Im Prinzip schon. Nur sollte das so lange wie möglich hinausgezögert werdenirgendwann wird eh ein Tranchelard draus.
Meins muss demnächst auch zu Schanz wegen beginnendem Hohlschliff…

Folge dem Video unten, um zu sehen, wie du unsere Seite als Web-App auf deinem Startbildschirm installieren kannst.
Anmerkung: Diese Funktion ist möglicherweise in einigen Browsern nicht verfügbar.
Im Prinzip schon. Nur sollte das so lange wie möglich hinausgezögert werdenirgendwann wird eh ein Tranchelard draus.
Meins muss demnächst auch zu Schanz wegen beginnendem Hohlschliff…

Prinzipiell von der Form her ein wunderschônes und elegantes Messer. Es war von der Ergonomie her allerdings niemals meines. Daher habe ich es an den Junior vererbt…Mein erstes Herder Messer, vor einem Monat gekauft. Sehr sauber verarbeitet und blaugepließtet, mit relativ starrer Klinge.
Anhang anzeigen 3622247
Als Allzweckmesser wie das Hechtsäbels, oft mit dem Zeigefinger auf dem Klingenrücken, Zwiebeln, Schnittlauch, Tomaten, usw. aber auch Wurst und Käse. Das Griffende liegt im Handballen, so wird es sehr ergonomisch und führig.Wofür setzt du den Yatagan ein?
geht mir exakt genauso. Letztens mal feinst angeschliffen, war rattenscharf. Und dann Hühnchen zerlegt, leider mit einigen Knochenkontakten..... Viel zu weich das Teil dafür, habs wieder in den hinteren Teil des Blocks gestellt.Prinzipiell von der Form her ein wunderschônes und elegantes Messer. Es war von der Ergonomie her allerdings niemals meines. Daher habe ich es an den Junior vererbt…
Zum Parieren/Entsehnen hatte es bei mir eine gewisse Berechtigung. Wofür setzt du den Yatagan ein?
Für Knochenkontakt sind andere Stähle besser geeignet, wie der rostträge und leicht schärfbare schnitthaltige 3V.Hühnchen zerlegt, leider mit einigen Knochenkontakten.
)) Auch wenn ich so ein schönes BR nicht habe... (neid...) bin aber gut mit allen Stahlsorten versorgt. War halt überrascht WIE weich der Herder Carbon letztlich ist/war. Das bin ich nicht mehr gewöhnt (dank guter Stähle)Vor allem ist für Knochenkontakt die Geometrie wichtiger, als der Stahl. Dünn ausgeschliffen und Knochenkontakt ist mMn unabhängig vom Stahl immer eine schlechte Idee.Für Knochenkontakt sind andere Stähle besser geeignet, wie der rostträge und leicht schärfbare schnitthaltige 3V.
ja, schlecht ist relativ. Wer gerne wetzt, da funzt das super. Ich bin halt meine harten Stähle gewöhnt und das Leder. Das lange Schärfehalten derr Herrder ist aber auch dem Dünnschliff geschuldet. Wie oben schon geschrieben: zum parieren eignet es sich sehr gut, evtl. auch für Fisch (hab ich noch nicht probiert), alles andere ist aus verschiedenen Gründen nicht für jeden optimal....Vor allem ist für Knochenkontakt die Geometrie wichtiger, als der Stahl. Dünn ausgeschliffen und Knochenkontakt ist mMn unabhängig vom Stahl immer eine schlechte Idee.
Ich halte übrigens den "weichen Karbonstahl" von Herder keineswegs für schlecht. Ich arbeite sehr viel damit. Wenn man umsichtig damit umgeht hält der die Schärfe überraschend lang und ist vor allem ruck zuck wieder parat gemacht.
Schönes Messer als UnikatNun habe ich bei Claudia Rudi vom Messerkontor ein akzeptables 1922er 23-cm-Kochmesser gefunden. Bei der Windmühle muss man immer die Erwartungen etwas zurückschrauben. Vielleicht sind die Gesenke ausgeleiert, jedenfalls ist in der Mitte am Kropf immer ein "Knick", und die Klinge weicht nach rechts ab – zumindest bei allen Exemplaren, die ich bisher gesehen habe. Ansonsten ist die Klinge bei diesem Messer viel feiner ausgeschliffen, ohne Verzug, leicht nagelgehend, ein wahrer Laser und viel leichter als mein erstes Kochmesser mit dem asymmetrischen und verdrehten Kropf und der verdrehten Klinge.
Anhang anzeigen 3625826Anhang anzeigen 3625828Anhang anzeigen 3625829
Très chic! Schön, dass deine Odyssee endlich ein versöhnliches Ende gefunden hat!Nun habe ich bei Claudia Rudi vom Messerkontor ein akzeptables 1922er 23-cm-Kochmesser gefunden. Bei der Windmühle muss man immer die Erwartungen etwas zurückschrauben. Vielleicht sind die Gesenke ausgeleiert, jedenfalls ist in der Mitte am Kropf immer ein "Knick", und die Klinge weicht nach rechts ab, bildet keine gerade Linie mit dem Erl – zumindest bei allen Exemplaren, die ich bisher gesehen habe. Ansonsten ist die Klinge bei diesem Messer viel feiner ausgeschliffen, ohne Verzug, leicht nagelgehend, ein wahrer Laser und viel leichter als mein erstes Kochmesser mit dem asymmetrischen und verdrehten Kropf und der verdrehten Klinge.
Anhang anzeigen 3625826Anhang anzeigen 3625828Anhang anzeigen 3625829
Du bist in der Quality tätigVorherige Versuche: Das K5 war auf einer Seite fast flach und nicht ballig geschliffen und lag mir auch nicht gut in der Hand. Ein 1922er in 18 cm war verzogen, ein anderes in Ordnung, aber es war mir dann doch zu grifflastig, sodass ich mich entschied, das 23 cm Messer zu probieren. Das Tranchlard und das K6 hatten eine verzogene Klinge. Und noch ein 1922er in Pflaume, dass der Erl und der Klingenrücken bei den 23 cm Messer keine Gerade bilden, muss man akzeptieren, aber dieses war nicht so dünn ausgeschliffen. Die Messer stammten von verschiedenen Onlinehändlern.
Anhang anzeigen 3627283
Anhang anzeigen 3627284
Einige meiner derzeitigen neuen Koch- und Küchenmesser, mit einfachen Mitteln leicht rasiermesserscharf zu halten:
Anhang anzeigen 3627305
Nur ein Kunde der genau hinschaut und nicht so leicht aufgibtDu bist in der Quality tätig![]()
Danke, gerne:Gratuliere auch zum guten Ende. Tolle Messer mit denen man gut arbeiten kann! Ein Review des Bark River würde mich ja mal interessieren.