Meine Freundin lud ein und bei der Frage nach dem Geburtstagsgeschenk, kam der Wunsch nach etwas für das Buffet.
hmmmm.....
Ich bin ja ein Fan von wenig Aufwand, viel Effekt.
Aber was kann ich anbieten?
Eine vorsichtige Frage meinerseits, ob Lax ok wäre, wurde abgenickt.
Dabei hatten wir noch ein kleines Mißverständnis zu klären: nein, der Lax ist nicht kalt gebeizt sondern warm geräuchert.
Kannte sie so nicht und bat darum, daß es nicht so stark nach Rauch schmeckt.
hmmmm.....
Da ich mein Standardrezept von Raichlen die Tage in der Hand hatte, war klar wie ich ihn machen würde.
Im Kaufstrang hatte ich kurz meine Beute gezeigt und @Frank N. Stein merkte an, daß er eine ähnlich aussehende Tüte erstanden hätte.
Nein, wir waren nicht zusammen einkaufen.
Samstag sollte das Event steigen, also Freitag den Lax vorbereiten.
Für das Geburtstagskind gab es 2 Laxseiten und wenn ich schon mal dabei bin, mache ich mir auch gleich einen mit.
A. hatte ich schon lange keinen mehr und B. wenn die Lok schon mal an ist....
Erstmal das Mist am Platz vorbereitet
Den Lax passend zurecht geschnitten und die Abschnitte eingefroren.
Lt. Bauanleitung des Herrn Raichlen hätte ich den Lax von der Haut befreien sollen, aber ich persönlich finde dann das Handling auf und in der Lok schwieriger.
Ich bin an einigen Stellen vom Originalrezept abgewichen.
Die Lake für 2 Seiten vorbereitet:
Ich habe alle Zutaten zusammengerührt, also Rum, Salz und Zucker sowie Pfeffer.
War ne sehr klebrige Masse.
2 der Laxseiten in eine Bratreine und den ersten Schwung Lake darüber gekippt.
Bei der 3 Laxseite das gleiche, aber mit einer ungeplanten Putzsession.
Mir fiel das Gefäß mit der Lake um
Dinge die keiner braucht und wenn frau angeschlagen ist, auch wenig bis keine Geduld für so einen Unfug hat.
Ändert aber nix, der Lax will Lake.
Also die nächste Flasche Rum angefangen, sollte es jemanden interessieren, ich nehme da Myer´s Rum, und noch mal angefangen.
Es ist doch immer wieder hilfreich, ausreichend Vorrat zu haben, von allem.
Man könnte es auch horten nennen, aber in solchen Momenten
gerate ich nicht in Panik,weil ja ausreichend im Haus ist.
3 Seiten in 2 Bratreinen und dann über Nacht auf den Balkon.
Kein Platz dafür im Kühlschrank.
Mit dem Pitmaster aka Herr Schatz aka Mr T, besprochen, wann er die Lok anheizen muß, damit wir die Fische rechtzeitig fertig haben.
Da ich so richtig angeschlagen war, Bronichits vom allerfeinsten, habe ich meiner Freundin leider eine Absage für unsere Teilnahme schicken müssen.
ABER.... der Fisch war versprochen! Also liefer ich auch ab.
Morgens den Fisch aus der Lake geholt, abgespült und geteilt, damit es auf dem Buffet einfacher ist etwas davon zu nehmen.
Als ich kam war noch nichts vorbereitet
Aber gut, ich weiß ja, der Lax geht schnell.
Es sah erstmal so aus
Jow... Mann... mach mal hinne
Aber ich rede dem Pitmaster nicht rein.
Sein Spielzeug, seine Verantwortung.
Nach dem dann endlich Feuer in der Box war und die Lok Temperatur nahm, von kalt zu kuscheligen 120°C, durfte der Lax umsiedeln.
Nachdem es nicht so rauchig schmecken sollte, hat sich der Pitmaster für Wingertsknortze entschieden.
Hm ja, also der Rauch war schon intensiv duftend.
Also hat er die Teile nach ~20min wieder rausgenommen.
Insgesamt war der Lax ca 1h bei 120°C im Rauch. Die Lok hat problemlos die Temperatur gehalten, auch wenn es nur ein 16" Smoker ist.
Kurz vor der Entnahme sah es so aus
Umpacken und Abfahrt.
Dazu hatte ich eine Schmand-Dill-Sauce gemacht.
Das Geburtstagskind hat sich gefreut, ein paar Tipps wie und ob warm halten und dann sind wir auch schon wieder verschwunden.
Zurück unseren Lax probiert und Herr Schatz war megebegeistert.
Der Lax war extrem saftig.
Wir haben das Stück aufgeteilt und dann war für mich Abflug nach Hause und schlafen.
Am nächsten Tag gab es viele lobende Worte.
Wenig rauchig, dem Gatten fast zu wenig, saftig, lecker.
Genau so soll es sein.
Mich hat der Lax über das Wochenende gerettet.
Ich war nicht in der Lage zu kochen oder irgendwie an Essen machen zu denken.
Brot war frisch gebacken und dazu der Lax.
Leicht und bekömmlich.
Danke für´s reinschauen.
hmmmm.....
Ich bin ja ein Fan von wenig Aufwand, viel Effekt.
Aber was kann ich anbieten?
Eine vorsichtige Frage meinerseits, ob Lax ok wäre, wurde abgenickt.
Dabei hatten wir noch ein kleines Mißverständnis zu klären: nein, der Lax ist nicht kalt gebeizt sondern warm geräuchert.
Kannte sie so nicht und bat darum, daß es nicht so stark nach Rauch schmeckt.
hmmmm.....
Da ich mein Standardrezept von Raichlen die Tage in der Hand hatte, war klar wie ich ihn machen würde.
Im Kaufstrang hatte ich kurz meine Beute gezeigt und @Frank N. Stein merkte an, daß er eine ähnlich aussehende Tüte erstanden hätte.
Nein, wir waren nicht zusammen einkaufen.
Samstag sollte das Event steigen, also Freitag den Lax vorbereiten.
Für das Geburtstagskind gab es 2 Laxseiten und wenn ich schon mal dabei bin, mache ich mir auch gleich einen mit.
A. hatte ich schon lange keinen mehr und B. wenn die Lok schon mal an ist....
Erstmal das Mist am Platz vorbereitet
Den Lax passend zurecht geschnitten und die Abschnitte eingefroren.
Lt. Bauanleitung des Herrn Raichlen hätte ich den Lax von der Haut befreien sollen, aber ich persönlich finde dann das Handling auf und in der Lok schwieriger.
Ich bin an einigen Stellen vom Originalrezept abgewichen.
Die Lake für 2 Seiten vorbereitet:
Ich habe alle Zutaten zusammengerührt, also Rum, Salz und Zucker sowie Pfeffer.
War ne sehr klebrige Masse.
2 der Laxseiten in eine Bratreine und den ersten Schwung Lake darüber gekippt.
Bei der 3 Laxseite das gleiche, aber mit einer ungeplanten Putzsession.
Mir fiel das Gefäß mit der Lake um
Ändert aber nix, der Lax will Lake.
Also die nächste Flasche Rum angefangen, sollte es jemanden interessieren, ich nehme da Myer´s Rum, und noch mal angefangen.
Es ist doch immer wieder hilfreich, ausreichend Vorrat zu haben, von allem.
gerate ich nicht in Panik,weil ja ausreichend im Haus ist.
3 Seiten in 2 Bratreinen und dann über Nacht auf den Balkon.
Kein Platz dafür im Kühlschrank.
Mit dem Pitmaster aka Herr Schatz aka Mr T, besprochen, wann er die Lok anheizen muß, damit wir die Fische rechtzeitig fertig haben.
Da ich so richtig angeschlagen war, Bronichits vom allerfeinsten, habe ich meiner Freundin leider eine Absage für unsere Teilnahme schicken müssen.
ABER.... der Fisch war versprochen! Also liefer ich auch ab.
Morgens den Fisch aus der Lake geholt, abgespült und geteilt, damit es auf dem Buffet einfacher ist etwas davon zu nehmen.
Als ich kam war noch nichts vorbereitet
Aber gut, ich weiß ja, der Lax geht schnell.
Es sah erstmal so aus
Jow... Mann... mach mal hinne
Aber ich rede dem Pitmaster nicht rein.
Sein Spielzeug, seine Verantwortung.
Nach dem dann endlich Feuer in der Box war und die Lok Temperatur nahm, von kalt zu kuscheligen 120°C, durfte der Lax umsiedeln.
Nachdem es nicht so rauchig schmecken sollte, hat sich der Pitmaster für Wingertsknortze entschieden.
Hm ja, also der Rauch war schon intensiv duftend.
Also hat er die Teile nach ~20min wieder rausgenommen.
Insgesamt war der Lax ca 1h bei 120°C im Rauch. Die Lok hat problemlos die Temperatur gehalten, auch wenn es nur ein 16" Smoker ist.
Kurz vor der Entnahme sah es so aus
Umpacken und Abfahrt.
Dazu hatte ich eine Schmand-Dill-Sauce gemacht.
Das Geburtstagskind hat sich gefreut, ein paar Tipps wie und ob warm halten und dann sind wir auch schon wieder verschwunden.
Zurück unseren Lax probiert und Herr Schatz war megebegeistert.
Der Lax war extrem saftig.
Wir haben das Stück aufgeteilt und dann war für mich Abflug nach Hause und schlafen.
Am nächsten Tag gab es viele lobende Worte.
Wenig rauchig, dem Gatten fast zu wenig, saftig, lecker.
Genau so soll es sein.
Mich hat der Lax über das Wochenende gerettet.
Ich war nicht in der Lage zu kochen oder irgendwie an Essen machen zu denken.
Brot war frisch gebacken und dazu der Lax.
Leicht und bekömmlich.
Danke für´s reinschauen.