Folge dem Video unten, um zu sehen, wie du unsere Seite als Web-App auf deinem Startbildschirm installieren kannst.
Anmerkung: Diese Funktion ist möglicherweise in einigen Browsern nicht verfügbar.
Ich glaube du missverstehst was... dein ganzes Geschwafel hättest du dir sparen können, das geht am Thema vorbei...Ich kann nichts dafür, wenn du was missverstehst oder gar nicht. Solche Sachen hielt ich für selbstverständlich.
ps: mein teurer Ninja ist mit grossen Pizzas überfordert. Wird sicher bei Unhold auch nicht anders sein. Und da ist, mit viel Flüssigkeit, eben kontraproduktiv. Ums verständlich zu machen.
Ich besitze eine 35er, unbeschichtete 4 mm. Gusseisenpfanne, deren Durchmesser der Bratoberfläche bei 29,5 cm liegt. Trotz 100 mm, 3,3 kW Brenner, ist die Leistung für die Fläche zu gering. Selbst da, können maximal 0,5 kg. Hack oder 400 gr. Gemüse gleichzeitig angebraten werden. Packt man mehr rein, liegen die übereinander und fangen an, praktisch gleichzeitig, nach dem Erhitzen, die Flüssigkeit aus sich herauszulösen. Die bedeckt sofort die Pfannenoberfläche und fängt an zu kochen. Weil die Flüssigkeit die Oberfläche in ein paar Sekunden auf höchstens 120 Grad bringt bzw. abkühlt. Dann brät es nicht mehr, sondern kocht. Und dann ist plötzlich der 3,3 kW Brenner viel zu schwach für.
Beim Pizzaofen könnte der Stein deshalb einfach nicht stark genug sein, am besten 3 cm. Denn sobald ihm die Hitze ausgeht, die er zuvor gespeichert hat, wars das. Ist keine Induktion. Da ist die Tomatensauce auf dem Fladen einfach kontraproduktiv, weil es in erster Linie einfach nur Flüssigkeit ist, durch die, starke Ausdünstung massiv die Temperatur im Ofen senkt und zwar in Sekunden.
Weshalb man sieht, dass eine kleine Pizza in 2:30 verbrannt ist und eine grosse noch eine Minute stattdessen zusätzlich braucht. Deshalb sollte eine Tomatensauce eine Paste sein und keine Sauce.
Mir ist schon klar, dass der einfach nur irgendwas schreibt, um des Schreibens Willen, trotzdem kann ich gewisse Sachen nicht unkommentiert lassen...
Hi @KyraelWenn ich passierte Tomaten durch ein Passiertuch drücke (nein nicht nur langsam durchrinnen lassen, das klappt nicht wirklich), kommt unten relativ klarer Saft raus... und das was im Tuch verbleibt, kann ich dann mit dem klaren Saft so lange strecken, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Der Saft ist halt nicht nur Wasser, sondern voller Geschmack, das sollte man schon bedenken.
Beim Einreduzieren durch Kochen gibt es einen großen Vorteil: es bleibt der Geschmack in der Sauce und wird nicht mit dem flüssigen Part rausgedrückt.
Es ist kein privater Chat für 2 Personen.Soll es an deinen "imaginären Freund" gehen?![]()