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Die Essenz des Bieres

vor allem wegen des stark variierenden Alkoholgehalts. Kannst mal googeln.
Richtig, ich rechne noch mit 20% nach unten, da ich ja kein Labor habe.
Nachteil bei der Destillation ist, daß keine fusel Alkohol abgetrennt werden. Spielt bei nur 1 Flasche Bier aber wohl keine Rolle, - trinkst die ja eh mit wenn du ne Flasche Bier trinkst.
Und deshalb mache ich das mit maximal 2 Bier. Sicherheit geht vor.
 
Richtig, ich rechne noch mit 20% nach unten, da ich ja kein Labor habe.

Und deshalb mache ich das mit maximal 2 Bier. Sicherheit geht vor.

Würde ich mir keinen Kopf machen. Du trinkst ja nix was nicht eh schon im Bier drin ist. Also ob du 5 Bier so trinkst oder 5 Bier gefrier destilliert - der Anteil an fuselalk bleibt gleich. Dazu kommt ja dass im Bier durch Verwendung von reinzuchthefen bei der Gärung eh wenig fusel drin ist.

Das sieht bei wilden Vergärungen ohne zugabe von reinzuchthefen anders aus.

Wenn du z. B. Eine obstmaische ansetzt und die auf gut Glück gären lässt kann es sogar sein dass du Hauptsächlich fusel produziert. Deshalb ist hier das abtrennen von größerer Bedeutung.
 
Geplant waren eigentlich gute 24 h, da ich dann krank wurde und meine Geschmacksknospen tot waren, war das Bier eine Woche im Alaska.

War dem Versuch nicht schädlich.
Ich denke doch, Peter...

Während das Bier gefriert, reichern sich Alkohole und andere Aromastoffe in der flüssigen Phase an. Ist das Bier aber ganz - oder fast ganz - durchgefroren, dann schmilzt es von außen nach innen. Das sind aber nicht unbedingt jene Teile, die zuletzt gefroren sind...

Lies eventuell mal diesen Artikel:
https://braumagazin.de/article/eisbock-eine-anleitung-fuer-hobbybrauer/

Noch was: Um die "Fuselalkohole" (gemeint hat der Kollege wahrscheinlich nicht nur höhere Alkohole, sondern ebenso Ester, Aldehyde, Ketone - also die typischen "Kopfweh-Substanzen) würde ich mir keinen Kopf machen. Einen "sauberen" Brauprozess vorausgesetzt, sind sie in nennenswerten Konzentrationen ohnehin nur in Wildbieren und belgischen Bieren vorhanden, weil sie bevorzugt bei höheren Gärtemperaturen entstehen.
 
@kyrice und @DarkRoast Diskussion sind hier ausdrücklich erwünscht!!!!@!
 
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Zufällig von der selben Brauerei

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Nach ca 26h
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Und einer guten Stunde
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Das Bier ist bitterer/ mehr Hopfen Geschmack.
Eine klare Empfehlung.
 
Das Bier (0,6l) war im Eisfach nach 24h nicht gefroren, dann Umzug in den TK. Sah dann gut eisig/schaumig aus. Flasche überkopf in einen Becher, es lief was raus, was sogar noch schäumte.
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Schwammen aber noch Eisnadeln drin, definitiv zu kalt zum Probieren. Etwas Temperatur annehmen lassen, Schaum war dann nat. weg. Geschmack leider auch. Hab direkt das Ausgangsbier daneben gehabt.. Werde keine weiteren Experimente in dieser Richtung machen.
 
Schade @Buntmetall . Einfach reicht nicht. Was war das für ein Bier?
 
Grundsätzlich sind herbe Biere dafür für meinen Geschmack nicht geeignet. Ich habe das mit div. Bockbieren mit mehr oder weniger geschmacklichen Erfolg getestet. Angestifftet vor Jahren auf der braukunst in München...
 
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