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Brisket vom Galloway-Weiderind

Genial ausschauen das tut !

Wir hatten letztes Jahr ein ca 6 kg Galloway Paket u.a. Braten, Mett und Würstchen für
um die 150 Euro. Das Tier wurde erst geschlachtet, als es komplett verkauft war und es wurde
sehr viel darüber beschrieben von denen, bis auf die Rouladen schmeckte es uns sehr legger.

Kann man mal machen.

Gruß
Huuungar
 
...am Ostersamstag kann ich das nächste Brisket abholen. Diese Mal hat es 3,6kg. Nachdem ich dem Landwirt die Fotos von diesem Brisket hier geschickt, habe, hat er es mir reserviert...:-)...ich freu mich schon drauf...
 
auch wenns schon länger her ist, irgendwer der es vlt weiß wirds schon lesen :D
ich habe eine frage zum smokering! ich meine das jetzt auch nicht negativ oder ähnliches. aber ist der für die zeit was es drinn war nicht echt schwach/klein? oder ist das dann doch anders in nem UDS als in einem "normalen" smoker?
 
@Maso81 Das liegt wahrscheinlich daran, dass Christan das Brisket nach 5 Stunden in Butcher-Paper eingewickelt hat.
Demnach war die Smoke-Phase nach 5 Stunden vorbei und nicht wie bei vielen anderen 15 Stunden oder noch länger...
 
Respekt!
Das brisket schaut richtig schön saftig aus.
So wie es sein muss. Da hätte ich gerne eine Scheibe gehabt :messer:
 
Das liegt wahrscheinlich daran, dass Christan das Brisket nach 5 Stunden in Butcher-Paper eingewickelt hat
Nach 5h nimmt das Fleisch idR ohnehin keinen Rauch mehr auf , allenfalls noch Kondensat ;-)

:prost:
 
@Maso81 Das liegt wahrscheinlich daran, dass Christan das Brisket nach 5 Stunden in Butcher-Paper eingewickelt hat.
Demnach war die Smoke-Phase nach 5 Stunden vorbei und nicht wie bei vielen anderen 15 Stunden oder noch länger...

...ich glaube nicht, dass es daran liegt. Hier https://www.grillsportverein.de/forum/threads/galloway-brisket-aus-dem-pk360.320304/ habe ich auch eingepackt und der Smokering ist top...vielleicht liegt’s am Fleisch...keine Ahnung... :blinky:
 
Hi liebe Grillgemeinde,

Ich hoffe, dass meine Anfrage in dieses Thema passt, ansonsten darf sie gerne verschoben werden.
Ich plane zum 04.10 für einigen Leuten ca. 6-8 KG Brisket zuzubereiten. Hierzu bekommen ich nun von einem Metzger in meiner Nähe Gallowaybrisket vom lokalen Rind. Allerdings aufgrund der Rasse nur maximal 3 KG stücke. Also werde ich wohl 3 Stück nehmen.
Das ganze werde ich auf dem Sogambo 4.0 zubereiten.
Zuerst hatte ich bedenken wegen der Größe und der Qualität des lokalen Fleisches, diese wurde mir aber in diesem Beitrag nahezu genommen, da es sich um fast die gleichen Eckdaten handelt.

Nun bin ich aber bezüglich der Zubereitung unsicher und würde mir gerne Erfahrungen einholen.
Eigentlich war mein Plan das Fleisch bei 110 grad bis 96 grad KT ziehen zu lassen (schätze 12-16 std) es dann a là meat and Great nochmal ne stunde bei 90-95 grad im grill „entspannen“ zu lassen und es dann bis zum verzehr nochmals in einer Styroporbox mit den heißen Flaschen ruhen zu lassen.
Nun bin ich aber unsicher ob es für das Gesamtergebnis nicht besser wäre das Fleisch nach 4-5 std in Butcherpaper zu packen und dann den geplanten rest ab einer KT von 96 grad zu erledigen.

Also meine Frage: low and slow oder ab ins butcher paper?

Zur Würzung wollte ich den Beef Booster von Ankerkraut nehmen. Gibt es hier Erfahrungen?

Danke schon mal vorab.
 
…Also meine Frage: low and slow oder ab ins butcher paper?…
Ich packe immer ein. Meine ersten Versuche ohne Einpacken waren durchweg schlechter als bei Verwendung der Krücke. Mit Krücke bleibt das Fleisch IMHO saftiger - gerade bei kleineren Fleischstücken - und auch das Zeitfenster bis das Brisket fertig ist, ist besser planbar.

Galloway hat jetzt auch nicht so viel intramuskuläres Fett, dass ich das ohne Krücke zubereiten würde.

Zu Deinem Gewürz kann ich Dir keine Auskunft geben. Kenne ich nicht….

Grüße
Christian
 
Ich packe immer ein. Meine ersten Versuche ohne Einpacken waren durchweg schlechter als bei Verwendung der Krücke. Mit Krücke bleibt das Fleisch IMHO saftiger - gerade bei kleineren Fleischstücken - und auch das Zeitfenster bis das Brisket fertig ist, ist besser planbar.

Galloway hat jetzt auch nicht so viel intramuskuläres Fett, dass ich das ohne Krücke zubereiten würde.

Zu Deinem Gewürz kann ich Dir keine Auskunft geben. Kenne ich nicht….

Grüße
Christian
Danke für deine Antwort.
Mit welchen Parametern was Garraumtemperatur, Dauer der einzelnen Phasen, Kerntemperatur und Ruhezeit hast du denn die besten Erfahrungen gemacht und würdest du eher einer andere Rinderrasse fürs Brisket vorziehen?
Prinzipiell würde ich das mit dem Galloway aber mal testen wollen, da ich mit dem Metzger ein sehr nettes Gespräch hatte.
 
Mit welchen Parametern was Garraumtemperatur, Dauer der einzelnen Phasen, Kerntemperatur und Ruhezeit hast du denn die besten Erfahrungen gemacht und würdest du eher einer andere Rinderrasse fürs Brisket vorziehen?…
GT vor dem Einpacken 110-120 Grad Celsius, nach dem Einpacken 140-145 Grad.

Die Dauer der einzelnen Phasen kann ich Dir nicht nennen. Ich packe ein, wenn mir die Farbe gefällt, und fertig ist das Brisket, wenn es beim Einstechen mit dem Thermometer nahezu keinen Widerstand mehr leistet. Das kann mal bei 89 Grad, mal bei 94 Grad sein.

Ruhezeit bekommt das Brisket eingepackt in der Styroporbox bis die Beilagen fertig sind oder die Gäste da sind, mindestens jedoch eine halbe Stunde.

Die von Dir angedachte Stunde zum Entspannen im Grill wird das Fleisch IMHO unnötig austrocknen. Wenn das Fleisch fertig ist, kommt es eingepackt in die Box und gut.

Zum Fleisch hat Tom ja schon etwas geschrieben. Intramuskuläres Fett findest Du bei US-Beef oder Wagyu im Überfluss, aber auch ein regionales Angus-Rind ist eine Möglichkeit. Bei Jungbulle wird es schwierig….

Wenn Du noch kein Brisket gemacht hast (und so liest es sich), ist es durchaus mutig, Deinen Erstversuch direkt Gästen vorzusetzen. Meine Erstversuche waren jedenfalls nicht so, dass ich darauf stolz gewesen wäre…Ich drück Dir trotzdem die Daumen…😉

Grüße
Christian
 
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