielleicht mal ImkerIn werden will,
oder einfach mal Infos zur Bienen haben möchte,
in eurer Nähe gibt es bestimmt einen Bienenverein,
der Schnupperkurse, Probeimkern und mit Rat und Tat hilft.

Einfach mal suchen per www und besuchen. Schadet ja nicht, im Gegenteil. ;)

Vielleicht findet der Jungimker dort auch eine sexy Honig-Biene ...
oder umgekehrt.


Gruß
Peter
 
viele Drohnen vor der Türe....:hmmmm:
würde ich mir keinen Kopf machen. Hast Du einen Drohnenbaurahmen? Dann könntest mal Brut raus schneiden, dann werden es auch weniger Drohnen
 
Ich hatte einen drinnen, der war dann auch schnell voll ausgebaut, allerdings war pünktlich zum schneiden der Kälteeinbruch bei dem ich nicht schneiden wollte, somit ist eine Dadantwabe beidseits ausgelaufen....!
Momentan habe ich allerdings keinen mehr drinnen weil mir jetzt wichtiger war dass die Resourcen nur für wichtige Brut aufgebraucht werden und nicht für eine die ich ausschneide.
 
Ich grüße Euch

Mir ist klar, dass das eigentlich eher etwas für einen eigenen Thread ist, aber da ich keine Ahnung von Bienenhaltung habe und euch auch keinen ganzen Thread mit nur 2 Links hier reinstellen möchte....
Hab gerade in der tz.de folgenden Artikel über Varroa-Milben bei Bienen gefunden. Den dort verlinkten Artikel von Entomology Today findet ihr in diesem Link

... keine Ahnung, was für einen Schlusssatz ich hier bei dem Thema unter meinen Beitrag schreiben soll.... Varroa sind ein Sauzeug, das ist sogar mir klar, aber wie genau die Ergebnisse dieser Studie sich jetzt zu bewerten sind .... das überlass ich dann doch euch Spezialisten ...
 
@Hopfenmuffin leider ist es so dass wir die Varroa haben und einfach lernen müssen damit umzugehen. Klar wird es ein wenig dadurch gefördert, dass Bienenstöcke oft eng stehen, aber das ist auf alle Fälle nur ein sehr kleiner Faktor. So hat es in Österreich von der ersten Entdeckung bis zur "100%igen Verbreitung" nur 2 Jahr gedauert. Es gibt andere Faktoren, die viel ausschlaggebender sind.
Das Problem ist, wenn ein Volk zu starken Varroadruck hat, dann "zerfällt" es, dh die Bienen suchen sich ein neues Zuhause und betteln sich mit Futter bei anderen Bienenstöcken ein. Dafür fliegen sie auch gerne mal 3 km, dh egal ob die Stöcke eng stehen oder nicht, die Varroa verbreitet sich so oder so.

Die Varroa haben wir uns selbst eingebrockt, jetzt müssen wir schauen damit zu leben
 
Sehe ich genau so, die Varroa ist da und daran werden wir, die einfachen Imker, nichts ändern können. Leider.
Und ich denke nicht dass es dazu eine wirkliche Lösung geben wird, auch die Toleranzzucht wird glaube ich keinen Erfolg bringen.
 
Gegen die Varroa kann man ja wenigstens noch handeln,
aber dieses Wetter und die Umweltgifte, da kann man nur leider zuschauen ....
oder Petitionen unterstützen, aber irgendwie fühle ich mich dabei so unmächtig...
 
Die Drohnen gehöhren zum Volk! Last sie doch leben.
sehr viele überleben auch wenn man die Drohnenbrut ausschneidet. Aber es ist einfach auch mit ein Mittel um die Varroa im Griff zu bekommen.
 
Die Drohnen gehöhren zum Volk! Last sie doch leben.

Varroa geht "erstmal" an die "dicksten" Bienen, vulgo Drohnen, in deren Brutzelle.
Daher Drohnenrähmchen einbau und nach Verdeckelung aussondern.
Macht mir keine Freude, ist aber leider notwendig zur Arbeit gegen die Varroamilbe.

Im Bienenstock gibt es dabei auch Drohnenkammern, die von mir als Imker nicht angetastet werden.
Wie sonst sollte die Prinzessesin sonst befruchtet werden bei den Hochzeitsflügen.

Das sind halt unterschiedliche Rähmchen und Bereiche.

Gruß
Peter
 
Wobei ich immer öfter lese dass sich die Varroen gar nicht so häufig in den DZ einnisten wie man meint.

Man müsste sich tatsächlich mal die arbeit machen und die Drohnenzellen entdeckeln...
 
Darüber hab ich nun auch schon viel gelesen. Wenn der Plan klappt, so dass ich bald einen Stand weit weg von Nachbarn einrichten kann, dann möchte ich dass tatsächlich mal ausprobieren. Mein OlIfhdV (Online-Imkereifachhändler des Vertrauens) hat entsprechende Mittelwände im Angebot.
 
Für mich gehöhren die Drohnen trotzdem zum Volk. Sonst hätten sich das Volk nicht die Mühe gemacht, die vorhandene Anzahl zu erbrüten.
Die Varroa kann man auch mit anderen Mitteln bekämpfen. ( auch im Frühling /Sommer kurz vor der Ernte)
Das Mangemet mit den kleinen 4,9er Zellen hat zumindest in Deutschland alleine kaum/wenig Auswirkungen auf die Varroa. Ich bin dann bei 5,1mm hängengeblieben. Ich mache das aber nicht wegen der Milbe, sonder weil ich meine, die sitzen etwas kompakter.
Alleinstehende Bienenstände ohne flugkontakt zum Nachbarn gibt es in Deutschlan M.E nicht. Zumindest höchst selten.
Das Hauptproblem unserer Bienen sind die landwirtschaflichen Pflanzenschutzmittel und die Monokultur.
LG bienenkiste
 
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