Γεια σας φίλοι und kalispera.
Freunde der kulinarischen Gaumenakrobatik, gestern war bei uns mal wieder greek week.
Diesmal mit einem sehr geilen Stifado aus dem Dopf. Ich hatte im Laufe der Zeit schon das
ein oder andere Stifado Rezept ausprobiert. Aber das hier ist letztendlich das, was mich am
meisten an Urlaub respektive an Kreta erinnert.
Ok, fangen wir mal an.
Hier zu Beginn, wie immer, die Zutaten (auf dem Bild fehlt allerdings noch der Wein).
- 2.5 kg Gulasch gemischt (1.5 kg Rind, 1 kg Schwein)
- 2.5 kg rote Zwiebeln (ca. 50 Stück)
- 1 Flasche trockener Rotwein
- ca. 10 Knoblauchzehen (oder mehr)
- 2 große und 1 kleine Dose geschälte Tomaten
- 400 ml Rinderfond
- 10 Nelken
- 10 Wacholderbeeren
- 10 Piment
- 5 Lorbeerblätter
- 2 TL Zucker
- 1 TL Zimtpulver
- 2 Zimtstangen (optional. Dann aber etwas mehr Zimtpulver)
- je 1 TL Salz und Pfeffer
Die Gewürze schon einmal portionieren
Den Knoblauch...
... grob hacken.
Die Zwiebeln ausziehen und vierteln.
Letztendlich kam eine große Schüssel zusammen.
Die Vorbereitungen bzw. die Schnibbelei wäre damit abgeschlossen.
Ab nach draußen.
Den Dutch auf die Kohlen setzen und aufheizen.
Das Fleisch wird dann, wie beim Gulasch, portionsweise angebraten.
An dieser Stelle muss mal gesagt werden, dass das Rindergulasch sch.... geschnitten war. Das war viel zu klein. Im Gegensatz zum Schwein (wie hier auf dem Foto).
Qualitativ war das Fleisch aber in Ordnung.
Ab jetzt ist der Rest eigentlich ein Selbstläufer.
Das angebratene Fleisch kommt nun wieder zurück in den Dopf.
Gefolgt von den Tomaten und den Zwiebeln.
Dabei voll entsetzen festgestellt, dass der DO doch arg klein ist (9er von BBQ Toro)
Nun der Rinderfond...
... und die ganze Flasche Rotwein.
Dann die Gewürze (Knoblauch, Zimt und Zimtstangen, Salz, Pfeffer
Alles gut unterrühren und dabei feststellen, dass ich mir mal einen 12er DO holen muss.
Nelken, Piment, Wacholder in ein Teesieb geben (wer mag) und dieses, mit den Lorbeerblättern, dazugeben.
Umrühren, dabei über den kleinen DO fluchen und schlussendlich den Zucker dazugeben.
Alles wieder umrühren. Boah Freunde. Alleine jetzt schon ist das ein himmlischer Geruch.
Da läuft einem das Wasser in der Hose zusammen.Einfach der Hammer.
Deckel und ein paar Kohlen drauf.
Jetzt darf das Ganze für mindestens 2 Stunden köcheln.
In der Zwischenzeit hatte Göga ein paar mini Pita Brote vorbereitet. Eigentlich wollte ich die auf dem Pizzastein im Grill machen.
Leider war der mit der Pfanne für die Kartoffeln besetzt. So mussten wir leider auf den BO ausweichen. Und da der leider schon etwas
betagt ist und auch die Temperaturen nicht mehr so ganz erreicht, sind die leider ein wenig blass geblieben.
Weiter mit den Kartoffeln. Hier hatten wir Drillinge genommen. Diese wurden teils halbiert und teils im Ganzen in Olivenöl angebraten.
Gewürzt wurde nur mit ein wenig Salz, Pfeffer und etwas Rosmarin.
Und das Stifado ist, nach knapp 2.5 Stunden auch fertig.
Und ab zum Servieren.
Leute, das war meeeeeega lecker. Diese leicht zimtige Note, die geilen, knusprigen Kartoffeln und das total zarte Fleisch. Du hattest das Gefühl, du sitzt in einer Taverne auf Kreta. Hier fehlte mir leider nur noch der kretische Raki zum Glück.
Klar, die Fotos gewinnen keinen Schönheitspreis. Aber der Geschmack war einfach himmlisch.
Danke für's reinzappen.
LG
Jörg
Freunde der kulinarischen Gaumenakrobatik, gestern war bei uns mal wieder greek week.
Diesmal mit einem sehr geilen Stifado aus dem Dopf. Ich hatte im Laufe der Zeit schon das
ein oder andere Stifado Rezept ausprobiert. Aber das hier ist letztendlich das, was mich am
meisten an Urlaub respektive an Kreta erinnert.
Ok, fangen wir mal an.
Hier zu Beginn, wie immer, die Zutaten (auf dem Bild fehlt allerdings noch der Wein).
- 2.5 kg Gulasch gemischt (1.5 kg Rind, 1 kg Schwein)
- 2.5 kg rote Zwiebeln (ca. 50 Stück)
- 1 Flasche trockener Rotwein
- ca. 10 Knoblauchzehen (oder mehr)
- 2 große und 1 kleine Dose geschälte Tomaten
- 400 ml Rinderfond
- 10 Nelken
- 10 Wacholderbeeren
- 10 Piment
- 5 Lorbeerblätter
- 2 TL Zucker
- 1 TL Zimtpulver
- 2 Zimtstangen (optional. Dann aber etwas mehr Zimtpulver)
- je 1 TL Salz und Pfeffer
Die Gewürze schon einmal portionieren
Den Knoblauch...
... grob hacken.
Die Zwiebeln ausziehen und vierteln.
Letztendlich kam eine große Schüssel zusammen.
Die Vorbereitungen bzw. die Schnibbelei wäre damit abgeschlossen.
Ab nach draußen.
Den Dutch auf die Kohlen setzen und aufheizen.
Das Fleisch wird dann, wie beim Gulasch, portionsweise angebraten.
An dieser Stelle muss mal gesagt werden, dass das Rindergulasch sch.... geschnitten war. Das war viel zu klein. Im Gegensatz zum Schwein (wie hier auf dem Foto).
Qualitativ war das Fleisch aber in Ordnung.
Ab jetzt ist der Rest eigentlich ein Selbstläufer.
Das angebratene Fleisch kommt nun wieder zurück in den Dopf.
Gefolgt von den Tomaten und den Zwiebeln.
Dabei voll entsetzen festgestellt, dass der DO doch arg klein ist (9er von BBQ Toro)
Nun der Rinderfond...
... und die ganze Flasche Rotwein.
Dann die Gewürze (Knoblauch, Zimt und Zimtstangen, Salz, Pfeffer
Alles gut unterrühren und dabei feststellen, dass ich mir mal einen 12er DO holen muss.
Nelken, Piment, Wacholder in ein Teesieb geben (wer mag) und dieses, mit den Lorbeerblättern, dazugeben.
Umrühren, dabei über den kleinen DO fluchen und schlussendlich den Zucker dazugeben.
Alles wieder umrühren. Boah Freunde. Alleine jetzt schon ist das ein himmlischer Geruch.
Da läuft einem das Wasser in der Hose zusammen.Einfach der Hammer.
Deckel und ein paar Kohlen drauf.
Jetzt darf das Ganze für mindestens 2 Stunden köcheln.
In der Zwischenzeit hatte Göga ein paar mini Pita Brote vorbereitet. Eigentlich wollte ich die auf dem Pizzastein im Grill machen.
Leider war der mit der Pfanne für die Kartoffeln besetzt. So mussten wir leider auf den BO ausweichen. Und da der leider schon etwas
betagt ist und auch die Temperaturen nicht mehr so ganz erreicht, sind die leider ein wenig blass geblieben.
Weiter mit den Kartoffeln. Hier hatten wir Drillinge genommen. Diese wurden teils halbiert und teils im Ganzen in Olivenöl angebraten.
Gewürzt wurde nur mit ein wenig Salz, Pfeffer und etwas Rosmarin.
Und das Stifado ist, nach knapp 2.5 Stunden auch fertig.
Und ab zum Servieren.
Leute, das war meeeeeega lecker. Diese leicht zimtige Note, die geilen, knusprigen Kartoffeln und das total zarte Fleisch. Du hattest das Gefühl, du sitzt in einer Taverne auf Kreta. Hier fehlte mir leider nur noch der kretische Raki zum Glück.
Klar, die Fotos gewinnen keinen Schönheitspreis. Aber der Geschmack war einfach himmlisch.
Danke für's reinzappen.
LG
Jörg


...die Kartoffeln sehen farblich auch klasse aus 



