Bin in zwei Wochen wieder in Kroatien bei meinem Bosnier der mit der Peka grillt. Freu mich schon riesig drauf!
Folge dem Video unten, um zu sehen, wie du unsere Seite als Web-App auf deinem Startbildschirm installieren kannst.
Anmerkung: Diese Funktion ist möglicherweise in einigen Browsern nicht verfügbar.
die mich etwa 1,5 Stunden an Zeit gekostet hatte
... Meine Peka fühlte sich "klebrig" an und musste von mit regelrecht mit kochend heißem Wasser vorgewärmt und mit einen Schraubenzieher "aufgehebelt" werden ...
...Bin in zwei Wochen wieder in Kroatien ........

........... Meine Peka fühlte sich "klebrig" an und musste von mit regelrecht mit kochend heißem Wasser vorgewärmt und mit einen Schraubenzieher "aufgehebelt" werden ...
Der Grund dafür dürfte am von mir verwendeten Öl (Sonnenblumen-Öl der "Spar" Eigenmarke) nach der letzten Verwendung und Reinigung liegen.
Das Zeug bildete Klebstoff/Silikon-ähnliche Krümelund war nur mit kochendem Wasser und Stahl-Reiber zu entfernen....
Und: Ich lege ein Küchenkrepp mit in die Peka. Und zwar hauptsächlich zwischen Deckel und Pfanne. So kommt immer etwas Sauerstoff rein und das Öl wird nicht ranzig.
Ist sowas außer mir noch jemanden passiert? Wenn JA, wär das ev. etwas das in punkto Reinigung und einölen in @pfannendoc seinem Bericht mit erwähnt werden sollte ...
Spülmittel kommt mir nicht an die Peka (!!) ... entweder heißes Wasser und der Reiber oder eben 90°c mit 120 bar als letzter vor einem bei mir sehr unbeliebten Spülmittel-Einsatz.
Als ich letztes mal meine Peka verwenden wollte, gab es eine "böse Überraschung"die mich etwa 1,5 Stunden an Zeit gekostet hatte
... Meine Peka fühlte sich "klebrig" an und musste von mit regelrecht mit kochend heißem Wasser vorgewärmt und mit einen Schraubenzieher "aufgehebelt" werden ...
Der Grund dafür dürfte am von mir verwendeten Öl (Sonnenblumen-Öl der "Spar" Eigenmarke) nach der letzten Verwendung und Reinigung liegen.
Das Zeug bildete Klebstoff/Silikon-ähnliche Krümelund war nur mit kochendem Wasser und Stahl-Reiber zu entfernen
...
Es gibt trocknende und nicht trocknende Öle.
Wobei der Begriff Trocknung irreführend ist, da es sich eigentlich um eine Polymerisation handelt, bei der die ungesättigten Fettsäuren sich durch Oxidation zu langkettigen Strängen verbinden. Man spricht dann auch von Verharzung.
Daher ist es ja auch für den Kontakt mit Lebensmitteln völlig ungeeignet!
Den dünnsten Film bekommt man anscheinend mit Trennspray hin - habe ich bisher noch nie gemacht.
Das beste Ergebnis habe ich immer, wenn sehr wenig Öl genommen wird und die Teile noch ziemlich warm sind (140-160°C).
Die Dutch Oven oder ähnliche Töpfe sollten auch niemals mit geschlossenem Deckel gelagert werden, da sonst kein Sauerstoff ins Innere gelangt und die Polymerisation behindert wird, abgesehen vom ranzig werden bei der Verwendung des falschen Öls.
Entweder eine Radikalkur mit fettlösenden Reinigern (Dr. Becher Produkte müßt ihr Eurer Gesundheit, der Umwelt und den Abwasserleitungen nicht zumuten). Das geht schlimmstenfalls auch mit einfacher Sodalösung und Spülmittel außer bei Aluminium und lackierten Oberflächen.
Sonnenblumenöl gehört zu den trocknenden/verharzenden Ölen, Rapsöl & Erdnußöl nicht...
PS : Hatte echt nicht erwartet, damit eine (für jeden Mitleser) derart aufschlussreiche "Lawiene"
Warum nicht? Bei richtiger Anwendung völlig OK.Nie wieder Sonnenblumen-Öl an einem meiner "Utensilien", soviel steht schon mal fest.
Je höher der Gehalt an stark ungesättigten Fettsäuren in pflanzlichen Ölen (Linolsäure, Linolensäure, Elämargarinsäure), desto besser die "Trocknung".
