Ich denke, wenn du die Temperatur auf etwa 70°C anheben würdest, könntest du dir das Gepansche mit dem Essig sparen...Die Destination deutet auf jeden fall in Richtung Essig.
Ja, das sehe ich genau so....Wenn`s schmeckt hat man Recht![]()
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Ich denke, wenn du die Temperatur auf etwa 70°C anheben würdest, könntest du dir das Gepansche mit dem Essig sparen...Die Destination deutet auf jeden fall in Richtung Essig.
Ja, das sehe ich genau so....Wenn`s schmeckt hat man Recht![]()
Ich denke, wenn du die Temperatur auf etwa 70°C anheben würdest, könntest du dir das Gepansche mit dem Essig sparen...
Ja, das sehe ich genau so....![]()
allerdings genau mein Humor. 

was ist falsch ?anbraten bringt erhebliche Nachteile mit sich rein technisch. gelernt hab ich`s auch so aber never ever
das ist falsch.
was ist falsch ?
Unbezahlbaranbraten bringt erhebliche Nachteile mit sich rein technisch. gelernt hab ich`s auch so aber never ever
das ist falsch.
was ist falsch ?
Das Anbraten ersetzt er durch das Frittieren im Schweineschmalz.
So wie es beim Pörkölt gemacht wird, allerdings käme da dann weder Essig noch Brühe rein.
BTW: Wenn man Probleme mit der Beschaffung von Wadenfleisch hat.
Beinscheiben sind deutlich leichter zu bekommen und sind IMHO hervorragend für ein gutes Gulasch.
Viele Grüße
Onkelchen
die langsame Garzeit ist definitiv näher am Original das waren arme Leute.
Welches Original?
Gulasch - wenn man überhaupt meint irgendwo ein "Original" finden zu können, ist eine Suppe.
Die "armen Leute" hatten weder Vakuumiergerät noch Kühlschrank zum Marinieren und sie hatten auch keinen Wärmesschrank in dem sie den Topf "langsam gar ziehen ließen".
Topf und Feuer, das ist das Werkzeug, das man - wenn man auf der Suche nach dem Original ist - finden wird.
Gaaaanz so arm waren die ungarischen Hirten übrigens gar nicht. Da gab es deutlich ärmere Leute.
Deine Variante ist sicherlich eine die lohnt probiert zu werden.
Aber als "nah am Original" würde ich sie nicht bezeichnen. Alleine schon weil das mit dem "Original" so schwierig ist.
Viele Grüße
Onkelchen

und Essig lass ich auf gar keinen Fall weg, schon um all die bestürzten Gesichter zu sehen.
Ohne Wadenfleisch wird es kein richtiges GulaschAllerdings muß man viel Zeit haben und das Fleisch lange und langsam schmoren, also im DOPf zubereiten. Die Verwendung von Wadenfleisch bringt dabei eine deutliche Verbesserung.
, aber auf den Dopf bzw. Gulaschkessel aus Gußeisen mußte ich das letzte Mal verzichten, einfach weil es zu viel war. Also hab ich das Fleisch zuerst ein paar Stunden SV gegart und es dann im 24l (Brau-)topf auf der großen Induktionsplatte fertig gemacht. Insgesamt etwa 8-10h bei knapp ca. 70°C.Für die Verwendung von Essig sehe ich keinen Bedarf.
Dem ist sicherlich nichts entgegen zu setzen, vor allem wegen Deiner geografischen Nähe zum Original Österreich- Ungarn.Mein lieber Herr Gesangsverein! Über 100 Jahre Österreich-Ungarische Kochtradition sehen aber Bedarf
Gottseidank hat das Gulasch die Schlacht überlebt...Schließlich hatte ja bereits unser König Otto 1. der Große am 10. August 955 in der Schlacht am Lechfeld mit seinen 10.000 gepanzerten Reitern die Ungarn besiegt!

Da wir das halb und halb mögen, kommt erst das Schwein und wesentlich später das Rind dazu.