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Marcopolos Schaschlik-Himmel oder doch nicht?

@Marcopolo1972
Aber es hätte mir auffallen müssen, als Du geschrieben hast, dass es ein Rezept von marcu sei.
Von daher nehme ich 50 % auf meine Kappe.
Ich hatte ja schon geschrieben, dass das Rezept von mir nur empfohlen wurde.
Es war das erste Rezept, dass Arndt und ich aus diesem Forum nachgekocht hatten.
Für uns und auch für unsere Gäste beim 2. Mal war es wirklich die beste Schaschliksosse die wir je gegessen haben.
Hier ist nochmal der link dazu: https://www.grillsportverein.de/forum/threads/heute-war-ich-im-schaschlik-himmel.277888/
 
Mal rein hypothetisch:
Hätte ein ganz einfaches Schaschlik, 15 min. Grill, 45 min. im Bräter, es nicht auch getan?
Man schmeckt jedes einzelne Steckstück, daß Gemüse ist nicht verkocht, daß Fleisch ist zart, hat aber noch Struktur.
Die Soße aromatisch, aber nicht dominant.
Am Tisch kann noch mit Worchestersauce und mildem Curry nachgeholfen werden.
Könnte man sowas essen?
Grüße Nicolai

Habe allerdings nur ein schlechtes Bild davon.
 
Ich hatte ja schon geschrieben, dass das Rezept von mir nur empfohlen wurde.

Mach dir keinen Kopf darüber.
Für dich hat es gepasst, somit alles gut.

Ich weiss jetzt nicht, wie ich das, was mir alles im Kopf rumschwirrt .... :hmmmm:
Ohne jemanden auf die Füsse zu treten.

Schaschlick in der Art seviert, ist sicherlich nicht die erste Wahl für eine so grosse Personengruppe.
Da muss man einfach mit einer vielfalt von Geschmäckern rechnen.

Als Gast hast du bei dieser Art nur die Möglichkeit es zu mögen, oder abzulehnen.
Sosse ist für den Gast nicht trennbar, somit sind sämtliche Varitionsmöglichkeiten erloschen.
Fertig mit Optionen.

Darum weiter oben von mir der Vorschlag, die Sosse extra servieren.
Speziell, wenn sie nicht so gelingt wie gewünscht.
Somit kann der Gast die Spiesse und Pommes mit Ketchup, BBQ-Sossen, .... auch noch varieren.
Sozusagen das "Menüe" abändern und geniessen.


lg
 
Aber er hat doch geschrieben, dass er eine riesengroße Familie hat, und nur 2 Gäste dabei waren.
Und er kocht oder grillt eigentlich täglich für so viele Menschen!
Von daher dachte ich: schlag' ihm mal die Schaschliks vor, weil die supergut sind und die meisten mögen Schaschlik.
Er meinte: auch bei ihm zuhause.
Und man kann sie gut vorbereiten. Übrigens - ich finde, die Spieße Schaschliks nehmen vom Geschmack der Soße ein wenig an.
 
Ach Du liebe Zeit .....
Was für ein Quatsch.

In diesem Thread ist mittlerweile so viel Halbwissen und Blödsinn von diversen Leuten geschrieben worden,
das kann man gar nicht alles korrigieren. Da muss ein Neuling ja auf die schiefe Bahn geraten.
Verdünnen ist kein Quatsch oder Blödsinn.
Wer zu stark einkocht, muß gegehalten.
In diesem Falle mit Wasser.
Die Soße ist nur ein Begleiter.
Das Schaschlik, das Brot und die Pommes dürfen nicht.......
Meine Gedanken aktuell:
Soße, Soße, Soße......

Werdet bitte mal besser als nur an die Soße zu denken.
 
Leute, Leute... kommt mal bitte alle wieder etwas runter. Schlußendlich war es nur Schaschlik mit einer zu intensiven und säuerlichen Soße. Die Spieße waren toll. Wir mögen es, wenn das Fleisch weich ist. Ich mache das Gericht noch einmal, mit abgewandelter Soße. Ich bin sicher, dass es dann allen schmeckt.
Vorgestern gab es Pichelsteiner Eintopf - alles weg -, gestern gab es Königin-Pastete mit enorm viel Soße und 3erlei Salat - alles weg -, und wenn es sich heute zeitlich ausgibt, bis alle zu Hause sind, dann gibts Burger-Variationen vom Grill und Griddle-Plate mit x verschiedenen Zutaten. Soll ich berichten? Und keine Angst - jeder stellt sich SEINEN Burger selber zusammen. Ich brate nur an. Denn bereits hier ist es so: der eine mag Schweinefleisch, der andere Halb/halb, der andere nur Rind, der eine den Patty durch, der andere saftig und rosa in der Mitte... mit Ei - ohne Speck - mit Rösti- ohne Zwiebel.....ggggg
 
Bilder sind immer wichtig, zuletzt hat sich das so angehört wie wenn die Familie die Gerichte durchweg nicht mag...
 
Hi,
für mich klingt das so, als sei die ohnehin eher kräftige Soße zu stark einreduziert worden.
Die Bilder deuten ebenfalls darauf hin. Auf Bild 8 ist der Höhenstand der Soße höher als auf Bild 11, obwohl bei Bild 8 die Spieße noch nicht drin liegen, bei Bild 11 jedoch schon.
Auch die Farbe der Soße auf Bild 11 ist schon kräftig dunkel.

Wenn die Soße anfänglich gut gewesen ist, dann würde ich zuerst mal die Soßenmenge mit Wasser wieder auf die ursprüngliche Menge bringen und dann nochmal abschmecken.
Wenn die dann noch zu kräftig ist, noch weiter verdünnen.

Oder man nimmt ein kleines Schüsselchen mit Soße und verdünnt nacheinander immer ein bisschen bis es gefällt und ermittelt so die nötige Wassermenge für die gesamte Soße.

Zucker zum Neutralisieren der Säure ist eher kontraproduktiv, weil sich süß und sauer nicht ausgleichen, sondern den Geschmack eher verbreitern.
Irgendwann wird es dann einfach nur noch unangenehm pappig - vor allem wenn die Soße ohnehin schon zu kräftig ist.
Eine sehr starke einreduzierte Soße ist ja ähnlich wie eine Jus. In eine Jus haut man ja auch nicht einfach nur Zucker rein um daraus eine Soße zu machen, sondern erstmal Wasser.

Also erstmal verdünnen um die Soße wieder auf einen erträglichen Grad zu bringen und dann feinabschmecken.

Ansonsten finde ich die Spießchen richtig gut gelungen. Auch ich mag es gerne, wenn sie schön mürbe geköchelt wurden. :-)

Da fällt mir gerade ein: Wenn ich Schaschlik in der Pfanne köcheln lasse, habe ich immer einen Deckel auf der Pfanne damit die Soße nicht zu stark einreduziert ...

Viele Grüße
Onkelchen
 
Die Bilder deuten ebenfalls darauf hin. Auf Bild 8 ist der Höhenstand der Soße höher als auf Bild 11, obwohl bei Bild 8 die Spieße noch nicht drin liegen, bei Bild 11 jedoch schon.
Da hast Du sicherlich recht. in den 2 Stunden ist ordentlich was eingekocht. Hier ein Bild, wo die Spieße gerade platz im Bräter genommen haben.

klein_20190915_181405.jpg
 
Onkelchen hatt alles geschrieben.
Wenn Du das nächste mal die Sauce machst, dann röste das Tomatenmark leicht an. Da geht viel Säure aus dem Tomatenmark raus. Tomaten haben nämlich einen hohen Säureanteil und beim anrösten verflüchtigt sich dieser merklich.
 
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