Gestern habe ich mein vor einer Woche gepökeltes Rindfleisch zu Corned Beef weiterverarbeitet.
Auf die Idee kam ich, als ich den Thread von @felli007 Anfang November gesehen hatte. Also habe ich das auch mal probiert und ein wenig geändert.
Vorne weg: Es hat leider so nicht zu 100% geklappt aber ich versuche es wieder
Ist auch mein erster Versuch mit Wurst aus dem Glas.
Das gepökelte Rindfleisch (Bug) zusammen mit Suppengemüse und Zwiebeln gekocht. ICh gab noch zwei Lorbeerblätter dazu und keine Nelken wie im org. Rezept.
Nach gut 1,5 Stunden war das Fleisch gar. Die 2 Lorbeerblätter rausgesucht und überlegt, ob ich das Gemüse drin lassen soll oder raussuche. Ich habe mich dann für drinnen lassen entschieden. Ich mag ja auch Gemüse in Aspik oder Hühnchen mit Gemüse in Aspik.
Die Hälfte vom Fleisch mit der Gabel zerrupfet und den Rest Fleisch mit Gemüse durch den Wolf gelassen.
Mit dem Beeketal macht das richtig Spass. Kein Vergleich zur Küchenmaschine mit Wolfaufsatz.
Das gerupfte Fleisch dazu gegeben und gut untergemischt. Abgewogen waren es 1,5 kg Masse.
Locker in Gläser gefüllt und den Rest in ein Plastikschälchen.
Dann ging es an den Sud. Unter anderem hatte ich mir auch das Aspik Gold beim @Spiccy bestellt.
Das war auch das erste Mal, das ich mit Aspikpulver gearbeitet habe.
Der Hinweis: "Nicht über 80°C erhitzen" hat mich ein wenig verunsichert. Ich möchte die Wurst doch einkochen. Klappt das, wird die fest?
Den Rest habe ich auf jeden Fall wieder verschweißt fürs nächste Mal.
Als den Sud dann ordentlich mit Pfeffer, Salz und Zucker gewürzt und das Pulver (90gr. pro Kilo) drin aufgelöst.
Den Sud immer wieder gerührt und so dann in ein Gefäß zum Ausschütten umgefüllt. Dann direkt in die Gläser gefüllt.
Deckel drauf und in den Einkochautomat für 1,5 Stunden gegeben. Das Schälchen mit dem Rest kam in den Kühlschrank zum auskühlen.
Beim Spülen fiel mir dann auf, dass in dem Topf, wo ich den Sud gekocht habe, sich einiges von dem Aspik abgesetzt hatte. Leider auch ein Großteil des frisch gemahlenen Pfeffers
Heute morgen dann mal die Resteportion probiert: Leider überhaupt nicht schnittfest, was aber gar nicht so schlimm ist. So kann man die Wurst halt aufs Brot schmieren
. Allerdings stört so das gerupfte Fleisch und es wäre besser alles zu Wolfen.
Schlimmer ist, dass leider auch alles ein wenig fad schmeckt. Gut kann man auf dem Brot immer noch nachwürzen. Das kann man leicht abstellen.
Die Gläser habe ich noch nicht probiert, augenscheinlich sind sie aber auch fest (wohl auch zum Schmieren) geworden.
Meine Frage dazu: Wie verarbeitet ihr die Gelatine?
Den Sud nur bis ca. 80°C erhitzen? Beim Einkochen auch nur 80°C?
Auf die Idee kam ich, als ich den Thread von @felli007 Anfang November gesehen hatte. Also habe ich das auch mal probiert und ein wenig geändert.
Vorne weg: Es hat leider so nicht zu 100% geklappt aber ich versuche es wieder

Ist auch mein erster Versuch mit Wurst aus dem Glas.
Das gepökelte Rindfleisch (Bug) zusammen mit Suppengemüse und Zwiebeln gekocht. ICh gab noch zwei Lorbeerblätter dazu und keine Nelken wie im org. Rezept.
Nach gut 1,5 Stunden war das Fleisch gar. Die 2 Lorbeerblätter rausgesucht und überlegt, ob ich das Gemüse drin lassen soll oder raussuche. Ich habe mich dann für drinnen lassen entschieden. Ich mag ja auch Gemüse in Aspik oder Hühnchen mit Gemüse in Aspik.
Die Hälfte vom Fleisch mit der Gabel zerrupfet und den Rest Fleisch mit Gemüse durch den Wolf gelassen.
Mit dem Beeketal macht das richtig Spass. Kein Vergleich zur Küchenmaschine mit Wolfaufsatz.
Das gerupfte Fleisch dazu gegeben und gut untergemischt. Abgewogen waren es 1,5 kg Masse.
Locker in Gläser gefüllt und den Rest in ein Plastikschälchen.
Dann ging es an den Sud. Unter anderem hatte ich mir auch das Aspik Gold beim @Spiccy bestellt.
Das war auch das erste Mal, das ich mit Aspikpulver gearbeitet habe.
Der Hinweis: "Nicht über 80°C erhitzen" hat mich ein wenig verunsichert. Ich möchte die Wurst doch einkochen. Klappt das, wird die fest?

Den Rest habe ich auf jeden Fall wieder verschweißt fürs nächste Mal.
Als den Sud dann ordentlich mit Pfeffer, Salz und Zucker gewürzt und das Pulver (90gr. pro Kilo) drin aufgelöst.
Den Sud immer wieder gerührt und so dann in ein Gefäß zum Ausschütten umgefüllt. Dann direkt in die Gläser gefüllt.
Deckel drauf und in den Einkochautomat für 1,5 Stunden gegeben. Das Schälchen mit dem Rest kam in den Kühlschrank zum auskühlen.
Beim Spülen fiel mir dann auf, dass in dem Topf, wo ich den Sud gekocht habe, sich einiges von dem Aspik abgesetzt hatte. Leider auch ein Großteil des frisch gemahlenen Pfeffers

Heute morgen dann mal die Resteportion probiert: Leider überhaupt nicht schnittfest, was aber gar nicht so schlimm ist. So kann man die Wurst halt aufs Brot schmieren
. Allerdings stört so das gerupfte Fleisch und es wäre besser alles zu Wolfen.Schlimmer ist, dass leider auch alles ein wenig fad schmeckt. Gut kann man auf dem Brot immer noch nachwürzen. Das kann man leicht abstellen.
Die Gläser habe ich noch nicht probiert, augenscheinlich sind sie aber auch fest (wohl auch zum Schmieren) geworden.
Meine Frage dazu: Wie verarbeitet ihr die Gelatine?
Den Sud nur bis ca. 80°C erhitzen? Beim Einkochen auch nur 80°C?
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