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Der Jungjägerblog...

Waidmannsheil
 
Zur Zeit ist es bei uns mit Anblick auch ziemlich mau.
Liegt an dem warmen Wetter und dem Äsungsangebot im Wald.

Ich warte auf Frost um meine mobile Grillwursteinkaufstheke in die Wiese bei ner potenziellen Sauen-Schadfläche ziehen zu können. Bei uns sind die Wiesen so dermaßen nass, wenn ich da mit´m Traktor reinfahre mach ich wahrscheinlich mehr Flurschäden als die Sauen

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Ich mache beim Jagdbildungszentrum München den Gruppenkurs. Geht über 6 Monate einmal wöchentlich 3 Stunden Theorie, Praxis nach Vereinbarung.

https://www.jagdbildungszentrum.de/jagdausbildung/gruppenkurs.html
sehr gut, welches Bundesland? Besorg dir jetzt schon die Online-Fragen und fang an, den Kram auswendig zu lernen. Während der Ausbildung fängste dann an zu verstehen, was (mehr oder besonders wenig Sinnvolles) du dir da ins Hirn kloppst.
Ich würde mal auf Bayern tippen ... der Elch schläft scheinbar noch :D
 
Empfehle andere Lernstrategie: Würde erst ein Buch lesen, dann die Theoriestunden machen und erst danach die Fragen in einer App beantworten. Ansonsten beantwortest du jetzt Fragen zu Themen von den du noch nie was gehört hast und lernst nur den Wortlaut der Fragen und Antworten auswendig. Und wenn dann in der mündlichen auch nur 3 Wörter anders lauten stehst du da...
 
den Seibt (Grundwissen Jägerprüfung) anschaffen und gleich mit lesen anfangen (wenn er durchgelesen wurde nochmals lesen)
Parallel ne App auf´s Handy (Jägerprüfung oä.) damit man die schriftlichen Fragen ebenfalls dauernd durchmachen kann.

Während der Ausbildung wird einem dann das ein oder andere aus der Fragen-App klar und es manifestiert sich im Hirn.

Erst während der Ausbildung anfangen sich mit der Materie zu beschäftigen ist sportlich.

Parallel kann man sich noch nem Lehrherrn (Jäger der einen mit nimmt) anhängen der einem das Praktische zeigt.

Horrido
Fitsch
 
jupp, so isses. Die Fragen schlicht und ergreifend auswendig lernen. Das Verständnis kommt mit dem Fortschritt der Ausbildung. Aufpassen - ich erinnere mich - vor der Prüfung läuft die Zeit dreimal so schnell. Deswegen rechtzeitig anfangen.

Und ich will keinem Waidmann zu nahe treten, ich wäre vorsichtig damit, mir bei praktizierenden Jägern Erklärungen zu holen.
Das ist dann nämlich wie Autofahren mit Papa oder dem Fahrlehrer. Praxis und Theorie....

Ich hab es so gemacht, morgens und abends immer 20 Minuten - halbe Stunde den Online-Fragenkatalog. Nach gefühlt 2 Monaten war ich bei stabil 98-100% und habe im Laufe der Zeit auch verstanden, worum es dabei geht. Hält die Sache spannend.... :-)
 
Bei praktizierenden Jägern mitgehen hat den Vorteil dass man kapiert was "aufbrechen" ist, wie ein Stück zeichnen kann, etc. etc.
Das Prüfungswissen vermittelt die Schule, da sind (Alt)Jäger i.d.R. ganz schlechte Anlaufstellen (Unterschied zwischen Theorie und Praxis)

Ach ja, die fahrbare Winter-Sauen-Kanzel steht, aber noch ist von den Schweinchen weit und breit nix zu sehen ....


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bring angehende JJ nicht auf dumme Ideen. Ich mach nu mal den Oberlehrerbesserjäger, der in dem Nachbarforum oftmals anzutreffen ist.
Bevor wir nu über das allein seeligmachende Kaliber und die passende Waffe und Glas reden, wie is denn hier mim Kugelfang?
Feldrehe im Winter. (anehende) Junjäger - was gibt es dazu zu sagen?
 
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