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Bau einer Grillhütte - Bautagebuch

Weitere Schritte zu berichten:

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Steinplatten zugeschnitten und mit PCI Flexmörtel S2 auf die Fermacellplatten geklebt.

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Dopfschrank (die vermehren sich)

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Das Ei hat seine Ecke gefunden. Unter dem Feinsteinzeug ist 18mm Siebdruck und eine massive Querstrebe, verklebt habe ich unter dem Ei nicht weil nicht notwendig.

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So sah es dann insgesamt aus, das Layout wie die Sachen zueinander stehen hat gepasst und die Belüftung war auch jederzeit ausreichend, daher geht es mit der Aufstellung dann weiter.

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Muss natürlich auch genutzt werden :-D

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Wird immer besser :-D
 
:-)
Die PV auf dem Dach macht sich auch bezahlt, sind jedes Jahr ein paar hundert Euro weniger Strom, die ich bezahlen muss. In den Wechselrichtern sehe ich die Gesamtproduktion und nicht nur den Eigenverbrauch, ich darf stolz mitteilen, dass ich CO2-neutral grille :-D :-D :-D
 
Überhaupt nicht, ist nur rechnerisch. Aber eine kWh im deutschen Strommix erzeugt ca. 370g CO2. Erzeugt wurden bisher 2900 kWh, was 1073 kg CO2 entspricht. Eine 11kg-Propanflasche erzeugt 33,1 kg CO2, d.h. wir sind aktuell bei knapp 32,5 Flaschen 11kg. So viel habe ich dann doch noch nicht verbraucht, seit die Anlage läuft und selbst mit Pellets und Kamadokohle reicht es nicht (wobei die ja atmosphärenneutral sind).
Hat mich einfach aus Spaß interessiert, daher mal gerechnet. Jetzt will ich Subventionen :-D
 
Na bei dem tollen Werkzeug 🤩 sollte doch eigentlich nichts schief gehen.
Und gleich die Tochter an das edle Zeugs gewöhnt, sehr gute Erziehung.Anhang anzeigen 3563375
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Steine schneiden kommt später wieder, hier noch ein Bild von den Bodenplatten, die Sektion um den Gasgrill herum mit der Sizzle Zone wird spannend.

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Jetzt geht es an den Zuschnitt der Platten unter der Verkleidung, die OSB-Platten kommen wieder weg. Ich habe tatsächlich mittlerweile meine geliebte TS55 REBQ verkauft, weil ich echt günstig an eine TS60 Master Edition gekommen bin und sie dieselben Sägeblätter verwendet wie meine Kreissäge, das macht es einfacher. Kurzfazit: Unfassbar gute Tauchsäge mit einer Schnittleistung, die in der Werbung mit "wie durch Butter" beschrieben wird und ich muss sagen ja, das ist tatsächlich so.

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Das hätte mir mal einer sagen können, dass das so eskaliert :-D

(im Hintergrund des letzten Bildes ein erster Hinweis auf das da laufende Parallelprojekt, das taucht wenn es fertig ist im "Eigenbauten aus Holz" auf)
 
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Nächster Schritt (ich berichte ja im Zeitraffer):
Beginn der Verkleidung. Verwendet werden Rhombusleisten aus sibirischer Lärche im Querschnitt 21x45, angebracht im Abstand im 5mm. Vorher eingeölt, damit sie wetterfester werden und ich an beide Seiten noch herankomme. Als wichtigstes Bauteil nicht sichtbar ein paar Streifen Multiplex mit 5mm Breite als Abstandshalter, das macht das ganze deutlich einfacher. Die ganzen Ecken auf Gehrung schneiden und montieren ist dennoch echt Aufwand. Wichtig: Edelstahlschrauben, keine verzinkten Schrauben, da die Säure im Nadelholz mit diesen reagiert und es dann um und unter den Schrauben schwarze Spuren gibt. Mit Edelstahl passiert das nicht. Bohren, senken, schrauben, sägen und von vorne. Die senkrechten Platten laufen als "Betonschalungsplatte" und sind nur 4mm stark, im Grunde ist es aber beidseitig glatter Siebdruck.
 
Das sieht wirklich gut aus.
Im Moment frage ich mich nur wie du den Bau im Winter Wetterfest machst.

im Grunde ist es aber beidseitig glatter Siebdruck.
Das hatte ich im Garten auch verbaut und würde es nicht wieder machen.
Die Schaltafeln sind bei weitem nicht so wasserfest wie Siebdruck. Zumindest sind die bei mir aufgeblättert und wurden wieder demontiert.
ggf hast du bessere Umstände, da sie unterm Dach gut geschützt sind.
 
Hmmm
Weiß grad nicht was mich mehr anmacht
Deine Küche oder dein Werkzeug
🤩
Kann ich Dir voll zustimmen, wobei ich auch nicht schlecht versorgt bin mit dem tollen grünen Zeugs,
Dank einer sehr verständnisvollen Finanzministerin, die gutes Werkzeug ebenfalls zu schätzen und
benutzen weiß.

Von einigen Schrauber, über Domino 700, MFT, bis hin zur großen Kappex. Nur bei Tauchsäge, Tischsäge
und Extender Schleifer (Rotex Ersatz) bin ich fremd gegangen.
Wobei Deine Tauchsäge ein Traum ist, wie auch der „Winkelschleifer“ in spezieller Ausführung.

Aber es wird immer besser was zu sehen ist, macht Spaß dran zu bleiben.🤩🤩
 
Das sieht wirklich gut aus.
Im Moment frage ich mich nur wie du den Bau im Winter Wetterfest machst.
Aktuell ist das nicht notwendig, d.h. der Grillplatz ist dauerhaft in Betrieb und die Hütte tut trotz offener Seiten ihren Job. Im stirnseitigen Teil, wo die zwei offenen Seiten sich treffen, steht nichts und im Zweifel werden nur die Bodenfliesen nass. Die offene Längsseite hat mehr Dachüberstand, der hat bisher auch immer gereicht. Wenn richtig Unwetter war, dann war die Arbeitsfläche auch mal im vorderen Bereich nass, aber dafür sind es ja Steinplatten. Bereits die 10-20cm Rasen vor Beginn des Steinbodens bekommen so wenig Regen ab, dass es für sie schwierig ist, durch das Jahr zu kommen.
Screenshot aus der Zeichnung von Azalp:
Schnitt.jpg

Links erkennbar das weiter gehende Dach, das hält nahezu allen Schlagregen etc. davon ab, zu weit nach innen zu kommen.


Das hatte ich im Garten auch verbaut und würde es nicht wieder machen.
Die Schaltafeln sind bei weitem nicht so wasserfest wie Siebdruck. Zumindest sind die bei mir aufgeblättert und wurden wieder demontiert.
ggf hast du bessere Umstände, da sie unterm Dach gut geschützt sind.
Bisher problemlos, wie du sagst, das Dach hilft und ich habe versucht, es konstruktiv trocken zu halten. Die Rhombusleisten sind so verbaut:
Rhomben.jpg

Die oberste Reihe wird von der Steinarbeitsplatte überdeckt, dann geht es bis zum Boden so weiter. Normalerweise dürfte so kein Wasser an die Trägerplatte kommen.
 
Aktuell ist das nicht notwendig, d.h. der Grillplatz ist dauerhaft in Betrieb und die Hütte tut trotz offener Seiten ihren Job. Im stirnseitigen Teil, wo die zwei offenen Seiten sich treffen, steht nichts und im Zweifel werden nur die Bodenfliesen nass. Die offene Längsseite hat mehr Dachüberstand, der hat bisher auch immer gereicht. Wenn richtig Unwetter war, dann war die Arbeitsfläche auch mal im vorderen Bereich nass, aber dafür sind es ja Steinplatten. Bereits die 10-20cm Rasen vor Beginn des Steinbodens bekommen so wenig Regen ab, dass es für sie schwierig ist, durch das Jahr zu kommen.
Screenshot aus der Zeichnung von Azalp:
Anhang anzeigen 3564090
Links erkennbar das weiter gehende Dach, das hält nahezu allen Schlagregen etc. davon ab, zu weit nach innen zu kommen.



Bisher problemlos, wie du sagst, das Dach hilft und ich habe versucht, es konstruktiv trocken zu halten. Die Rhombusleisten sind so verbaut:
Anhang anzeigen 3564091
Die oberste Reihe wird von der Steinarbeitsplatte überdeckt, dann geht es bis zum Boden so weiter. Normalerweise dürfte so kein Wasser an die Trägerplatte kommen.
Das gibt’s auch als doppelrhombusbrett
Wenn dir an anderer Stelle weniger Arbeit machen willst

Hab ich am Gartenhaus verwendet
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Das gibt’s auch als doppelrhombusbrett
Wenn dir an anderer Stelle weniger Arbeit machen willst

Hab ich am Gartenhaus verwendet
Sehr schick, danke für den Tipp! Die verschiedenen Profile hatte ich mir angeschaut und das Doppelprofil war auch dabei, am Ende bin ich dann beim Einfachprofil geblieben weil ich dann nirgends aufpassen muss, wo Nut und Feder sind und ich speziell mit den ganzen geplanten Türen und Schubladen sehr viele planbare horizontale Unterbrechungen habe, die dann als Öffnungen genutzt werden können. Dazu wollte ich keine überstehenden Griffe sondern komplett versenkte Griffmulden, d.h. alle Profile mit schräger Front sind rausgefallen und dann war schon nicht mehr sonderlich viel übrig.

Werkzeug
Gutes Werkzeug ist wie eine Frau
Das teilt Mann nicht
Und
Nur angucken nicht anfassen gilt sowohl für Frau wie auch fürs Werkzeug
Mein Hirn liefert gerade viel zu viele deplatzierte Witze, das können wir nicht weiter verfolgen :-D

Werkzeug, neben den Schraubern und Sägen absoluter Liebling:
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Die Domino, bei der Outdoorküche im Einsatz für Stollenverbindungen und bei den Schubladen, die sind seitlich ohne Leim gedübelt und stirnseitig geschraubt weil ich das ganze Konzept so aufbauen wollte, dass mit vertretbarem Aufwand Änderungen möglich sind, falls jemals ein Grillgerät getauscht werden sollte.

Und ein Werkzeug, das vollkommen zu Unrecht immer ein Schattendasein führt, obwohl es meiner Meinung nach unglaublich wichtig ist:
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Normalerweise in der Werkstatt (daher der andere Sauger auf den Bildern draußen), aber unverzichtbar: CTM Midi, nachdem meine Werkstatt ein geschlossener Raum mit nur einem Kellerfenster ist war mir speziell wegen Holzstaub bei Schleifarbeiten die Staubklasse M wichtig, damit möglichst viel in der Absaugung statt in der Lunge landet.
 
Als du bei festool gearbeitet hast
Haben die dir noch Geld überwiesen oder musstest da noch was mitbringen am Monatsende?
Hat deine Frau dich irgendwann zum Jobwechsel gezwungen?
Gab es eine Art Selbsthilfe Gruppe anonyme wekzeugsammler die dich vom weiteren Konsum abhalten wollen?

Ich frag für einen Freund
 
Gab Monate, da war es knapp ;-)
Tatsächlich habe ich aber nie bei Festool gearbeitet, sondern bei Festo. Dann hat Bosch mich mit etwas Aufwand geholt.

In der anonymen Selbsthilfegruppe hatte ich Heilung erhofft, aber der Vorsitzende hat sich als @Coppercouch entpuppt und dann war es zu spät...
 
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